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Der Pickware YouTube Kanal mit neuer WMS-Tutorial Reihe

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Unsere neue Tutorial Reihe startet! Nach der ersten Reihe rund um Shopware ERP gibt es ab sofort regelmäßig neue WMS-Tutorials. Diese Reihe führt Sie Schritt für Schritt durch sämtliche Funktionen von Shopware WMS powered by Pickware und zeigt detailliert den optimalen Einsatz unserer mobilen Barcodescanner mit den Apps für Lager und Versand.

Falls Sie sich also fragen: Wie beginne ich mit der Einrichtung eines Benutzerprofils in der Lager App? Wie verzeichne ich den Wareneingang korrekt? Oder wie erstelle ich ein Pickprofil? Dann sind die neuen Tutorials genau das richtige für Sie. Wir haben im Folgenden einen kurzen Ausblick auf die Themen der neuen WMS-Reihe und einen Überblick über die weiteren Inhalte unseres YouTube Kanals für Sie zusammengestellt.

Einzelkommissionierung mit Shopware WMS

Im ersten Tutorial erklären wir, wie Sie mit der Versand App eine einzelne Bestellung unter Einsatz mobiler Barcodescanner kommissionieren.

Diese Themen hält die neue WMS-Tutorial Reihe bereit

Egal, ob Sie Shopware Anfänger oder Profi sind, mithilfe unserer Playlists können Sie Ihre Lager- und Versandprozesse mobil und barcodebasiert künftig noch effizienter automatisieren. Auf diese Themen dürfen Sie sich freuen:

1. Installation & Einrichtung

Hier werden wir erklären, wie iPod oder iPhone mit den Barcodescanner-Hüllen verbunden werden. Nach diesen Tutorials wird es Ihnen leicht fallen, unsere Apps einzurichten sowie alle notwendigen Einstellungen im Shopware Backend vorzunehmen.

2. Versandprozesse

In den Tutorials rund um den Versandprozess zeigen wir unter anderem alle Funktionen in Bezug auf die verschiedenen Kommissionierungsarten. Darüber hinaus gehen wir auf Teil- und Nachlieferungen, Ersatzlieferungen, Selbstabholung und Pickprofile ein.

3. Lagerprozesse

Schritt für Schritt wird in den Tutorials rund um die Lager App erklärt, wie Artikel ein-, aus-, und umgelagert sowie Wareneingänge der Lieferanten bearbeitet werden. Zudem zeigen wir ausführlich, wie Sie Retouren abgewickeln und welche Möglichkeiten Shopware WMS für die Durchführung einer Inventur bietet.

Was der Pickware YouTube Kanal noch alles bietet

Mit Inhalten von Produktvideos über Tutorials bis hin zu Messe Recaps uvm. gibt unser YouTube Kanal neben nützlichen Hilfestellungen rund um unsere Produkte auch tiefe Einblicke in die Pickware Welt. Das erwartet Sie beim stöbern:

  • Shopware ERP-Tutorials
    In dieser Reihe finden Sie alle ERP-Tutorials, die Ihnen den Umgang mit Shopware ERP erleichtern. Sie behandeln
    • Installation & Einrichtung von Shopware ERP powered by Pickware in Ihrem Shop sowie wichtige Einstellungen.
    • Einkauf & Bestellwesen sowie das Management von Lieferanten(-bestellungen) und die Pflege von Einkaufspreisen.
    • Lagerverwaltung und alle dazugehörigen Schritte inklusive Bestandsbewertung und Inventur.
    • Stornos & Retouren anlegen, bearbeiten und abschließen.
    • Bestellungen anlegen, Picklisten, Rechnungen und Lieferscheine erstellen und Bestellungen kommissionieren.
  • Pickware Vorträge
    Tiefere Einblicke in das Omnichannel Konzept oder zu den Vorteilen unserer Warenwirtschaft erwarten Sie in diversen aufgezeichneten Vorträgen.
  • Shopware Webinare rund um Pickware
    Webinar verpasst? Hier finden Sie alle Webinare, die wir mit Shopware zu Themen wie beispielsweise der richtigen Kommissionierungsstrategie oder verschiedenen Inventurarten gehalten haben.
  • Pickware – Onlinehandel leicht gemacht
    Diese Playlist eignet sich hervorragend für Produkteinsteiger, da sie unsere Produkte und ihre wesentlichen Vorteile in wenigen Minuten einfach erklärt.
  • Pickware auf dem Shopware Community Day
    Wer Messen in diesen Zeiten vermisst, kann sich in diesen SCD Recaps eine Portion “Messeflair” abholen und erhält obendrein spannende Kundeninsights.

Nichts mehr verpassen!

Abonnieren Sie unseren Kanal und profitieren Sie von regelmäßigem Tutorial-Nachschub und Videos rund um Pickware. Sie interessieren sich für ein ganz bestimmtes Thema und wünschen sich dazu ein Tutorial? Oder Sie haben Interesse an einer kostenlosen Live-Vorführung von Shopware WMS oder POS? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


5 Tipps, mit denen Sie Ihr E-Commerce Lager optimieren

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Die E-Commerce Branche wächst rasant und mit ihr auch die Anforderungen, die Shopbetreiber in der Verwaltung ihres Lagers erwarten. Neben der optimalen Bestandsplanung bietet auch die richtige Lagerorganisation großes Potenzial, um Ressourcen wie Zeit und Geld einzusparen. Wir zeigen Ihnen fünf Tipps, mit denen Sie Ihren Geschäftsalltag vereinfachen und Ihr Lager optimieren.

1. Behalten Sie den Überblick über Ihre Bestände

Mit der passenden Warenwirtschaft behalten Sie den Überblick über all Ihre Verkaufskanäle und Lagerbestände. Durch das übersichtliche Lieferantenbestellwesen und das Setzen von Bestandsuntergrenzen in Pickware ERP, planen Sie Ihre Bestände vorausschauend und können Lieferengpässe vermeiden. Die Bestandsplanung läuft dabei zentral über ein System und unterstützt verschiedene Arten der Lagerhaltung, wie Festplatzsysteme oder dynamische Lagerhaltung. Die zentrale Steuerung umfasst auch die Abbildung mehrerer Versand- und Filiallager. Mit der Integration von Filiallagern und Versandlagern in einem System, behalten Sie nicht nur den Überblick über Ihre Bestände, sondern können auch Überverkäufe entlang aller Verkaufskanäle vermeiden.

2. Setzen Sie auf barcodebasierte Prozesse

Analoge Picklisten haben den Nachteil, dass sie neben unnötigem Papierverbrauch Zeit kosten und Packfehler nur bedingt minimieren können. Mit den praktischen Barcodescannern von Pickware WMS sparen Sie sich zusätzliche Arbeitsschritte, wie das Drucken und Abgleichen der Picklisten und können die gewonnene Zeit nutzen, um mehr Bestellungen zu kommissionieren und somit ihre durchschnittliche Lieferzeit zu verkürzen. Beim Picken der Artikel überblicken Sie Ihre Bestände in Echtzeit und verringern das Risiko von Überverkäufen über Ihre verschiedenen Verkaufskanäle. Durch die Live-Bestände wird auch das gleichzeitige Kommissionieren mit anderen Mitarbeitern optimiert, da die gepickten Artikel über alle Scanner hinweg synchronisiert werden. Auch Ihre Inventur profitiert von barcodebasierten Prozessen, da das händische Zählen und Übertragen der Bestände oft fehleranfällig ist.

3. Kommunizieren Sie Lieferversprechen und halten Sie diese

Nicht alle Kunden erwarten eine Bestellung am nächsten oder bereits sogar am selben Tag zu erhalten. Auch längere Lieferzeiten werden vom Kunden in Kauf genommen, wenn sie im Voraus kommuniziert werden. Entscheidend ist hier, die versprochenen Lieferzeiten auch einzuhalten, denn insbesondere nicht eingehaltene Lieferversprechen wirken sich negativ auf die Kundenzufriedenheit aus. Kommunizieren Sie daher Ihre Lieferzeiten exakt und geben Sie Bestellfristen an, die Ihre Kunden bei taggleicher Lieferung oder Lieferung am nächsten Werktag einhalten müssen. Für die technische Umsetzung Ihres Lieferversprechens empfiehlt sich der Einsatz von Pickware WMS, mit dem Sie auch noch bis zur letzten Minute Ihres Arbeitstages effizient kommissionieren können.

4. Nutzen Sie die richtige Lagerstrategie

Mit der optimalen Lagernutzung ergibt sich für Sie ein besonders hohes Potenzial, um Kosten und Zeit einzusparen und Ihre Arbeitsproduktivität zu erhöhen. Maßgeblich hierfür ist die Wahl der passenden Lagerstrategie, die von verschiedenen Faktoren, wie den bestehenden Räumlichkeiten, dem Lageraufbau und dem vorhandenen Sortiment abhängig ist. Mit der passenden Lagerstrategie nutzen Sie nicht nur Ihre Lagerfläche optimal, sondern profitieren auch von praktischen Features von Pickware WMS, wie der laufwegsoptimierten Kommissionierreihenfolge. Ob Sie bereits die passende Lagerstrategie nutzen, oder ob es sich empfiehlt, Ihren Lageraufbau anzupassen, zeigen wir Ihnen in unserer Gegenüberstellung von statischer vs. dynamischer Lagerhaltung.

5. Setzen Sie auf ein integriertes ERP-System

Eine direkte Integration Ihrer Lagerlogistik in Ihr Shop- und Warenwirtschaftssystem bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Ohne fehleranfällige Schnittstellen profitieren Sie nicht nur von Features, wie automatisch abgebildeter Artikelverfügbarkeit im Frontend, sondern haben auch im Lager direkten Zugriff auf alle eingehenden Bestellungen und die dazugehörigen Bestelldaten. Durch die nahtlose Integration schöpfen Sie das volle Potenzial Ihrer Systeme aus. Damit können Sie den Kommissionierprozess rund um Picken, Packen, Erstellen von Lieferscheinen und Versandetiketten effizient aus nur einem System heraus abwickeln. Durch die direkte Integration von Pickware beschleunigen Sie Ihre Lager- und Versandprozesse und ersparen sich auch die Arbeit des manuellen Abgleichs Ihrer Bestände mit Ihrem Shop- und ERP-System.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Tipps zur Optimierung Ihres E-Commerce Lagers weiterhelfen und stehen Ihnen bei Fragen zu diesen Themen gerne zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns jederzeit per E-Mail oder Telefon.


Cloud Print läuft aus – Alle Antworten zur Alternative von Pickware

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Für unsere Produkte Shopware WMS und Shopware POS powered by Pickware setzen wir seit einigen Jahren Google Cloud Print ein, um Drucker aller Art anzubinden. Da der Cloud Print Service aber zum 31. Dezember 2020 eingestellt wird, arbeiten wir bereits seit längerem an einer geeigneten Alternative. Im Laufe der letzten Monate haben wir immer mehr Fragen zur Umstellung, Geräteempfehlungen und technischen Details erhalten, welche wir nun im Folgenden für Sie beantworten.

1. Warum eine eigene Druckeranbindung von Pickware?

Google wird den Cloud Print Service zum 31.12.2020 abschalten und keinen Nachfolger anbieten. Daher müssen bis zum Stichtag alle darauf basierenden Anwendungen zu einer alternativen Lösung migrieren. Für unsere Apps standen zunächst auch alternative Cloud-Anbieter zur Option. Da jedoch schon der Google Service nicht immer die von uns gewünschte Zuverlässigkeit erfüllt hat, haben wir uns für die Entwicklung einer eigenen Druckeranbindung entschieden. Somit wird unsere Druckeranbindung in Zukunft nicht mehr von Drittanbietern abhängig sein und wir können Ihnen eine stabilere und leichter einzurichtende Lösung bieten.

2. Wie wird die Druckeranbindung von Pickware grundsätzlich funktionieren?

Unsere Apps werden zukünftig auf direktem Weg mit allen Netzwerkdruckern im selben Netzwerk kommunizieren. Zudem lassen sich auch Drucker nutzen, welche über einen Mac oder einen Linux Druckserver (CUPS) im Netzwerk bereitgestellt werden. Die verfügbaren Drucker können dann direkt in der jeweiligen App gefunden, ausgewählt und wie bisher konfiguriert werden.

3. Welche Vorraussetzungen müssen die von Pickware angebundenen Drucker erfüllen?

Die Pickware Apps werden in Zukunft über das Druckprotokoll IPP mit nahezu allen handelsüblichen Netzwerkdruckern mit Netzwerkanschluss oder WLAN-Schnittstelle kommunizieren können. Als Voraussetzung müssen die Drucker das Internet Printing Protocol (IPP) unterstützen, was zurzeit bei ca. 98% aller DIN-A4 Netzwerkdrucker der Fall ist. Labeldrucker sind hiervon allerdings ausgenommen, da diese in der Regel ein eigenes Protokoll verwenden. Für deren Anbindung werden wir daher die Drucksprache des Herstellers Zebra (ZPL) in den Apps implementieren, welche auch von anderen Herstellern wie z.B. Brother verwendet wird. Zusätzlich können auch Drucker ohne einen eigenen Netzwerkanschluss über die Druckdienste von Macs oder Linux-Geräten im Netzwerk freigeben werden. Unter Windows Betriebssystemen gibt es derzeit keine Möglichkeit, Drucker per IPP im Netzwerk freizugeben. Für nicht-netzwerkfähige Drucker unter Windows ist daher ein Printserver wie z.B. der Lantronix Printserver notwendig.

4. Wann wird die Lösung zur Verfügung stehen?

Die Entwicklung zur Anbindung von DIN-A4 Netzwerkdruckern ist bereits weit fortgeschritten und wird in einer ersten Version voraussichtlich Ende Oktober in den Apps zur Verfügung stehen. Parallel arbeiten wir an der Anbindung von Labeldruckern über ZPL (siehe oben). Das finale Release beider Anbindungen planen wir vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts, um Sie als Händler vor Stress während der wichtigsten Zeit des Jahres zu bewahren. Aber auch nach dem Release können Sie bis zum 31. Dezember wie gewohnt Google Cloud Print nutzen, da Ihnen in der Übergangszeit beide Lösungen zur Verfügung stehen werden.

5. Welche Vorbereitungen kann ich treffen, um eine reibungslose Umstellung sicherzustellen?

Zunächst sollten Sie überprüfen, ob Ihre eingesetzten Drucker die obigen Vorraussetzungen erfüllen. Da der Großteil unserer Kunden bereits handelsübliche Netzwerkdrucker einsetzt, sind wahrscheinlich keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie jedoch Drucker mit speziellen Treibern oder einen Druckserver unter Windows einsetzen, ist eventuell eine Neuanschaffung notwendig. Da es jedoch eine Übergangsphase geben wird, in welcher sowohl unser neuer Druckdienst als auch Google Cloud Print zur Auswahl stehen, können Sie diese zunächst abwarten und Ihr bisheriges Equipment testen.

6. Ist zwingend ein Netzwerkdrucker erforderlich bzw. muss der Drucker im Netzwerk verfügbar sein?

Wir empfehlen Ihnen für eine größtmögliche Zuverlässigkeit handelsübliche Netzwerkdrucker einzusetzen, welche direkt über IPP kommunizieren. Alternativ können Sie aber auch jeden beliebigen USB-Drucker an einem Mac oder Linux-Gerät anschließen und im Netzwerk freigeben oder einen Printserver wie z.B. von Lantronix verwenden.

7. Auf was muss ich achten, wenn ich mir jetzt einen neuen Drucker kaufen möchte? Gibt es Empfehlungen für bestimmte Drucker?

Grundsätzlich können Sie alle Drucker einsetzen, welche über IPP netzwerkfähig sind. Ob die Geräte dabei per Netzwerkkabel oder WLAN eingebunden sind, spielt keine Rolle. Wenn Sie ein neues Gerät kaufen möchten, können Sie auch nach AirPrint-fähigen Druckern Ausschau halten, da diese immer alle Vorraussetzungen für den Betrieb mit Pickware erfüllen. Konkrete Empfehlungen für bestimmte Modelle sind aufgrund der Vielfalt am Markt und den unterschiedlichen Anforderungen schwierig. Wir haben aber mit den Druckern der Firma HP gute Erfahrungen gemacht, während Drucker der Firma Brother in unseren Tests häufig etwas länger für die Verarbeitung der Druckaufträge brauchen.

8. Ich nutze aktuell einen Printserver von Lantronix um meine Zebra-Drucker im Netzwerk ansprechen zu können. Kann ich diesen weiterhin verwenden? Welche Alternativen gibt es?

Da die Lantronix Printserver IPP nutzen, können Sie diese wie bisher einsetzen und darüber Ihre Labeldrucker direkt mit unseren Apps verbinden. Wir arbeiten allerdings auch an einer Lösung, Labeldrucker mit Netzwerkanschluss (Zebra GK420 Serie und Ähnliche) über ZPL direkt anzusprechen, so dass in Zukunft kein zusätzlicher Printserver mehr benötigt wird (siehe Frage 3).

9. Wie wird die Druckeranbindung von Pickware im Detail funktionieren?

Die Pickware Apps werden während der Druckereinrichtung per UDP Multicast im lokalen Netzwerk nach verfügbaren Druckern suchen. Dabei übermitteln die Drucker ihre Netzwerkadresse sowie weitere Informationen. Anschließend können Sie die gewünschten Drucker in der App auswählen und einrichten, womit diese für die Übertragung der Druckaufträge mittels IPP zur Verfügung stehen. Auf ähnliche Weise lassen sich zukünftig auch Labeldrucker anbinden, wobei für die Übertragung der Druckdaten die Drucksprache ZPL genutzt wird.

10. Die Drucker werden nicht im Netzwerk gefunden, was kann ich tun?

Üblicherweise sollten sich alle Drucker im lokalen Netzwerk selbstständig in unseren Apps anmelden. Wenn der gewünschte Drucker jedoch nicht zur Auswahl stehen sollte, können Sie diesen auch manuell über dessen IP-Adresse und Port-Nummer hinzufügen.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die neue Pickware Druckeranbindung die Einrichtung von Druckern zukünftig erleichtert, für eine höhere Ausfallsicherheit sorgt und Druckaufträge schneller versendet werden. Wir hoffen, dass wir Ihnen damit die meisten Ihrer Fragen zur Umstellung beantworten konnten. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Wichtige Neuigkeiten zu unseren Produkten erfahren Sie auch immer über unseren Newsletter sowie unsere Social Media-Kanäle.


Update November 2020: Mittlerweile steht die neue Druckeranbindung per Update der Pickware Apps zur Verfügung. Alle weiteren Details findest du hier.


Kundenstory des Monats: Schnorr

logo-teehaus-gewurzhaus-schnorr Vom kleinen Ladengeschäft bis hin zum Omnichannel-Geschäft mit digitaler Teestunde auf Instagram – das Frankfurter Traditionsgeschäft Schnorr existiert seit bald 65 Jahren als Anlaufstelle für Teeliebhaber und vergisst dabei nicht, mit der Zeit zu gehen. Dafür setzt das Gewürz- und Teehaus seit zwei Jahren auch auf die Kombination aus Shopware und Pickware und versorgt so offline wie online begeisterte Teetrinker mit Produkten rund um Tee, Gewürze, Kunsthandwerk und Feinkost aus aller Welt.

Vom traditionellen Einzelhandel zum modernen Omnichannel-Geschäft

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten System, das nicht nur den Anforderungen des über die Jahre gewachsenen Ladengeschäfts gerecht wird, sondern auch das zukünftige Wachstum des Onlineshops begleiten kann, fiel die Wahl auf Pickware. Betreut wurde Schnorr dabei von unserer Partneragentur webweit, die die vollständige Einrichtung innerhalb von zwei Tagen umsetzte.

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"Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Onlineshop im Kontext der Warenwirtschaft mit dem Ladengeschäft verknüpfen können. Da wir zudem auch ein neues App-basiertes Kassensystem etablieren wollten, schien uns Pickware als Empfehlung unserer Webshop-Agentur sehr sinnvoll, da wir so das Ladengeschäft mit dem Onlineshop synchronisieren konnten, ohne auf zusätzliche Schnittstellen angewiesen zu sein."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Der vorher bereits bestehende Shopware Shop, war zunächst über eine Schnittstelle mit der damals genutzten Warenwirtschaft Exact verknüpft. Die parallele Bestandsführung von Ladengeschäft und Onlineshop stellte sich jedoch als sehr aufwändig und fehleranfällig dar. Zudem erfüllte das System nicht die Anforderungen an die dringend notwendige Kontrolle der Bestände, die insbesondere benötigt wurde, um die selbst konfektionierten Produkte zu überblicken und den regelmäßigen Aufwand manueller Nachbestellungen zu mindern.

Neben der Optimierung der Prozesse wurde auch eine Modernisierung der vorhandenen Technik gewünscht. So wurden die technisch veralteten Registrierkassen gegen moderne iPad Kassen mit Shopware POS getauscht. In den drei Lagern mussten Papier und Stift neuen Barcodescannern mit Shopware WMS weichen.

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Bessere Bestandsplanung dank Shopware ERP

Neben dem Verkauf bereits vorgefertigter Produkte konfektioniert Schnorr in einem der drei Lager auch eigene Tee- und Gewürzmischungen. Vor dem Einsatz von Pickware brachte die manuelle Konfektionierung oft Schwierigkeiten in der Bestandsplanung mit sich. Dank der digitalen Erfassung der Produkte konnte die Bestandsübersicht optimiert werden. Mittels der individuell einstellbaren Bestandsgrenzen im Bestellwesen vereinfacht sich zudem der Prozess rund um die Nachbestellung von neuen Beständen. So bleiben Engpässe aus, da immer ausreichend Bestand im Lager vorhanden ist oder rechtzeitig zur Nachbestellung vorgeschlagen wird.

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Optimale Lager- und Versandkontrolle mit mobilen Barcodescannern

Über die Jahre hinweg hat sich nicht nur das ursprüngliche Ladengeschäft in der Frankfurter Innenstadt um einige hundert Meter verschoben. Auch die drei Lagerflächen, in denen unterschiedliche Produkte produziert, konfektioniert oder kommissioniert werden, sind mit der Zeit gewachsen und verteilen sich auf zwei nahegelegene Gebäude. Dank den vier mobilen Barcodescannern können die Mitarbeiter über alle Lager hinweg kommissionieren und Bestände einbuchen, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Durch die barcodebasierte Lösung konnten zudem manuelle Fehlerquellen im Versand minimiert und laufende Prozesse automatisiert werden.

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"Wir haben etwa 4.500 Artikel inklusive Varianten, die auf drei Hauptlager verteilt sind. Aus diesen Lagern wird sowohl unser Onlineshop als auch unserer Ladengeschäft bedient. Im Ladengeschäft mit angebundenem Lager findet auch die Abwicklung des Versands statt. Ein großer Vorteil für uns ist dabei die Live-Synchronisation der Lagerbestände."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Das Herzstück von Schnorr bleibt das Ladengeschäft

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Vor Ort bietet sich Teeliebhabern ein Sortiment von über 300 Teesorten aus allen wichtigen Teeanbaugebieten der Welt. Durch die Verköstigung im Ladengeschäft und die langjährig gesammelte Erfahrung wird dort jede Teeberatung zu einem kleinen Erlebnis. Die je nach Andrang eingesetzten vier bis fünf Kassen runden das Omnichannel-Erlebnis ab, da sie helfen das Ladengeschäft nahtlos mit dem Onlineshop zu verbinden. Die über die Kassen getätigten Verkäufe fließen dabei wie Bestellungen im Onlineshop in das gleiche System und schließen dank der Echtzeitsynchronisation Überverkäufe aus.

Mit den Pickware Produkten rund um Lager, Kasse und Versand konnte das Tee- und Gewürzhaus Schnorr bereits viele seiner bestehenden Prozesse optimieren. Wir freuen uns, auch das zukünftige Wachstum des Online- und Offlinegeschäfts zu begleiten und dazu beizutragen, dass Schnorr für mindestens weitere 65 Jahre die Begeisterung für Tee und Gewürze aus aller Welt teilen kann.

Zahlen und Fakten

  • Website: Schnorr
  • Branche: Tee & Gewürze
  • Firmensitz: Frankfurt am Main
  • Anzahl Artikel: 4.500 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 19
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 5 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, UPS Adapter, DATEV, Bankabgleich & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Zu groß, zu klein, zu schwer – Tipps für komplizierte Warengruppen

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Nicht alle Warengruppen lassen sich online so problemlos verkaufen wie Schuhe oder Bücher. Der Onlinehandel mit besonders anspruchsvollen Produktgruppen kann sowohl Ihr Lager als auch Ihre Versandlogistik vor Herausforderungen stellen.

Betroffen sind unter anderem kleinteilige Artikel wie Schrauben oder Zubehör von E-Zigaretten, da es beim Picken im Kommissionierprozess oft zu Verwechslungen kommt, sowie sperrige Artikel wie Möbel, weiße Ware oder Matratzen, die nicht nur den Versand, sondern auch das Retourenhandling erschweren. Wir geben Ihnen praktische Tipps, um das Picken und Versenden anspruchsvoller Warengruppen zu vereinfachen.

Versand- und Retourenmanagement sperriger Artikel

Sperrige Artikel belasten Ihr Lager indem sie viel Lagerfläche beanspruchen. Zeitgleich stellt sich die Abwicklung von Versand und Retouren als aufwändig dar. Eine Option, um die eigene Lagerfläche freizuhalten, ist das Einbinden von Versandoptionen wie Dropshipping und die Zusammenarbeit mit externen Fulfillment-Dienstleistern. Setzen Sie dabei auf zuverlässige Versanddienstleister, da Sie bei mangelhafter oder beschädigter Lieferung nicht nur finanziell, sondern auch mit Ihrer Reputation den Kunden gegenüber haften.

Bei Artikeln, deren Maße und Beschaffenheit von Ihren Kunden im Voraus schlecht abgeschätzt werden können, gibt es mehrere Tipps, um Ihre Retourenquote gering zu halten. Selbst wenn Sie ausschließlich im Onlinehandel aktiv sind, können Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ihre Ware live, beispielsweise in Pop-Up-Stores, auf Messen oder in Showrooms zu begutachten. Über diese Optionen sollten Sie Ihre Kunden im Voraus informieren, damit für sie genügend Zeit besteht, um beispielsweise einen Messebesuch zu planen. Es empfiehlt sich auch der Verkauf vor Ort mithilfe von Shopware POS powered by Pickware mit anschließender Lieferung Ihrer Produkte.

Richtige Lagerorganisation für das Picken kleinteiliger Artikel

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Besonders bei kleinteiligen Produkten, die sich kaum sichtbar voneinander unterscheiden, kann es schnell zu Verwechslungen, Fehllieferungen und so zu unzufriedenen Kunden kommen. Wie unser Kunde Schraubenhimmel diese oft zeitraubende Problematik mithilfe von Shopware WMS powered by Pickware lösen konnte, lesen Sie in unserer Kundenstory.

Investieren Sie als Hilfe für das Picken kleinteiliger Artikel zunächst ausreichend Zeit in die Bereinigung Ihrer Artikeldaten in Shopware und setzen Sie anschließend auf barcodegesteuerte Prozesse mithilfe von Shopware WMS. Die barcodebasierte Prozessführung hilft Ihnen dabei, die Genauigkeit Ihrer kommissionierten Bestellungen zu erhöhen und Kommissionierfehler zu vermeiden. Mit einer statischen Lagerhaltung behalten Sie zudem den Überblick über Ihre Produkte und minimieren Verwechslungen, da jedem Artikel ein fester Lagerplatz zugewiesen ist. Ein derartiges Festplatzsystem empfiehlt sich für vor allem für übersichtliche Lager mit ausreichend Platz und geringen Schwankungen der Lagerbestände, da die Artikel nur an ihrem zugewiesenen Platz eingelagert werden.

Retourenquote minimieren

Retouren sind egal in welcher Branche schlecht für das Geschäft, nicht nur wenn es sich um sperrige oder kleinteilige Artikel handelt. Sorgen Sie als reiner Onlinehändler dafür, dass Sie Ihre Artikel auf Ihrer Website so aussagekräftig wie möglich präsentieren, damit sich Ihre Kunden ein umfangreiches Bild von Ihren Produkten machen können. Hierfür können Sie den Service einer telefonischen Pre-Sales-Hotline anbieten, die alle produktbezogenen Fragen Ihrer Kunden bereits vor dem Versand beantworten kann.

Ergänzend empfiehlt es sich, ein umfangreiches Informationsangebot in Form von aussagekräftigen Bildern, Artikelbeschreibungen, Blogs, Videos oder Testimonials zu integrieren, um Ihren Kunden eine möglichst präzise Vorstellung Ihrer Produkte zu vermitteln. Ein zusätzliches Mittel, um Zweifel Ihrer Kunden, insbesondere bei sperrigen Artikel, auszuräumen, ist das Anbieten einer verlängerten Umtauschfrist. Damit minimieren Sie das finanzielle und logistische Risiko, das Kunden oft im Onlinekauf teurer und sperriger Artikel sehen.

In unserem Blogbeitrag dazu, wie Sie Ihre Retourenquote senken und Retouren effizient abwickeln, zeigen wir Ihnen zusätzliche Tipps, um Ihre Lagerlogistik zu entlasten.

Produktabhängige Wahl der Kommissionierungsart

Neben Tipps für mehr Effizienz in Ihrem Lager, finden Sie in unserem Blogbeitrag zur optimalen Kommissionierungsstrategie die verschiedenen Kommissionierungsarten im Überblick. Für sperrige Artikel empfehlen wir Ihnen die Einzelkommissionierung, bei der jede Bestellung einzeln abgearbeitet wird. Hierbei nimmt der Lagermitarbeiter eine Bestellung auf, kommissioniert die darin enthaltenen Positionen und bereitet sie für den Versand vor. Diesen Prozess können Sie mit wenigen Klicks über Shopware WMS abwickeln.

Für besonders kleinteilige Artikel empfiehlt sich die Rollende Kommissionierung, bei der mit Shopware WMS eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen wird. Während der Kommissionierung werden die Artikel bereits in die jeweiligen Kisten sortiert, um die anschließende kistenweise Weiterverarbeitung auf dem Packtisch zu beschleunigen.

Mit Shopware WMS powered by Pickware haben Sie die perfekte Grundlage, um den Umgang mit anspruchsvollen Warengruppen zu meistern. Die Lager und Versand App können Sie hier 30 Tage lang kostenlos testen.


Kundenstory des Monats: Frabox

Dank dem umfangreich individualisierten Onlineshop sowie der zusätzlichen Programmierung eines Versandmoduls freuen wir uns, Ihnen in diesem Monat eine besonders spannende Kundenstory mit unserem Kunden frabox zu präsentieren.

Im Onlineshop von frabox finden Kunden, die auf Qualität und Design bei der Gestaltung Ihres Hauseingangs setzen, ein umfangreiches Sortiment. Dabei wird alles abgestimmt aus einer Hand angeboten, um ein rundum gelungenes Erscheinungsbild zu erreichen: vom Brief- und Paketkasten bis hin zu Klingeln, Fußmatten, Außenleuchten und Hausnummern ist alles dabei!

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Qualität und Nachhaltigkeit sind für frabox nicht nur Schlagworte, sondern werden von der Produktion der frabox-Produkte Made in Germany, die faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten gewährleistet, bis zur umfangreichen und langjährigen Garantie für die Kunden in allen Prozessschritten umgesetzt. Qualität zahlt sich aus, ist dabei das Motto von frabox!

Erfolgreicher Relaunch mit Shopware und Pickware

Auf der Suche nach der passenden Warenwirtschaft musste Frabox bereits enttäuschende Erfahrungen machen. Geschäftsführer Frank Glaen hatte daher klare Vorstellungen, was das neue System leisten sollte.

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"Für uns war die nahtlose Integration der Warenwirtschaft in den Webshop ausschlaggebend. Wir hatten vorher viel Lehrgeld für unausgereifte Systeme bezahlt, bei denen Shop und Warenwirtschaft voneinander getrennt waren. Die Vernetzung der Systeme sowie permanente Updates und Programmeingriffe bei Wartungen haben früher hohe Kosten verursacht.
 Bei Shopware mit Pickware haben wir solche Probleme nicht!“

Frank Glaen, Geschäftsführer frabox

Parallel zu einem Umstieg auf Shopware 5 wurde auch der Wechsel auf Shopware ERP sowie Shopware WMS vollzogen. Der Wechsel auf ein neues Shopsystem, der Einsatz einer neuen Warenwirtschaft und der komplette Relaunch des Onlineshops war ein umfangreiches und komplexes Projekt. Mit der Umsetzung wurde die Shopware und Pickware Partneragentur DREIKON aus Münster beauftragt.

Innerhalb von nur sechs Monaten gelang es dem DREIKON Team ein solch großes Projekt zu koordinieren und umzusetzen.
 Durch die hohe Qualifikation bei der Programmierung individueller Anforderungen konnte DREIKON einzigartige Lösungen für frabox realisieren und so das Geschäftsmodell unterstützen, das die Individualisierung vieler Produkte vorsieht.

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Individuelle Produktion mit Pickware

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Die spannendste Eigenentwicklung bei frabox ist die Erweiterung von Pickware um ein „Produktionsmodul“, welches den gesamten Prozess von kundenindividuell bestellten Artikeln digital abbildet: Von der Erfassung der Namenseingabe im Shop, über die Produktion, bis zur barcodegestützten Montage werden alle Arbeitsschritte mit Pickware vollautomatisch ausgeführt. Durch die konsequente Automatisierung und Digitalisierung dieser Prozesse konnten die Bearbeitungszeiten stark reduziert werden. Bei vielen Produkten wie Briefkästen mit Laser-Namensgravur sind Lieferungen innerhalb von 24 Stunden nach Bestellung möglich. Damit setzt frabox branchenführende Maßstäbe für den Versand individualisierter Artikel.

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Automatisierte Lager- & Versandprozesse

Bevor frabox Shopware mit Pickware im Einsatz hatte, lief der Onlineshop auf Basis eines anderen OpenSource-Systems. Mit der Migration auf Shopware fiel die Entscheidung bewusst dafür, die Geschäftsprozesse rundum neu aufzusetzen und zu optimieren.

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„Unser Ziel war es, auf ein moderneres System mit vollautomatischen Versandprozessen sowie den Einsatz mobiler Endgeräte umzusteigen. Mit Shopware WMS und den mobilen Barcodescannern können jetzt auch Aushilfen bei hohem Versandaufkommen, ohne langwierige Einweisung, sofort im Lager eingesetzt werden. Damit konnten wir unsere Lager- und Versandprozesse maßgeblich optimieren.“
Wladimir Kirsch, Leiter Lagerlogistik

Lagerverwaltung, Kommissionierung und Versand wurden durch den Einsatz von Pickware optimiert und modernisiert. Automatische Nachbestellungen, das Retourenmanagement, das Erstellen der Versandetiketten, Lieferscheine und Rechnungen sowie das Versenden der Dokumente per E-Mail funktionieren nun vollautomatisch. Manuelles Drucken und die Zuordnung von Rechnungen und Versandetiketten zu den Paketen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Zahlen und Fakten

  • Website: frabox.de
  • Branche: Haus & Heim
  • Firmensitz: Paderborn
  • Anzahl Artikel: 1.000 Artikel (ca. 4.000 inkl. Varianten)
  • Angebundene Marktplätze: Amazon und ebay
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: Deutsche Post Adapter, DHL Adapter, DPD Adapter, Dropshipping, Bankabgleich, Mahnwesen & Stücklisten / Sets powered by Pickware
  • Individuelle Erweiterungen: Erweiterung von Pickware um ein Produktionsmodul, automatische Anbindung an externe Lieferanten, externes Reporting-Programm für individuelle Auswertungen

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Kundenstory des Monats: Schraubenhimmel

Familienbetrieb Schraubenhimmel optimiert seine Lagerprozesse mithilfe von Pickware

Vor 25 Jahren gründete die Familie Pinter ihr Unternehmen, das seit nunmehr sechs Jahren auch online unter dem Namen Schraubenhimmel operiert. Vom ersten Lagerraum in der privaten Garage bis zur aktuellen Lagerhalle mit einer Fläche von 550 m² und einer Artikelanzahl von 35.000 Artikeln, hat sich der Betrieb über die Jahre hinweg erfolgreich weiterentwickelt.

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"Wir sind ein „kleiner“ Familienbetrieb. Gegründet wurde das Unternehmen 1995 in unserer Garage. Vor sechs Jahren entstand dann der erste Schraubenhimmel im Netz. Vor zwei Jahren stiegen wir dann auf Shopware um und seit einem Jahr ist unser System mit Pickware komplett."
Familie Pinter, Schraubenhimmel

Im Sortiment finden sich neben Schrauben, Dübeln und Muttern allerlei Handwerkerbedarf. Damit ist das Familienunternehmen direkte Anlaufstelle für viele Handwerker. Da diese die Ware in den meisten Fällen direkt brauchen, ist ein schneller Versand unabdingbar und für die Zufriedenheit der Kunden von Schraubenhimmel ein ausschlaggebender Faktor. Dank der Umstellung auf Pickware konnte der Familienbetrieb seine Prozesse maßgeblich optimieren. Das Lager ist mittlerweile so ausgelegt, dass alle Aufträge, die vorrätige Lagerware enthalten und bis 12 Uhr eingehen, noch am selben Tag verschickt werden und die Kunden im Regelfall am nächsten Tag erreichen.

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Als im Jahr 2016 die Umstellung des Shopsystems auf Shopware erfolgte, operierte Familie Pinter zunächst mit einer speziell für sie programmierten Schnittstelle zu Sage 50, die jedoch regelmäßig für Probleme und Abstürze sorgte. Seit Januar 2019 steuert Schraubenhimmel seine Prozesse mit Pickware.

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"Wir hatten uns zu unserem Warenwirtschaftssystem eine Schnittstelle bauen lassen, die wöchentlich zu katastrophalen Abstürzen führte. Die Abstürze waren so regelmäßig, dass wir Notfallpläne entworfen haben, um schnell reagieren zu können. Eigentlich waren wir nur auf der Suche nach einer alternativen Schnittstelle. Als wir dann auf der InternetWorld 2018 Pickware kennengelernt haben, waren wir schlagartig überzeugt."
Christian Pinter, Marketing Schraubenhimmel

Wie lief der Versandprozess vor Pickware ab?

Vor dem Umstieg auf Pickware wurden alle Bestellungen noch mit Stift und Papier im Lager bearbeitet. Nach dem Kommissionieren gab es eine manuelle Nachkontrolle der kommissionierten Artikel, da sich die einzelnen Artikel kaum sichtbar voneinander unterscheiden. So können beispielsweise Schrauben bei der selben Abmessung in mehreren Varianten vorliegen, die nur in einem kleinen Detail voneinander abweichen – Verwechslungen beim Picken waren daher nicht ausgeschlossen.

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Nach der Kontrolle gingen die Aufträge zurück ins Büro. Dort wurden Lieferschein, Rechnung und Versandetikett erstellt und dann wieder den gepickten Artikeln zugeordnet. Mit den immer weiter steigenden Auftragszahlen wurde der Aufwand jedoch immer größer. Zudem entstand mit jeder falsch gepickten Bestellung und jedem Systemabsturz ein finanzieller und zeitlicher Mehraufwand für Schraubenhimmel.

Schnelleres Picken und Packen mit Pickprofilen

Mit dem Umstieg auf Shopware WMS powered by Pickware wurde Schraubenhimmel nicht nur die fehleranfällige Schnittstelle los, sondern konnte auch die aufwändigen Lagerprozesse optimieren. Die monatlich knapp 1000 Bestellungen, die über den Onlineshop eingehen, werden nun in einem Bruchteil der Zeit bearbeitet und versandt.

Dabei hilft auch der Einsatz eines Pickprofils, das in Kombination mit der automatischen Bonitätsprüfung eines anderen Herstellers ermöglicht, dass alle Aufträge auf dem Scanner anzeigt werden sobald die Bestellungen eingehen. Vor Pickware mussten die Aufträge mit Bonitätsprüfung noch per Hand freigegeben werden. Die hierdurch eingesparte Zeit können die sechs Lagermitarbeiter nun verwenden, um täglich wesentlich mehr Bestellungen abarbeiten als zuvor.

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"Das Lager arbeitet nun deutlich schneller und die Lageristen erzählen, dass es für Sie entspannter geworden ist, weil die Lastspitzen weggefallen sind und sie nicht mehr auf das Büro warten müssen. Wir haben keine Falschlieferungen mehr und dementsprechend haben wir kaum noch Abweichungen bei den Lagerbeständen."
Christian Pinter, Marketing Schraubenhimmel

Da die Wurzeln von Schraubenhimmel im stationären Handel liegen, legt das Unternehmen auch im Onlinehandel großen Wert auf guten Service und persönliche Beratung. Um diesen Service aufrecht zu erhalten ist eine zuverlässige Warenwirtschaft, die Familie Pinter den Rücken freihält, unerlässlich. Mithilfe von Kosteneinsparungen und einem hohen Grad an Standardisierung schafft es Schraubenhimmel die Preise niedrig zu halten. Zusätzlich zu den vier WMS Lizenzen verfügt Schraubenhimmel über eine Shopware POS Lizenz. Diese wird für langjährige Stammkunden eingesetzt, die ihre kommissionierten Waren direkt im Lager abholen und auf Rechnung kaufen. Für die Zukunft sieht Schraubenhimmel auch hier Expansionspotenzial.

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Zur Freude von Schraubenhimmel war Pickware sofort einsatzbereit und konnte ohne spezifische Anpassungen in Betrieb genommen werden. In die Bereinigung der Artikeldaten investierte Schraubenhimmel zusätzlich knapp sechs Monate, die sich jedoch in den laufenden Betrieb eingliederten. Rückblickend war diese Zeit ein Invest der sich gelohnt hat, denn seit Kurzem verzeichnet Schraubenhimmel, auch dank der optimierten Lagerstrukturen, siebenstellige Umsätze und die Notfallpläne gehören der Vergangenheit an.

Zahlen und Fakten

  • Branche: Handwerkerbedarf
  • Firmensitz: Anzing
  • Anzahl Artikel: 35.000 Artikel
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, DPD Adapter, DHL Adapter Premium, DATEV, Angebote & Mahnwesen powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Kundenstory des Monats: Grundstoff

Blitzschneller Versand dank Pickware WMS

Passend zum anstehenden stressigen Jahresendgeschäft stellen wir unseren Kunden Grundstoff vor und wie dieser das erhöhte Versandaufkommen einfach meistert.

Wie der Firmenname bereits verrät, werden im Onlineshop ausschließlich unbedruckte Basic-Kleidungsstücke und Basic-Accessoires angeboten. Das heißt, alle Kleidungsstücke verzichten auf sichtbare Labels, Logos oder Aufdrucke. Zudem verzichtet Grundstoff seit 2014 auf die Zusammenarbeit mit konventionellen Herstellern und bezieht ausschließlich Artikel, die fair hergestellt wurden. Im Dietzenbacher Lager von Grundstoff lagern aktuell 100.000 solcher Artikel, davon sind 23.000 im Shop aktiv.

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Mithilfe von Shopware WMS powered by Pickware und einer Lagerhaltung, die logisch und durchdacht aufgebaut ist, schafft es Grundstoff den Kommissionierprozess höchst effizient abzuwickeln und den Großteil der eingehenden Bestellungen problemlos bereits am nächsten Tag ausliefern.

Ohne ständige Ex- und Importe über fehleranfällige Schnittstellen, können sich die Mitarbeiter ganz auf das präzise und effiziente Picken und Packen der Bestellungen konzentrieren. So verlassen Bestellungen die per PayPal, Sofortüberweisung oder Nachnahme bezahlt werden und Werktags bis 17 Uhr eingehen, bei Grundstoff noch am gleichen Tag das Lager. Auch der überwiegende Teil der Rücksendungen wird noch am Tag des Eingangs mithilfe von Shopware WMS bearbeitet.

Insgesamt verfügt Grundstoff für die Arbeiten im Lager über zehn WMS Lizenzen. Im Wochenschnitt arbeiten sechs Picker parallel. Die zusätzlichen Lizenzen kommen bei Grundstoff vor allem zu Beginn der Woche zum Einsatz, da der Betrieb am Wochenende still steht und der Kommissioneraufwand dadurch am Wochenanfang erhöht ist.

Um den Versandprozess zu optimieren, arbeitet Grundstoff mit drei Stationen:

  • Picken
  • Packen
  • Qualitätskontrolle
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Deutliche Verbesserungen im Einkauf

Da im Bekleidungssektor viele Sortimentsänderungen und -wechsel stattfinden und es ohnehin viele Produktvarianten durch unterschiedliche Größen und Farben gibt, ist der Pflegeaufwand der Artikel vergleichsweise hoch. Die Artikelnummern von Grundstoff folgen daher einem gewissen Schema und dienen ebenfalls als Hinweis auf die angelegten Lagerplätze. Doch nicht nur für die Lagerplatzorganisation, auch für den Einkauf spielt der erhöhte Pflegeaufwand eine Rolle.

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"Mit der Einführung von Pickware ist der Einkauf viel übersichtlicher geworden. Vorher war es schwer den Überblick bei mehreren zeitversetzten, sich überschneidenden Bestellungen bei einem Lieferanten zu behalten. Pflegbare Mindestbestände und die Möglichkeit mehrere Lieferanten zum selben Artikel zu verwalten, erleichtern die Beschaffung ebenfalls."
Nico Leschhorn, Mitgründer von Grundstoff

Direkte Integration anstelle von Schnittstellen

Bevor Grundstoff Pickware im Einsatz hatte, lief der Onlineshop auf Basis von osCommerce mit einer extern angebundenen Warenwirtschaft. Mit der Migration auf Shopware fiel die Entscheidung letztlich bewusst dafür, mit allem bei Null anzufangen und die Geschäftsprozesse rundum zu optimieren.

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"Wir wollten ein System, das in Echtzeit arbeitet und ohne einen ständigen Datenabgleich unterschiedlicher Komponenten auskommt. Für uns war daher das Gesamtpaket Shopware/Pickware, also die nahtlose Integration der Warenwirtschaft in den Shop entscheidend. Des Weiteren verfolgen wir den Ansatz die Dinge nur so kompliziert wie unbedingt nötig machen zu wollen, was wir bei Shopware/Pickware in vielen Bereichen gut umgesetzt sehen."
Nico Leschhorn, Mitgründer von Grundstoff

Insgesamt arbeitet Grundstoff seit Anfang Mai 2017 im Zuge eines Relaunchs des Onlineshops mit Pickware. Die anfänglichen vier WMS Lizenzen wurden mittlerweile auf zehn erhöht, was für die Zufriedenheit der Lagermitarbeiter spricht. Vor der Einführung von Pickware wurde mithilfe der aus der Warenwirtschaft gedruckten Rechnungen kommissioniert und die Versandetiketten durch einen Datenexport aus dem alten Shop in die Versandsoftware mit manueller Nachbearbeitung erstellt.

Mit der Einführung von Shopware WMS ist der Automatisierungsgrad der Prozesse beim Kommissionieren stark gestiegen, da viele vorgelagerte Eingriffe wie das Freigeben von Bestellungen oder manuelles Drucken von Rechnungen und Versandetiketten wegfallen und unkompliziert aus der Versand App ausgeführt werden.

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Zahlen und Fakten

  • Branche: Bekleidung
  • Firmensitz: Dietzenbach
  • Anzahl Artikel: 100.000 Artikel (23.000 SKUs)
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 10 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter Premium powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


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