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Kundenstory des Monats: Shabby World

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Alten Möbeln neuen Glanz verleihen und Kreativität einen Raum geben – dieses Ziel hatten Martina Skorwider und Heiko Müller bei der Gründung von Shabby World. Mit Shabby World haben sie die perfekte Anlaufstelle für Liebhaber von Upcycling & Do-it-yourself (DIY) Projekten geschaffen. Vom Erfolg dieser Geschäftsidee zeugt nicht nur die eigene Facebook-Gruppe DIY mit Kreidefarbe von Shabby World, die mittlerweile knapp 58.000 Mitglieder zählt, sondern auch das stetige Wachstum des Unternehmens. Zur Optimierung der Prozesse rund um Lager, Kasse und Versand setzt Shabby World seit 2016 auf die Kombination aus Shopware und Pickware.

Von manueller Lagerarbeit zur Prozessautomatisierung

Bevor Shabby World zu Shopware und Pickware wechselte, betrieben Sie ihren Shop über Jimdo und wickelten den Versand mithilfe von Shipcloud ab. Um den Versandprozess zu vereinfachen gab es einen Etikettendrucker, mit dem die Gründer zu zweit im Lager arbeiteten. Zudem nutzten sie ein Plugin, mit welchem die Bestellungen gedruckt wurden. Anhand dieser gedruckten Bestellscheine wurden täglich die Bestellungen sortiert, die Artikel zusammengesucht, gewogen und die Versandscheine manuell gedruckt.

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Bei einem kleinen Bestellvolumen funktionierte dieser Prozess gut, doch mit wachsender Beliebtheit der vertriebenen Kreidefarbe und steigenden Bestellungen war für Shabby World schnell klar, dass sie ihre internen Prozesse optimieren mussten. Mittlerweile nutzt Shabby World nicht nur Shopware WMS für alle Lager- und Versandprozesse sowie Shopware POS für das Ladengeschäft, sondern auch eine Vielzahl an Plugins, um dem stetigen Wachstum des eigenen Geschäfts gerecht zu werden.

Optimierung der Bestandsplanung und Logistik durch verbessertes Lieferantenbestellwesen

Einer der entscheidenden Gründe für Shopware WMS powered by Pickware war die Möglichkeit, bei erhöhtem Bestellaufkommen auch die eigenen Bestände optimal im Blick behalten zu können. Mithilfe des Lieferantenbestellwesens und den dort einstellbaren Mindestbeständen wird das Risiko von Lieferengpässen durch fehlende Lagerbestände minimiert.

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"Durch die Einführung von Pickware haben sich viele allgemeine Verbesserungen in der Lagerführung und Logistik ergeben. Das Lieferantenbestellwesen gibt uns einen klaren Überblick über den Lagerbestand und darüber, welche Lieferantenbestellungen noch ausstehen. Steuern lässt es sich außerdem wunderbar über die Mindestbestände."
Heiko Müller, Geschäftsführer von Shabby World

Die barcodebasierten Prozesse von Shopware WMS powered by Pickware sind ein weiterer Faktor, der die interne Logistik von Shabby World optimiert hat. Viele der anfänglich manuell abgearbeiteten Prozesse werden durch die Barcodescanner nun automatisch erledigt. Hierzu zählen etwa die Erzeugung der Rechnungen und Versandscheine, sowie der automatische E-Mail Versand von Bestellübersichten und Sendungsdaten an die Kunden.

Auf der Suche nach dem passenden System: Eigene Lagerhaltung vs. externes Fulfilment

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Auf dem Weg zu den heutigen Lager- und Versandprozessen hat sich Shabby World nie davor gescheut, auch neue Systeme auszuprobieren. Dabei setzten sie für eine kurze Zeit auch einen externen Fulfillment Dienstleister ein, der das stetig wachsende Bestellaufkommen auffangen sollte. Da sich dieser Prozess aber nicht reibungslos in den Geschäftsalltag integrieren ließ, wechselte Shabby World nach einem halben Jahr wieder zurück zur internen Logistik und investierte zunächst in eine 60m² große Lagerhalle.

Für die Kundenstory hat uns Shabby World einen exklusiven Einblick in das Lager gewährt:

Mittlerweile ist das Lager auf eine Größe von 150m² gewachsen. Zusätzlich gibt es 80m² Bodenfläche zum Lagern von Papierschaum Verpackungen, welche für den Versand der Kreidefarbe benötigt werden.

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"Seit Jahresbeginn haben wir knapp 13.000 Pakete verpackt und versendet. Mit Shopware WMS haben wir dafür eine intuitive Lagerhaltung an der Hand, denn die Mitarbeiter müssen die Artikel nicht kennen. Die Benutzeroberfläche führt sie zum passenden Lagerplatz, dort scannen sie den Barcode des Artikels und fertig."
Heiko Müller, Geschäftsführer von Shabby World

Dank der optimierten Kommissionierprozesse können die eingehenden Bestellungen schnell und effizient abgearbeitet werden und gehen Hand in Hand mit der täglichen Abholung der Pakete durch DHL. Auf diese Weise erreichen die Kreidefarben die Kunden in kürzester Zeit und der Umsetzung des nächsten Upcycling oder DIY Projekts steht nichts mehr im Weg.

Zahlen und Fakten

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Trendthema Omnichannel – So gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in Ihrem Shop

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Auf dem Weg vom Trendthema Omnichannel hin zur praktischen Umsetzung in Ihrem Shop gibt es einige Faktoren, die Sie als Shopbetreiber beachten sollten. In diesem Beitrag und unserem digitalen Vortrag von der E-Commerce Week 2020 werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken, die mit dem Thema Omnichannel verbunden sind und zeigen Ihnen, auf welche Systemanforderungen Sie achten müssen, um Ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten.

Welche Bedeutung hat das Thema Omnichannel für Ihre Kunden?

Nicht nur der steigende Konkurrenzkampf zwischen Händlern, sondern auch der ständige Wechsel der Konsumenten zwischen online und offline Kanälen rückt zunehmend das individuelle Kauferlebnis Ihrer Kunden in den Fokus. Als erfolgreiches Mittel, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und die Kundenzufriedenheit zu steigern, sollten Sie das Thema Omnichannel daher nicht außer Acht lassen. Steht das gleiche Produkt bei unterschiedlichen Händlern zur Verfügung, hängt die Kaufentscheidung häufig davon ab, welcher Shop die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Hinblick auf ein möglichst komfortables Einkaufserlebnis erfüllt.

Praktische Services wie kanalübergreifendes Shopping oder Click & Collect werden dabei erst durch einen Omnichannel-Ansatz ermöglicht, der die nahtlose Verschmelzung von Offline- und Onlinehandel erlaubt.

Welche Vorteile bietet der Ansatz für Händler?

Durch die Verbindung von Offline- und Onlinehandel entstehen wichtige Synergieeffekte, die Ihnen dabei helfen können Ihren Absatz zu steigern und Ressourcen einzusparen. Hierunter fällt unter anderem die kanalübergreifende Kundenkommunikation und Nutzung von Marketingaktionen, beispielsweise in Form von Gutscheinen, die Ihre Kunden kanalunabhängig einlösen können. Auch die Zusammenlegung von verschiedenen Warenlagern bewirkt unter einem Omnichannel-Ansatz, dass Ihre Mitarbeiter flexibler arbeiten können. So kann ein Filialmitarbeiter, der gerade keine Kundschaft hat, Click & Collect Bestellungen aus dem Onlineshop fertigstellen.

Diese Risiken sollten Sie nicht außer Acht lassen

Auch wenn die Vorteile von Omnichannel klar auf der Hand liegen, zögern viele Händler auf Ihrem Weg zur Umsetzung. Dabei spielt insbesondere die Sorge um die monetäre Investition und den Aufwand, der mit der Implementierung eines neuen technischen Systems einhergeht, eine Rolle. Greift das eingesetzte System nicht reibungslos mit Ihren Verkaufskanälen ineinander, besteht die Gefahr von fehlerhaft angezeigten Beständen oder Überverkäufen. Im schlimmsten Fall wirkt sich dies negativ auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus und beeinflusst zukünftige Kaufentscheidungen. Daher ist der Einsatz eines zuverlässigen Systems eine dringende Voraussetzung für alle Omnichannel-Händler.

Omnichannel aus technischer Sicht: arbeiten mit oder ohne Connectoren?

In Hinblick auf die technische Umsetzung Ihres Omnichannel-Konzepts sind drei wichtige Anforderungen zu beachten. Es sollte ein führendes System zur Datenhaltung geben, in welchem alle Artikel- und Kundendaten und Bestände verwaltet werden. Für den Fall, dass mit einer filialübergreifenden Logistik gearbeitet wird, muss auch diese an das führende System angeschlossen werden. Alle Kanäle müssen kontinuierlich mit dem führenden System kommunizieren.

Die technische Umsetzung kann dabei auf zwei verschiedene Arten erfolgen – mithilfe von Connectoren oder durch einen integrierten Ansatz. Der Einsatz von Connectoren bedeutet für Sie, dass Sie Ihr Warenwirtschaftssystem, Kassensystem und das Webshopsystem von verschiedenen Anbietern beziehen können und diese mithilfe von Connectoren an das führende System anschließen. Die verschiedenen Kanäle kommunizieren dabei nur mit dem führenden System und haben in der Regel keine Möglichkeit untereinander Daten auszutauschen.

Der integrierte Ansatz ermöglicht eine nahtlose Integration aller Kanäle in das führende System. Eine Synchronisation von Warenwirtschaft, Kasse und Onlineshop mit dem führenden System muss dabei nicht einzeln angestoßen werden, da alle Daten automatisch in Echtzeit in die zentrale Datenbasis geschrieben werden.

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Mit diesem Ansatz gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in Ihrem Shop

Der Vorteil von Connectoren liegt in der Flexibilität bei der Wahl verschiedener Anbieter und dem nicht zwingend nötigen Systemwechsel. Die doppelte Datenhaltung und die ständige Gefahr, dass durch Updates einzelne Komponenten nicht mehr kompatibel mit dem führenden System sind, erhöhen jedoch den Verwaltungsaufwand und die Fehleranfälligkeit dieses Ansatzes. Der größte Nachteil eines Systems, das mit Connectoren arbeitet, ist jedoch die zeitversetzte Synchronisation von Kasse, Warenwirtschaft und Onlineshop mit dem führenden System, die dazu führen kann, dass Daten teilweise falsch oder unvollständig abgebildet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher ein integriertes System zu nutzen. Damit fällt zwar die Möglichkeit weg, Systeme vieler verschiedener Anbieter einzusetzen, doch die Vorteile überwiegen an dieser Stelle deutlich. Mit der Datenübertragung in Echtzeit sorgen Sie dafür, dass Bestände und Kundendaten in allen Verkaufskanälen korrekt angezeigt werden und das nahtlose Einkaufserlebnis für Ihre Kunden zuverlässig funktioniert. Zusätzlich bietet Ihnen der integrierte Ansatz die Möglichkeit, Ihre Daten zentral über eine Benutzeroberfläche zu verwalten und gibt Ihnen eine updatesichere und benutzerfreundliche Basis für die erfolgreiche Umsetzung des Themas Omnichannel in Ihrem Shop.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Beitrag einen besseren Überblick über das Thema Omnichannel verschaffen. In dem Video unseres Onlinevortrags zeigen wir Ihnen weitere Einblicke zu Multichannel vs. Omnichannel und wie ein nahtloses Einkaufserlebnis insbesondere bei der Verbindung der Vertriebskanäle stationäres Ladengeschäft und Onlineshop konkret in der Praxis aussehen kann.


Kundenstory des Monats: Schnorr

logo-teehaus-gewurzhaus-schnorr Vom kleinen Ladengeschäft bis hin zum Omnichannel-Geschäft mit digitaler Teestunde auf Instagram – das Frankfurter Traditionsgeschäft Schnorr existiert seit bald 65 Jahren als Anlaufstelle für Teeliebhaber und vergisst dabei nicht, mit der Zeit zu gehen. Dafür setzt das Gewürz- und Teehaus seit zwei Jahren auch auf die Kombination aus Shopware und Pickware und versorgt so offline wie online begeisterte Teetrinker mit Produkten rund um Tee, Gewürze, Kunsthandwerk und Feinkost aus aller Welt.

Vom traditionellen Einzelhandel zum modernen Omnichannel-Geschäft

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten System, das nicht nur den Anforderungen des über die Jahre gewachsenen Ladengeschäfts gerecht wird, sondern auch das zukünftige Wachstum des Onlineshops begleiten kann, fiel die Wahl auf Pickware. Betreut wurde Schnorr dabei von unserer Partneragentur webweit, die die vollständige Einrichtung innerhalb von zwei Tagen umsetzte.

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"Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Onlineshop im Kontext der Warenwirtschaft mit dem Ladengeschäft verknüpfen können. Da wir zudem auch ein neues App-basiertes Kassensystem etablieren wollten, schien uns Pickware als Empfehlung unserer Webshop-Agentur sehr sinnvoll, da wir so das Ladengeschäft mit dem Onlineshop synchronisieren konnten, ohne auf zusätzliche Schnittstellen angewiesen zu sein."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Der vorher bereits bestehende Shopware Shop, war zunächst über eine Schnittstelle mit der damals genutzten Warenwirtschaft Exact verknüpft. Die parallele Bestandsführung von Ladengeschäft und Onlineshop stellte sich jedoch als sehr aufwändig und fehleranfällig dar. Zudem erfüllte das System nicht die Anforderungen an die dringend notwendige Kontrolle der Bestände, die insbesondere benötigt wurde, um die selbst konfektionierten Produkte zu überblicken und den regelmäßigen Aufwand manueller Nachbestellungen zu mindern.

Neben der Optimierung der Prozesse wurde auch eine Modernisierung der vorhandenen Technik gewünscht. So wurden die technisch veralteten Registrierkassen gegen moderne iPad Kassen mit Shopware POS getauscht. In den drei Lagern mussten Papier und Stift neuen Barcodescannern mit Shopware WMS weichen.

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Bessere Bestandsplanung dank Shopware ERP

Neben dem Verkauf bereits vorgefertigter Produkte konfektioniert Schnorr in einem der drei Lager auch eigene Tee- und Gewürzmischungen. Vor dem Einsatz von Pickware brachte die manuelle Konfektionierung oft Schwierigkeiten in der Bestandsplanung mit sich. Dank der digitalen Erfassung der Produkte konnte die Bestandsübersicht optimiert werden. Mittels der individuell einstellbaren Bestandsgrenzen im Bestellwesen vereinfacht sich zudem der Prozess rund um die Nachbestellung von neuen Beständen. So bleiben Engpässe aus, da immer ausreichend Bestand im Lager vorhanden ist oder rechtzeitig zur Nachbestellung vorgeschlagen wird.

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Optimale Lager- und Versandkontrolle mit mobilen Barcodescannern

Über die Jahre hinweg hat sich nicht nur das ursprüngliche Ladengeschäft in der Frankfurter Innenstadt um einige hundert Meter verschoben. Auch die drei Lagerflächen, in denen unterschiedliche Produkte produziert, konfektioniert oder kommissioniert werden, sind mit der Zeit gewachsen und verteilen sich auf zwei nahegelegene Gebäude. Dank den vier mobilen Barcodescannern können die Mitarbeiter über alle Lager hinweg kommissionieren und Bestände einbuchen, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Durch die barcodebasierte Lösung konnten zudem manuelle Fehlerquellen im Versand minimiert und laufende Prozesse automatisiert werden.

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"Wir haben etwa 4.500 Artikel inklusive Varianten, die auf drei Hauptlager verteilt sind. Aus diesen Lagern wird sowohl unser Onlineshop als auch unserer Ladengeschäft bedient. Im Ladengeschäft mit angebundenem Lager findet auch die Abwicklung des Versands statt. Ein großer Vorteil für uns ist dabei die Live-Synchronisation der Lagerbestände."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Das Herzstück von Schnorr bleibt das Ladengeschäft

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Vor Ort bietet sich Teeliebhabern ein Sortiment von über 300 Teesorten aus allen wichtigen Teeanbaugebieten der Welt. Durch die Verköstigung im Ladengeschäft und die langjährig gesammelte Erfahrung wird dort jede Teeberatung zu einem kleinen Erlebnis. Die je nach Andrang eingesetzten vier bis fünf Kassen runden das Omnichannel-Erlebnis ab, da sie helfen das Ladengeschäft nahtlos mit dem Onlineshop zu verbinden. Die über die Kassen getätigten Verkäufe fließen dabei wie Bestellungen im Onlineshop in das gleiche System und schließen dank der Echtzeitsynchronisation Überverkäufe aus.

Mit den Pickware Produkten rund um Lager, Kasse und Versand konnte das Tee- und Gewürzhaus Schnorr bereits viele seiner bestehenden Prozesse optimieren. Wir freuen uns, auch das zukünftige Wachstum des Online- und Offlinegeschäfts zu begleiten und dazu beizutragen, dass Schnorr für mindestens weitere 65 Jahre die Begeisterung für Tee und Gewürze aus aller Welt teilen kann.

Zahlen und Fakten

  • Website: Schnorr
  • Branche: Tee & Gewürze
  • Firmensitz: Frankfurt am Main
  • Anzahl Artikel: 4.500 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 19
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 5 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, UPS Adapter, DATEV, Bankabgleich & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


4½ Fehler rund um Ihren Onlineshop und wie Sie diese vermeiden

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Auch wenn Sie grundsätzlich mit der Leistung Ihres Shops zufrieden sind, können sich in Ihrem Geschäftsalltag oft ungenutztes Potential oder fehlerhafte Prozesse verstecken. Unnötige Workarounds, ineffiziente Prozesse oder technisch nicht kompatible Systeme bieten häufig einiges an Verbesserungspotenzial. Wir zeigen Ihnen verschiedene Ansatzpunkte, um die Prozesse rund um Ihren Shop zu optimieren und sich somit die tägliche Arbeit etwas leichter zu gestalten.

Fehlerquelle Nr. 1: Warenwirtschaft und Shop passen nicht zusammen

Dass Ihr Shop und Ihre Warenwirtschaft nicht zusammenpassen, kann sich in vielerlei Hinsicht äußern. Einiges lässt sich dabei mit manuellen Workarounds überbrücken – kritisch wird es für Ihren Shop jedoch, wenn Ihre Warenwirtschaft an ihre Grenzen stößt und das Wachstum Ihres Shops nicht weiter trägt. Bei der Suche nach der passenden Warenwirtschaft empfiehlt es sich daher, neben den technischen Anforderungen ein besonderes Augenmerk auf ein System zu legen, das mit Ihrem Shop wächst. Zukunftsorientierte Warenwirtschaftssysteme wie Pickware begleiten Ihren Shop in allen Wachstumsphasen und bieten darüber hinaus noch viele weitere Vorteile, wie die zentrale Datenhaltung nach dem Omnichannel-Konzept, das Arbeiten mit Echtzeitdaten und den Verzicht auf fehleranfällige Synchronisationsprozesse.

Worauf Sie außerdem bei der Auswahl der passenden Warenwirtschaft achten sollten, erfahren Sie in unserem dreiteiligen Leitfaden.

Fehlerquelle Nr. 2: Ihr Kassensystem ist nicht integriert

Insbesondere für Omnichannel-Händler ist ein integriertes Kassensystem für einen reibungslosen Geschäftsablauf unerlässlich. Betreiben Sie parallel einen Onlineshop und ein Ladengeschäft, laufen Sie beispielsweise mit einem nicht integrierten Kassensystem Gefahr, den Überblick über Ihre Bestände zu verlieren und Überverkäufe zu tätigen. Über den Einsatz von Connectoren gelingt es Ihnen zwar die Daten aus Ihrem Ladengeschäft mit denen Ihres Onlineshops abzugleichen, die Daten liegen Ihnen jedoch oft nur zeitverzögert oder fehlerhaft vor. Mit einem Kassensystem, das die Daten in Echtzeit in einem zentralen System bereitstellt, können Sie Überverkäufe und unzufriedene Kunden leicht vermeiden. Die direkte Integration von Shopware POS powered by Pickware in Shopware bietet dabei die perfekte Grundlage für ein erfolgreiches Omnichannel-Konzept.

Fehlerquelle Nr. 3: Sie nutzen Ihr Lager nicht optimal

Die optimale Nutzung Ihrer Lagerfläche hängt nicht nur mit dem Aufbau Ihres Lagers, sondern auch mit der verwendeten Lagerhaltungsform zusammen. In beiden Faktoren liegt ein hohes Potential für Kosten- und Zeitersparnis, da hiervon oft entscheidend die Arbeitsproduktivität innerhalb des Lagers abhängt. Nutzen Sie eine ungeeignete Lagerhaltungsform, laufen Sie Gefahr den Überblick über Ihre Lagerbestände zu verlieren, mehr Zeit zu benötigen, um Bestellungen zu kommissionieren und Ihre zur Verfügung stehende Lagerfläche nicht optimal zu nutzen. Hier spielt vor allem die Wahl zwischen statischer und dynamischer bzw. chaotischer Lagerorganisation eine wichtige Rolle. Daneben haben auch der grundlegende Lageraufbau, die Ausstattung des Lagers, die richtige Beschriftung der Lagerplätze und die Optimierung der Laufwege einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Effizienz im Lager. Zum Vergleich der beiden Lagerhaltungsformen gelangen Sie hier und Tipps zur optimalen Lagergestaltung finden Sie hier.

Fehlerquelle Nr. 4: Ineffiziente Prozesse rund um Versand und Retouren

Ineffiziente Prozesse können an vielen Stellen zu Tage treten. Rund um Ihr Versandmanagement sind es oft unnötige manuelle Handgriffe, die zu Fehlern beim Kommissionieren und aufwändigen Prozessen führen. Dies kann schnell hohe Kosten sowie unzufriedene Kunden verursachen. Auch der Mehraufwand, der durch das Abwickeln von Retouren falsch gelieferter Artikel entsteht, kann Ihre Produktivität im Lager mindern. Mit den digitalen Picklisten und barcodegeführten Prozessen von Shopware WMS powered by Pickware senken Sie Ihre Fehlerquote im Lager, verkürzen Dank automatisierter Prozesse Ihre Pickzeit und wickeln Retouren schnell und effizient ab. Neben der Optimierung Ihrer Versand- und Retourenabwicklung, können Sie mit Shopware WMS außerdem Ihre Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Dank der Echtzeitsynchronisation ist selbst die permanente Inventur mit mehreren Mitarbeitern parallel zur laufenden Kommissionierung kein Problem.

Fehlerquelle Nr. 4½: Sie schöpfen Ihr volles Potential nicht aus

Um Ihren Absatz zu maximieren, bieten sich Ihnen meist mehr Möglichkeiten, als Sie erwarten. Kein richtiger Fehler, aber trotzdem lassen viele Händler Potential ungenutzt, da sie ihren Shop nicht mit zusätzlichen Diensten oder Plugins erweitern. Spezielle Sale Events oder Festtage eignen sich, um beispielsweise mit Pickware Plugins einfach Geschenkgutscheine oder Geschenksets in Ihrem Shop anzubieten. Mit diesem zusätzlichen Angebot erleichtern Sie Ihren Kunden die Suche nach dem perfekten Geschenk und begünstigen einen schnellen Verkaufsabschluss. Auch der Verkauf auf Marktplätzen oder flexible Verkaufsmodelle wie Click & Collect, können sich als gute Möglichkeit erweisen, um neue Zielgruppen zu erschließen sowie bereits bestehenden Kunden mehr Service zu bieten. Es gibt also noch viele einfache Mittel, um für den Kunden das Einkaufserlebnis noch angenehmer und attraktiver zu gestalten.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen in diesem Beitrag einige hilfreiche Ansätze bieten, um das volle Potential Ihres Shops auszuschöpfen. Sollten Sie auf der Suche nach weiteren Tipps rund um die Optimierung Ihres Shops sein, empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter zu abonnieren oder sich in unserer Facebookgruppe mit anderen Händlern auszutauschen.


Zu groß, zu klein, zu schwer – Tipps für komplizierte Warengruppen

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Nicht alle Warengruppen lassen sich online so problemlos verkaufen wie Schuhe oder Bücher. Der Onlinehandel mit besonders anspruchsvollen Produktgruppen kann sowohl Ihr Lager als auch Ihre Versandlogistik vor Herausforderungen stellen.

Betroffen sind unter anderem kleinteilige Artikel wie Schrauben oder Zubehör von E-Zigaretten, da es beim Picken im Kommissionierprozess oft zu Verwechslungen kommt, sowie sperrige Artikel wie Möbel, weiße Ware oder Matratzen, die nicht nur den Versand, sondern auch das Retourenhandling erschweren. Wir geben Ihnen praktische Tipps, um das Picken und Versenden anspruchsvoller Warengruppen zu vereinfachen.

Versand- und Retourenmanagement sperriger Artikel

Sperrige Artikel belasten Ihr Lager indem sie viel Lagerfläche beanspruchen. Zeitgleich stellt sich die Abwicklung von Versand und Retouren als aufwändig dar. Eine Option, um die eigene Lagerfläche freizuhalten, ist das Einbinden von Versandoptionen wie Dropshipping und die Zusammenarbeit mit externen Fulfillment-Dienstleistern. Setzen Sie dabei auf zuverlässige Versanddienstleister, da Sie bei mangelhafter oder beschädigter Lieferung nicht nur finanziell, sondern auch mit Ihrer Reputation den Kunden gegenüber haften.

Bei Artikeln, deren Maße und Beschaffenheit von Ihren Kunden im Voraus schlecht abgeschätzt werden können, gibt es mehrere Tipps, um Ihre Retourenquote gering zu halten. Selbst wenn Sie ausschließlich im Onlinehandel aktiv sind, können Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ihre Ware live, beispielsweise in Pop-Up-Stores, auf Messen oder in Showrooms zu begutachten. Über diese Optionen sollten Sie Ihre Kunden im Voraus informieren, damit für sie genügend Zeit besteht, um beispielsweise einen Messebesuch zu planen. Es empfiehlt sich auch der Verkauf vor Ort mithilfe von Shopware POS powered by Pickware mit anschließender Lieferung Ihrer Produkte.

Richtige Lagerorganisation für das Picken kleinteiliger Artikel

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Besonders bei kleinteiligen Produkten, die sich kaum sichtbar voneinander unterscheiden, kann es schnell zu Verwechslungen, Fehllieferungen und so zu unzufriedenen Kunden kommen. Wie unser Kunde Schraubenhimmel diese oft zeitraubende Problematik mithilfe von Shopware WMS powered by Pickware lösen konnte, lesen Sie in unserer Kundenstory.

Investieren Sie als Hilfe für das Picken kleinteiliger Artikel zunächst ausreichend Zeit in die Bereinigung Ihrer Artikeldaten in Shopware und setzen Sie anschließend auf barcodegesteuerte Prozesse mithilfe von Shopware WMS. Die barcodebasierte Prozessführung hilft Ihnen dabei, die Genauigkeit Ihrer kommissionierten Bestellungen zu erhöhen und Kommissionierfehler zu vermeiden. Mit einer statischen Lagerhaltung behalten Sie zudem den Überblick über Ihre Produkte und minimieren Verwechslungen, da jedem Artikel ein fester Lagerplatz zugewiesen ist. Ein derartiges Festplatzsystem empfiehlt sich für vor allem für übersichtliche Lager mit ausreichend Platz und geringen Schwankungen der Lagerbestände, da die Artikel nur an ihrem zugewiesenen Platz eingelagert werden.

Retourenquote minimieren

Retouren sind egal in welcher Branche schlecht für das Geschäft, nicht nur wenn es sich um sperrige oder kleinteilige Artikel handelt. Sorgen Sie als reiner Onlinehändler dafür, dass Sie Ihre Artikel auf Ihrer Website so aussagekräftig wie möglich präsentieren, damit sich Ihre Kunden ein umfangreiches Bild von Ihren Produkten machen können. Hierfür können Sie den Service einer telefonischen Pre-Sales-Hotline anbieten, die alle produktbezogenen Fragen Ihrer Kunden bereits vor dem Versand beantworten kann.

Ergänzend empfiehlt es sich, ein umfangreiches Informationsangebot in Form von aussagekräftigen Bildern, Artikelbeschreibungen, Blogs, Videos oder Testimonials zu integrieren, um Ihren Kunden eine möglichst präzise Vorstellung Ihrer Produkte zu vermitteln. Ein zusätzliches Mittel, um Zweifel Ihrer Kunden, insbesondere bei sperrigen Artikel, auszuräumen, ist das Anbieten einer verlängerten Umtauschfrist. Damit minimieren Sie das finanzielle und logistische Risiko, das Kunden oft im Onlinekauf teurer und sperriger Artikel sehen.

In unserem Blogbeitrag dazu, wie Sie Ihre Retourenquote senken und Retouren effizient abwickeln, zeigen wir Ihnen zusätzliche Tipps, um Ihre Lagerlogistik zu entlasten.

Produktabhängige Wahl der Kommissionierungsart

Neben Tipps für mehr Effizienz in Ihrem Lager, finden Sie in unserem Blogbeitrag zur optimalen Kommissionierungsstrategie die verschiedenen Kommissionierungsarten im Überblick. Für sperrige Artikel empfehlen wir Ihnen die Einzelkommissionierung, bei der jede Bestellung einzeln abgearbeitet wird. Hierbei nimmt der Lagermitarbeiter eine Bestellung auf, kommissioniert die darin enthaltenen Positionen und bereitet sie für den Versand vor. Diesen Prozess können Sie mit wenigen Klicks über Shopware WMS abwickeln.

Für besonders kleinteilige Artikel empfiehlt sich die rollende Kommissionierung, bei der mit Shopware WMS eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen wird. Während der Kommissionierung werden die Artikel bereits in die jeweiligen Kisten sortiert, um die anschließende kistenweise Weiterverarbeitung auf dem Packtisch zu beschleunigen.

Mit Shopware WMS powered by Pickware haben Sie die perfekte Grundlage, um den Umgang mit anspruchsvollen Warengruppen zu meistern. Die Lager- und Versandapp können Sie hier 30 Tage lang kostenlos testen.


Kundenstory des Monats: Frabox

Dank dem umfangreich individualisierten Onlineshop sowie der zusätzlichen Programmierung eines Versandmoduls freuen wir uns, Ihnen in diesem Monat eine besonders spannende Kundenstory mit unserem Kunden frabox zu präsentieren.

Im Onlineshop von frabox finden Kunden, die auf Qualität und Design bei der Gestaltung Ihres Hauseingangs setzen, ein umfangreiches Sortiment. Dabei wird alles abgestimmt aus einer Hand angeboten, um ein rundum gelungenes Erscheinungsbild zu erreichen: vom Brief- und Paketkasten bis hin zu Klingeln, Fußmatten, Außenleuchten und Hausnummern ist alles dabei!

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Qualität und Nachhaltigkeit sind für frabox nicht nur Schlagworte, sondern werden von der Produktion der frabox-Produkte Made in Germany, die faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten gewährleistet, bis zur umfangreichen und langjährigen Garantie für die Kunden in allen Prozessschritten umgesetzt. Qualität zahlt sich aus, ist dabei das Motto von frabox!

Erfolgreicher Relaunch mit Shopware und Pickware

Auf der Suche nach der passenden Warenwirtschaft musste Frabox bereits enttäuschende Erfahrungen machen. Geschäftsführer Frank Glaen hatte daher klare Vorstellungen, was das neue System leisten sollte.

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"Für uns war die nahtlose Integration der Warenwirtschaft in den Webshop ausschlaggebend. Wir hatten vorher viel Lehrgeld für unausgereifte Systeme bezahlt, bei denen Shop und Warenwirtschaft voneinander getrennt waren. Die Vernetzung der Systeme sowie permanente Updates und Programmeingriffe bei Wartungen haben früher hohe Kosten verursacht.
 Bei Shopware mit Pickware haben wir solche Probleme nicht!“

Frank Glaen, Geschäftsführer frabox

Parallel zu einem Umstieg auf Shopware 5 wurde auch der Wechsel auf Shopware ERP sowie Shopware WMS vollzogen. Der Wechsel auf ein neues Shopsystem, der Einsatz einer neuen Warenwirtschaft und der komplette Relaunch des Onlineshops war ein umfangreiches und komplexes Projekt. Mit der Umsetzung wurde die Shopware und Pickware Partneragentur DREIKON aus Münster beauftragt.

Innerhalb von nur sechs Monaten gelang es dem DREIKON Team ein solch großes Projekt zu koordinieren und umzusetzen.
 Durch die hohe Qualifikation bei der Programmierung individueller Anforderungen konnte DREIKON einzigartige Lösungen für frabox realisieren und so das Geschäftsmodell unterstützen, das die Individualisierung vieler Produkte vorsieht.

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Individuelle Produktion mit Pickware

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Die spannendste Eigenentwicklung bei frabox ist die Erweiterung von Pickware um ein „Produktionsmodul“, welches den gesamten Prozess von kundenindividuell bestellten Artikeln digital abbildet: Von der Erfassung der Namenseingabe im Shop, über die Produktion, bis zur barcodegestützten Montage werden alle Arbeitsschritte mit Pickware vollautomatisch ausgeführt. Durch die konsequente Automatisierung und Digitalisierung dieser Prozesse konnten die Bearbeitungszeiten stark reduziert werden. Bei vielen Produkten wie Briefkästen mit Laser-Namensgravur sind Lieferungen innerhalb von 24 Stunden nach Bestellung möglich. Damit setzt frabox branchenführende Maßstäbe für den Versand individualisierter Artikel.

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Automatisierte Lager- & Versandprozesse

Bevor frabox Shopware mit Pickware im Einsatz hatte, lief der Onlineshop auf Basis eines anderen OpenSource-Systems. Mit der Migration auf Shopware fiel die Entscheidung bewusst dafür, die Geschäftsprozesse rundum neu aufzusetzen und zu optimieren.

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„Unser Ziel war es, auf ein moderneres System mit vollautomatischen Versandprozessen sowie den Einsatz mobiler Endgeräte umzusteigen. Mit Shopware WMS und den mobilen Barcodescannern können jetzt auch Aushilfen bei hohem Versandaufkommen, ohne langwierige Einweisung, sofort im Lager eingesetzt werden. Damit konnten wir unsere Lager- und Versandprozesse maßgeblich optimieren.“
Wladimir Kirsch, Leiter Lagerlogistik

Lagerverwaltung, Kommissionierung und Versand wurden durch den Einsatz von Pickware optimiert und modernisiert. Automatische Nachbestellungen, das Retourenmanagement, das Erstellen der Versandetiketten, Lieferscheine und Rechnungen sowie das Versenden der Dokumente per E-Mail funktionieren nun vollautomatisch. Manuelles Drucken und die Zuordnung von Rechnungen und Versandetiketten zu den Paketen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Zahlen und Fakten

  • Website: frabox.de
  • Branche: Haus & Heim
  • Firmensitz: Paderborn
  • Anzahl Artikel: 1.000 Artikel (ca. 4.000 inkl. Varianten)
  • Angebundene Marktplätze: Amazon und ebay
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: Deutsche Post Adapter, DHL Adapter, DPD Adapter, Dropshipping, Bankabgleich, Mahnwesen & Stücklisten / Sets powered by Pickware
  • Individuelle Erweiterungen: Erweiterung von Pickware um ein Produktionsmodul, automatische Anbindung an externe Lieferanten, externes Reporting-Programm für individuelle Auswertungen

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Kundenstory des Monats: Schraubenhimmel

Familienbetrieb Schraubenhimmel optimiert seine Lagerprozesse mithilfe von Pickware

Vor 25 Jahren gründete die Familie Pinter ihr Unternehmen, das seit nunmehr sechs Jahren auch online unter dem Namen Schraubenhimmel operiert. Vom ersten Lagerraum in der privaten Garage bis zur aktuellen Lagerhalle mit einer Fläche von 550 m² und einer Artikelanzahl von 35.000 Artikeln, hat sich der Betrieb über die Jahre hinweg erfolgreich weiterentwickelt.

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"Wir sind ein „kleiner“ Familienbetrieb. Gegründet wurde das Unternehmen 1995 in unserer Garage. Vor sechs Jahren entstand dann der erste Schraubenhimmel im Netz. Vor zwei Jahren stiegen wir dann auf Shopware um und seit einem Jahr ist unser System mit Pickware komplett."
Familie Pinter, Schraubenhimmel

Im Sortiment finden sich neben Schrauben, Dübeln und Muttern allerlei Handwerkerbedarf. Damit ist das Familienunternehmen direkte Anlaufstelle für viele Handwerker. Da diese die Ware in den meisten Fällen direkt brauchen, ist ein schneller Versand unabdingbar und für die Zufriedenheit der Kunden von Schraubenhimmel ein ausschlaggebender Faktor. Dank der Umstellung auf Pickware konnte der Familienbetrieb seine Prozesse maßgeblich optimieren. Das Lager ist mittlerweile so ausgelegt, dass alle Aufträge, die vorrätige Lagerware enthalten und bis 12 Uhr eingehen, noch am selben Tag verschickt werden und die Kunden im Regelfall am nächsten Tag erreichen.

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Als im Jahr 2016 die Umstellung des Shopsystems auf Shopware erfolgte, operierte Familie Pinter zunächst mit einer speziell für sie programmierten Schnittstelle zu Sage 50, die jedoch regelmäßig für Probleme und Abstürze sorgte. Seit Januar 2019 steuert Schraubenhimmel seine Prozesse mit Pickware.

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"Wir hatten uns zu unserem Warenwirtschaftssystem eine Schnittstelle bauen lassen, die wöchentlich zu katastrophalen Abstürzen führte. Die Abstürze waren so regelmäßig, dass wir Notfallpläne entworfen haben, um schnell reagieren zu können. Eigentlich waren wir nur auf der Suche nach einer alternativen Schnittstelle. Als wir dann auf der InternetWorld 2018 Pickware kennengelernt haben, waren wir schlagartig überzeugt."
Christian Pinter, Marketing Schraubenhimmel

Wie lief der Versandprozess vor Pickware ab?

Vor dem Umstieg auf Pickware wurden alle Bestellungen noch mit Stift und Papier im Lager bearbeitet. Nach dem Kommissionieren gab es eine manuelle Nachkontrolle der kommissionierten Artikel, da sich die einzelnen Artikel kaum sichtbar voneinander unterscheiden. So können beispielsweise Schrauben bei der selben Abmessung in mehreren Varianten vorliegen, die nur in einem kleinen Detail voneinander abweichen – Verwechslungen beim Picken waren daher nicht ausgeschlossen.

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Nach der Kontrolle gingen die Aufträge zurück ins Büro. Dort wurden Lieferschein, Rechnung und Versandetikett erstellt und dann wieder den gepickten Artikeln zugeordnet. Mit den immer weiter steigenden Auftragszahlen wurde der Aufwand jedoch immer größer. Zudem entstand mit jeder falsch gepickten Bestellung und jedem Systemabsturz ein finanzieller und zeitlicher Mehraufwand für Schraubenhimmel.

Schnelleres Picken und Packen mit Pickprofilen

Mit dem Umstieg auf Shopware WMS powered by Pickware wurde Schraubenhimmel nicht nur die fehleranfällige Schnittstelle los, sondern konnte auch die aufwändigen Lagerprozesse optimieren. Die monatlich knapp 1000 Bestellungen, die über den Onlineshop eingehen, werden nun in einem Bruchteil der Zeit bearbeitet und versandt.

Dabei hilft auch der Einsatz eines Pickprofils, das in Kombination mit der automatischen Bonitätsprüfung eines anderen Herstellers ermöglicht, dass alle Aufträge auf dem Scanner anzeigt werden sobald die Bestellungen eingehen. Vor Pickware mussten die Aufträge mit Bonitätsprüfung noch per Hand freigegeben werden. Die hierdurch eingesparte Zeit können die sechs Lagermitarbeiter nun verwenden, um täglich wesentlich mehr Bestellungen abarbeiten als zuvor.

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"Das Lager arbeitet nun deutlich schneller und die Lageristen erzählen, dass es für Sie entspannter geworden ist, weil die Lastspitzen weggefallen sind und sie nicht mehr auf das Büro warten müssen. Wir haben keine Falschlieferungen mehr und dementsprechend haben wir kaum noch Abweichungen bei den Lagerbeständen."
Christian Pinter, Marketing Schraubenhimmel

Da die Wurzeln von Schraubenhimmel im stationären Handel liegen, legt das Unternehmen auch im Onlinehandel großen Wert auf guten Service und persönliche Beratung. Um diesen Service aufrecht zu erhalten ist eine zuverlässige Warenwirtschaft, die Familie Pinter den Rücken freihält, unerlässlich. Mithilfe von Kosteneinsparungen und einem hohen Grad an Standardisierung schafft es Schraubenhimmel die Preise niedrig zu halten. Zusätzlich zu den vier WMS Lizenzen verfügt Schraubenhimmel über eine Shopware POS Lizenz. Diese wird für langjährige Stammkunden eingesetzt, die ihre kommissionierten Waren direkt im Lager abholen und auf Rechnung kaufen. Für die Zukunft sieht Schraubenhimmel auch hier Expansionspotential.

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Zur Freude von Schraubenhimmel war Pickware sofort einsatzbereit und konnte ohne spezifische Anpassungen in Betrieb genommen werden. In die Bereinigung der Artikeldaten investierte Schraubenhimmel zusätzlich knapp sechs Monate, die sich jedoch in den laufenden Betrieb eingliederten. Rückblickend war diese Zeit ein Invest der sich gelohnt hat, denn seit Kurzem verzeichnet Schraubenhimmel, auch dank der optimierten Lagerstrukturen, siebenstellige Umsätze und die Notfallpläne gehören der Vergangenheit an.

Zahlen und Fakten

  • Branche: Handwerkerbedarf
  • Firmensitz: Anzing
  • Anzahl Artikel: 35.000 Artikel
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, DPD Adapter, DHL Adapter Premium, DATEV, Angebote & Mahnwesen powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Kundenstory des Monats: Grundstoff

Blitzschneller Versand dank Pickware WMS

Passend zum anstehenden stressigen Jahresendgeschäft stellen wir unseren Kunden Grundstoff vor und wie dieser das erhöhte Versandaufkommen einfach meistert.

Wie der Firmenname bereits verrät, werden im Onlineshop ausschließlich unbedruckte Basic-Kleidungsstücke und Basic-Accessoires angeboten. Das heißt, alle Kleidungsstücke verzichten auf sichtbare Labels, Logos oder Aufdrucke. Zudem verzichtet Grundstoff seit 2014 auf die Zusammenarbeit mit konventionellen Herstellern und bezieht ausschließlich Artikel, die fair hergestellt wurden. Im Dietzenbacher Lager von Grundstoff lagern aktuell 100.000 solcher Artikel, davon sind 23.000 im Shop aktiv.

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Mithilfe von Shopware WMS powered by Pickware und einer Lagerhaltung, die logisch und durchdacht aufgebaut ist, schafft es Grundstoff den Kommissionierprozess höchst effizient abzuwickeln und den Großteil der eingehenden Bestellungen problemlos bereits am nächsten Tag ausliefern.

Ohne ständige Ex- und Importe über fehleranfällige Schnittstellen, können sich die Mitarbeiter ganz auf das präzise und effiziente Picken und Packen der Bestellungen konzentrieren. So verlassen Bestellungen die per PayPal, Sofortüberweisung oder Nachnahme bezahlt werden und Werktags bis 17 Uhr eingehen, bei Grundstoff noch am gleichen Tag das Lager. Auch der überwiegende Teil der Rücksendungen wird noch am Tag des Eingangs mithilfe von Shopware WMS bearbeitet.

Insgesamt verfügt Grundstoff für die Arbeiten im Lager über zehn WMS Lizenzen. Im Wochenschnitt arbeiten sechs Picker parallel. Die zusätzlichen Lizenzen kommen bei Grundstoff vor allem zu Beginn der Woche zum Einsatz, da der Betrieb am Wochenende still steht und der Kommissioneraufwand dadurch am Wochenanfang erhöht ist.

Um den Versandprozess zu optimieren, arbeitet Grundstoff mit drei Stationen:

  • Picken
  • Packen
  • Qualitätskontrolle
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Deutliche Verbesserungen im Einkauf

Da im Bekleidungssektor viele Sortimentsänderungen und -wechsel stattfinden und es ohnehin viele Produktvarianten durch unterschiedliche Größen und Farben gibt, ist der Pflegeaufwand der Artikel vergleichsweise hoch. Die Artikelnummern von Grundstoff folgen daher einem gewissen Schema und dienen ebenfalls als Hinweis auf die angelegten Lagerplätze. Doch nicht nur für die Lagerplatzorganisation, auch für den Einkauf spielt der erhöhte Pflegeaufwand eine Rolle.

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"Mit der Einführung von Pickware ist der Einkauf viel übersichtlicher geworden. Vorher war es schwer den Überblick bei mehreren zeitversetzten, sich überschneidenden Bestellungen bei einem Lieferanten zu behalten. Pflegbare Mindestbestände und die Möglichkeit mehrere Lieferanten zum selben Artikel zu verwalten, erleichtern die Beschaffung ebenfalls."
Nico Leschhorn, Mitgründer von Grundstoff

Direkte Integration anstelle von Schnittstellen

Bevor Grundstoff Pickware im Einsatz hatte, lief der Onlineshop auf Basis von osCommerce mit einer extern angebundenen Warenwirtschaft. Mit der Migration auf Shopware fiel die Entscheidung letztlich bewusst dafür, mit allem bei Null anzufangen und die Geschäftsprozesse rundum zu optimieren.

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"Wir wollten ein System, das in Echtzeit arbeitet und ohne einen ständigen Datenabgleich unterschiedlicher Komponenten auskommt. Für uns war daher das Gesamtpaket Shopware/Pickware, also die nahtlose Integration der Warenwirtschaft in den Shop entscheidend. Des Weiteren verfolgen wir den Ansatz die Dinge nur so kompliziert wie unbedingt nötig machen zu wollen, was wir bei Shopware/Pickware in vielen Bereichen gut umgesetzt sehen."
Nico Leschhorn, Mitgründer von Grundstoff

Insgesamt arbeitet Grundstoff seit Anfang Mai 2017 im Zuge eines Relaunchs des Onlineshops mit Pickware. Die anfänglichen vier WMS Lizenzen wurden mittlerweile auf zehn erhöht, was für die Zufriedenheit der Lagermitarbeiter spricht. Vor der Einführung von Pickware wurde mithilfe der aus der Warenwirtschaft gedruckten Rechnungen kommissioniert und die Versandetiketten durch einen Datenexport aus dem alten Shop in die Versandsoftware mit manueller Nachbearbeitung erstellt.

Mit der Einführung von Shopware WMS ist der Automatisierungsgrad der Prozesse beim Kommissionieren stark gestiegen, da viele vorgelagerte Eingriffe wie das Freigeben von Bestellungen oder manuelles Drucken von Rechnungen und Versandetiketten wegfallen und unkompliziert aus der Versand App ausgeführt werden.

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Zahlen und Fakten

  • Branche: Bekleidung
  • Firmensitz: Dietzenbach
  • Anzahl Artikel: 100.000 Artikel (23.000 SKUs)
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 10 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter Premium powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


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