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Versanddienstleister für Onlinehändler im Vergleich

blog-cover_passenderversanddienstleister_weiss-200915weiss-1 Die Suche nach passenden Versanddienstleistern gestaltet sich aufgrund vieler Einflussfaktoren und unübersichtlichen Leistungen häufig knifflig. Daher geben wir einen Überblick über ihre Angebote und Leistungen. Wir vergleichen die Dienstleister nach verschiedenen Kriterien, um Sie bei Ihrer Auswahl zu unterstützen.

Automatisierung durch Versandadapter

Grundsätzlich macht es unabhängig von der Wahl der Versanddienstleister Sinn, auf eine direkte technische Anbindung an die Warenwirtschaft zu setzen, um den Versandprozess möglichst effizient zu gestalten. Alle Pickware Versandadapter sind nahtlos in Shopware integriert. Das bedeutet, Sie können Ihren Versand- sowie Retourenprozess direkt im Shopware Backend abwickeln und profitieren unter anderem von der automatischen Erstellung von Versand- oder Retourenetiketten. Alle Versandadapter können beliebig miteinander kombiniert und parallel eingesetzt werden.

Werfen wir nun einen Blick auf die Vergleichskriterien, die Ihnen die Wahl der passenden Versanddienstleister erleichtern.

Vorteile für Geschäftskunden nutzen

Profitieren Sie von den Vorteilen gegenüber Privatkunden! Diese umfassen je nach Dienstleister kostenlose Abholung, Rabatte und mehr. Um Business- oder Geschäftspartner zu werden, benötigen Sie bei allen Versanddienstleistern ein unterschiedliches Mindestvolumen an Sendungen:

Nationaler und internationaler Versand

Die Wahl des richtigen Versanddienstleisters hängt nicht zuletzt von Ihrem eigenen Standort und davon ab, wohin Sie liefern:

Sie versenden national oder international aus:

  • Deutschland → DHL, DHL Express, UPS, DPD, GLS, Deutsche Post
  • Österreich → Österreichische Post, GLS, UPS, DHL Express
  • der Schweiz → Schweizer Post, UPS, DHL Express
  • den Niederlanden → PostNL, UPS, DHL Express
  • allen anderen Ländern → UPS, DHL Express

Versandprodukte: Brief, Päckchen oder Paket?

Grundsätzlich werden bei den Versanddienstleistern die Produkte Brief, Päckchen und Paket je nach Gewicht und Größe unterschieden. Die maximalen Gewichts- und Größenvorgaben für diese Produkte variieren dabei je Dienstleister. Um möglichst kosteneffizient zu versenden, ergibt es Sinn, die Versandprodukte zu wählen, die am besten zu Ihren Artikeln bzw. Sendungen passen. Es zählt immer das Gesamtgewicht aller Artikel inklusive Verpackung und Füllmaterial sowie der Umfang der äußersten Verpackung.

  1. Pakete
    Pakete können Sie mit allen unseren Versandadaptern verschicken. Einzige Ausnahme ist die Deutschen Post, da sie ausschließlich Briefe befördert. Mehr über zubuchbare Services bei Artikeln, die die folgenden Vorgaben überschreiten, wie beispielsweise Sperrgut, gibt es im Abschnitt “Extra Services”.

    • DHL:
      Maße: bis 120 x 60 x 60 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • UPS:
      Maße: bis 274 cm Länge bei einem max. Gurtumfang von 400 cm
      Gewicht: bis 70 kg
    • DPD:
      Maße: kürzeste + längste Seite bis 90 cm oder max. Gurtmaß 300 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • GLS:
      Maße: bis 200 x 80 x 60 cm bei einem max. Gurtmaß von 300 cm
      Gewicht: bis 40 kg
    • Österreichische Post:
      Maße: bis 200 cm Länge bei einem max. Gurtumfang von 360 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • Schweizer Post:
      Maße: bis 100 x 60 x 60 cm
      Gewicht: bis 30 kg
    • PostNL:
      Maße: bis 175 x 78 x 58 cm
      Gewicht: bis 30 kg
  2. Päckchen
    Päckchen haben geringere Maße und Gewichtsvorgaben als Pakete.

    • DHL:
      Maße: bis 60 x 30 x 15 cm
      Gewicht: bis 2 kg
  3. Briefsendungen
    Briefsendungen umfassen Postkarten, Briefe Standard oder Kompakt, Groß- und Maxibriefe.
    • DHL:
      Maße: bis 35,3 x 25 x 5,0 cm
      Gewicht: bis 1 kg
    • Deutsche Post:
      Maße: bis 35,3 x 25 cm
      Gewicht: bis 1 kg
    • Österreichische Post:
      Maße: bis 23,5 x 16,2 x 0,5 cm
      Gewicht: bis 75 g
    • Schweizer Post:
      Maße: bis 25 x 36,3 x 2 cm
      Gewicht: bis 1 kg

Lieferzeiten und Zustelltage

Neben den Standard-Lieferzeiten bieten alle Dienstleister gegen Aufpreis auch Express-Services oder sogar die Lieferung am selben Tag an. Die genannten Zeiten sind die Standard-Lieferzeiten für Geschäftskunden.

  • DHL: (Zustellung Mo-Sa)
    • In der Regel in 1-2 Werktagen (deutschlandweit)
    • In bis zu 1 Tag (innerhalb der EU)
    • Mit Express Easy in 2-3 Tagen (weltweit)
  • UPS: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
    • In 0-2 Tagen (national)
    • In 1-5 Tagen (international & Luftfracht)
  • DPD: (Zustellung Mo-Sa)
    • In 1-2 Tagen (deutschlandweit)
    • in 1-4 Tagen (europaweit)
    • In 2-5 Tagen (weltweit, mit Ausnahme weniger Länder in 2-6 Tagen)
  • GLS: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
    • In weniger als 24 Stunden (deutschlandweit)
    • In 1-2 Tagen (europaweit) oder 3-4 Tagen (entfernte Regionen abseits der Metropolen)
  • Deutsche Post:
    • Rund 93 % aller Briefsendungen in 1 Werktag (deutschlandweit)
  • Österreichische Post: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
  • Schweizer Post: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
  • PostNL: (Zustellung Mo-Sa)

Hinweis: Aufgrund der Coronapandemie weisen die Versanddienstleister auf Verzögerungen oder gar Einschränkungen ihrer Services hin.

Haftung & Versicherung

Jeder Versanddienstleister hat, zum Teil auch abhängig davon ob Pakete oder Päckchen versendet werden, unterschiedliche Haftungs- und Versicherungsbedingungen. Je nach Produkt können Zusatzversicherungen gebucht werden. Beachten Sie auch die jeweiligen Haftungsbestimmungen für besondere Güter wie Wertgegenstände. Die Standard-Beträge für die Haftung betragen:

  • DHL: bis 500 Euro, Päckchen unversichert
  • UPS: bis 510 Euro
  • DPD: bis 520 Euro
  • GLS: bis 750 Euro
  • Österreichische Post: 510 Euro
  • Schweizer Post: individuell je nach Versandprodukt
  • PostNL: bis 500 Euro

Netzwerk in Deutschland

Es ist praktisch, wenn Ihre Sendungen direkt vom Versanddienstleister bei Ihnen abgeholt werden. Zusätzlich ist die Dichte des Netzwerks jedes Dienstleisters von Bedeutung. Dies ist von Vorteil, damit Ihre Kunden verpasste Sendungen bequem abholen können. Die Dienstleister sind beispielsweise in Deutschland folgendermaßen aufgestellt:

  • DHL: Insgesamt rund 29.000 Postfilialen und Paketshops, davon 5.500 Packstationen (kontaktlos).
    Abholung für Geschäftskunden inklusive.
  • UPS: Keine Zahlen für Deutschland verfügbar.
    (Weltweit: über 6.000 Stores und Kunden-Center, rund 38.000 Einwurfkästen und über 28.000 Access Point Standorte.)
    Abholung zubuchbar, aber bei Zustellung von Access Point zu Access Point inklusive.
  • DPD: 7.000 Pickup Paketshops.
    Abholung zubuchbar.
  • GLS: 5.000 Paketshops.
    Abholung für Geschäftskunden inklusive.

Preise für Geschäftskunden aus Deutschland

Über die Preise für Geschäftskunden gibt es keine pauschalen Angaben, da sie individuell vom Versandaufkommen und dem Zielort abhängen. Wir empfehlen daher die Kontaktaufnahme mit den Dienstleistern für ein individuelles Angebot.

  • DHL: Der Kalkulator verrät, dass ab dem Mindestversand pro Jahr mind. 14 % Rabatt (deutschlandweit) bzw. 21 % Rabatt (international, Zone 1) gewährt werden. Hier geht’s zur allgemeinen Preisübersicht.
  • UPS: Individuell anfragen. Hier geht’s zu den Serviceleistungen.
  • DPD: Angebote und Preise individuell via Kontaktformular anfragen.
  • GLS: Angebote individuell via Kontaktformular anfragen.

Pickware Tipp: Wie Sie zusätzlich Kosten sparen, indem Sie jeder Bestellung automatisch die optimale Versandart zuweisen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zur optimalen Versandkostenkonfiguration.

Extra Services

Je nach Ihren Anforderungen lohnt sich ein detaillierter Blick in die erweiterten und zubuchbaren Leistungen der Dienstleister. Diese können neben Sendungsverfolgung und Retouren-Service unter anderem sein:

  • DHL: Alterssichtprüfung (deutschlandweit), Wunschtag & Nachsendeservice (deutschlandweit), Nachnahme (in der EU), Transport- oder Höherversicherungen, Versand von Wertgegenständen und Gefahrgut, Services nach Zielland, uvm.
  • UPS: Vier unterschiedliche zeit- und tagdefinierte Express-Servicearten (weltweit), Zollabwicklung und Trade-Services (weltweit), Nachnahme (in der EU), Empfänger-Unterschrift (länderabhängig), Geld-zurück-Garantie (coronabedingt derzeit ausgesetzt), uvm.
  • DPD: Wunschzustellung, Live-Tracking (europaweit), Versand von Paletten (in der EU), gesonderte Food oder Wein Lieferungen, Zollabwicklung, Gefahrgut, uvm.
  • GLS: Digitale Empfängerunterschrift, Cash-Service, IdentPIN-Service, Briefkastenzustellung, Sendungsverfolgung in Echtzeit (deutschlandweit), Gefahrgut (deutschlandweit), zu den Extra Services für regelmäßige Versender.
  • Österreichische Post: Wunsch-Abholstation, Wunsch-Postfiliale, Nachnahme (national), Identitätsprüfung, zerbrechliche Sendung, Wein Paket, uvm.
  • Schweizer Post: Sperr- und Gefahrgut, Wein Lieferungen, Blindensendungen, uvm.
  • PostNL: Empfänger-Unterschrift (national), Empfänger-Altersprüfung (national), Cash-by-Delivery (national), uvm.

Fazit

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unserer Zusammenstellung helfen, die für Sie passenden Versanddienstleister zu finden. Natürlich können Sie unsere Versandadapter jederzeit über den Shopware Community Store 30 Tage kostenlos testen..

Zusatz: Den Adapter DHL Versand gibt es auch schon für Shopware 6.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 09/2020.


Mit diesen 6 Tipps vermeiden Sie Warenkorbabbrüche

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Egal ob großer oder kleiner Onlineshop – das Phänomen Warenkorbabbruch ist für viele Onlinehändler omnipräsent. Dabei kann der Abbruch des Kaufprozesses verschiedene Ursachen haben. Hierzu zählen beispielsweise technische Probleme, externe Preisvergleiche mit anderen Shops oder persönliche Shopping-Präferenzen. In unserem Beitrag zu Conversion-Boostern erfahren Sie bereits, wie Sie verschiedene Kundentypen richtig ansprechen, um die Conversion in Ihrem Shop zu optimieren. Nachfolgend zeigen wir Ihnen außerdem, welche Tipps Sie umsetzen können, um Warenkorbabbrüche in Ihrem Shop zu vermeiden.

1. Bieten Sie verschiedene Versanddienstleister an

Beachten Sie, dass verschiedene Kunden eigene Präferenzen in Bezug auf den Versanddienstleister mitbringen. Zum einen kann dies an den ganz persönlichen Erfahrungen Ihrer Kunden mit den Versanddienstleistern liegen. Zum anderen kann die Bevorzugung eines Paketdienstes auch durch die Nähe zum nächsten Paketshop beeinflusst werden, da dies nicht nur für die Paketabholung, sondern auch für die Abwicklung einer möglichen Retoure eine wichtige Rolle spielt. Mit der Anbindung verschiedener Versanddienstleister bieten Sie Ihren Kunden nicht nur mehr Flexibilität, Sie haben auch die Möglichkeit, durch die unterschiedlichen Konditionen der Anbieter Versandkosten zu sparen. Mehr zur optimalen Versandkostenkonfiguration erfahren Sie hier.

2. Locken Sie mit kostenlosem Versand & kostenfreien Retouren

Ein für viele Kunden ausschlaggebender Faktor kann der kostenlose Versand sein. Diesen müssen Sie nicht standardmäßig in Ihrem Shop anbieten, sondern können ihn auch aktionsgebunden oder erst ab einem ausgewiesenen Mindestbestellwert anbieten. Damit sich das Angebot des kostenfreien Versands für Sie lohnt, haben Sie im Shopware Backend die Möglichkeit, Ihren Produkten durch das hinterlegen individueller Regeln automatisch die günstigste Versandart zuzuordnen. Mehr zur Umsetzung im Shopware Backend erfahren Sie hier. Ein weiterer Faktor, mit dem Sie Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtern, ist neben dem kostenlosen Versand auch die Möglichkeit einer kostenfreien Retoure. Entscheiden Sie sich dafür, diesen Service anzubieten, achten Sie darauf, die Retourenquote minimal zu halten.

3. Sorgen Sie für Transparenz mit Live-Beständen

Ein durchdachtes System wie Pickware ERP hilft Ihnen immer einen Blick auf Ihre Bestände und die anfallenden Nachbestellungen zu haben. Zudem können Sie Live-Bestände auch in Ihrem Shop nutzen, um Ihren Kunden in Abhängigkeit vom Lagerbestand anzuzeigen, wie schnell ein Artikel lieferbar ist. Mit einer kleinen Anpassung Ihres Shopware Themes können Sie die Funktion auch nutzen, um Ihren Kunden nicht nur die Lieferzeit anzuzeigen, sondern auch einen Einblick in die verfügbaren Warenbestände zu geben. So kann beispielsweise das Wissen, dass nur noch wenige Artikel verfügbar sind eine Kaufentscheidung beschleunigen und zu weniger Warenkorbabbrüchen führen.

4. Liefern Sie zur Wunschzeit Ihrer Kunden

Erfolglose Zustellversuche und zeitaufwändige Selbstabholung beim Paketshop können Kunden dazu bewegen, gar nicht oder erst zu einem für sie passenden Zeitpunkt zu bestellen. Mit dem Plugin DHL Wunschpaket, das mit DHL Adapter powered by Pickware kompatibel ist, bieten Sie Ihren Kunden zahlreiche Möglichkeiten rund um den individuellen Paketempfang. Das Plugin umfasst dabei neben der Auswahl verschiedener Lieferadressen für Packstationen und Filialen auch flexible Optionen für den bequemen Paketempfang zu Hause.

5. Setzen Sie auf verlässliche Zahlungsanbieter

Ein komplizierter Zahlungsvorgang sowie die Weiterleitung zu externen Zahlungsanbietern können das Vertrauen Ihrer Kunden in den Kaufprozess mindern und zu Warenkorbabbrüchen führen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie auf ein verlässliches Zahlungsplugin setzen, das sich in Ihren Shopware Shop integriert und den Checkout-Prozess nahtlos in Ihren Shop einbettet. In unserer Übersicht zur Wahl der richtigen Zahlungsmethode geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Verbreitung der verschiedenen Zahlungsanbieter auf dem deutschen Markt sowie – insbesondere im Hinblick auf die Kompatibilität mit Pickware – eine Empfehlung für das passende Plugin.

6. Bieten Sie Ihren Kunden Flexibilität mit Click & Collect

Für Händler, die neben ihrem Onlineshop auch noch ein Ladengeschäft betreiben, empfiehlt es sich, flexible Einkaufsmodelle wie Click & Collect anzubieten, um Ihren Kunden noch mehr Entscheidungsfreiheit und Flexibilität zu ermöglichen. Dabei können Ihre Kunden den Kauf online abschließen und selbst darüber entscheiden, wann sie ihre Ware im Ladengeschäft abholen möchten. Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Sie und Ihre Kunden sparen Versandkosten, die Zeit bis zum Erhalt der Ware verkürzt sich und Sie punkten bei Ihren Kunden durch Flexibilität. Alles über Click & Collect und wie Sie die Selbstabholung in Ihrem Shop ermöglichen, erfahren Sie hier.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen, um die Warenkorbabbrüche in Ihrem Shop zu minimieren und Ihre Conversion zu steigern. Für weitere Beiträge rund um die Optimierung Ihres Onlineshops, empfehlen wir Ihnen, unseren Newsletter zu abonnieren.


Zu groß, zu klein, zu schwer – Tipps für komplizierte Warengruppen

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Nicht alle Warengruppen lassen sich online so problemlos verkaufen wie Schuhe oder Bücher. Der Onlinehandel mit besonders anspruchsvollen Produktgruppen kann sowohl Ihr Lager als auch Ihre Versandlogistik vor Herausforderungen stellen.

Betroffen sind unter anderem kleinteilige Artikel wie Schrauben oder Zubehör von E-Zigaretten, da es beim Picken im Kommissionierprozess oft zu Verwechslungen kommt, sowie sperrige Artikel wie Möbel, weiße Ware oder Matratzen, die nicht nur den Versand, sondern auch das Retourenhandling erschweren. Wir geben Ihnen praktische Tipps, um das Picken und Versenden anspruchsvoller Warengruppen zu vereinfachen.

Versand- und Retourenmanagement sperriger Artikel

Sperrige Artikel belasten Ihr Lager indem sie viel Lagerfläche beanspruchen. Zeitgleich stellt sich die Abwicklung von Versand und Retouren als aufwändig dar. Eine Option, um die eigene Lagerfläche freizuhalten, ist das Einbinden von Versandoptionen wie Dropshipping und die Zusammenarbeit mit externen Fulfillment-Dienstleistern. Setzen Sie dabei auf zuverlässige Versanddienstleister, da Sie bei mangelhafter oder beschädigter Lieferung nicht nur finanziell, sondern auch mit Ihrer Reputation den Kunden gegenüber haften.

Bei Artikeln, deren Maße und Beschaffenheit von Ihren Kunden im Voraus schlecht abgeschätzt werden können, gibt es mehrere Tipps, um Ihre Retourenquote gering zu halten. Selbst wenn Sie ausschließlich im Onlinehandel aktiv sind, können Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ihre Ware live, beispielsweise in Pop-Up-Stores, auf Messen oder in Showrooms zu begutachten. Über diese Optionen sollten Sie Ihre Kunden im Voraus informieren, damit für sie genügend Zeit besteht, um beispielsweise einen Messebesuch zu planen. Es empfiehlt sich auch der Verkauf vor Ort mithilfe von Shopware POS powered by Pickware mit anschließender Lieferung Ihrer Produkte.

Richtige Lagerorganisation für das Picken kleinteiliger Artikel

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Besonders bei kleinteiligen Produkten, die sich kaum sichtbar voneinander unterscheiden, kann es schnell zu Verwechslungen, Fehllieferungen und so zu unzufriedenen Kunden kommen. Wie unser Kunde Schraubenhimmel diese oft zeitraubende Problematik mithilfe von Shopware WMS powered by Pickware lösen konnte, lesen Sie in unserer Kundenstory.

Investieren Sie als Hilfe für das Picken kleinteiliger Artikel zunächst ausreichend Zeit in die Bereinigung Ihrer Artikeldaten in Shopware und setzen Sie anschließend auf barcodegesteuerte Prozesse mithilfe von Shopware WMS. Die barcodebasierte Prozessführung hilft Ihnen dabei, die Genauigkeit Ihrer kommissionierten Bestellungen zu erhöhen und Kommissionierfehler zu vermeiden. Mit einer statischen Lagerhaltung behalten Sie zudem den Überblick über Ihre Produkte und minimieren Verwechslungen, da jedem Artikel ein fester Lagerplatz zugewiesen ist. Ein derartiges Festplatzsystem empfiehlt sich für vor allem für übersichtliche Lager mit ausreichend Platz und geringen Schwankungen der Lagerbestände, da die Artikel nur an ihrem zugewiesenen Platz eingelagert werden.

Retourenquote minimieren

Retouren sind egal in welcher Branche schlecht für das Geschäft, nicht nur wenn es sich um sperrige oder kleinteilige Artikel handelt. Sorgen Sie als reiner Onlinehändler dafür, dass Sie Ihre Artikel auf Ihrer Website so aussagekräftig wie möglich präsentieren, damit sich Ihre Kunden ein umfangreiches Bild von Ihren Produkten machen können. Hierfür können Sie den Service einer telefonischen Pre-Sales-Hotline anbieten, die alle produktbezogenen Fragen Ihrer Kunden bereits vor dem Versand beantworten kann.

Ergänzend empfiehlt es sich, ein umfangreiches Informationsangebot in Form von aussagekräftigen Bildern, Artikelbeschreibungen, Blogs, Videos oder Testimonials zu integrieren, um Ihren Kunden eine möglichst präzise Vorstellung Ihrer Produkte zu vermitteln. Ein zusätzliches Mittel, um Zweifel Ihrer Kunden, insbesondere bei sperrigen Artikel, auszuräumen, ist das Anbieten einer verlängerten Umtauschfrist. Damit minimieren Sie das finanzielle und logistische Risiko, das Kunden oft im Onlinekauf teurer und sperriger Artikel sehen.

In unserem Blogbeitrag dazu, wie Sie Ihre Retourenquote senken und Retouren effizient abwickeln, zeigen wir Ihnen zusätzliche Tipps, um Ihre Lagerlogistik zu entlasten.

Produktabhängige Wahl der Kommissionierungsart

Neben Tipps für mehr Effizienz in Ihrem Lager, finden Sie in unserem Blogbeitrag zur optimalen Kommissionierungsstrategie die verschiedenen Kommissionierungsarten im Überblick. Für sperrige Artikel empfehlen wir Ihnen die Einzelkommissionierung, bei der jede Bestellung einzeln abgearbeitet wird. Hierbei nimmt der Lagermitarbeiter eine Bestellung auf, kommissioniert die darin enthaltenen Positionen und bereitet sie für den Versand vor. Diesen Prozess können Sie mit wenigen Klicks über Shopware WMS abwickeln.

Für besonders kleinteilige Artikel empfiehlt sich die rollende Kommissionierung, bei der mit Shopware WMS eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen wird. Während der Kommissionierung werden die Artikel bereits in die jeweiligen Kisten sortiert, um die anschließende kistenweise Weiterverarbeitung auf dem Packtisch zu beschleunigen.

Mit Shopware WMS powered by Pickware haben Sie die perfekte Grundlage, um den Umgang mit anspruchsvollen Warengruppen zu meistern. Die Lager- und Versandapp können Sie hier 30 Tage lang kostenlos testen.


Im neuen Jahr das volle Potenzial aus Lager- und Versandprozessen holen!

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In der fünften Händler-Jahresumfrage von Shopware gaben rund 43,51% der Befragten an, sich mit dem Thema Konkurrenzdruck durch andere Shops zu beschäftigen. Gehören Sie auch dazu? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein paar Denkanstöße für Verbesserungspotenziale rund um die Prozesse in Ihrem Lager, um sich so 2020 noch besser gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Hier einige Fragen die Ihnen dabei helfen.

1. Ist Ihre Lagerorganisation auf Produktivität ausgerichtet?

Neben dem grundlegenden Einsatz einer barcodebasierten Prozessführung, gibt es diverse Strategien und Tipps zur optimalen Lagergestaltung. Von der bestmöglichen Nutzung Ihrer Lagerfläche bis hin zur Verkürzung der Laufwege Ihrer Mitarbeiter, bieten sich Ihnen viele Möglichkeiten eine Effizienzsteigerung Ihrer Prozesse herbeizuführen.

Überdenken Sie zunächst die Form Ihrer Lagerorganisation. In der Regel stehen Ihnen die statische und die dynamische bzw. chaotische Lagerhaltung oder eine Kombination zur Auswahl. Die statische Lagerhaltung bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die Lagerbestände, wodurch Fehlmengen sowie Überbestände leicht zu erkennen sind. Diese Art der Lagerhaltung eignet sich vor allem, wenn Ihr Unternehmen über ein übersichtliches Lager verfügt und geringe Schwankungen des Lagerbestands zu erwarten sind. Die dynamische oder chaotische Lagerhaltung eignet sich hingegen insbesondere für Unternehmen mit großer Artikelanzahl, häufigen Sortimentswechseln sowie knappem Lagerplatz, da sie hier mit Flexibilität und Effizienz überzeugt.

Auf unserem Blog finden Sie eine ausführliche Gegenüberstellung von statischer und dynamischer Lagerhaltung sowie weitere hilfreiche Tipps zur optimalen Lagergestaltung.

2. Können Sie durch Dropshipping Ihr Lager entlasten?

Sie verfügen über wenig Lagerfläche, möchten aber Ihr Produktsortiment erweitern? Mit dem Dropshipping Plugin können Sie Teile Ihres Versands oder den gesamten Versand unkompliziert an externe Dienstleister auslagern. Mithilfe des Plugins können Sie für jeden Artikel entscheiden, ob dieser per Dropshipping und mit welchem Dienstleister er versendet werden soll. Der entsprechende Dienstleister erhält dann automatisch einen Versandauftrag mit der Adresse des Kunden und den bestellten Artikeln.

Der Vorteil dieses Geschäftsmodells ist, dass Sie Ihr finanzielles Warenrisiko minimieren, da Sie die per Dropshipping gelieferten Waren nicht selbst einkaufen müssen. Zusätzlich müssen Sie keine eigenen Lagerkapazitäten aufwenden. So können Sie beispielsweise auch sperrige Artikel in Ihrem Shop anbieten, ohne dass Sie diese physisch lagern müssen. Investieren Sie jedoch einige Zeit in die Suche nach vertrauenswürdigen Lieferanten, denn sollte die Lieferung falsch, zu spät oder beschädigt bei Ihrem Kunden ankommen, sind Sie dem Kunden gegenüber dafür verantwortlich.

3. Nutzen Sie bereits die optimale Konfiguration für Ihre Versandkosten?

Die Ansprüche Ihrer Kunden an die Versandarten Ihres Shops sind oft vielseitig und reichen von Expressversand, internationaler Lieferung oder Selbstabholung bis hin zum klassischen Standardversand. Mithilfe der optimalen Versandkostenkonfiguration bietet sich Ihnen hier großes Einsparpotential.

Sollten sich Ihre Produkte beispielsweise wesentlich in Größe und Gewicht unterscheiden, lohnt es sich die unterschiedlichen Konditionen der Versanddienstleister zu vergleichen, um mithilfe der passenden Kombination unserer Versandadapter den Versand so einfach wie möglich und die Versandkosten so gering wie möglich zu halten. Damit Ihren Kunden im Shop immer automatisch die günstigste Versandart angeboten wird, können Sie im Shopware Backend verschiedene Versandkostenarten in Abhängigkeit unterschiedlicher Faktoren und individueller Regeln hinterlegen, die dafür sorgen, dass je nach Produktart automatisch die günstigste Versandart ausgewählt wird.

Eine detaillierte Anleitung zu diesem Thema finden Sie in unserem Pickware 1x1 zur optimalen Versandkostenkonfiguration.

4. Spart Ihnen eine Umstellung von Stichtagsinventur zur permanenten Inventur Aufwand?

Sie haben gerade die Stichtagsinventur erledigt und zweifeln, ob es sich dabei überhaupt um die richtige Inventurform für Ihren Shop handelt? Die Bestandsaufnahme der aktuellen Stichtagsinventur bietet Ihnen einen guten Ausgangspunkt, um jetzt zur permanenten Inventur zu wechseln.

Bei der permanenten Inventur nehmen Sie die Bestände nicht zu einem geplanten Stichtag auf, sondern können die Bestandsaufnahme flexibel über das Jahr hinweg durchführen. Das physische Zählen Ihrer Bestände können Sie so beispielsweise planen, wenn Ihre Mitarbeiter gerade über freie Kapazitäten verfügen oder die Bestände gering sind. Damit sparen Sie Zeit und können Ihre Ressourcen besser nutzen. Mit Shopware WMS powered by Pickware können beispielsweise einfach mehrere Mitarbeiter parallel neben Ihrem Alltagsgeschäft eine permanente Inventur durchführen und der Inventurstress zum Stichtag bleibt aus.

Mehr Informationen und eine Anleitung finden Sie in unserem Pickware 1x1 zur permanenten Inventur.



Sie möchten erfahren, wie andere Händler das Optimum aus Ihren Prozessen rausholen? Stellen Sie Ihre Fragen gern in unserer communitybasierten Facebook Gruppe "Pickware Händler & Agenturen".


Last-Minute Weihnachtsgeschäft – Versandfristen für Heiligabend

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Eine stressfreie Vorweihnachtszeit – eine Traumvorstellung, die für Händler und Kunden im Weihnachtsgeschäft selten zur Realität wird. Wie Sie sich und den Last-Minute Shoppern das Leben etwas erleichtern und weshalb Sie dafür auf eine Kombination verschiedener Versanddienstleister setzen sollten, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

So kommen Sie und Ihre Kunden stressfrei durchs Weihnachtsgeschäft

Unabhängig davon wie früh Sie Ihre Weihnachtsangebote online stellen, werden manche Käufer trotzdem bis zum letzten Moment warten, um Ihre Geschenke zu bestellen. Die Gefahr, dass die Geschenke dann nicht mehr pünktlich zur Bescherung ankommen, nehmen viele Kunden dabei in Kauf. Entspannen Sie die Situation für sich und Ihre Kunden, indem Sie bereits im Voraus klare Versandfristen für das Weihnachtsgeschäft kommunizieren. Damit erhöhen Sie die Chance auf eine stressfreie Weihnachtszeit und einen maximalen Weihnachtsumsatz.

Bei der Auswahl der Versandoption spielen für Ihre Kunden neben dem Zeitfaktor auch die anfallenden Kosten und die Möglichkeit einer unkomplizierten Retourenabwicklung eine Rolle. Da sich die einzelnen Versanddienstleister in diesen Punkten unterscheiden und im Last-Minute Weihnachtsgeschäft jeder Tag zählt, bietet sich die Nutzung verschiedener Pickware Versandplugins an.

In unserem Pickware 1x1 finden Sie dazu zusätzlich verschiedene Möglichkeiten zur optimalen Versandkostenkonfiguration im Shopware Backend, die Ihnen helfen bei der Nutzung verschiedener Versandplugins Kosten einzusparen.

Versandfristen für Weihnachten

Damit es die Geschenke pünktlich zur Bescherung unter den Weihnachtsbaum schaffen, haben wir für Sie eine praktische Übersicht der einzelnen Fristen der Versanddienstleister angelegt, die Sie mit Ihren Kunden teilen können.

Folgende Fristen gelten bei den Versanddienstleistern und somit für die Last-Minute Weihnachtsgeschenke Ihrer Kunden:

DHL

National:

  • Abgabe bis Freitag, 20.12. bis 18 Uhr in Partner-Filialen, DHL Paketshops oder Packstationen
  • Abgabe bis Samstag, 21.12. bis 10 Uhr in ausgewählten Postbank-Filialen
  • Abgabe bis Montag, 23.12. per DHL ExpressEasy

Europa:

  • Abgabe zwischen Freitag, 13.12. und Dienstag, 17.12. je nach Zielland

Hier finden Sie weitere Informationen zu den DHL-Versandfristen für Weihnachten.

UPS

National:

  • Abgabe bis Freitag, 20.12. in UPS Access Points
  • Abgabe bis Montag, 23.12. bis 12 Uhr per UPS Express in UPS Access Points

Europa:

  • Abgabe bis Donnerstag, 19.12. per UPS Express Worldwide in UPS Access Points

Hier finden Sie weitere Informationen zu den UPS-Versandfristen für Weihnachten.

DPD

National:

  • Abgabe bis Freitag, 20.12. bis 12 Uhr
  • Abgabe bis Montag, 23.12. bis 12 Uhr bei Express Paketen

Europa:

  • Abgabe bis Mittwoch, 18.12.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den DPD-Versandfristen für Weihnachten.

GLS

National:

  • Abgabe bis Freitag, 20.12. bis 12 Uhr

Europa:

  • Abgabe bis Donnerstag, 19.12. für den Versand ins benachbarte europäische Ausland
  • Abgabe bis Mittwoch, 18.12. für den Versand in übrige europäische Länder

Hier finden Sie weitere Informationen zu den GLS-Versandfristen für Weihnachten.

Deutsche Post

National:

  • Abgabe bis Freitag, 20.12.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Deutschen Post-Versandfristen für Weihnachten.

Österreichische Post

National (Österreich):

  • Abgabe bis Samstag, 21.12.

Europa:

  • Abgabe bis Donnerstag, 19.12. für den Versand ins benachbarte europäische Ausland
  • Abgabe bis Mittwoch, 18.12. für den Versand in übrige europäische Länder

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Österreichischen Post-Versandfristen für Weihnachten.

Schweizer Post

National (Schweiz):

  • Abgabe bis Montag, 23.12. (mit Swiss-Express «Mond»)

Europa:

  • Abgabe bis Dienstag, 17.12. (Briefe mit URGENT)
  • Abgabe bis Montag, 16.12. (Pakete mit URGENT)

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Schweizer Post-Versandfristen für Weihnachten.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Vorweihnachtsgeschäft und hoffen, dass Sie mit unseren Tipps eine stressfreie Adventszeit genießen können.


Nachhaltigkeit im Onlineversand – mehr als nur ein Trend

Verbraucher kaufen immer bewusster!

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Nachhaltige Geschäftskonzepte sind seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch. Auch wenn Sie in Ihrem Shop keine explizit nachhaltig hergestellten Produkte vertreiben, haben wir einige Ansätze, wie Sie dennoch die Bedürfnisse Ihrer Kunden auch unter diesem Gesichtspunkt erfüllen. Laut Statista geben nämlich rund 94% der Deutschen an, dass ihnen wenig Verpackungsmüll bei ihrem Onlinekauf wichtig sei. Ganze 73% der Befragten haben sich in der Vergangenheit bereits von diesem Kriterium in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen.

Drei gute Gründe für nachhaltigen Onlinehandel

Nachhaltigkeit spielt heutzutage also für viele Käufer eine ausschlaggebende Rolle im Kaufprozess. Für Onlinehändler wirft in diesem Zusammenhang insbesondere das Thema Versand einige knifflige Fragen auf, denn lange Zeit galt hier als einzige Maxime, dem Kunden die gewünschten Produkte auf schnellstem Wege bis vor die Haustür zu liefern. Mit wachsender Bedeutung der Themen rund um Entschleunigung und die Zukunft unseres Planeten ändert sich nicht nur das Denken der Verbraucher, sondern auch viele Onlinehändler beginnen ihre Versandprozesse umzustellen.

Wir haben für Sie drei gute Gründe gesammelt, weshalb es Sinn ergibt, auch Ihre Prozesse nachhaltiger zu gestalten und zeigen Ansätze, wie Sie das Ganze praktisch umsetzen können.

Klimawandel entgegenwirken

Im Hinblick auf den Klimawandel geht es im Onlinehandel in erster Linie darum, unnötigen Verpackungsmüll und Emissionen zu reduzieren. Die Vermeidung von Verpackungsmüll bietet zudem gleich mehrere Vorteile. Neben einem guten ersten Eindruck beim Kunden, der sich nicht über die überflüssige Verpackung aufregt, sparen Sie auch Lager- und Transportkosten. Hierzu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, so können Sie beispielsweise auf recyclebare Materialien setzen, die Verpackungsgrößen optimieren oder benutzte Verpackungen als Füllmaterial wiederverwenden. Zudem gibt es mittlerweile Angebote wie DHL GoGreen für einen klimafreundlichen Versand. Für den verbleibenden kurzfristig nicht vermeidbaren Emissionsausstoß durch Lager- und Versandprozesse bietet sich der Ausgleich über die Unterstützung von Klimaschutzprojekten an.

Wirtschaftlichkeit erhöhen

Nachhaltigkeit kann sich auch wirtschaftlich für Sie lohnen. Neben den Kosten für Verpackungen zahlen Sie als Onlinehändler nicht nur den Versand, sondern müssen auch für Retouren regelmäßig Geld auf den Tisch legen. Im Schnitt wird jeder achte Artikel zurückgeschickt. Die Senkung der Retourenquote ist also für Sie als Händler ein guter Hebel, um unnötigen Verpackungsmüll, Emissionen und Kosten einzusparen. Wir haben hierzu in unserem Blogbeitrag zur Senkung der Retourenquote 5 praktische Tipps für Sie zusammengestellt.

Um sowohl wirtschaftlich als auch nachhaltig zu sein, gilt es den Versandprozess grundsätzlich so weit wie möglich zu optimieren, um freie Ressourcen zu schaffen und somit sowohl nachhaltig als auch konkurrenzfähig zu sein. Ein Ansatz hierzu ist beispielsweise der Einsatz einer barcodegestützen Prozessführung mit Shopware WMS poweres by Pickware, womit ein hoher Automatisierungsgrad beim Versenden und Einlagern von Ware sowie bei der Inventur garantiert wird.

Image verbessern

Durch das erhöhte Umweltbewusstsein der Kunden ist Nachhaltigkeit mittlerweile auch ein wichtiger Bestandteil des Image. Hier machen sich in erster Linie sichtbare Maßnahmen bemerkbar. Eine Möglichkeit ist die Kunden selbst entscheiden zu lassen, ob sie ihre Pakete alle auf einmal per Sammellieferung oder so schnell wie möglich, in Teillieferungen zugestellt bekommen möchten. Dafür können Sie beispielsweise im Shopware Backend über Einstellungen > Versandkosten zwei verschiedene Versandarten anlegen. Legen Sie hierzu eine für schnellstmöglichen Versand und eine für Sammellieferungen an und geben den Kunden die Chance, aktiv mitzuentscheiden. Weitere Möglichkeiten sich offenkundig für die Umwelt einzusetzen, sind natürlich auch die erwähnte Kompensation von Emissionen und die generelle Unterstützung von Klimaschutzprojekten.

Finger weg vom Greenwashing

Jeder Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Unternehmensphilosophie ist tendenziell richtig und wichtig, doch es ist Vorsicht geboten. Verbraucher merken schnell, wenn es Unternehmen mit ihrer Herangehensweise nicht ernst meinen. So sollte hinter allen Maßnahmen ein ganzheitliches Ziel zur Reduzierung der unternehmensinternen Emissionen stehen. Die Kompensation anfallender Emissionen ist eine Zwischenlösung, eine möglichst starke Reduzierung sollte dabei das langfristige Ziel bleiben. Keine Klimainitiative ist glaubhaft, wenn nicht aktiv und ganzheitlich an der Umstellung von den Prozessen im Unternehmen gearbeitet wird.


Tipps zur optimalen Lagergestaltung für mehr Produktivität

Die Gestaltung des Lagers hat einen entscheidenden Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens, denn neben einer Kosten- und Zeitersparnis können durch Optimierungen insbesondere die Produktivität gesteigert sowie die Fehlerquote reduziert werden. Das primäre Ziel ist hierbei sowohl die optimale Nutzung der zur Verfügung stehenden Lagerfläche, als auch die Verkürzung der Laufwege der Mitarbeiter. Daher stellen wir Ihnen im Folgenden wichtige Strategien und Tipps zur optimalen Gestaltung des Lagers vor, mit denen Sie Shopware WMS powered by Pickware effizient einsetzen können.

Grundlegender Lageraufbau

Um Ihren Mitarbeitern feste Arbeitsstrukturen zu bieten und das Lager übersichtlich zu halten, sollte es stets in feste Bereiche für verschiedene Aufgaben unterteilt werden. Dadurch kann die Fehlerquote aufgrund verlorengegangener oder liegengebliebener Pakete deutlich reduziert werden. Entsprechend sollte ein fest abgegrenzter Bereich für Wareneingänge geschaffen werden, in welchem sowohl Bestellungen von Lieferanten als auch Rücksendungen der Kunden eingehen. Dabei kann die Abgrenzung etwa durch Markierungen auf dem Boden, speziell reservierte Lagerplätze oder abgegrenzte Räume erfolgen. Für Retouren empfiehlt es sich, diese nach dem Eingang in einem gesonderten Bereich zu verarbeiten, so dass diese nicht mit den Lieferanteneingängen verwechselt werden können. Die Wareneingänge und Rückläufer aus den Retouren werden anschließend in das Kommissionierlager überführt, in welchem alle Artikel gelagert werden.

Ein weiterer Bereich muss für das Verpacken der Artikel reserviert werden. Hier ist für ausreichend Platz für Packtische sowie die mögliche Zwischenlagerung von Artikeln für aktuelle Bestellungen zu sorgen. Für die fertig verpackten Pakete sollte zudem ein gesonderter Bereich für Warenausgänge angelegt werden, in welchem diese vom Versanddienstleister abgeholt werden. Dieser Bereich sollte möglichst an den Packbereich angrenzen. Bei Platzmangel können zudem auch Teile des Kommissionierlagers in zusätzliche Außenlager ausgelagert werden, wobei hier nur Waren mit geringer Umschlagshäufigkeit gelagert werden sollten.

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Ausstattung des Lagers

Neben dem Aufbau hat die Ausstattung des Lagers einen hohen Einfluss auf die Effizienz. Hierbei ist neben der Eignung für den täglich rauen Einsatz im Betrieb insbesondere auf die Verfügbarkeit entscheidender Geräte zu achten. Folgende Ausstattung sollte daher in keinem Lager fehlen:

  • Packtische: Jeder Kommissionierer sollte über einen eigenen, ausreichend großen Tisch zum Verpacken der Pakete verfügen. Diese sollten jeweils mit allen notwendigen Werkzeugen zur Verpackung und einem Barcodescanner ausgestattet sein.
  • Drucker: Die Drucker sollten in Reichweite der Kommissionierer platziert werden, um die Rechnungen sowie Versandetiketten ausdrucken zu können. Hier empfiehlt sich der Einsatz von mind. zwei Geräten.
  • Flächendeckendes WLAN: Damit die Barcodescanner im gesamten Lager reibungslos funktionieren, sollte überall ausreichend starker WLAN-Empfang sichergestellt sein. Tipps zur Optimierung finden Sie hier.
  • Regalsystem: Die Art des eingesetzten Regalsystems sollte anhand der Beschaffenheit der Artikel ausgewählt werden. Dafür bieten die Hersteller etwa spezielle Systeme für lose, in Boxen oder direkt auf Paletten gelagerte Artikel an.
  • Transportgeräte: Damit die Mitarbeiter die Artikel möglichst einfach im Lager transportieren können, sollten Kommissionierwagen eingesetzt werden.

Beschriftung der Lagerplätze

Die korrekte und einheitliche Beschriftung der Lagerplätze ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, wobei viele Kriterien, wie etwa die räumlichen Gegebenheiten und die spätere Erweiterbarkeit, berücksichtigt werden müssen. Damit sich die Mitarbeiter stets gut orientieren können und Shopware WMS die Laufwege während dem Kommissioniervorgang optimal vorschlägt, sollte die Zuweisung anhand eines festen Systems erfolgen. Dafür hat sich folgendes Schema etabliert: A-03-01, D-12-03 usw. Hierbei gibt der Buchstabe den Gang an, in welchem sich der Lagerplatz befindet. Die erste Ziffer gibt den Regalplatz innerhalb des Ganges an, wobei die Zuordnung analog zu Hausnummern immer abwechselnd links und rechts erfolgen sollte. Zudem kann eine gegenläufige Nummerierung der Gänge die Laufwege weiter reduzieren. Die letzte Ziffer gibt die Höhe des Lagerplatzes an, also 01 für die niedrigste, 03 für die dritte Regalebene usw. Ein entsprechendes Schema lässt sich automatisch über den Button Lagerplätze generieren im Tab Lagerplätze des jeweiligen Lagers anlegen.

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Für die visuelle Beschriftung eignen sich entsprechende Etiketten mit der Nummer des Lagerplatzes sowie dem zugehörigen Barcode, welche ebenfalls bequem im Shopware Backend erstellt werden können. Für die barcodebasierte Prozessführung von Shopware WMS ist zudem auf eine optimale Qualität der Barcodes auf den Etiketten zu achten, weitere Informationen finden Sie hier.

Optimierung der Laufwege

Unabhängig davon, ob eine Einzelkommissionierung, rollende Kommissionierung oder Sammelkommissionierung als Kommissionierungsstrategie bevorzugt wird, müssen die Laufwege zwischen den einzelnen Artikeln auf ein Minimum reduziert werden. Dafür ist zunächst die richtige Positionierung des Packbereichs im Lager notwendig. Im Idealfall sollte dieser möglichst mittig positioniert sein, damit die Laufwege zu allen Regalen möglichst gleich kurz sind. Das wichtigste Kriterium für kurze Pickzeiten ist jedoch die Zuordnung der Artikel zu ihren Lagerplätzen. Dies sollte stets anhand der Lagerumschlagshäufigkeit erfolgen, so dass Artikel mit hoher Umschlagshäufigkeit (sogenannte Schnelldreher) nah am Kommissionierbereich platziert werden. Eine Auswertung der Lagerumschlagshäufigkeit aller Artikel ist im Backend unter Marketing -> Auswertungen -> Auswertungen -> Lagerumschlagshäufigkeit möglich. Damit Shopware WMS bei der Einlagerung von Artikeln immer den optimalen Lagerplatz vorschlägt, kann im Backend für jeden Artikel ein entsprechender Standardlagerplatz zugewiesen werden. Wenn jedoch eine möglichst optimale Nutzung der Lagerfläche im Vordergrund steht, können alternativ auch nur die Schnelldreher auf festgelegte Standardlagerplätze zugeordnet werden, während für alle anderen Lagerplätze eine dynamische Lagerhaltung eingesetzt wird.

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Durch die richtige Beschriftung der Lagerplätze und eine optimale Anordnung der Artikel können die Pickzeiten mit Shopware WMS deutlich reduziert werden. Die zugehörige Versand-App listet dem Kommissionierer automatisch die Artikel in der optimalen Pick-Reihenfolge auf, so dass dieser immer die kürzesten Wege zwischen den Artikeln zurücklegt.

Nachdem Sie nun alles über die optimale Lagergestaltung erfahren haben, fehlt nur noch die Wahl der richtigen Kommissionierungsstrategie. Im Shopware Webinar zeigen wir Ihnen, welche Strategie je nach Lagerstruktur, Anzahl täglicher Bestellungen etc. die optimale Wahl für Ihr Lager ist, und wie Sie die passende Strategie mit Shopware WMS ganz einfach in die Praxis umsetzen.


Pickware 1x1 – Optimale Versandkostenkonfiguration

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Niemand zahlt gerne Versandkosten. Daher zeigen wir Ihnen im heutigen Teil von Pickware 1x1, wie Sie Ihre Versandkosten optimal konfigurieren und mit unseren Versandadaptern und Shopware WMS viel Zeit bei der Erstellung der Versandetiketten sparen können.

Shopware Versandkostenverwaltung

Die Anforderungen Ihrer Kunden an den Versand der Bestellungen sind vielfältig. Während viele einen möglichst günstigen Standardversand bevorzugen, möchten andere spezielle Services wie Expressversand, internationale Lieferungen oder Selbstabholung. Um Ihren Kunden mehrere Versandoptionen anzubieten, können Sie im Shopware Backend unter Einstellungen > Versandkosten verschiedene Versandarten verwalten und jeweils individuelle Kostenberechnungen sowie zusätzliche Bedingungen hinterlegen. Wenn sich Ihre angebotenen Produkte deutlich in Gewicht und Größe unterscheiden, bietet es sich zudem an, auf die Versandprodukte mehrerer Anbieter zurückzugreifen. Meist sind die Konditionen eines Anbieters für bestimmte Paketmaße und Gewichte günstiger als für andere. So könnten Sie etwa für kleine und große Pakete unterschiedliche Anbieter einsetzen und damit Kosten sparen oder diesen Vorteil an Ihre Kunden weitergeben, in dem Sie ihnen einen günstigeren Standardversand anbieten. Wie Sie einer Bestellung mit einem einfachen Trick automatisch den optimalen Standardversand zuweisen, stellen wir Ihnen weiter unten vor.

Pickware Versandadapter

Der Markt an Versandanbietern und deren Produkten ist riesig, wobei Ihnen einige bessere Konditionen für Ihre spezifischen Anforderungen anbieten und sich der Einsatz mehrerer Anbieter oftmals finanziell lohnt. Daher stellen wir Ihnen für alle gängigen Anbieter einen passenden Versandadapter bereit, um schnell und bequem das passende Versandetikett zu erstellen. Dieses wird während der Kommissionierung automatisch anhand der Kundendaten generiert, im passenden Format ausgedruckt und das entsprechende Versandprodukt mit dem Dienstleister abgerechnet. Bei einigen Versandanbietern können Sie über unsere Adapter auch zusätzliche Dienstleistungen nutzen, etwa Transportversicherungen, Alterssichtprüfungen, persönliche Übergaben oder die automatische Erzeugung von Zolldokumenten für internationale Bestellungen. Details zu den einzelnen Adaptern finden Sie in unseren Plugin Dokumentationen.

Für die Verwendung der Versandadapter ist eine Zuordnung der Versandprodukte zu den jeweiligen Versandarten Ihres Shops notwendig. Öffnen Sie hierzu die entsprechende Versandart im Shopware Backend unter Einstellungen > Versandkosten und ordnen Sie über den jeweiligen Tab des Versandanbieters ein konkretes Versandprodukt zu.

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Sobald Ihr Kunde die entsprechende Versandart im Bestellprozess auswählt bzw. Sie ihm diese als Standardversand zuweisen, können Sie das automatisch konfigurierte Versandetikett direkt in der Bestellübersicht im Backend über den Button Versandetikett hinzufügen erstellen und ausdrucken. Noch schneller ist der Versandprozess mit Shopware WMS powered by Pickware, hier können Sie das passende Etikett direkt während der Kommissionierung über unsere Versand App erzeugen.

Automatisch die optimale Standard-Versandart zuweisen

Um Ihren Kunden automatisch die günstigste Standard-Versandart in Abhängigkeit bestimmter Faktoren wie Gewicht, Artikelmaße oder Produktkategorie zuzuweisen, können Sie in Shopware einen einfachen Trick nutzen: Wenn Sie im Backend mehrere Versandkostenarten unter dem selben Namen anlegen, z.B. Standardversand, werden diese im Frontend für Ihre Kunden als eine einzige Versandart dargestellt. Durch das hinterlegen individueller Regeln für die verschiedenen Versandkostenarten wird jedoch stets das passende Versandprodukt für die jeweilige Bestellung zugeordnet. Daher sollten Sie Ihre Produkte und Bestellungen hinsichtlich der optimalen Versandkosten genau analysieren, die dafür notwendigen Faktoren für die individuellen Regeln bestimmen und entsprechend die günstigsten Versandprodukte Ihrer eingesetzten Dienstleister ermitteln.

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Dies lässt sich an folgendem Beispiel veranschaulichen: Sie bieten Ihren Kunden als Standardversand die Versandmethoden Deutsche Post Brief, DHL Paket bis 5 Kg und DPD Paket 5 bis 10 Kg an und möchten diese anhand des Gewichts der Bestellung zuordnen. Legen Sie hierzu im Backend unter Einstellungen > Versandkosten drei Versandkostenarten mit dem Name Standardversand an. Stellen Sie nun für jede Versandart die Versandkostenberechnung nach "Preis" ein und hinterlegen Sie einen Versandkostenpreis. Zur internen Unterscheidung der Versandarten im Backend können Sie diese mit Kommentaren versehen. Wechseln Sie anschließend in den Tab Erweiterte Einstellungen und stellen Sie einen Gewichtsbereich ein, für welchen diese Versandart verwendet werden soll. Wenn Sie unsere Versandadapter zur komfortablen Erstellung der Versandetiketten verwenden, können Sie im entsprechenden Tab direkt das passende Versandprodukt des jeweiligen Dienstleisters zuordnen. Wenn Ihre Kunden nun im Bestellprozess Standardversand auswählen, wird automatisch die passende Versandart und deren Dienstleister zugeordnet, so dass für leichte Bestellungen der Briefversand, für schwerere hingegen der entsprechende Paketversand verwendet wird.

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Durch das Kombinieren mehrere Regeln können Sie auch verschiedene Faktoren gleichzeitig berücksichtigen. Zudem sind Eigene Bedingungen möglich, etwa um Artikelmaße oder bestimmte Artikelnummern zu berücksichtigen. Weitere Informationen und Codebeispiele für eigene Bedingungen finden sie hier.

Spezielle Versandarten für ausgewählte Artikel: Sperrgut, Alterssichtprüfungen und Co.

In der Praxis gibt es häufig Artikel, für die eine spezielle Versandart notwendig ist, etwa für Artikel mit gesetzlich vorgeschriebener Alterssichtprüfung oder für besonders große Artikel, welche als Sperrgut versendet werden. Um in diesen Fällen automatisch die korrekte Versandart zuzuweisen, können Sie diesen Artikeln ein Freitextfeld / Attribut zuordnen und als Eigene Bedingung in den Versandkostenarten aufnehmen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Erstellen einer Sperrgut-Versandart finden Sie in der Dokumentation unseres DHL Adapters. Nach dem Anlegen werden automatisch alle als Sperrgut markierten Artikel der speziell angelegten Versandart zugeordnet. Durch individuelle Variablennamen im Beispiel lassen sich analog auch Regeln für Alterssichtprüfungen und viele weitere spezielle Versandarten erstellen.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Teil unserer Blogreihe Pickware 1x1 weitergeholfen hat und würden uns über Ihr Feedback oder Anregungen für weitere Themen freuen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


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