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Recap: Webwinkel Vakdagen 2019

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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After two successful days at Webwinkel Vakdagen in Utrecht we are back in Germany. We were able to take away new ideas for our products from the many conversations and also gained some interesting insights into the Dutch market.

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At our booth, everything revolved around making retail processes as simple as possible. That’s why we demonstrated right on site how this can be accomplished by using our POS system and our Shopware WMS apps for warehousing and shipping.

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We were very pleased about the great interest in Pickware both on the retailer and on the agency side and can hardly wait to start joint projects in the future.

So it only remains for us to say thank you for this great start into the trade show season 2019. We are already looking forward to see you next year in Utrecht.

Do not hesitate to contact us for further information or to learn more about Pickware.


Nach zwei erfolgreichen Messetagen auf der Webwinkel Vakdagen in Utrecht sind wir wieder zurück in Deutschland. Wir konnten viele neue Anregungen für unsere Produkte aus den zahlreichen Gesprächen mitnehmen und haben außerdem interessante Einblicke in den niederländischen Markt gewinnen können.

Bei uns am Stand drehte sich alles darum, die Prozesse im Handel so einfach wie möglich zu gestalten. Daher haben wir live gezeigt, wie das mit unserem POS Kassensystem und unseren Shopware WMS Apps für Lager und Versand möglich ist.

Wir haben uns sehr über das große Interesse an Pickware sowohl auf Händlerseite als auch auf Agenturseite gefreut und können es kaum erwarten in Zukunft gemeinsame Projekte zu starten.

Es bleibt uns also nur Danke zu sagen für diesen tollen Auftakt in die Messesaison 2019. Wir freuen uns jetzt schon alle nächstes Jahr in Utrecht wieder zu treffen.

Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren.


Treffen Sie Pickware auf der Net&Work

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Am 16.02. ist es soweit und im The Squaire Frankfurt dreht sich einen Tag lang alles um den Online-Handel. Neben Workshops, Vorträgen und einer Work-Life-Balance Area erwarten Sie als Händler insgesamt vier Themenbereiche, in denen Sie sich über alle relevanten Dienstleister, Trends und aktuelle Herausforderungen informieren und austauschen können.

Die Themenwelten:

  • Shopsysteme & Tools
  • Marktplätze & Payment
  • Logistik & Internationalisierung
  • Online-Marketing

Wir freuen uns über Ihren Besuch an Stand Nr. S3

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Sie finden uns an Stand Nr. S3 gleich neben Shopware. Dort zeigen wir Ihnen live wie Sie als Online-Händler mit Pickware Ihre Prozesse rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem so einfach und integriert gestalten, dass Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Vorbeischauen lohnt sich also!

Gerne können Sie vorab einen Termin mit uns per E-Mail oder Telefon vereinbaren:
+49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

Die Location:
THE SQUAIRE
Frankfurt 12
60549 Frankfurt am Main
(direkt am Frankfurter Flughafen)

Das Programm finden Sie hier.

Jetzt Tickets sichern!


Meet us at Webwinkel Vakdagen 2019!

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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This year's trade fair season will start for us in a few weeks. We are pleased to be an official co-exhibitor of Shopware at the Webwinkel Vakdagen 2019 in Utrecht. Take advantage of the two days from 23 to 24 January 2019 and get first-hand information about Pickware.

With over 13,000 expected visitors, the Webwinkel Vakdagen is considered the most important e-commerce event in the Benelux and therefore the perfect start to the season.

Visit us at Stand No. 213

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Take the opportunity and test our products live at the Webwinkel Vakdagen. Meet us at the Shopware booth 213 and receive an individual consultation about how Pickware optimizes your daily processes as an online retailer. You are welcome to arrange an appointment with us in advance by e-mail or telephone:
+49 6151 - 629 30 30 or at [email protected]

Location
Jaarbeurs Utrecht
Jaarbeursplein 6
Utrecht, NL

Admission to the fair is free of charge. Get your ticket now!

We are looking forward to meeting many new people, discussing our future projects and showcasing Pickware in the Netherlands during these two days.
See you there!


Die diesjährige Messesaison beginnt für uns in wenigen Wochen. Wir freuen uns, offizieller Mitaussteller von Shopware auf den Webwinkel Vakdagen 2019 in Utrecht zu sein. Nutzen Sie die zwei Tage vom 23. bis 24. Januar 2019 und informieren Sie sich aus erster Hand über Pickware.

Mit über 13.000 erwarteten Besuchern gilt die Webwinkel Vakdagen als das wichtigste E-Commerce-Event in den Benelux-Ländern und ist damit der perfekte Start in die Saison.

Besuchen Sie uns am Stand Nr. 213
Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie unsere Produkte live vor Ort. Besuchen Sie uns am Shopware Stand 213 und lassen Sie sich individuell beraten, wie Pickware Ihre täglichen Prozesse als Onlinehändler optimiert. Gerne können Sie vorab einen Termin mit uns per E-Mail oder Telefon vereinbaren:
+49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

Location
Jaarbeurs Utrecht
Jaarbeursplein 6
Utrecht, NL

Der Eintritt zur Messe ist kostenlos. Jetzt Tickets sichern!

Wir freuen uns darauf, viele neue Leute kennenzulernen, über unsere zukünftigen Projekte zu diskutieren und Pickware an diesen beiden Tagen in Utrecht zu präsentieren.
Wir sehen uns dort!


4½ Trends im E-Commerce, für die Sie 2019 gewappnet sein müssen

In der E-Commerce-Branche werden für 2019 vor allem Trends wie der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Augmented und Virtual Reality oder Voice Commerce heiß diskutiert. Der Ausbau dieser Hightech-Errungenschaften hält ohne Frage viel unausgeschöpftes Potenzial bereit. Aber nicht für jeden Händler macht es Sinn in diesem frühen Stadium den Einsatz dieser Technologien zu forcieren. Für viele steht als erster Schritt die Abdeckung grundlegenderer Trends im Vordergrund, die eine entscheidende Basis für den künftigen Erfolg bilden. Wir haben daher für Sie 4½ Trends zusammengestellt, die Sie 2019 unbedingt auf Ihrer Agenda haben müssen.

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1. Omnichannel

Die Thematik ist nicht neu. Omnichannel, Multichannel oder Online vs. Offline sind Themen, die schon seit einiger Zeit die gängigen Medien beherrschen. Der Trend geht hierbei zum barrierefreien, integrierten und einheitlichen Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. In der Theorie hat das die Branche schon längst verstanden, aber in der Umsetzung ist es noch ein weiter Weg. So sind laut einer Studie von Roland Berger 78% der Händler in DACH nicht in der Lage, eine nahtlose Einkaufserfahrung zwischen On- und Offline-Kanälen anzubieten. Aber was sind die Voraussetzungen für Click & Collect oder eine einheitliche Kundenansprache im Store und im Onlineshop? Grundlage dafür ist ein zentrales ERP für alle Verkaufspunkte, in dem zentral alle Daten gespeichert werden ohne auf fehleranfällige Connectoren zurückgreifen zu müssen. Hierfür eignet sich das Shopware ERP powered by Pickware, mit dem die gesamte Warenwirtschaft zentral aus einem System gesteuert wird. Mit Shopware POS powered by Pickware ist es zum Beispiel auch kein Problem, am POS für eine individuelle Ansprache auf Kundendaten zuzugreifen oder dass der Kunde seine Produkte online bestellt und im Store abholt.

2. B2B-Commerce

In der Shopware Händlerumfrage 2018 ist der weitere Ausbau des Onlinegeschäfts für B2B-Kunden bei den Befragten auf Platz 3 der wichtigsten Themen für 2019. Dies deckt sich auch mit der Wachstumsentwicklung des Online-B2B-Geschäfts sowie einer Tendenz zum Angleich an das B2C-Geschäft in diesem Bereich. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten und Herausforderungen, die Sie als Händler für ein erfolgreiches B2B-Geschäft beachten müssen. In diesem Zusammenhang geht es in erster Linie darum, Individualisierbarkeit und Effizienz in den Prozessen abzubilden. Zum Beispiel ist aufgrund der höheren Anzahl an Bestellpositionen pro Kundenbestellung und der größeren Bestellmengen die individuelle Anpassung von Verkaufspreisen entsprechend der angefragten Mengen und der Regelmäßigkeit der Bestellungen von Bedeutung und muss im Angebotsprozess abbildbar sein. Eine unkomplizierte Möglichkeit dies im Shopware-Umfeld umzusetzen, bietet das Angebote Plugin powered by Pickware. Weitere Faktoren, die bei der B2B-Organisation ausschlaggebend sind, um online effektiv zu wachsen, finden Sie im Shopware Whitepaper.

3. Neue Zahlungsarten

Die Shopware Händlerumfrage zeigt auch, dass 2018 ein Großteil der Onlinehändler in ihren Onlineshops weiter auf klassische Zahlungsarten gesetzt haben. Vorne liegen hier Vorkasse, PayPal, Kauf auf Rechnung und Kreditkarte. Grundsätzlich ist es wichtig dem Kunden eine breite Palette an Zahlungsarten anzubieten, um möglichst viele Kunden zu erreichen. Im Shopware Community Store finden sich eine Vielzahl an Plugins, um die unterschiedlichen Zahlungsmethoden bedienen zu können. Auch neuere Zahlungsarten sollten nicht außer Acht gelassen werden, so gewinnen Kryptowährungen oder Apple Pay immer mehr an Bedeutung. Mit PayPal, Stripe und den Shopware Standardfunktionen kann man unkompliziert alle wichtigen Zahlungsmethoden in Shopware anbieten. Hier finden Sie weitere Tipps zum Thema Zahlungsmethoden in Shopware.

4. Noch schnellerer Versand

Beim Versandprozess wird es auch in Zukunft auf Effizienz und Schnelligkeit ankommen. Nicht jeder Onlineshop muss gleich auf den Versand durch Drohnen umsteigen, um sich hier noch besser zu positionieren. Ein erster Schritt ist beispielsweise die Anbindung verschiedener Versanddienstleister, um bei der Einhaltung von Lieferterminen flexibel zu bleiben. Hierfür bietet das Angebot an Pickware Versandadaptern eine einfache Lösung. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Optimierung des eigenen Versandprozesses. An dieser Stelle ist das Anlegen von Pickprofilen eine erfolgversprechende Maßnahme zur Priorisierung der Kundenbestellungen nach individuellen Regeln, die Sie als Onlinehändler auf Ihre persönlichen Anforderungen abstimmen können. So wird die bestmögliche Reihenfolge bei der Kommissionierung gewährleistet und die Lieferung landet in kürzester Zeit beim richtigen Kunden.

4½. Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit ist wohl ein Trend, der nie aus der Mode kommt. Denn bei allen Prozessoptimierungen, dem Einsatz neuer Technologien und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sollten der Kunde und seine Bedürfnisse immer im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es das Einkaufserlebnis und alle damit verbundenen Prozesse für den Kunden sowohl online als auch offline so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen. Hier spielt auch ein personalisiertes Einkaufserlebnis eine wesentliche Rolle. Denn je besser das Angebot Ihres Shops zu den Bedürfnissen des einzelnen Kunden passt, umso höher ist die Conversion. Mithilfe der Shopware Customer Streams können Sie Ihre Kunden anhand von Filtern in Gruppen unterteilen und ihnen individuell zugeschnittene Informationen und Angebote präsentieren. Grundlage dafür bieten die im Kundenkonto gespeicherten Daten und die Kaufhistorie des Kunden.

Wir hoffen Sie sind gut in das neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen für 2019 alles Gute, viel Erfolg und umsatzstarke Geschäfte.


Bessere Conversion dank kundenspezifischer Angebote

Im Angebotsprozess spielt neben der einfachen und automatisierten Erstellung von Angeboten vor allem die Individualisierbarkeit dieser für viele Händler eine wichtige Rolle.

Gerade im B2B-E-Commerce ist durch die höhere Anzahl an Bestellpositionen pro Kundenbestellung und die größeren Bestellmengen je Position die Individualisierbarkeit von Verkaufspreisen entsprechend der angefragten Mengen und der Regelmäßigkeit der Bestellungen von besonderer Bedeutung. Eine unkomplizierte Möglichkeit diese im Shopware-Umfeld abzubilden, bietet unser Angebote Plugin powered by Pickware. Angebote können hier vom Kunden bequem online angefragt, vom Shopbetreiber bearbeitet und zur Annahme für den Kunden freigegeben werden. Selbstverständlich können nachträglich auch noch Positionen hinzugefügt oder entfernt werden. Im Anschluss hat der Kunde die Möglichkeit das Angebot online in seinem Kundenkonto anzunehmen, sodass dieses automatisch in eine entsprechende Bestellung im Shop umgewandelt wird. Welche weiteren Faktoren in B2B-Organisationen ausschlaggebend sind um online effektiv zu wachsen, erfahren Sie übrigens im neuen Shopware Whitepaper zum Thema B2B-Commerce. Aber auch für B2C-Händler ist die Erstellung von individuellen Angeboten direkt in Shopware und der Möglichkeit zur Annahme durch den Kunden neben den weiteren Features relevant.

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Features im Angebotsprozess:

Nachdem das Angebot von Ihnen als Händler einfach aus dem Backend heraus zusammengestellt wurde, können Sie die PDF-Datei an den Kunden versenden und das Angebot im Anschluss direkt in eine reguläre Bestellung umwandeln. Das Angebots-PDF kann wie herkömmliche Shopware Dokumente über die PDF-Belegerstellung individuell angepasst werden. Die Angebote werden im Kundenkonto im Frontend angezeigt und können auch per E-Mail versendet werden. Das Plugin kann zudem so konfiguriert werden, dass Ihr Kunde ab einem bestimmten Warenkorbwert auch selbst ein Angebot anfordern kann. Bei der Erstellung des Angebots werden die im Shop hinterlegten Rabattstaffeln sowie individuelle Rabatte des Kunden bzw. der Kundengruppe bei der Berechnung des Referenzpreises berücksichtigt. Darüber hinaus können wahlweise laufzeitbeschränkte, versandkostenfreie oder steuerfreie Angebote erstellt werden.

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Außerdem ist die Auswahl von Rechnungs- und Lieferadresse sowie von Zahlungs- und Versandart bei Annahme eines Angebots, durch Nutzung des Shopware Standard-Checkout-Prozesses möglich. Dadurch werden bei der Annahme eines Angebots auch alle Prozesse des üblichen Bestellabschlusses ausgeführt, wie z.B. Kommunikation mit dem Payment-Anbieter, Versand der Bestellbestätigungsmail oder das Auffächern von Stücklistenartikeln, und die Angebote mit der zugehörigen Bestellung verknüpft.

Mit diesen Features ist der Angebotsprozess für Sie sowohl als B2B- als auch als B2C-Händler unkompliziert und kundenorientiert abbildbar. Dank der verschiedenen Möglichkeiten zur Individualisierung und der einfachen Umwandlung von Angeboten in Bestellungen steht der Zufriedenheit Ihrer Kunden und einer hohen Anzahl an Bestellungen nichts mehr im Wege.


Was eine Warenwirtschaft mitbringen muss und welche Vorteile sie bietet

Was muss ein Warenwirtschaftssystem eigentlich leisten und wie können Sie als Händler davon profitieren? Eine der grundlegenden Herausforderungen des Handels im Bezug auf die Warenwirtschaft ist die Integration verschiedener Verkaufskanäle. Das bedeutet, dass die Warenwirtschaft alle Daten aus dem Onlineshop, von Marktplätzen oder aus dem Ladengeschäft ganz nach dem Omni-Channel-Konzept in einem zentralen System abbilden muss. In diesem Zusammenhang spielen Anforderungen wie Echtzeitsynchronisation, Vermeidung doppelter Datenhaltung und eine zentrale Benutzeroberfläche eine entscheidende Rolle. Hinzukommen klassische funktionale Anforderungen wie die Automatisierung und Optimierung der Prozesse zur Lagerverwaltung, der Bestandspflege und des Einkaufs, die natürlich durch Ihre individuellen Anforderungen ergänzt werden. Einen Leitfaden zur Auswahl der richtigen Warenwirtschaft finden Sie hier. Mit dem Fokus auf die Kunden und die speziellen Anforderungen des E-Commerce stellt das Shopware ERP powered by Pickware hier eine geeignete Option dar.

Shopware ERP powered by Pickware als zentrale Plattform

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Pickware ist eine speziell für Shopware entwickelte Warenwirtschaft, die sich direkt in Shopware integriert. Sie benötigen neben Shopware also kein separates System mit getrennter Datenhaltung, eigener Benutzeroberfläche oder fehleranfälligen Synchronisationsprozessen. Darüber Hinaus bietet Pickware die Möglichkeit über verschiedene Plugins die Warenwirtschaft je nach Bedarf um spezifische Module zu erweitern. Hierbei sind Pickware und alle Plugins nahtlos in das zentrale Backend integriert. Aber auch im Hinblick auf die funktionalen Anforderungen bringt das Shopware ERP powered by Pickware Vorteile mit sich.

Vorteile des Shopware ERP powered by Pickware

  • kostenlos in Shopware PE und PE Plus enthalten
  • Kundenfokus durch hohen Supportstandard und kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktes
  • direkte Integration in Shopware ohne Connector ermöglicht:
    • Datenhaltung von Shop und ERP in einem System
    • Echtzeitsynchronisation
    • Nutzung einer gemeinsamen Benutzeroberfläche
    • einfache Installation als Plugin
    • Erhaltung des Shops als Omni-Channel-Kernstück
  • Kompatibilität mit Shopware

Die wichtigsten Funktionen des Shopware ERP powered by Pickware

  • Bestandspflege in Echtzeit
  • Integration aller Prozesse aus Onlineshop, Lager und Filiale in einem System
  • Lagerverwaltung für mehrere Lager und verschiedene Lagerhaltungsarten
  • Picklisten für die Kommissionierung
  • Bewerteter Warenbestand nach LIFO-Prinzip
  • Einkauf und Bestellwesen mit integrierter Lieferantenverwaltung und Bestandsplanung
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Neben diesen Kernfunktionen bietet Pickware noch weitere Funktionen zum Beispiel im Hinblick auf Auswertungen oder die Erstellung von Teilstornorechnungen und demnächst auch eine erweiterte Retourenfunktionalität.

Im Endeffekt soll das Warenwirtschaftssystem Prozesse automatisieren und optimieren und Ihnen als Händler mit intuitiver Handhabung und schneller Abwicklung das Tagesgeschäft bestmöglich erleichtern.


Black Weekend Sale – 20% Rabatt auf Kaufplugins und Pickware Hardware

Schnäppchenjäger und Sparfüchse aufgepasst! Das Black Weekend steht vor der Tür. Das bringt für Sie als Händler nicht nur hohe Umsätze, sondern auch Sparpotential mit sich. Im Rahmen des Black Weekend Sales im Shopware Community Store bieten wir auch dieses Jahr wieder satte 20% Rabatt auf alle Kaufplugins powered by Pickware. Zusätzlich bieten wir auch in unserem Pickware Shop einen Rabatt von 20% auf das gesamte Sortiment mit dem Gutscheincode BLACKWEEKEND20 an.

Wann kann gespart werden?

Der große Black Weekend Sale im Shopware Community Store und unserem Hardware Shop startet am 23.11. um 00:01 Uhr und geht bis zum Cyber Monday, den 26.11. um 23:59 Uhr.

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Neben dem Black Weekend und den gängigen Events wie Muttertag, Valentinstag oder Ostern sind noch weitere spezielle Tage im E-Commerce von Bedeutung. Schon mal was vom Panic Saturday, Blue Monday oder Sigle Day gehört?

Panic Saturday

Der Panic Saturday, oder auch Super Saturday genannt, ist eine Bezeichnung für den letzten Samstag vor Weihnachten. Während das Black Weekend immer als umsatzstarker Startschuss für das Weihnachtsgeschäft gilt, schießen hier die Umsätze auch noch mal ordentlich in die Höhe. Es lohnt sich also panische Last-Minute-Käufer noch mal mit satten Rabatten zu ködern. Dieses Jahr fällt der Panic Saturday übrigens auf den 22.12..

Blue Monday

Der Blue Monday, der dritte Montag im Januar, gilt laut einem britischen Psychologen als der traurigste, deprimierendste Tag des Jahres. Dies wird insbesondere durch das graue Wetter, das Tief nach Weihnachten und das Motivationsloch begründet. In den letzten Jahren hat sich gerade im E-Commerce etabliert an diesem Tag Kunden mit besonderen Rabattaktionen etwas aufzumuntern. Merken Sie sich also schon einmal den 21.01. für 2019 vor.

Single Day

Am 11.11. fand gerade der Single Day statt, er ist vor allem in China das beliebteste Shopping-Event und bricht jedes Jahr neue Rekorde. Der E-Commerce-Riese Alibaba erwirtschaftete in diesem Jahr laut Internet World Business ein Brutto-Warenvolumen von 30,8 Milliarden US-Dollar, was den Single Day weltweit zum größten Shopping-Tag macht. Ursprünglich wurde der Single Day von einer Gruppe chinesischer Studenten als Gegenveranstaltung zum Valentinstag ins Leben gerufen. In den nächsten Jahren sollten Sie diesen Tag aufgrund seiner wachsenden Bekanntheit aber auch in Europa auf dem Schirm haben.

Es kommen nach dem Black Weekend also noch einige Tage auf Sie zu, an denen sich besondere Rabattaktionen lohnen. Falls Sie noch ein wenig Inspiration suchen, haben die Kollegen von Shopware hier einige Tipps zusammengestellt, wie Sie das Maximum aus solchen Shopping-Events rausholen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei unserem Black Weekend Sale und eine erfolgreiche Cyberweek und somit einen perfekten Start in das Weihnachtsgeschäft.


Shopware Tipps & Tricks Teil 9 - Exportieren und Importieren von CSV-Dateien

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Das kostenlose Import/Export Tool von Shopware erfreut sich großer Beliebtheit, wenn es um die Änderung oder Anlage einer großen Anzahl an Daten geht. Auch wir stellen einige Pickware Profile für das Import/Export Tool bereit, beispielsweise für Bestandsänderungen oder die Lieferantenanlage.

Um die Vorteile des Tools optimal zu nutzen, sind einige Dinge zu beachten – insbesondere beim Öffnen, Bearbeiten und Speichern der CSV-Dateien. Wenn Sie Daten aus Shopware als CSV-Datei exportiert haben, bearbeiten Sie diese beispielsweise mit Excel, LibreOffice oder OpenOffice. Wir zeigen Schritt für Schritt, was es zu berücksichtigen gibt, damit die CSV-Datei im Tabellenkalkulationsprogramm richtig angezeigt wird und auch wieder korrekt in Shopware importiert werden kann.

Worauf ist zu achten?

Unabhängig des verwendeten Programms sind folgende Punkte bei der Bearbeitung der CSV-Datei für das Shopware Import/Export Tool zu berücksichtigen:

  • Entsprechendes Profil als CSV-Datei aus Shopware exportieren und als Vorlage nutzen.
  • Datei als CSV-Datei in einem Tabellenkalkulationsprogramm öffnen.
  • Wichtig dabei: die Kodierung muss UTF-8 und das Trennzeichen ein Semikolon sein.
  • Das Dezimaltrennzeichen für Dezimalzahlen in der Datei entspricht dem im Shopware Import/Export konfigurierten.
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  • Datei als Semikolon-getrennte CSV-Datei im UTF-8-Format exportieren / speichern.

CSV-Import/Export mit Excel (ab Excel 2010)

Bei Excel gehen Sie dafür folgendermaßen vor:

  1. Führen Sie zunächst einen CSV-Export mit dem entsprechenden Profil in Ihrem Shopware Shop durch.
  2. Öffnen Sie ein neues Dokument in Excel.
  3. Importieren Sie die CSV-Datei in Excel im Daten Tab über die Option Aus Text.
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  4. Wählen Sie Mit Trennzeichen versehen und als Dateiursprung Unicode (UTF-8) aus
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  5. Wählen Sie als Trennzeichen das Semikolon aus.
    semikolon2
  6. Achten Sie beim Bearbeiten der Datei darauf, das gleiche Dezimaltrennzeichen zu verwenden, welches Sie auch im Import/Export Tool konfiguriert haben. In Excel können Sie über die erweiterten Optionen das Trennzeichen für Dezimalzahlen festlegen.
  7. Die exportierte Datei können Sie nun als Vorlage verwenden und entsprechend filtern und bearbeiten.
  8. Speichern Sie die bearbeitete Datei über Speichern unter... als CSV-Datei im UTF-8-Format .
    dateispeichern
  9. Importieren Sie abschließend die CSV-Datei in Ihren Shop.

CSV-Import/Export mit LibreOffice Calc

In LibreOffice Calc gehen Sie analog vor:

  1. Öffnen Sie LibreOffice.
  2. Wählen Sie über Datei öffnen die CSV-Datei aus.
  3. Ähnlich wie in Excel öffnet sich ein Dialog, den Sie wie oben beschrieben einstellen müssen.
  4. Bestätigen Sie die Einstellungen über OK.
    libreoffice
  5. Die exportierte Datei können Sie als Vorlage verwenden und entsprechend filtern und bearbeiten. Achten Sie dabei darauf, dass Sie das gleiche Dezimaltrennzeichen wie in Shopware verwenden.
  6. Speichern Sie die Datei als CSV-Datei im UTF-8-Format. Dafür wählen Sie Speichern unter aus und aktivieren den Haken bei Filtereinstellungen bearbeiten.
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  7. Danach wählen Sie CSV-Format benutzen aus und im erscheinenden Dialog wählen Sie wieder das UTF-8-Format aus.
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In OpenOffice oder anderen Programmen, ist analog vorzugehen.

Ihr Tabellenkalkulationsprogramm unterstützt keine UTF-8-Codierung?

Wenn Ihr Tabellenkalkuationsprogramm keine valide UTF-8-Codierung unterstützt, können Sie die UTF-8-Codierung folgendermaßen sicherstellen: Öffnen Sie die bearbeitete CSV-Datei in einem Text-Editor und speichern Sie diese dort als UTF-8-codierte CSV-Datei. Durch diesen Umweg über den Editor kann die Datei korrekt in der UTF-8-Formatierung gespeichert werden.

Hinweis: Für den Import in Shopware muss die CSV-Datei UTF-8-codiert sein. Um sicherzugehen, prüfen Sie den Import zuvor in einer Testumgebung oder im Staging-System. Bevor der Import in das Live-System vorgenommen wird, erstellen Sie am besten ein Datenbankbackup.

Weitere Infos zum Import/Export Tool finden Sie auch in der Shopware Dokumentation. Hier wird Excel nicht empfohlen, da es mit alten Versionen zu Problemen mit Umlauten und Sonderzeichen kommen kann. Eine Vielzahl unserer Kunden arbeitet jedoch ohne Probleme mit Excel. Daher empfehlen wir vorher zu prüfen, ob Ihre Excel Version eine valide UTF-8-Kodierung unterstützt.

Wir wünschen nun fleißiges Im- und Exportieren.


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