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Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft Teil 2

In Teil 1 unserer Blogreihe Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft haben wir die ersten grundlegenden Überlegungen zu einer passenden Warenwirtschaft vorgestellt. Nun folgen zwei weitere Aspekte, die sich mit der Datenkompatibilität, dem Support sowie den Eigenschaften von Software im Allgemeinen beschäftigen.

Wie wichtig ist mir ein hoher Funktionsumfang und eine hohe Datenkompatibilität?

Bei einer integrierten Warenwirtschaft in das Onlineshopsystem ist eine kompatible Datenwelt sichergestellt, da die Warenwirtschaft direkt für dieses spezifischen Shopsystem konzipiert, optimiert und programmiert wurde. Die Warenwirtschaft muss entsprechend nicht mit vielen Onlineshops kompatibel sein, sondern kann den vollen Funktionsumfang eines Systems abbilden.
Nutzen Sie zum Beispiel Shopware und ein Warenwirtschaftssystem mit Connector, kann es durchaus sein, dass die Warenwirtschaft nicht alle Shopware Features, wie Product Streams, unterstützt. Auch bei Artikelvarianten ist es möglich, dass Connector-Warenwirtenschaften, die Daten, die Shopware zur Verfügung stellt, nicht optimal abbilden können. Ein hoher Integrationsgrad stellt somit sicher, dass Sie auch den vollen Funktionsumfang Ihres Onlineshops ohne Abstriche nutzen können.

Wie viel Wert lege ich auf guten Support?

icon-supportGuter Support ist in der Software-Branche leider Mangelware. Ein zentraler Aspekt in Ihren Überlegungen zur richtigen Warenwirtschaft sollte also auch sein, wie wichtig Ihnen ein engagierter Support ist. Technische Probleme, die Sie nicht selbst lösen können, verursachen teilweise hohe Kosten, da Sie nicht richtig arbeiten können. Zur Lösung von technischen Problem bieten Software-Hersteller in der Regel zwei Preismodelle an: Entweder ist der Support mit den monatlichen Kosten bereits abgedeckt, oder es wird ein separater Supportvertrag geschlossen. Hierbei können entweder feste monatliche Kosten vereinbart werden oder ein Bezahlmodell nach Aufwand. Somit ist es wichtig, vorab zu prüfen, wer Sie bei möglicherweise auftretenden Problemen bei Ihrer Warenwirtschaft unterstützt und ob welches Preismodell sie bevorzugen.

Nicht nur der Support ist ein Kostenfaktor, den es zu bedenken gilt. Einige Anbieter von Warenwirtschaften arbeiten auch mit nutzungsabhängigen Preismodellen. Sie locken mit niedrigen Einstiegskosten, sodass sie besonders für kleine Onlineshops attraktiv sind. Später sind höhere Kosten zu zahlen, wenn zum Beispiel der Umsatz oder die Anzahl an Bestellungen steigen – hierbei handelt es sich um umsatzbeteiligte Bezahlmodelle. Hier ist es dann möglich, dass Sie mehr ausgeben müssen als zu Anfang kalkuliert. Und wer möchte schon Angst vor dem Wachsen haben? Es ist also ratsam, vorab genau zu kalkulieren, welche Kosten auch bei einem größer werdenden Shop zu erwarten sind.

Wie viele Software-Produkte unterschiedlicher Hersteller möchte ich einsetzen?

Software ist sehr dynamisch, sie wird beständig weiterentwickelt und verbessert. Gerade Shopware lebt von dieser Dynamik und erweitert den Funktionsumfang des Shopsystems mit jedem Release. Wenn Sie eine hohe Anzahl von Plugins installieren, müssen für einen einwandfreien Prozessablauf alle Software-Produkte mit der aktuellsten Shopware-Version sowie Ihrer Warenwirtschaft kompatibel sein. Jedes Plugin ist bei Updates ein kleines Kompatibilitätsrisiko.

Ein zweiter Punkt ist, dass sich die Plugins auch untereinander negativ beeinflussen können, sodass mit einer großen Anzahl an Plugins Funktionseinschränkungen möglich sind. Entsprechend ist es ratsam, sich bei einer hohen Anzahl an Herstellern und Plugins auf mögliche Schwierigkeiten einzustellen.

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Credit: Manu Cornet bonkersworld.net

Ein reibungsloser Ablauf beim Einsatz mehrerer Plugins kann sichergestellt werden, indem Sie die Anzahl unterschiedlicher Hersteller gering halten und sich auf bewährte Plugin-Anbieter konzentrieren oder Plugins von demselben Hersteller wählen wie Ihre Warenwirtschaft.

Was kann die offizielle Shopware Warenwirtschaft leisten?

  • Ein zentrales System für alle Verkaufskanäle
  • Echtzeitsynchronisation der Daten
  • Direkte Integration in Shopware (nur eine Datenbank)
  • Immer mit der neuesten Shopware Version kompatibel
  • Variantenfähigkeit
  • Bester und kostenloser Support
  • Keine versteckten Kosten
  • Kurze Vertragslaufzeiten
  • Flexibel erweiterbar
  • Mehr Informationen zu Shopware ERP powered by Pickware

Im nächsten Teil gehen wir unter anderem auf den Unterschied zwischen allgemeinen Warenwirtschaften und auf für den E-Commerce zugeschnittene Warenwirtschaften ein. Zudem erläutern wir, wie erfahrene Agenturen dabei unterstützen können, Onlineshop und Warenwirtschaft aufeinander abzustimmen, sodass Sie mit dem Einsatz einer Warenwirtschaft bestmöglich starten können.


Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft Teil 1

Jeder Händler kommt früher oder später an den Punkt, an dem es unumgänglich wird, ein Warenwirtschaftssystem einzusetzen. Das Angebot an Warenwirtschaftssystemen ist unüberschaubar, ebenso wie die Informationsflut dazu. Die vielen verschiedene Systemen haben unterschiedliche Funktionen, Architekturen sowie Schwerpunkte und sind daher besser oder weniger gut für Ihre Bedürfnisse geeignet. Neben grundlegenden Überlegungen zu Ihren Anforderungen thematisieren wir heute die Punkte Verkaufskanäle, Datenhaltung sowie Echtzeit-Aktualisierungen

WaWi und Onlineshopsystem

In vielen Fällen ist es sinnvoll, sich bereits vor Auswahl eines Onlineshopsystems über die zur Verfügung stehenden Warenwirtschaften zu erkundigen, um diese Informationen bereits in die Entscheidung zum richtigen Shopsystem miteinzubeziehen.

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Wenn sie bereits ein Onlineshopsystem nutzen und nun eine Warenwirtschaft suchen und anbinden möchten, können Sie entweder aus möglichen WaWis wählen, die zu Ihrem Onlineshop passen oder auch das Onlineshopsystem wechseln. Zunächst scheint es ein großer Aufwand zu sein, auch das Shopsystem zu wechseln. Wenn eine WaWi nicht zu Ihrem Shopsystem passt, jedoch die Funktionen bietet, damit Ihr Shop ungehindert wachsen kann, ist es einen zweiten Gedanken wert, bereits in einem frühen Shop-Stadium das Shopsystem zu wechseln.

Um die für Sie passende WaWi zu finden und die Suche dabei so effizient wie möglich zu gestalten, ist es hilfreich, sich vorher über folgende Punkte klar zu werden:

  • Was sind meine Anforderungen an eine WaWi?
  • Welche Anforderung ist mir besonders wichtig?
  • Was ist mir weniger wichtig, worauf kann ich verzichten?

Welche Faktoren und Funktionen bei den oben genannten Fragen eine Rolle spielen, erklären wir in unserer mehrteiligen WaWi-Reihe.
Auftakt machen Überlegungen zu den Verkaufskanälen und dem Vorteil von Echtzeit-Aktualisierungen. Der nächste Beitrag dreht sich um die Anzahl unterschiedlicher Software-Hersteller und die Supportfrage.

Welche Verkaufskanäle bediene ich?

Eine der ersten Überlegungen sollte sein, die Menge und das Zusammenspiel der eigenen Verkaufskanäle abzuwägen: Welche Verkaufskanäle sollen mit der Warenwirtschaft abgedeckt werden? Vor allem zum jetzigen Zeitpunkt, aber auch, wenn der Shop zukünftig erweitert wird. Viele Systeme funktionieren gut, wenn der Shop klein und übersichtlich ist. Wächst der Shop, können einige Warenwirtschaften jedoch nicht mitwachsen. Das dämpft auf Dauer den Erfolg.

diagram-system-overview_kl Nicht empfehlenswert ist, für jeden Kanal ein eigenes Warenwirtschaftssystem zu verwenden, denn das schränkt die Handlungsfähigkeit ein und sorgt für unnötigen Zeit- sowie Personalaufwand. Alles muss manuell abgeglichen werden, weil Bestellungen und Lagerbestände getrennt verwaltet werden.

Bei einem Multichannel-Shop eignet sich also ein Warenwirtschaftssystem, das sowohl Online-Shop-Verkäufe, Online-Marktplätze als auch Ladengeschäfte abbilden kann. So haben Sie jederzeit einen zentralen Überblick über alle Ihre Kanäle und brauchen dafür lediglich ein einziges System, um ungehindert wachsen zu können.

Einfache oder doppelte Datenhaltung?

Im nächsten Schritt stellt sich die Frage nach der genauen Umsetzung dieses einen Systems. Es gibt Warenwirtschaftssysteme, die über sogenannte Connectoren an mehrere Shopsysteme angebunden werden können. Alternativ steht bei einigen Onlineshopsystemen auch eine integrierte Lösung zur Verfügung. Bei Shopware ist es beispielsweise das integrierte Shopware ERP powered by Pickware. Der Vorteil eines integrierten ERPs ist, dass keine doppelte Datenhaltung notwendig ist. Alle Daten werden zentral in einem System gepflegt: für Onlineshop und Warenwirtschaft zusammen. Ein weiterer Aspekt ist die Aktualität der Daten mit der zentralen Frage:

Wie wichtig sind mir Echtzeit-Aktualisierungen?

Viele Warenwirtschaften bieten selbst Connectoren an, damit sie mit möglichst jedem Onlineshopsystem verknüpft werden können. Wenn es für Ihre gewünschte Kombination von Onlineshop und Warenwirtschaft keinen Connector gibt, bieten auch einige Agenturen eine individuelle Anfertigung an. Connectoren sind mit Sicherheit hilfreich, um Ihr Offline- und Online-System miteinander zu verbinden, zum Beispiel, wenn Sie aus einem Offline-Ladengeschäft kommen, dort bereits eine WaWi etabliert haben und diese nun mittels Connector an ein Onlineshopsystem anbinden möchten.

Connectoren sind jedoch auch oft fehleranfällig und zeitverzögert, da die Daten immer wieder synchronisiert werden müssen. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass Sie online und offline gleichzeitig mehr Produkte verkaufen als Sie auf Lager haben. Da die Daten nur in gewissen Zeitabständen synchronisiert werden, merken Sie dies erst zu spät.

Echtzeit-Daten und sekundengenaue Synchronisation vermeiden Überverkäufe. So können Sie selbst bei parallel laufendem Online- und Offlinegeschäft topaktuell Ihren Bestand nachverfolgen. Eine höhere Kundenzufriedenheit ist Ihnen damit garantiert. Wenn Sie dies sicherstellen möchten, sollten Sie nach einer Lösung mit Echtzeitsynchronisation Ausschau halten, die im besten Fall auch nur auf einer einzigen Datenbank arbeitet.

Welche weiteren Vorteile eine integrierte Warenwirtschaft bietet, besonders mit Blick auf die kompatible Datenwelten, Updates und den Integrationsgrad, erklären wir im nächsten 2. Teil des Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft.


Kundenstory des Monats - SV 98

Mit der heutigen Kundenstory bleiben wir in unserer Heimat und stellen Ihnen den bekanntesten Sportverein Darmstadts vor: den SV Darmstadt 98.

Im März diesen Jahres haben wir gemeinsam mit dem SV 98 bereits einen Vortrag auf der EuroCIS gehalten - der führenden Messe im Bereich Retail Technology. Der Titel des Vortrags Omnichannel à la Bundesliga – Die Verzahnung des On- und Offline-Handels beim SV Darmstadt 98 beschreibt die Herausforderung des SV 98: Wie können Online- und Offlineverkäufe bestmöglich in einem System vereint werden.
In der heutigen Kundenstory wollen wir ebenfalls einen Blick in die Verzahnung des On- und Offline-Handels beim Lilien-Fanshop werfen.

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Die Ausgangssituation und ihre Schwierigkeiten

Der SV Darmstadt 98 betreibt einen Fanshop am Böllenfalltor, der vor dem Einsatz von Pickware mit einer einfachen Registrierkasse ausgestattet war. Darüber hinaus gibt es zwei mobile Fanshops, die zum Beispiel bei Auswärtsspielen oder auf Festen und Weihnachtsmärkten eingesetzt werden. Hier wurde mit Geldkassette und Quittungsblock gearbeitet. Zu guter Letzt betreute der SV Darmstadt 98 einen in seiner Funktionalität deutlich eingeschränkten Onlineshop. Bei diesem gab es kaum automatisierte Prozesse. So mussten zum Beispiel Lagerbestände manuell gepflegt werden und der Versand erfolgte ebenfalls ausschließlich mit Zettel und Stift. Beides brachte einen erhöhten Zeit- und Personalaufwand mit sich. An jedem Standort wurde mit einem eigenen System und getrennter Datenhaltung gearbeitet, sodass keinerlei Datenaustausch der Systeme möglich war und keine Informationen aus dem einen System im anderen System zur Verfügung standen.

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Eins war klar für den SV Darmstadt 98: Eine neue Lösung musste her. Gerade im Hinblick auf die Eröffnung einer weiteren Filiale in einem hoch frequentierten Einkaufszentrum würden sich die Probleme mit den bestehenden Systemen noch verstärken.

Folgende Probleme und Herausforderungen ergaben sich aus der Situation der getrennten Datenhaltung:

  • Kein Überblick über Filial- und Lagerbestände
  • Langfristige Bestandsplanung kaum möglich
  • Überverkäufe
  • Multifilialverwaltung nicht möglich
  • Getrennte Gutscheinverwaltung
  • Sehr manuelle Prozesse sowohl im Verkauf (Quittungsblock), als auch im Versand
  • Kundenbeschwerden

Ansatz eines gemeinsamen Systems

Ziel des SV Darmstadts war es, ein gemeinsames System für die Verwaltung des Onlineshops und aller Filialen zu finden, mit welchem die dargestellten Schwierigkeiten gelöst werden konnten. Die neue Lösung sollte die Daten aller Online- und Offlineshops vereinen und so die Kommunikation und den Informationsaustausch der verschiedenen Standorte untereinander ermöglichen. Aus dieser Lösungsidee ergab sich für den Sportverein die Herausforderung, ein solches integriertes System zu finden.

Bei der Suche stieß der Sportverein auf seinen "Nachbarn" Pickware, der eine Lösung anbietet, die dank der direkten Integration in Shopware die Anforderungen des Sportvereins erfüllt. So kamen Pickware und der SV 98 zusammen.

Mit Pickware sollten somit, die vollständig voneinander getrennten Systeme des Online-Shops, der Filialen und der mobilen Fanshops vereint werden.

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Pickware beim SV Darmstadt 98

Durch den Einsatz von Shopware ERP powered by Pickware, Shopware WMS powered by Pickware und des Kassensystems Shopware POS powered by Pickware konnten die aufgezeigten Probleme und Herausforderungen der Ausgangssituation gelöst werden. Dank einer gemeinsamen Datenbasis und der Echtzeitübertragung der Daten gehören Überverkäufe und somit Kundenbeschwerden nun der Vergangenheit an. Ebenfalls konnte eine gemeinsame Gutscheinverwaltung über alle Verkaufskanäle hinweg eingeführt werden. Darüber hinaus ermöglichte der Einsatz der Pickware-Produkte das parallele Verwalten mehrerer Filialen sowie eine gemeinsame Bestandsplanung für On- und Offlineshop. Besonders wichtig war es dem SV 98, einen zentralen Ansprechpartner für Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und das Kassensystem zu haben. Die neue Lösung spiegelt sich nicht nur in einem hohen Automatisierungsgrad sondern auch in einer höheren Kundenzufriedenheit wieder.

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Shopware POS powered by Pickware macht es uns möglich, Verkäufe des Fanshops an Heimspieltagen direkt aus unserem Onlineshop durchzuführen. Eine doppelte Datenhaltung oder Fehleranfälligkeiten beim parallelen Off- und Online-Verkauf gehören mit Shopware POS der Vergangenheit an. Auch die Einrichtung von Pickware ging schnell, innerhalb weniger Tage hatten wir die Software integriert und dann alles mit Daten gefüttert.
Sandra Brinkmann, Merchandising



Aus zwei Systemen wurde eine zentrale Omnichannel-Plattform!

Neben den oben genannten Problemlösungen bietet Pickware dem Sportverein auch noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, wie beispielsweise:

  • Große Zeitersparnis bei der Inventur mit Shopware WMS powered by Pickware
  • Zugriff auf Kundendaten von allen Standorten
  • Größere Kundenfreundlichkeit durch größere Informationsbasis
  • Bessere Auswertungsmöglichkeiten
  • Besseres Handling in allen Bereichen
  • Bonuspunkte
  • Rabattgruppen
  • Click & Collect
  • Zentrale Gutscheinverwaltung
  • POS-Picking (Verkauf am POS mit nachgelagertem Versand)
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Zahlen und Fakten zum SV Darmstadt 98

Mit der Gründung des FK Olympia 1898 Darmstadt am 22. Mai 1898 begann die Vereinsgeschichte des SV Darmstadt 98. Nach der Fusion mit dem SC Darmstadt am 11. November 1919 trug der SV 98 seine Spiele offiziell als SV Darmstadt 98 aus. Mehr zur Geschichte der Lilien finden Sie in der Vereinsgeschichte auf deren offiziellen Website. Die Lilie schmückt sowohl das Darmstädter Stadtwappen als auch das Logo des Vereins, deshalb wird der SV 98 auch Die Lilien genannt.

Der Abstiegskampf ist schon mal gewonnen. Wir fiebern mit, dass es auch nächste Saison so bleibt und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Wir hoffen Ihnen hat die heutige Kundenstory über unseren Nachbarn, den SV Darmstadt 98 und die mobilen Fanshops gefallen. Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Treffen Sie uns am e-Commerce Day 2018

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Nach der Messe ist vor der Messe. Nur eine Woche nach dem Shopware Community Day 2018 geht es für uns bereits auf die nächste Messe: den e-Commerce Day 2018. Am Freitag, den 25.05.2018 von 9 bis 18 Uhr findet der diesjährige e-Commerce Day im Kölner RheinEnergie Stadion statt. Wie jedes Jahr bietet die Fachmesse für den Online-Handel den perfekten Rahmen für den Austausch über die neuesten Trends.

Und auch wir sind dieses Jahr wieder dabei. Bereits zum dritten Mal in Folge sind wir mit unserem interaktiven Stand ein Teil des e-Commerce Days.
Erfahren Sie aus erster Hand die neuesten Features und lassen sich Pickware Mobile und Pickware POS live präsentieren. Eins ist sicher, an unserem Stand wird es auch dieses Jahr nicht langweilig werden! Kommen Sie vorbei und machen sich selbst ein Bild von unserer Hardware und den Prozessen mit Pickware.

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Sie möchten uns auf der Messe besuchen?

Auch dieses Jahr gibt es uns im Doppelpack, Seite an Seite mit Shopware. Sie finden uns am Stand Nr. 59 direkt neben dem Shopware Stand. Gerne können Sie schon im Vorfeld telefonisch oder per E-mail einen Termin mit uns vereinbaren. Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche Besucher und spannende Gespräche! Und auch auf der anschließender Aftershowparty werden wir natürlich nicht fehlen und freuen uns in angenehmer Atmosphäre mit Ihnen anzustoßen.

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Wenn Sie es also leider nicht zum Shopware Community Day 2018 schaffen, haben Sie bereits eine Woche später erneut die Gelegenheit Pickware live zu treffen und sich aus erster Hand über die neuesten Features zu informieren.

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Hier geht's zum Ticketverkauf.


Pickware News: Etikettenkonfigurator

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Wir haben erneut ein sehr häufig angefragtes Feature umgesetzt. Viele Kunden haben sich gewünscht, Artikeletiketten individuell konfigurieren und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen zu können. Dank unseres brandneuen Etikettenkonfigurators ist das zukünftig ein Kinderspiel. Der neue erweiterte Etikettendruck steht Ihnen ab Version 4.4.0 des Pickware Mobile und Version 4.3.0 des Pickware POS Plugins zur Verfügung.


Gründe für den Etikettenkonfigurator

Die Wünsche, weshalb ein eigenständiger Etikettenkonfigurator von Vorteil ist, waren vielfältig und zahlreich. Eine kurze Auswahl der Verbesserungen, die am häufigsten angefragt wurden und nun zur Verfügung stehen, umfasst folgende Punkte:

  • Frei definierbare Etikettengröße
  • Anpassbarkeit von Schriftgröße & Schriftart
  • Möglichkeit Artikelbilder und Logos abzubilden
  • Codierung der EAN anstatt der Artikelnummer auf den Etiketten
  • Darstellung diverser Artikelfreitextfelder, z.B. für die Maße eines Artikels usw.

Wie und wo konfiguriere ich meine Etiketten?

Im Shopware Backend finden Sie ab jetzt unter Artikel > Etiketten zwei Menüpunkte. Den Etikettendruck sowie den Etikettenkonfigurator.

Der Etikettenkonfigurator hält bereits eine Auswahl an Standard-Etikettenvorlagen für Sie bereit. Diese können Sie im Etikettenkonfigurator individuell anpassen oder problemlos weitere, eigene Etikettenvorlagen erstellen.

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Im Layout Tab können Sie aus einer Vielzahl an Layouts wählen, das Seitenformat der Etikettenvorlage festlegen und die Etikettengröße (für "einzelne Etiketten") sowie den Druckrand definieren. Selbstverständlich stehen Ihnen auch weiterhin die Seitenformate für Avery Zweckformen zur Verfügung.

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Je nach Layout stehen Ihnen zwischen ein und vier "Boxen" zur Auswahl, für die Sie die Inhalte frei definieren können. Unter dem Tab Inhalt wählen Sie zuoberst den gewünschten Barcode-Typ aus und legen dann Box für Box die konkreten Inhalte fest. Die dafür verfügbaren Textfelder und Variablen werden Ihnen rechts angezeigt und können mit nur einem Klick in die Zwischenablage kopiert und in die gewünschte Box eingefügt werden. Damit einhergehend können Sie nun auch ganz einfach individuelle Informationen, wie beispielsweise die Inhaltssstoffe als Artikelfreitextfeld hinzufügen.

Jede Änderung Ihrer Vorlage können Sie unmittelbar unter Auswahl eines beliebigen Artikel über die Vorschau überprüfen.

Beispiele für Artikeletiketten

Mit Artikelbild und Grundpreis, z.B. für das Ladengeschäft:

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Mit Artikelbild und Variantentext sowie Produktmaßen, z.B. für das Lager:

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Etikettendruck

Den Etikettendruck können Sie abschließend unter Artikel > Etiketten > Etikettendruck wie bisher durchführen. Zusätzlich können Sie dort nun eine beliebige Etikettenvorlage auswählen.

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Weitere Informationen, z.B. zur Gestaltung einer komplett eigenen Etikettenvorlage, finden Sie wie immer in den entsprechenden Plugin Dokumentationen für Pickware Mobile und Pickware POS.

Wir hoffen Sie freuen sich über den erweiterten Etikettendruck mit -konfigurator und sind wie immer auf Ihr Feedback gespannt.


Kundenstory des Monats - Acribik®

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Pickware Kundenstory. Diesmal stellen wir Ihnen unseren Kunden Acribik® vor. Dabei stehen besonders die individuellen Anforderungen der angesagten Sneaker- und Streetwearbranche im Mittelpunkt.

Über Acribik®

Acribik® ist ein unabhängiger und inhabergeführter Sneakerstore im Herzen von Bonn. Hinter Acribik® stehen die beiden Gründer Ann-Christin Kretschmann und Klaus Riebeth. Turnschuhe und Streetwear spielen schon seit vielen Jahren eine große Rolle in den Leben der beiden Gründer. Der Plan für ein eigenes Geschäft, in dem sie ihre Begeisterung und Leidenschaft für das Thema zum vollen Ausdruck bringen können, war Anfang 2017 nicht viel mehr als eine fixe Idee in den Köpfen der beiden. Doch schon Mitte Dezember 2017 war Acribik® mehr als nur ein Gedanke: Am 15. Dezember eröffnete nicht nur das Ladenlokal in der Bonner Fußgängerzone, sondern auch ein international ausgerichteter Onlineshop. Seitdem bietet Acribik® ein großes Sortiment an Marken aus den Bereichen Sneaker, Street- und Techwear sowie ausgewählte Accessoires.

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Warum Pickware?

Bereits von Anfang an stand für Acribik® fest, dass es neben dem physischen Ladenlokal und den üblichen Webpräsenzen auf Facebook und Instagram auch einen eigenen Onlineshop geben soll. Damit begann die Suche nach einer geeigneten Shop-Software.

Wir haben zuvor beide in einem Unternehmen gearbeitet, in dem mit einem anderen Shopsystem und ohne Warenwirtschaft gearbeitet wurde. Die Arbeit mit dem alten System war häufig frustrierend, denn man hatte stets das Gefühl, dass man die Software nie in ihrem vollen Umfang nutzen können wird – einfach weil so viele Funktionen dort zu versteckt sind. Das größere Problem war jedoch die fehlende Warenwirtschaft: Es gab ständig Fehlbestände, frustrierte Kunden und damit tägliche Mehrarbeit. In mehreren Lagern mit mehreren tausend Artikeln gab es keine festen Lagerplätze, was die Suche nach bestimmten Artikeln unglaublich erschwert hat. Die Abfrage von Beständen und Abverkäufen war geradezu unmöglich. All’ diese Probleme wollten wir unbedingt mit der Wahl unserer Shop-Software und der Warenwirtschaft lösen.
Ann-Christin Kretschmann

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Bei der Ideenfindung mit der betreuenden Werbeagentur Bonnie&Clyde aus Rösrath kam das Gespräch schnell auf Shopware in Verbindung mit Pickware. Nach einer Präsentation der Arbeitsabläufe und der Demonstration der verschiedenen Möglichkeiten mit Pickware im Rahmen einer Live-Demo, war die Entscheidung sofort gefallen. Die Anforderungen, alle Arbeitsabläufe vom Versand bis zur Retoure schlank und effizient zu gestalten, eine saubere und unkomplizierte Lagerhaltung, sowie eine intuitive Handhabung und eine schnelle Erlernbarkeit zu gewährleisten, schienen durch Pickware voll erfüllt zu werden. Das modulare System von Shopware, welches individuell auf die Anforderungen zugeschnitten werden kann, konnte Acribik® ebenfalls begeistern.

Umsetzung und Erfahrungen mit Pickware

Die Umsetzung des Onlineshops gestaltete sich für Acribik® von Anfang an als sehr effizient und angenehm. Innerhalb von nur fünf Monaten (Juli bis Dezember 2017) wurde ein kompletter Onlineshop mit mehreren angebundenen Lagern, einem Ladenlokal und vielen branchenspezifischen Besonderheiten umgesetzt. Alle speziellen Anforderungen konnten durch die ausführende Shopware und Pickware Agentur DREIKON aus Münster sehr schnell und unkompliziert realisiert werden. DREIKON gewährleistete neben der Programmierung des Onlineshops und der Installation vor Ort samt begleitender Seminare auch einen hervorragenden Support bei völliger Kostentransparenz.

Die Einrichtung von Pickware und allen Viison Plugins war wie immer zügig erledigt und lief absolut reibungslos. Dank der offenen und gut strukturierten Programmierung von Pickware konnten wir schnell eigene individuelle Erweiterungen entwickeln und somit die Kundenanforderungen vollumfänglich abbilden.
DREIKON

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Von Anfang an erwies sich der tagtägliche Umgang mit Pickware als äußerst angenehm: Das nahtlose Ineinandergreifen der verschiedenen Komponenten Onlineshop, POS und Lager ermöglicht Acribik® eine fehlerfreie Bestandserfassung, eine einfache und perfekt organisierte Lagerhaltung und eine schnelle Retourenabwicklung. Artikel lassen sich durch das reibungslose Zusammenspiel von Shopware und Pickware schnell anlegen und einfach pflegen.

Besondere Herausforderungen

Ein Onlineshop für Sneaker und Streetwear unterscheidet sich in sehr vielen Bereichen grundlegend von anderen Onlineshops und birgt bei der Entwicklung deshalb eine Vielzahl von Schwierigkeiten. Neben den Eigenheiten der Szene, die im Fokus der Verkaufsaktivitäten steht, sind auch die besonderen Ansprüche der verschiedenen Hersteller eine Herausforderung bei der Umsetzung eines eigenen Onlineshops.

In Gesprächen mit DREIKON, der umsetzenden und beratenden Agentur für unseren Onlineshop, wurde häufig deutlich, dass wir in unserer Branche Dinge nicht wie üblich handhaben können, da der Markt seitens Kunden und Herstellen sehr speziellen Anforderungen unterliegt. Das war auf jeden Fall eine Herausforderung für DREIKON und uns.
Klaus Riebeth

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Eine der größten Herausforderungen in diesem Segment sind Verkaufsstarts spezieller Schuhe, die herstellerseitig oft erst zu einem bestimmten Zeitpunkt im Onlineshop gezeigt und zu einem weiteren festgelegten Zeitpunkt verkauft werden dürfen. Hier tritt in einem sehr kurzen Zeitraum, meist innerhalb weniger Minuten, ein extrem knappes Angebot auf eine extrem hohe Nachfrage. Bei solchen Produkten darf es keinesfalls zu Fehlbeständen im Onlineshop kommen – eine fehlerfreie Aktualisierung der Warenbestände in Echtzeit ist dadurch unabdingbar. Um den Kunden trotz des knappen Angebots ein möglichst frustfreies Einkaufen zu ermöglichen, muss der Onlineshop bestimmte Sonderfunktionen bieten. Der Kunde hat beispielsweise die Möglichkeit, seinen Warenkorb für einen kurzen Zeitraum zu reservieren, um den Kaufprozess in Ruhe abzuschließen und somit keine Enttäuschung zu erleben, dass der Artikel, der sich schon in seinem Warenkorb befand, nun doch bereits ausverkauft ist. Nur so kann auch bei besonders begehrten Produkten ein angenehmer Einkauf gewährleistet werden. Ebenso ist es für den Kunden von großem Interesse, dass die Verteilung der Verkäufe ausgewogen bleibt, damit es nicht zu Hamsterkäufen kommt. Als individuelle Lösung bietet der Onlineshop daher ein aktivierbares Kauflimit, welches sogar variantenübergreifend funktioniert.

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Lösungen

  • Vollständig individuell entwickeltes Frontend / Theme
  • Internationaler Shop mit Währungsumrechung
  • Live-Artikelbestände via Pickware für Shop und Ladenfilialen
  • Aktivierbares Kauflimit, auch pro Variante
  • Aktivierbare Artikel-Reservierungen
  • Sekundengenauer Artikel-Countdown bis zur Kaufmöglichkeit
  • Internationale Schuhgrößen mit Filter, automatisch durch herstellerspezifische Referenztabellen
  • Anzeige von Store-Only-Artikeln

Ausblick

Für die nahe Zukunft plant Acribik® einen verstärkten Einsatz von Pickware und Shopware im mobilen Bereich, zum Beispiel auf Messen und in Pop-Up-Stores. Auch im Ladenlokal soll die mobile Bezahlung dem Kunden in Zukunft den Weg zur Kasse ersparen. Online ist eine Anbindung an verschiedene Verkaufsplattformen angedacht. Des Weiteren soll die Onlinepräsenz um einen Blog ergänzt werden. Folgen Sie Acribik® auf Facebook und Instagram, wenn Sie keine Neuigkeiten verpassen möchten.

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Zahlen und Fakten:

Wir hoffen Ihnen hat die heutige Kundenstory über unseren Kunden Acribik® und die Besonderheiten der Sneakerbranche gefallen. Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Pickware 1x1 - Lagerbestände anpassen

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lagerbestände in Pickware anzupassen. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie dabei am besten vorgehen. Beachten Sie bitte, dass die folgenden Erläuterungen ab Version 4.0.0 der Pickware Plugins und Apps gelten.

Es gibt drei unterschiedliche Wege, auf denen Sie Ihre physischen Lagerbestände anpassen können:

Über die Shopware WMS Lager App

Mit Shopware WMS powered by Pickware passen Sie unmittelbar aus dem Lager heraus den Lagerbestand eines Artikels an. Wählen Sie dafür in der Lager App zunächst das Lager aus, in dem Sie sich gerade befinden und wechseln Sie in den Artikel Tab. Hier wählen Sie den gewünschten Artikel entweder per Scan oder über die Suche aus. Anschließend lagern Sie eine beliebige Menge des Artikels auf einen bestimmten Lagerplatz ein oder buchen ihn von einem beliebigen Lagerplatz aus oder lagern ihn sogar lagerübergreifend um.

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Über das Shopware Backend

Den Lagerbestand eines Artikels können Sie auch über das Shopware Backend ganz einfach in den Stammdaten des Artikels ändern. Über Bestände anpassen gelangen Sie in ein Fenster zur Lagerbestandsänderung aus dem entsprechenden Lager.

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Analog der Pickware Lager App können Sie hier Lagerbestände ändern, indem Sie Artikel auf einen bestimmten Lagerplatz einlagern, von einem beliebigen Lagerplatz ausbuchen oder auch lagerübergereifend umlagern.

Per CSV-Import

Wenn Sie die Bestände von einer großen Anzahl an Artikeln anpassen möchten, empfiehlt sich dafür der Weg über den CSV-Import. Dafür benötigen Sie lediglich das kostenlose Import/Export Plugin von Shopware. Unter Inhalte > Import/Export > Import können Sie mit unseren Pickware Bestände-Profilen sowohl relative als auch absolute Bestandsänderungen per CSV-Import vornehmen.

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Folgende Vorgehensweise empfehlen wir Ihnen, wenn Sie Ihre Lagerbestände per CSV-Import anpassen möchten:

CSV: Absolute Bestandsänderung

  1. Führen Sie zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte)) durch.
  2. Öffnen Sie die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun können Sie die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände Sie ändern möchten.
  4. Tragen Sie nun die neuen Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein.
  5. Achten Sie darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Werte enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importieren Sie diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte))

Bei der absoluten Bestandsänderung per CSV-Import sollte beachtet werden, dass der physische Lagerbestand durch den Import überschrieben wird. Bestandsänderungen zwischen Ex- und Import gehen somit verloren.

CSV: Relative Bestandsänderung

Bei einer relativen Bestandsänderung per CSV-Import können Sie nach dem gleichen Prinzip vorgehen:

  1. Führen Sie zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung)) durch.
  2. Öffnen Sie die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun können Sie die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände Sie ändern möchten.
  4. Tragen Sie nun die Änderungen der Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein (beispielsweise "+3" für eine Bestandserhöhung oder "-1" für eine -reduzierung).
  5. Achten Sie darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Nullen enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importieren Sie diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung))

Die relative Bestandsänderung bietet den Vorteil, dass die Lagerbestände nicht überschrieben, sondern lediglich erhöht oder reduziert werden. Somit bleiben Bestandsänderungen aus dem Zeitraum zwischen dem Ex- und Import der Datei erhalten.

Ihre physischen Bestände stimmen, Sie haben jedoch Inkonsistenzen in Ihren verfügbaren und reservierten Beständen? Eine Anleitung zur Bereinigung solcher Inkonsistenzen finden Sie hier.

Wir hoffen dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte Ihnen weiterhelfen. Lassen Sie uns gerne Feedback oder auch Themenwünsche zukommen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


Internet World Expo 2018 - Wie war's?

Die letzten zwei Tage haben wir gemeinsam mit Shopware und weiteren Mitausstellern in München auf der Internet World Expo verbracht! Wir waren bereits das dritte Mal dabei und wurden auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Für uns waren die zwei Tage ein rundum erfolgreicher und spannender Start in die heimische Messesaison 2018!

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Erneut liefen unsere Pickware Mobile Scanner auf Hochtouren und wir durften uns über einen großen Ansturm am Pickware Schalter freuen. Es bereitet uns nach wie vor große Freude neuen Interessenten Pickware vorzustellen und sie davon zu begeistern. Seit letztem Jahr haben wir sowohl große Features, wie unter anderem die chaotische Lagerhaltung, als auch zahlreiche kleinere Neuerungen released. Somit hatten wir auch altbekannten Gesichtern einiges Neues zu präsentieren. Denn unter die Standbesucher mischten sich neben neuen Interessenten ebenfalls bereits bestehende Pickware Kunden und Partner, die uns einfach einen Besuch abstatten und Feedback geben wollten. Aus zahlreichen interessanten Gesprächen und einer Menge Feedback, konnten wir somit auch von dieser Messe wieder einiges mitnehmen.

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Traditionell wurde auch dieses Jahr wieder der Erfolg des ersten Messetages bei Beats, Bier & Currywurst am Shopware Stand gefeiert und einige spannende Gespräche bei lockerer Atmosphäre noch weiter vertieft. Wie immer hat es dank der Organisation von Shopware an nichts gefehlt.

Unser Fazit? Die Internet World Expo überzeugt uns auch dieses Jahr wieder und zählt nicht ohne Grund zum Pflichtprogramm der E-Commerce Branche.

Sie haben es verpasst?

Gar kein Problem, denn nach der Messe ist vor der Messe. Die Internet World Expo war für uns nur die erste Station in Deutschland. Schon am 18. Mai auf dem Shopware Community Day haben Sie erneut die Möglichkeit Pickware persönlich kennenzulernen. Jetzt schnell Tickets sichern! Nach diesem tollen Start freuen wir uns nun noch mehr auf die kommenden Messen. Wie immer halten wir Sie hier auf unserem Blog auf dem Laufenden, damit Sie nichts verpassen und uns einen Besuch abstatten können.


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