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Die Top 5 Pickware Kundenstories und Learnings zur Prozessoptimierung

In unseren Kundenstories stellen wir regelmäßig spannende Praxisbeispiele zum Einsatz von Pickware aus unterschiedlichen Branchen vor. Dabei bieten unsere Kunden neben einem Einblick in ihr Geschäftsmodell auch interessante Insights rund um die Prozesse im Lager, beim Versand oder an der Kasse und die durch Pickware entstandenen Prozessoptimierungen. Unsere meistgelesenen Kundenstories haben wir jetzt übersichtlich für dich zusammengestellt. Erhalte einen Eindruck davon, wie andere Pickware Nutzer unsere Produkte einsetzen und finde den ein oder anderen Tipp zur Optimierung deiner eigenen Prozesse.

Alpha Industries optimiert sein Retourenmanagement mit Pickware WMS

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Zeitlose Klassiker gepaart mit hoher Qualität und angesagten Marken-Kollaborationen. Die Kombination geht für Alpha Industries auf und macht das Unternehmen seit knapp 60 Jahren zu einer festen Größe in der Modebranche. Um auch in puncto Warenwirtschaft trendsicher und zukunftsorientiert zu agieren, setzt Alpha Industries im B2C-Bereich auf Pickware.

Alpha Industries im Überblick:

  • Branche: Bekleidung

  • Anzahl Artikel: >5.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen

  • Herausforderungen: Räumliche Trennung von Lager und Hauptsitz, Retourenmanagement

Zwischen Hauptsitz und Lager von Alpha Industries liegen knapp 350 km. Durch die räumliche Trennung ist es zwingend notwendig, dass Lagermitarbeiter und das E-Commerce Team im Hauptsitz reibungslos miteinander kommunizieren. Ein wichtiger Faktor ist hier unter anderem die Bearbeitung von nicht berechtigten Retouren, über deren Status die Sachbearbeiter im Hauptsitz entscheiden. Durch die mobilen Barcodescanner liefert Pickware WMS die Möglichkeit, Fotos der retournierten Artikel direkt an die Retoure anzuhängen und Notizen hinzuzufügen. Durch die Echtzeit-Aktualisierung der Daten und den ortsunabhängigen Zugriff ist die räumliche Trennung für Alpha Industries kein Problem mehr.

Lies jetzt die vollständige Alpha Industries Kundenstory.

Campingshop-24 behält den Überblick bei chaotischer Lagerhaltung

Vom kleinen Familienbetrieb, dessen Lagerprozesse lange Zeit mit Stift und Papier abgewickelt wurden, hin zum erfolgreichen Vertrieb von Campingzubehör mit automatisierter Prozessführung. Campingshop-24 ist einer unserer Kunden der ersten Stunde und profitiert dank Pickware WMS von den zahlreichen Vorteilen der Prozessdigitalisierung. Insbesondere das vielfältige Artikelsortiment, das von besonders kleinen bis zu sperrigen oder schweren Artikel reicht, erhöht die Anforderungen an die Optimierung der Versand- und Lagerprozesse.

Campingshop-24 im Überblick:

  • Branche: Campingzubehör

  • Anzahl Artikel: 24.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen

  • Herausforderungen: Viele unterschiedlich große und schwere Artikel, chaotische Lagerhaltung

Durch die barcodebasierte Prozessführung von Pickware WMS greifen bei Campingshop-24 die Prozesse rund um Lagerhaltung, Versand und Retourenmanagement bestens ineinander. Campingshop-24 profitiert hierbei von automatischen Vorschlägen für Lagerplätze, optimalen Laufwegen bei der Kommissionierung und unkomplizierter Zwischenlagerung von Artikeln. Zudem wird durch ein hohes Maß an Flexibilität die chaotische Lagerhaltung vereinfacht. Auch nachbestellte Ware, die von mehreren Lieferanten bezogen wird, lässt sich übersichtlich in Pickware ERP verwalten.

Lies jetzt die vollständige Campingshop-24 Kundenstory.

Coffee Circle nutzt Pickprofile zur Priorisierung von Bestellungen

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Dank des nachhaltigen Konzepts und der leckeren Produkte von Coffee Circle läuft der Vertrieb von fair produziertem Kaffee äußerst erfolgreich. Coffee Circle setzt daher auf eine verlässliche Warenwirtschaft, die mit den Anforderungen des Unternehmens wächst. Für die Herausforderungen, die der diverse Kundenstamm von Coffee Circle mit sich bringt, nutzt das Unternehmen die mobilen Barcodescanner von Pickware WMS.

Coffee Circle im Überblick:

  • Branche: Lebensmittel

  • Anzahl Artikel: 430

  • Shopware WMS powered by Pickware: 13 Lizenzen

  • Herausforderungen: Wachstum des Unternehmens, Priorisierung unterschiedlicher Bestellungen

Dank regelmäßiger Updates und der guten Skalierbarkeit unterstützt Pickware das Wachstum von Coffee Circle optimal. Durch die intuitive Bedienung arbeiten neue Mitarbeiter bereits nach kürzester Zeit effizient und tragen so zum Erfolg des Unternehmens bei. Coffee Circle liefert sowohl an Geschäfts- als auch Privatkunden und bietet im Raum Berlin auch die Möglichkeit der Warenauslieferung mittels Fahrradkurier an. Mithilfe individueller Pickprofile werden die einzelnen Bestellungen im Versandprozess priorisiert und können von den Versandmitarbeitern fristgerecht gepickt werden.

Lies jetzt die vollständige Coffee Circle Kundenstory.

Shisha Cloud meistert hohe Warenrotation dank digitaler Prozessführung

Als Shisha Spezialist mit beachtlicher Social Media Präsenz hat es Shisha Cloud innerhalb weniger Jahre geschafft, zu einer festen Größe bei Shisha Liebhabern zu werden. Durch die hohe Beliebtheit des Unternehmens und die Promotion über die eigenen Social Media Kanäle ist neue Ware meist innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Mit mittlerweile vier Standorten sowie einem großen Lager wachsen auch die Anforderungen, die das Unternehmen an das Bestandsmanagement stellt.

Shisha Cloud im Überblick:

  • Branche: Shisha Bedarf & Zubehör

  • Anzahl Artikel: 6.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 6 Lizenzen
  • Herausforderungen: Hohe Warenrotation, Bestandsmanagement über mehrere Standorte und Lager hinweg

Ausgestattet mit 6 Barcodescannern und Pickware WMS arbeiten die Lagermitarbeiter von Shisha Cloud schnell und effizient. Durch die hohe Automatisierung der Lagerprozesse kann Shisha Cloud problemlos mit der Schnelllebigkeit des eigenen Sortiments mithalten. Dank der Echtzeitsynchronisation der Bestände ist es kein Problem, den Überblick über die verschiedenen Ladengeschäfte sowie das 1.800 m² große Lager zu behalten.

Lies jetzt die vollständige Shisha Cloud Kundenstory.

Shabby World optimiert Bestandsplanung und Logistik

Für alle Fans von Upcycling & Do-it-yourself Projekten bietet Shabby World die passenden Utensilien. Mit Pickware konnte Shabby World seine Prozesse weg vom manuellen Lager- und Versandmanagement führen und auch das Ladengeschäft per Pickware POS anschließen. Den Fokus legt Shabby World dabei auf die Optimierung der Lagerprozesse und wechselt mit Pickware WMS von externem Fulfillment zurück zur internen Lagerhaltung.

Shabby World im Überblick:

  • Branche: Kreidefarbe & Malerbedarf

  • Anzahl Artikel: 2.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 6 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz

  • Herausforderungen: Bestandsmanagement und Lagerorganisation

Um bei erhöhtem Bestellaufkommen auch die eigenen Bestände optimal im Blick zu behalten, nutzt Shabby World das Lieferantenbestellwesen in Pickware ERP. Dank der Digitalisierung der Prozesse und dem übersichtlichen Lieferantenbestellwesen laufen Bestandsplanung und Logistik nun problemlos. Auch unerfahrene Lagermitarbeiter finden sich durch die intuitive Benutzeroberfläche und Laufwegsoptimierung in Pickware WMS schnell und zielsicher im Lager zurecht.

Lies jetzt die vollständige Shabby World Kundenstory.

Hier findest du weitere unserer Pickware Kundenstories mit Tipps für die Praxis zum Nachlesen.


5 Tipps zur Erhöhung des Warenkorbwerts in deinem Onlineshop

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Du hast in deinem Onlineshop viel Traffic und eine hohe Conversion, doch der Warenkorbwert deiner Kunden ist eher niedrig? Bevor du diesem Problem entgegen wirkst, solltest du zunächst die Bestellwerte in deinem Onlineshop genauer analysieren. In Shopware kannst du deine Verkäufe einsehen und so beispielsweise deine Warenkorbwerte auswerten. Der durchschnittliche Warenkorbwert allein ist allerdings nicht aussagekräftig, daher solltest du ebenso den Median, den mittleren Wert deiner Bestellungen sowie den Modus, den am häufigsten auftretenden Bestellwert, in deine Auswertung einbeziehen. Sobald du ein besseres Bild deines Bestellwertes hast, kannst du beginnen, den Wert durch verschiedene Methoden zu steigern. Wir geben 5 Tipps, mit denen du deinen durchschnittlichen Warenkorbwert erhöhen kannst.

Bestellwert steigern durch den Verkauf von Sets

Ein Ansatz, um deinen Warenkorbwert zu steigern, ist pro Einzelbestellung mehr Produkte zu verkaufen. Eine Möglichkeit hierfür ist das Angebot von Sets. Unser Plugin Stücklisten / Sets ermöglicht dir die einfache Zusammenstellung und den Verkauf von beliebig zusammengesetzten Artikeln, sogenannten Stücklisten bzw. Sets. Keiner deiner Kunden kennt dein Produktsortiment so gut wie du. Daher solltest du dein Wissen auch online nutzen, um deinen Kunden ebenso wie beim persönlichen Verkaufsgespräch im Laden zusätzlich passende Produkte zu verkaufen. Angenommen, du vertreibst Kameras in deinem Onlineshop: Anstatt lediglich das Kameragehäuse zu verkaufen, kannst du Sets aus Kameragehäuse, Objektiv, Zusatzakku und weiterem Zubehör zusammenstellen. Auf diese Weise steigerst du den Bestellwert und machst den Kaufprozess für deine Kunden so unkompliziert wie möglich, da sie weniger Zeit zur Auswahl der einzelnen Produkte benötigen.

Kunden mit versandkostenfreier Lieferung locken

Die Aussicht auf versandkostenfreie Lieferung ist ein gutes Mittel, um Kunden dazu zu bewegen, mehr in ihren Einkaufswagen zu legen als sie ursprünglich geplant hatten. Um die versandkostenfreie Lieferung in deinem Onlineshop gewinnbringend umzusetzen, solltest du zunächst das Angebot deiner Versanddienstleister kennen und wissen, wie du deine Versandprodukte in Shopware so konfigurierst, dass stets die günstigste Versandart ausgewählt wird. In unserem Pickware 1x1 Beitrag findest du Tipps zur optimalen Konfiguration deiner Versandkosten. Zur Festlegung des Wertes, ab dem versandkostenfrei geliefert wird, empfiehlt es sich, den häufigsten Bestellwert als Ausgangspunkt zu nehmen. Sollten die meisten deiner Kunden mit einem Warenkorbwert von 45 € bestellen, kannst du beispielsweise kostenlosen Versand für Bestellungen über 60 € anbieten und so deinen Bestellwert erhöhen.

Mit Upselling den Warenkorbwert erhöhen

Eine klassische Methode, um den Warenkorbwert zu steigern, besteht im Upselling. Dabei bietest du deinen Kunden statt dem Produkt, das sie eigentlich kaufen wollten, ein ähnliches aber hochwertigeres und dementsprechend teureres Produkt an. Bei dieser Methode solltest du darauf achten, dass die Preisspanne nicht zu groß ist. Interessiert sich dein Kunde für ein Produkt, das 20 € kostet, kannst du ihn höchstwahrscheinlich leichter davon überzeugen ein ähnliches Produkt für 30 € zu kaufen, als eines, das 60 € kostet. Je nach Produktart können Verkaufsargumente für ein höherpreisiges Produkt beispielsweise bessere Funktionalität, einfachere Bedienbarkeit oder Langlebigkeit des Produkts sein. Achte jedoch darauf, diese Taktik nicht zu sehr auszureizen, da sie sich in übermäßigem Gebrauch auch negativ auf den Verkauf deiner günstigeren Artikel auswirken kann.

Dank Geschenkgutscheinen mehr verkaufen

Eine bewährte Maßnahme zur generellen Umsatzsteigerung in deinem Onlineshop ist der Verkauf von Geschenkgutscheinen. Auch auf deinen Warenkorbwert können sich Gutscheine positiv auswirken. Gutscheine verlocken Kunden häufig dazu, Produkte zum regulären Preis zu kaufen, anstatt beispielsweise auf ein reduziertes Angebot zu warten. Hinzu kommt, dass die Beträge des gekauften Artikels selten genau auf den Wert des Gutscheins passen. Da niemand gern Restbeträge auf einem Gutschein behält, überschreiten Kunden beim Einsatz eines Gutscheins oft den darauf befindlichen Wert und kaufen mehr. Mit unserem Geschenkgutscheine Plugin bietest du Gutscheine mit individuellen Werten und Motiven in deinem Shop an und profitierst neben der Möglichkeit, deinen Bestellwert zu steigern auch von weiteren umsatzsteigernden Vorteilen von Geschenkgutscheinen.

Bestellwert für kostenfreie Proben und Geschenke festlegen

In vielen Branchen besteht die Möglichkeit, Kunden mit kostenfreien Produktproben oder Geschenken für ihren Kauf zu belohnen. Um damit auch deinen Warenkorbwert zu erhöhen, kannst du die Zugabe einer Gratisprobe an das Erreichen eines Mindestbestellwerts knüpfen. Hierfür sollte, ebenso wie bei der versandkostenfreien Lieferung, der häufigste Bestellwert in deinem Shop als Ausgangspunkt dienen. Damit du dich nicht verkalkulierst, sollten die Kosten für Proben oder Geschenke bei der Ermittlung des Gewinns, den du durch die Steigerung deines Warenkorbwerts machst, berücksichtigt werden. Mit den Gratisgeschenken vermittelst du deinen Kunden das Gefühl, in deinem Shop mehr zu erhalten als sie tatsächlich gekauft haben und steigerst gleichzeitig deinen Bestellwert.

Wir hoffen, unsere Tipps helfen dir, deinen Warenkorbwert zu steigern. Um keine weiteren Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


6 Ansätze für Optimierungen rund um deinen Onlineshop

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Im vergangenen Jahr ist der Onlinehandel rasant gewachsen und unzählige neue Onlineshops sind hinzugekommen. Insbesondere bei Onlineshops, die in kürzester Zeit erstellt wurden, bietet sich häufig Potenzial zur Optimierung. Doch auch bei bereits etablierten Shops besteht häufig noch die Möglichkeit zur Optimierung oder zur Professionalisierung vorhandener Prozesse. Typische Ansatzpunkte finden sich unter anderem in den Bereichen Lager und Versand, Steuern, Warenwirtschaft oder Shopware Plugins. Wir haben eine Auswahl hilfreicher Beiträge zusammengestellt, die es dir erleichtern, deinen Shopware Onlineshop und deine Prozesse zu optimieren.

Die passende Warenwirtschaft einsetzen

Es empfiehlt sich in den meisten Fällen, eine Warenwirtschaft für deinen Onlineshop zu verwenden. Durch den Einsatz einer Warenwirtschaft sparst du Zeit und Geld, denn du gewinnst nicht nur einen besseren Überblick über deine Bestände, deine Prozesse laufen dadurch auch schneller und präziser. Grundsätzlich sollte der Fokus bei der Auswahl einer passenden Lösung neben den klassischen Warenwirtschaftsfunktionen auch auf der Integration der verschiedenen Verkaufskanäle liegen. Prinzipiell kann die Warenwirtschaft entweder extern über einen Connector oder mittels integriertem Ansatz wie bei Pickware ERP angbunden werden. Durch Echtzeitsynchronisation, eine zentrale Benutzeroberfläche und die Vermeidung doppelter Datenhaltung hält eine integrierte Warenwirtschaft deine Prozesse schlank und übersichtlich. Die passende Warenwirtschaft für den eigenen Shop zu finden, gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von Anbietern und den Unterschieden in der Funktionalität oft schwierig. In unserer dreiteiligen Reihe geben wir dir daher weiterführende Tipps und helfen dir, bei der Auswahl der richtigen Warenwirtschaft.

Grundlagen zu Steuern im Onlinehandel beherrschen

Steuern sind für die meisten Onlinehändler ein leidiges Thema, welches schnell einiges an Zeit fressen kann. Damit nicht zu viele deiner Ressourcen in das Thema Steuern fließen, solltest du zunächst über ein grobes Verständnis der für dich als Händler wesentlichen Steuerarten verfügen. Die drei wichtigsten Steuerarten sind dabei die Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und die Einkommensteuer. Abhängig von deiner Unternehmensform ist für dich auch die Körperschaftssteuer relevant. Ob du zur Abwicklung deiner Steuern einen Steuerberater hinzuziehen möchtest, ist dir überlassen. Zur Zusammenarbeit mit einem Steuerberater empfiehlt sich die Nutzung eines Plugins, wie beispielweise DATEV Export, um alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften automatisch zu verbuchen und komfortabel an den Steuerberater zu übergeben. Du findest die wichtigsten Steuergrundlagen für Shopbetreiber auch in unserem Blogbeitrag.

Prozesse mit praktischen Shopware Plugins optimieren

Im Shopware Community Store findest du eine riesige Auswahl an Plugins, mit denen du die Funktionen rund um deinen Onlineshop erweitern kannst. Als ersten Anhaltspunkt haben wir eine Auswahl an praktischen Plugins für einen erfolgreichen Start mit Shopware zusammengestellt. Die vorgestellten Plugins machen deine tägliche Arbeit so einfach und unkompliziert wie möglich. Sie helfen dir beispielsweise, deine Prozesse in Lager und Versand zu automatisieren und Versandkosten einzusparen, deine Zahlungseingänge im Blick zu behalten und deinen Kunden ein sicheres und nahtloses Einkaufserlebnis in deinem Shop zu bieten.

Das E-Commerce Lager effizient gestalten

Der beste Onlineshop bringt wenig, wenn die Organisation im Hintergrund nicht durchdacht ist. Um das Optimum aus deinem E-Commerce Lager zu holen, solltest du dir Zeit nehmen, um den Lageraufbau nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Dabei steht neben der Wahl der geeigneten Lagerhaltung, z. B. statische vs. dynamische Lagerhaltung, auch die genutzte Hardware im Fokus. Eine intelligente barcodebasierte Prozessführung kann die Basis für eine starke Effizienzsteigerung im Lager sein. Die Produktivität deiner Lagermitarbeiter wird durch Automatisierungen gesteigert und die Fehlerquote durch digitale Prozessführung minimiert. Wenn in deinem E-Commerce Lager alle Prozesse optimal ineinandergreifen, lohnt es sich, dies auch für den Kunden in deinem Onlineshop transparent zu machen. Beispielsweise erhöhst du die Kundenzufriedenheit durch die Kommunikation zuverlässiger Lieferversprechen oder die Anzeige über verfügbare Waren. Wir haben auch eine komplette Liste mit Tipps erstellt, die dir helfen, dein E-Commerce Lager zu optimieren.

Versandgrundlagen für den E-Commerce kennen

Ähnlich wie beim Lager ergibt es auch beim Versand Sinn, einen genaueren Blick auf die Abläufe zu werfen. Damit dein Versandprozess bestmöglich funktioniert und du keine Zeit beim Kommissionieren, Verpacken oder Versenden vergeudest, gilt es einige Dinge zu beachten. Grundlage sind sowohl der Aufbau als auch die passende Ausstattung für dein Lager und deine Versandstationen. Für den eigentlichen Versandprozess ist eine barcodebasierte Prozessführung mit beispielsweise Pickware WMS empfehlenswert. Die Lösung unterstützt dich dabei, Produkte laufwegsoptimiert zu kommissionieren, Versandetiketten sowie Lieferscheine und Zusatzdokumente automatisiert zu drucken und die Sendung elektronisch bei deinen Versanddienstleistern sowie den Kunden anzukündigen. Verschaffe dir eine Übersicht über die wichtigsten Versandgrundlagen für E-Commerce Neueinsteiger.

Unterstützung für individuelle Lösungen für dein Shopware & Pickware Projekt finden

Insbesondere wenn du maßgeschneiderte Lösungen für deinen Onlineshop benötigst, kann die Zusammenarbeit mit einer Agentur hilfreich sein. Sie kann dir zum Beispiel bei der optimalen Einrichtung deines Onlineshops oder bei individuellen Programmierungen helfen. Eine geeignete Agentur zu finden, ist nicht immer einfach. Zunächst solltest du dir über dein Projekt und deine Anforderungen im Klaren sein. Das so erstellte Briefing kannst du anschließend mit dem Leistungsportfolio sowie den Referenzen der Agenturen abgleichen. Dabei empfiehlt es sich, auf zertifizierte Pickware oder Shopware Agenturen zu setzen. Hierfür haben wir eine Auflistung aller Pickware Partneragenturen zusammengestellt. In unserem Leitfaden zur Auswahl der passenden Partneragentur zeigen wir ausführlich, worauf es noch ankommt, um dein E-Commerce Projekt bestmöglich mit einer Partneragentur umzusetzen.

Wir hoffen, unsere Tipps helfen dir bei der Optimierung deiner Prozesse und der Professionalisierung deines Onlineshops. Um keine weiteren Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


Brexit: Mit diesen 5 Tipps für Händler meisterst du die Umstellung

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Nach monatelangen Verhandlungen ohne größere Annäherungen konnten sich die Europäische Union (EU) und das Vereinigte Königreich (GBR) zum Ablauf der Übergangsfrist am 31. Dezember 2020 schlussendlich doch einigen. Mit Eintreten des Brexit, also dem EU Austritt Großbritanniens und Nordirlands, befürchteten Händler zunächst starke Eingriffe in den Handel in Form von Zöllen und Importquoten, doch das beschlossene Freihandelsabkommen schützt den gemeinsamen Handel. Wir zeigen auf einen Blick, was sich für Shopbetreiber durch den Brexit verändert und wie du deinen Shop und deine Kunden optimal auf die Veränderungen vorbereitest.

1. Kommuniziere verlängerte Wartezeiten an deine Kunden

Am deutlichsten erkennbar sind die Brexit Umstellungen an den Grenzen. Dank der Neuerungen rund um Zollformalitäten und Grenzkontrollen kannst du damit rechnen, dass deine Sendungen insbesondere in der Anfangsphase einige Tage länger brauchen. Die Verzögerungen treten dabei in beiden Richtungen auf, daher solltest du sowohl für deine Lieferungen als auch für deine Retouren mehr Zeit einrechnen. Die verlängerten Lieferzeiten solltest du im Voraus an deine Kunden kommunizieren, damit es bei dringend erwarteten Paketen nicht zu überraschenden Verspätungen kommt.

2. Prüfe wie deine Versanddienstleister mit dem Brexit umgehen

Innerhalb unserer Versandplugins musst du keine gesonderten Einstellungen vornehmen. Du solltest jedoch prüfen, wie deine gewählten Versanddienstleister mit dem Thema Brexit umgehen und ob sie dir neue Zolldokumente zur Verfügung stellen, mit denen du den reibungslosen Sendungsverlauf deiner Produkte gewährleistest. Auch die Versanddienstleister müssen sich erst mit den Neuerungen, die durch den Brexit entstanden sind, auseinandersetzen und einen optimalen Weg finden, um mit den veränderten Rahmenbedingungen umzugehen. Bleibe daher in Kontakt mit deinen Versanddienstleistern, um keine Änderungen zu verpassen.

3. Anmeldung bei der britischen Steuerbehörde

In puncto Mehrwertsteuer haben sich ebenfalls einige Änderungen ergeben, denn mit dem Austritt aus der EU wird GBR nun wie ein Drittland behandelt. Damit unterliegt GBR nicht mehr der europäischen Mehrwertsteuersystemrichtlinie. Unter gewissen Umständen erwartet dich nun die Anmeldung bei der britischen Steuerbehörde (HRMC) sowie die Abfuhr der britischen Umsatzsteuer bzw. der Einfuhrumsatzsteuer. Hierfür wurde ein Schwellenwert von 135 £ definiert, der grundsätzlich auf dem Netto-Verkaufspreis basiert. Transport- und Versicherungskosten sind hiervon ausgenommen, sofern sie nicht im Verkaufspreis inbegriffen sind und gesondert auf der Rechnung ausgewiesen werden. Eine übersichtliche Auflistung dieser Neuerungen und wie sich die Abgabe bei Sendungskosten unter oder über 135 £ verhält, gibt die Deutsch-Britische IHK. Aufgrund der noch unklaren Situation empfehlen wir jedoch, individuelle steuerrechtliche Fragen direkt mit deinem Steuerberater zu klären.

4. Überdenke dein Retourenmanagement

Für EU Bürger gilt gesetzlich ein 14-tägiges Rückgaberecht. Nach Ausscheiden aus der EU verfällt dieses Recht für deine Kunden in GBR. Evaluiere an dieser Stelle, ob es für deinen Shop Sinn ergibt, Kunden aus GBR auch weiterhin dieses Rückgaberecht einzuräumen. Auch eine alternative Lösung kann hierfür sinnvoll sein, denn durch die veränderten Rahmenbedingungen rund um den Import und Export von Waren bereiten Retouren nun unter Umständen mehr Arbeit und sind zeitintensiver als zuvor. Um die Abwicklung von Retouren zu vereinfachen, bietet sich jedoch beispielsweise die Zusammenarbeit mit internationalen Logistikpartnern mit gesonderten Konditionen an. Auch eine Kombination verschiedener Versanddienstleister kommt in Frage, um dein Retourenmanagement zu optimieren.

5. Stell dich auf eine längere Übergangsphase ein

Ebenso wie die Ausarbeitung der Vereinbarungen rund um den Brexit Zeit gekostet hat, wird es sich voraussichtlich mit der tatsächlichen Umsetzung verhalten. Bereite dich also darauf vor, dass nach der Übergangsphase des Abkommens zum Austritt eine weitere Übergangsphase folgt, in der festgesetzt wird, wie die Vorgaben optimal in der Praxis umgesetzt werden. Für einen möglichst entspannten Übergang solltest du rund um dieses Thema transparent mit deinen Kunden aus GBR kommunizieren und sie rechtzeitig auf verlängerte Lieferzeiten oder veränderte Preise hinweisen. Für die Anfangszeit empfehlen wir dir auch, insbesondere Sendungen mit einem hohen Warenwert zusätzlich zu versichern, da es auf dem Weg zur optimalen Umsetzung noch einige Unstimmigkeiten geben kann.

Wir hoffen, dieser Beitrag hilft dir bei der reibungslosen Umstellung und ermöglicht dir auch weiterhin, unkompliziert an deinen Kunden in GBR zu versenden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 01/2021.


Jahresausblick: Diese 5 Themen erwarten Shopbetreiber in 2021

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Nach einem Jahr, das den Handel vor eine Vielzahl an Herausforderungen stellte, zeichnen sich auch für 2021 bereits klare Trends ab. Von der raschen Digitalisierung vieler Prozesse hin zu einem veränderten Konsumverhalten und der schnell voranschreitenden Verschmelzung verschiedener Verkaufskanäle wird klar, dass die Pandemie den Handel auch weiterhin beeinflussen wird. Wir werfen einen Blick auf verschiedene Prognosen für das Jahr und zeigen die fünf wichtigsten Vorhersagen für den Deutschen Handel in 2021.

1. Omnichannel-Handel wächst weiter

Im vergangenen Jahr lag die Anzahl der Paketsendungen, die in Deutschland über DHL erfolgten, rund 15 % über dem Vorjahresrekord von 1,57 Milliarden Paketen. Bedingt durch die gesetzlichen Einschränkungen für den lokalen Handel erlebte der E-Commerce einen massiven Zuwachs, der sich auch in 2021 fortführen wird. Viele Händler nutzten die Pandemie auch, um in kürzester Zeit ihre Prozesse zu digitalisieren. Durch die Verbindung von Onlineshopping und Selbstabholung im Ladengeschäft oder der umgekehrten Variante in Form von lokalen Showrooms mit der anschließenden Lieferung von Artikeln schaffen Händler neue, noch komfortablere Einkaufserlebnisse für ihre Kunden. Für die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Omnichannel-Konzepts bedarf es neben einem stabilen Shopsystem vor allem auch einer leistungsstarken und zuverlässigen Warenwirtschaft, wie Pickware ERP.

2. Verlässliche Lagerlogistik ist ein Muss

Nicht nur die vermehrte Anzahl an Hamsterkäufen, auch die schwer vorhersehbaren Einschränkungen des lokalen Handels und der damit verbundene Anstieg an Onlinekäufen setzen Shopbetreiber und ihre Prozesse rund um Lager und Versand unter Druck. Mit starken Schwankungen der Bestellungen und besonders ausgelasteten Lieferketten, die auch Lieferantenbestellungen betreffen, ist eine verlässliche Lager- und Versandlogistik ein Muss für Shopbetreiber. Dabei hilft ein zuverlässiges System wie Pickware WMS, das neben zahlreichen Lager- und Versandoptimierungen dabei hilft, einen Überblick über die Lagerbestände zu behalten und die anfallenden Lieferzeiten an die Kunden weiterzugeben und damit ein hohes Maß an Transparenz zu schaffen.

3. Änderung im Konsumverhalten: Kundenloyalität, um lokale Händler zu unterstützen

Der Verbraucherwunsch, kleine und unabhängige Unternehmen zu unterstützen, setzt sich auch in diesem Jahr fort. Um dem guten Willen der Kunden gerecht zu werden, müssen sich Shopbetreiber jedoch auch auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen. Dazu gehört neben einer Onlinepräsenz auch die Erweiterung um Prozesse und Dienste, die das digitale Einkaufserlebnis für die Verbraucher unkompliziert und komfortabel gestalten. Laut einer Studie von Bitkom Research vermissen 66 % der befragten Onlineshopper ein Angebot ihrer lokalen Einzelhändler im Netz. Um also wirklich von der Loyalität ihrer Kunden während der Krise zu profitieren, müssen Shopbetreiber zunächst ihre Prozesse rund um Shop, Lager und Versand optimieren.

4. Absehbarer Wandel bei Zahlungsarten

Noch haben digitale Zahlungen das Bargeld als beliebteste Zahlart nicht abgelöst, doch laut Bitkom Research wünscht sich seit der Pandemie fast jeder zweite Deutsche (48 %) mehr Möglichkeiten zur kontaktlosen Bezahlung. Damit einher geht vor allem der Wunsch nach mehr Sicherheit und Hygiene beim Bezahlen. Zudem stellt die Pandemie nicht nur viele Shopbetreiber finanziell auf die Probe, die Kunden sind selbst auch finanziell von den Auswirkungen betroffen. Daher rücken in 2021 individuelle Zahlungspläne und die Möglichkeit auf Ratenzahlung immer stärker in den Mittelpunkt. Wenn Händler ihre Kunden richtig erreichen möchten, müssen sie sich also auch in puncto Zahlungsarten und -möglichkeiten an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen.

5. Kunden erwarten Erhalt der Änderungen auch nach der Pandemie

Die zahlreichen, blitzartig eingetretenen Änderungen, die den Handel in 2020 bestimmt haben, werden Shopbetreiber auch weiterhin begleiten. Rund 84 % der Befragten, die seit Corona vermehrt im Internet shoppen, wollen dies laut Bitkom Research auch nach der Pandemie beibehalten. Die Erwartungshaltung der Kunden ist, dass viele der durch die Pandemie eingetretenen Änderungen wie Click & Collect oder veränderte Zahlungsarten auch langfristig zur Verfügung stehen. Dies stellt Shopbetreiber vor die Herausforderung, ihre zunächst für den Übergang geplanten Lösungen auch auf Dauer für den Normalbetrieb zu optimieren.

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, dich optimal auf dein Geschäftsjahr 2021 einzustellen. Für weitere praktische Tipps zur Optimierung deiner Prozesse rund um Kasse, Lager und Versand abonniere hier unseren Newsletter.


Pünktliche Weihnachtspakete – Versandfristen für Heiligabend

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Die steigende Anzahl von Onlinebestellungen beschert Händlern in diesem Jahr zwar ein erhöhtes Umsatzpotenzial, führt aber auch zu einem größeren Versandaufkommen. Die Paketbranche rechnet mit bis zu 20 % mehr Sendungen als im Vorjahr. Als Händler solltest du daher die Versandfristen der jeweiligen Versanddienstleister besonders im Auge behalten, um die Zustellung bis Weihnachten zu garantieren.

Stressfrei durch die Weihnachtszeit

Versanddienstleister haben ihre Versandfristen für dieses Jahr nochmals nach vorne verschoben, um die große Anzahl an Sendungen zu bewältigen. Informiere deine Kunden deshalb rechtzeitig über deine Lieferfristen zum Fest, um ihnen ein stressfreies Weihnachtsshopping zu ermöglichen und für einen maximalen Weihnachtsumsatz zu sorgen. Sendungen werden am 24. Dezember noch von DHL sowie mittels UPS Express und DPD Express ausgeliefert.

Versandfristen für Heiligabend

Mit den folgenden Fristen kommen deine Sendungen pünktlich an und die Geschenke liegen rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum deiner Kunden. In Ausnahmefällen wie z. B. je nach Wetterlagen übernehmen die Versanddienstleister jedoch wie üblich keine Garantie.

Du kannst diese Fristen gerne mit deinen Kunden teilen. Wir empfehlen aufgrund der prognostizierten hohen Auslastung der Paketdienste, ein paar Tage Puffer mit einzubauen.

DHL

National:

  • Abgabe bis Samstag, 19.12. bis 12 Uhr
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. per DHL ExpressEasy

Europa:

  • Abgabe zwischen Donnerstag, 10.12. und Freitag, 18.12. je nach Zielland

Hier findest du weitere Informationen zu den DHL-Versandfristen für Weihnachten.

UPS

National:

  • Abgabe bis Montag, 21.12. *
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bis 12 Uhr per UPS Express und UPS Saver *

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12. per UPS Express Worldwide *

Für Onlinehändler gelten bis zum 16.01.2021 Peakzuschläge. Die Laufzeiten für Europa kannst du dir von UPS berechnen lassen. Hier findest du weitere Informationen zu den UPS-Versandfristen für Weihnachten.
*) Prognostizierte Fristen, da noch keine offiziellen Angaben vom Dienstleister.

DPD

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12. bis 12 Uhr
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bis 12 Uhr bei Express Paketen

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12. bis 12 Uhr

Für Onlinehändler gilt bis Weihnachten ein Peakzuschlag in Höhe von 75 Cent pro Paket. Hier findest du weitere Informationen zu den DPD-Versandfristen für Weihnachten.

GLS

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12.

Europa:

  • Abgabe bis Montag, 21.12. für den Versand ins benachbarte europäische Ausland
  • Abgabe bis Freitag, 18.12. für den Versand in übrige europäische Länder

Hier findest du weitere Informationen zu den GLS-Versandfristen für Weihnachten.

Deutsche Post

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12.

Europa:

  • Abgabe bis Mittwoch, 16.12.

Hier findest du weitere Informationen zu den Deutsche Post-Versandfristen für Weihnachten.

Österreichische Post

National (Österreich):

  • Abgabe bis Montag, 21.12.
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bei Express Paketen

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12.

Hier findest du weitere Informationen zu den Österreichische Post-Versandfristen für Weihnachten.

Schweizer Post

National (Schweiz):

  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. (mit Swiss-Express «Mond»)

Europa:

  • Abgabe bis Donnerstag, 17.12. (Briefe mit URGENT)
  • Abgabe bis Mittwoch, 16.12. (Pakete mit URGENT)

Hier findest du weitere Informationen zu den Schweizer Post-Versandfristen für Weihnachten.

Behalte die verschiedenen Versandmodelle im Blick:

Eine nach deinen Bedürfnissen (und denen deiner Kunden) ausgerichtete Nutzung der Pickware Versandadapter bringt zusätzlichen Schwung in das Weihnachtsgeschäft. Der Einsatz mehrerer Versandadapter sorgt nicht nur für weniger Warenkorbabbrüche, sondern hilft auch beim Versandkosten Sparen und macht gleichzeitig noch den Last-Minute Käufer glücklich. In unserem Pickware 1x1 zeigen wir, wie du deine Versandkosten in Shopware optimal konfigurierst.

Mehr Infos zu den unterschiedlichen Leistungen wie z. B. dem Thema Haftung, den Vorteilen für Geschäftskunden oder den Extra Services aller Versanddienstleister findest du in unserem Vergleich für Onlinehändler.

Wir wünschen dir viel Erfolg für das Jahresendgeschäft und, dass du möglich entspannt durch die Weihnachtszeit kommst.


Verkaufen über Amazon – Welche Art von Fulfillment lohnt sich?

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Neben dem Verkauf über den eigenen Shopware Shop setzen zahlreiche Onlinehändler auch auf den Verkauf über Marktplätze. Durch den Verkauf auf Marktplätzen wie Amazon, eBay, real.de oder Etsy erschließt du dir als Händler nicht nur zusätzliche Zielgruppen – auch der Verkauf selbst ist häufig mit geringem technischen Aufwand umsetzbar und bietet sich damit insbesondere für E-Commerce Einsteiger an. Vor dem Verkauf über externe Anbieter sollten neben den vielen Vorteilen jedoch auch die Nachteile und Herausforderungen bedacht werden. Hierzu zählen neben dem hohen Preisdruck auch die große Konkurrenz innerhalb der Marktplätze sowie unterschiedliche Möglichkeiten, das Fulfillment, also die Warenlieferung an die Kunden, abzuwickeln. Wir widmen uns in diesem Beitrag insbesondere dem Marktplatz Amazon, da sich hier gleich mehrere Besonderheiten im Fulfillment ergeben.

Abhängig von der Art des Marktplatzes können Kunden häufig verschiedene Premiumservices im Abonnement buchen. So erwartet Kunden mit einer eBay Plus Mitgliedschaft beispielsweise kostenloser Premiumversand sowie kostenfreier Rückversand und bevorzugter Kundenservice. Auf Amazon sieht es mit dem hauseigenen Service Amazon Prime ähnlich aus. Dieser Dienst zeichnet sich insbesondere durch seine schnellen Lieferzeiten und eine für Kunden unkomplizierte Retourenabwicklung aus. Um als Händler überhaupt unter der Flagge von Amazon Prime verkaufen zu dürfen, gilt es jedoch einiges zu beachten, denn damit deine über Amazon verkaufte Ware so schnell wie möglich zu deinen Kunden gelangt, gibt es verschiedene Wege. Wir werfen einen Blick auf die verschiedenen Fulfillment Arten für den Warenverkauf auf Amazon und zeigen dir, welche Variante du optimal mit Pickware umsetzen kannst.

FBA vs. FBM vs. SFP – Was steckt dahinter?

Fulfillment by Amazon (FBA):

Bei dieser Methode sendest du deine Waren zunächst zu Amazon. Dort werden sie gelagert, um das Fulfillment anschließend direkt durch Amazon abwickeln zu lassen. Für die Lagerung erhebt Amazon Gebühren, die sich zu umsatzstarken Jahreszeiten deutlich erhöhen. Artikel mit FBA auf Amazon zu verkaufen hat jedoch einen klaren Vorteil: Auf Amazon selbst werden diese Artikel besonders gut platziert, sodass sich dieses Modell insbesondere für Artikel mit hohen Margen und guten Abverkaufsquoten empfiehlt. Kritisch ist hierbei, dass du deine Marke durch die Eingliederung in Amazon nicht mehr besonders platzieren kannst. Denn statt individueller Verpackung und zusätzlichem Marketingmaterial wird hier auf die klassische Amazon Verpackung gesetzt. Praktisch zu wissen: Wer seine Artikel mithilfe eines Marktplatz Plugins wie dem von Magnalister anbindet, kann darüber auch immer seine bei Amazon lagernden Waren in der Bestandsübersicht abrufen, um den Überblick über seine Bestände zu behalten.

Fulfillment by Merchant (FBM):

Diese Methode zeichnet sich dadurch aus, dass Amazon als Verkaufsplattform genutzt wird, sich jedoch an bestehenden Logistikprozessen nichts ändert, da du den Versand selbst abwickelst. Insbesondere in den Anfängen der Corona Pandemie konnte beobachtet werden, wie die Lieferkapazitäten von Amazon an ihre Grenzen gelangten. FBM lohnt sich nicht nur in Situationen, in denen die Amazon Lager ausgereizt sind, sondern auch wenn du die volle Kontrolle über deinen Versand behalten willst. Für Neueinsteiger auf Amazon ist dies zudem die einzige Möglichkeit zu versenden, da für FBA oder Prime by Seller einige Kriterien erfüllt werden müssen, um die Zuverlässigkeit als Händler zu bestätigen. FBM eignet sich jedoch auch ausgezeichnet als dauerhafte Option, wenn deine Prozesse rund um Lager und Versand bereits gut ineinandergreifen, da du mit der optimalen Konfiguration deiner Versandkosten einiges an Geld einsparen kannst. Wir zeigen dir im Anschluss, wie du diese Möglichkeit optimal mit Pickware WMS abbilden kannst.

Prime by Seller oder auch Seller Fulfilled Prime (SFP):

Bei dieser Methode liegt das Fulfillment ebenfalls beim Händler, während Amazon nur als Verkaufsplattform genutzt wird. Im Gegensatz zu FBM musst du für SFP jedoch einige strikte Kriterien erfüllen, um den Prime Status von Amazon zu erhalten. Zu den strengen Performance Raten gehören beispielsweise eine verbindliche Zusage, dass
alle Artikel innerhalb von zwei Tagen die Kunden erreichen sowie die pünktliche Auslieferung von 99 % aller Bestellungen. Ein Vorteil im Vergleich zu FBA ist, dass du durch die Nutzung deines eigenen Lagers Kosten sparst während du trotzdem von der guten Platzierung von Prime Produkten auf Amazon profitierst. Bedenke allerdings, dass dauerhafter Premiumversand zu hohen Versandkosten führen kann und sich SFP nicht problemlos in jede Warenwirtschaft integrieren lässt.

Die optimale Umsetzung von FBM: Automatisiere dein Fulfillment mit Pickware WMS

Die günstigste Variante, die dir zugleich das größte Maß an Flexibilität bietet, ist FBM. Für die optimale Umsetzung in deinem Lager benötigst du jedoch eine zuverlässige Warenwirtschaft, die deine Prozesse weitestgehend automatisiert und dir so Zeit spart. Mit Pickware WMS lässt sich FBM optimal umsetzen und der Verkauf über Amazon reibungslos in deine bestehenden Lager- und Versandprozesse integrieren. Wir zeigen dir einige Tipps, die dir dabei helfen:

Barcodebasierte Prozesse: Mit den Barcodescannern von Pickware WMS pickst du schnell und zuverlässig und kannst bis zur letzten Minute deines Arbeitstages effektiv arbeiten, sodass in vielen Fällen der Versand schon am nächsten Werktag möglich ist.

Pickprofile: Mithilfe von Pickprofilen erleichterst du dir die Abwicklung von FBM, da du über Marktplätze eingegangene Bestellungen direkt kennzeichnen kannst. Auf diese Weise behältst du den Überblick und hilfst deinen Lagermitarbeitern, die eingegangenen Bestellungen zu priorisieren.

Versandetiketten Druck: Im Vergleich zu SFP benötigst du bei FBM keine gesonderten Amazon Prime Etiketten, sondern kannst die automatisch erstellten Versandetiketten von Pickware WMS nutzen. Dadurch, dass du den gesamten Versandprozess in einem System abwickelst, sparst du Zeit und kannst effektiver picken und packen.

Optimale Konfiguration der Versandkosten: Mit FBM steht dir die Wahl deiner Versanddienstleister frei, sodass du mit den richtigen Einstellungen im Shopware Backend stets die günstigste Versandart auswählen kannst. Wie du deine Versandkosten optimal konfigurierst, erfährst du hier.

Wir hoffen, dieser Beitrag hilft dir für ein besseres Verständnis der verschiedenen Fulfillment Arten für den Verkauf auf Amazon. Wenn du weitere Fragen rund um Pickware WMS hast, buche hier deine kostenfreie Live-Vorführung.


Kundenstory des Monats: Glambou

glambou_logo Das junge Unternehmen Glambou aus Berlin bietet ausgewählte Schmuckstücke aus aller Welt an. Das ständig wachsende Sortiment wird von einem Team aus Trendscouts, Stylisten und Produktexperten kuratiert, die mit etablierten Marken sowie mit kleinen Ateliers und Werkstätten zusammenarbeiten. Die Artikel werden nicht nur im Onlineshop, sondern auch in inzwischen 15 Ladengeschäften angeboten. Durch Partnerschaften mit Luxus Kaufhäusern in Deutschland und der Schweiz schafft das Unternehmen neben exklusiven Glambou Stores auch mit Shop-in-Shop-Konzepten und Pop-Up-Stores ein individuelles Einkaufserlebnis.

Mit dem Wachstum des Unternehmens stiegen auch die Ansprüche an eine Warenwirtschaft, die Onlineshop und alle stationären Verkaufspunkte nahtlos verbindet und eine zentrale Verwaltung ermöglicht. Um diese Herausforderungen zu stemmen, holte sich Glambou Unterstützung in Form von unserer Partneragentur Crystalcomp, die Experte für E-Commerce-Lösungen ist und individuell programmierte Erweiterungen für Shopware und Pickware erstellt.

Glambou im Überblick

  • Website: Glambou
  • Branche: Schmuck
  • Firmensitz: Berlin
  • Standorte: 15
  • Anzahl Artikel: 5.000
  • Anzahl Mitarbeiter: 50
  • Anzahl Lager: 15
  • Shopware POS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware WMS powered by Pickware: 2 Lizenzen
  • Weitere Plugins: DHL Adapter, Stücklisten / Sets & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Ein zentrales System für alle Verkaufskanäle

Der Fokus von Glambou liegt auf der Kombination von Online- und Offlinehandel. Aus diesem Grund legt das Unternehmen besonders großen Wert auf ein zuverlässiges Bestands- und Versandmanagement. Mit dem bislang genutzten Warenwirtschaftssystem liefen die Bestellungen aus den stationären Verkaufspunkten wie Ladengeschäfte und Pop-Up-Stores bislang nicht in den Onlineshop. Da Glambou den Handel schnell ausbaute, stellte sie das vor einige Herausforderungen. Es musste eine Lösung her, die das wachsende Bestellvolumen aus Online- wie Offlineverkauf zentral und zuverlässig in einem System verwaltet.

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Durch die direkte Integration in Shopware, erleichtert Pickware die Artikel- und Bestandsverwaltung maßgeblich. Glambou schätzt insbesondere die zentrale Verwaltung aller Bestellvorgänge, da diese die Geschäftsabläufe deutlich beschleunigt. Dank Pickware WMS gelingt ein effizienteres Abwickeln der Kommissionierung. In Anbetracht der steigenden Zahl der Ladengeschäfte, schafft Glambou mit Pickware POS den Schritt zum Omnichannel-Geschäft.

bild-mit-rand"Der größte Nutzen durch den Einsatz von Pickware ist die Möglichkeit, die stationären Verkaufspunkte mit dem Onlinehandel unter einen Hut zu bringen und die Bestellungen direkt in Shopware bearbeiten und abwickeln zu können. Das hat unsere Prozesse beschleunigt, den Datenaustausch verbessert und für bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Geschäften gesorgt – vor allem, wenn es sich um versandtechnische Aspekte handelt."
Cornelius Lauritzen, CEO der Glambou GmbH

Effizientere Prozesse mit Pickware WMS & POS

Mit Pickware POS ergeben sich für den stationären Handel von Glambou einige Vorteile: Artikel lassen sich einfacher scannen und die Bestände aktualisieren sich automatisch auch in Shopware. Hinzu kommt die Möglichkeit, Gutscheine und Rabattcodes sowohl im Online- als auch im Offlinehandel zu nutzen. Glambou setzt die modernen iPad Kassen bereits in fünf seiner Shops ein.

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Glambou setzt in seinen Lagern auf die dynamische bzw. chaotische Form der Lagerhaltung und verfolgt den Anspruch, alle Lager- und Versandprozesse so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Mit den Pickware WMS Barcodescannern werden Packfehler und somit Rücksendequoten deutlich gesenkt. Seit dem Einsatz von Pickware pickt und packt Glambou seine Artikel deutlich effizienter und behält dabei stets den Überblick über alle Bestände. Besonders hilfreich dabei sind die individuellen Picklisten, die im Dialogfenster für ein entsprechendes Lager ausgewählt werden, aus dem die Bestellung kommissioniert werden soll. Der automatische Etikettendruck spart zusätzlich Zeit bei der Kommissionierung.

lukas-chabiniak-crystalcomp_kleiner"Dank Pickware ist der Versandprozess von Glambou nun viel schneller und effizienter. Auch die Abwicklung der Bestellungen ist einfacher geworden. Wir schätzen die prozentuale Zeitersparnis durch den Einsatz von Pickware mit mobilen Barcodescannern auf einen Wert von 10-15 Prozent."
Lukas Chambiniak, Business Development Director bei Crystalcomp

Individuelle Anpassungen dank Pickware Partneragentur

Um die Lieferantenbestellungen von Glambou auf die Bedürfnisse seiner Lieferanten zuzuschneiden, entwickelte Crystalcomp eine individuell programmierte Erweiterung. Mittels dieser Erweiterung werden die Datensätze kompakt und nach den individuellen Anforderungen der Lieferanten im richtigen Format bereitgestellt. Ein Cronjob sorgt dafür, dass zunächst per Uploads eine Liste mit allen Bestellungen an die Lieferanten hochgeladen wird. Die Erweiterung prüft dann die Positionen auf der Liste, weist die Artikel den entsprechenden Bestellungen zu und erstellt anschließend die Bestellungen für die jeweiligen Lieferanten
.

Das bringt die Zukunft

"Wir sind gespannt auf die Weiterentwicklung der Systemlandschaft von Pickware und zukünftige neue Features der Pickware Warenwirtschaft. Da Glambou künftig neue Standorte in Deutschland und der Schweiz eröffnet und den Onlineverkauf weiterentwickeln möchte, denken wir an den Ausbau der technischen Infrastruktur sowie an den Einsatz weiterer Pickware POS Kassensysteme. Dabei ist auch der Relaunch der Onlineshops auf Shopware 6 geplant."
Cornelius Lauritzen, CEO der Glambou GmbH

Wir verfolgen gespannt, welche Projekte Glambou und Crystalcomp künftig umsetzen und freuen uns, dass wir mit unseren Produkten dabei zur Seite stehen können.

Alle bisherigen Pickware Kundenstories findest du hier. Eine Übersicht über unsere Partneragenturen direkt in deiner Nähe gibt es hier.


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