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Tipps für die Auswahl des passenden Hosting-Produktes

Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Hosting-Produkt für Ihren Shopware Shop? Im ersten Teil unserer Hosting-Reihe gibt der Shopware Hosting-Partner Timme Hosting hilfreiche Tipps, die es bei der Wahl eines Hosting-Produktes für Ihren Shop zu beachten gibt.

Die Entscheidung für den eigenen Onlineshop mit Shopware ist gefallen und schon steht die nächste Überlegung an: Macht es Sinn, mit einem eigenen dedizierten Server mit Root-Zugriff zu starten? Neben hohen Anschaffungskosten sind dabei umfangreiche IT-Kenntnisse von Nöten, somit sollten nur erfahrene ITler einen eigenen Root-Server in Erwägung ziehen. Darüber hinaus darf der Aufwand für die Wartung, Sicherheit, Updates, Backups und vieles mehr nicht unterschätzt werden. Die meisten Händler entscheiden sich dazu, diese Aufgaben an einen Hoster zu übergeben, um sich auf das Kerngeschäft Ihres Onlineshops zu konzentrieren. Doch wie findet man einen guten Hoster, welche Hosting-Produkte gibt es und auf welche Punkte sollte man achten? Wir geben einen Überblick und starten mit den verschiedenen Hosting-Produkten.

Hosting-Produkte

Es gibt allgemein vier verschiedene Hosting-Produkte:

  • Shared Hosting
  • vServer
  • Managed Server
  • Cloud Hosting

Auf allen lassen sich Shopsysteme, wie Shopware, installieren. Unabhängig vom Hoster ist zunächst die Wahl eines Hosting-Produktes zu treffen. Dabei sollten Referenzwerte vorhanden sein, wie viele Besucher (plus Puffer) Sie in Ihrem Shop erwarten und welche Inhalte gespeichert werden (Anzahl an Artikeln & Bildern, Blog, etc.).

Shared Hosting:

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Hier steht Ihnen kein eigener Server zur Verfügung, sondern Sie teilen sich diesen mit anderen Nutzern, die alle auf die gleichen Ressourcen zugreifen. Dadurch sind die Kapazitäten begrenzt. Dies führt zu dem Nachteil, dass eine hohe Last der anderen Nutzer die eigene Performance beeinflusst und Sie keine individuellen Server-Einstellungen vornehmen können. Ein großer Vorteil ist die Kostenersparnis. Shared Hosting eignet sich vor allem für kleinere Shops.

vServer:

Bei dieser Variante nutzen Sie einen eigenen virtuellen Server, der nur für Ihren Shop zur Verfügung steht: Sie können sämtliche Server-Anwendungen wählen und individuelle Einstellungen vornehmen.

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Dieser vServer befindet sich zwar mit anderen vServern auf einem physischen Server, die zugeteilten Ressourcen werden allerdings nach strengeren Regeln auf die dort gehosteten Anwendungen verteilt. Der Einfluss anderer Hosting-Kunden auf die Performance Ihres Shops ist daher geringer. Das Teilen des Servers bedeutet einen Kostenvorteil gegenüber einem eigenen dedizierten Server. Der vServer ist also genau richtig, wenn ein eigener Server noch zu groß ist, Shared Hosting aber zu klein und unflexibel. Somit eignet sich dieses Angebot vor allem für wachsende Shops.

Managed Server:

Bei diesem Produkt steht Ihnen ein eigener Server und damit auch die gesamte Leistung zur Verfügung. Die Wartung, Updates, Sicherheit und Konfiguration des Servers werden bei einem Managed Server vom Hoster übernommen. Dies bedeutet mehr Kontrolle und Unabhängigkeit. Je nach Größe und Besucherzahlen Ihres Shops ist auf ausreichend Kapazitäten zu achten. Sie müssen im Vorfeld wissen, welche Ressourcen zum Beispiel bei Lastspitzen benötigt werden und den Server entsprechend wählen. Es kann passieren, dass es in ruhigeren Betriebszeiten zu Überkapazitäten kommt. Wird hingegen mehr Performance benötigt, erhält man diese nur durch einen Serverumzug. Ein Managed Server lohnt sich vor allem für Onlineshops, die viele Besucher haben beziehungsweise viele Artikel verwalten. Der Nachteil dieses Produktes ist, dass Sie immer gleich viel zahlen, auch wenn Sie die Kapazitäten nicht voll ausnutzen.

Cloud Hosting:

Eine Cloud läuft im Normalfall gleich auf mehreren Servern. Diese können bei Bedarf hinzugeschaltet oder auch wieder heruntergefahren werden. Somit ist die Skalierbarkeit des Cloud Hostings sehr flexibel. Bei einer hohen Besucherzahl lassen sich, beispielsweise in Lastspitzen oder bei saisonalen Schwankungen, die benötigten Ressourcen temporär hinzubuchen.

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Die Abrechnung erfolgt meist stunden- oder minutengenau. Auch die Ausfallsicherheit steigt, da die Cloud meist von Haus aus redundant aufgebaut ist. Ein Hardware-Problem führt nicht gleich zum Ausfall des gesamten Shops. Die Cloud bietet durch ein hohes Maß an Flexibilität und Verlässlichkeit viele Vorteile. Sie eignet sich besonders für Shops mit sehr hohen und vor allem schwankenden Besucherzahlen.

Fazit

Um das richtige Hosting-Produkt zu finden, macht es Sinn, im Vorfeld die eigenen Anforderungen zu definieren. Mit diesem Wissen lässt sich das passende Hosting-Produkt aussuchen. Danach geht es darum, den richtigen Hosting-Anbieter zu finden. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie im zweiten Teil dieser Hosting-Reihe.



Timme Hosting steht für professionelles Web- und Shop-Hosting und ist Spezialist für den schnellen nginx-Webserver. Profitieren Sie von einem ultraschnellen High-Performance NVMe-SSD-Hosting. Erlangen Sie mit Ihrer Website eine bessere Performance und geringere Ladezeiten. Wenn das Surfen zum Erlebnis wird, bleiben die User gerne auf der Website. Das wiederum kann sich positiv auf Ihre Konversionsrate und Ihr Ranking in den Google-Suchergebnissen auswirken. Wartung und Updates Ihres Servers werden für Sie übernommen, sodass Sie sich auf Ihren Shop konzentrieren können. Außerdem steht Ihnen ein kompetenter Support zur Verfügung – im Notfall auch rund um die Uhr. Timme Hosting begleitet Sie gerne beim Erfolg Ihres Online-Auftritts!



Shopware Tipps & Tricks – Fehlerquellen mit Logdateien aufspüren

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Fehler sind unvermeidbar. Daher können auch in Ihrem Shopware Shop Fehler entstehen, sei es aufgrund von Konflikten im Frontend, Plugin-Inkompatibilitäten, Dateninkonsistenzen oder Problemen mit dem Server. Doch häufig ist es schwierig, die Ursache des Fehlers exakt zu lokalisieren. Daher zeigen wir Ihnen in diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks, wie Sie Fehler mithilfe der richtigen Logdateien eingrenzen können, um sie anschließend erfolgreich zu beheben.

Backend-Log

Wenn Sie vermuten, dass Fehler aufgrund von veränderten Einstellungen im Backend verursacht wurden, können Sie sämtliche Vorgänge im Backend-Log einsehen. Diesen finden Sie unter Einstellungen > Logfile im Tab Backend-Log. Die Einträge geben Auskunft, in welchen Modulen und von welchem Nutzer Änderungen im Backend vorgenommen wurden. In folgendem Beispiel wurde im Plugin Shopware WMS ein Pickprofil bearbeitet.

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System-Log

Sowohl Shopware, als auch installierte Plugins legen Logdateien über Vorgänge und Probleme auf dem Server des Shops an. Diese befinden sich standardmäßig im Serververzeichnis /var/log/. Sie können die einzelnen Log-Dateien bequem über das Backend einsehen. Gehen Sie hierzu auf Einstellungen > Logfile und wechseln Sie in den Tab System-Log. Hier können Sie alle verfügbaren Dateien auswählen und einsehen. Die von Shopware angelegten Logs beginnen meist mit core_production_XXX, die Pickware Logs mit pickware_production-XXX. In diesem Beispiel enthält der Log einen häufiger auftretenden Fehler aufgrund eines abgelaufenen Tokens. Aber auch Template-Fehler werden hier hinterlegt.

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Pickware API-Log

Sollten Sie Schwierigkeiten mit unseren Produkten Shopware WMS oder POS powered by Pickware haben, können Sie unseren Pickware API-Log unter Einstellungen > Logfile > API-Log aufrufen. Hier werden alle Vorgänge zwischen unseren Apps mit Shopware protokolliert. Fehlermeldungen werden dabei rot markiert. Mit einem Klick auf die Lupe lassen sich detaillierte Informationen für jeden Zugriff abrufen.

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Im unteren Beispiel konnte in der Versand App von Shopware WMS das Versandetikett nicht gedruckt werden. Der Pickware API-Log verrät in der zugehörigen Fehlermeldung, dass das Etikett aufgrund einer falsch kodierten Kundenadresse nicht erstellt werden konnte.

pickware-api-log_error_detail

PHP-Errorlog

In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass aufgrund von Fehlern Bereiche des Shops bzw. das Backend nicht mehr aufrufbar sind. Der Webserver liefert dann meist den Fehlercode 500 oder 503 zurück, welcher im Frontend nur die Nachricht Ups! Ein Fehler ist aufgetreten! generiert. Hier hilft ein Blick in die PHP Errorlogs Ihres Webservers. Dessen Verzeichnis hängt immer von Ihrer individuellen Serverkonfiguration ab, wenden Sie sich hierzu am besten an Ihren Hoster.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit den Store Templates haben, diese aber nicht im System-Log angezeigt bekommen, können Sie in der PHP-Konfiguration Ihres Servers das erweiterte Error-Debugging aktivieren. Dann wird PHP Ihnen entsprechende Fehlermeldungen direkt im Frontend Ihres Shops anzeigen. Fügen Sie hierzu in der Datei config.php folgenden Code hinzu:

'front' => array(
  'showException' => true,
  'noErrorHandler' => false,
),

//Low-Level PHP-Fehler ab Shopware 5.2.0
'phpsettings' => [
    'display_errors' => 1,
]

Aber Achtung: Nutzen Sie dieses Feature nicht dauerhaft im Produktivbetrieb, da alle Ihre Kunden die Meldungen, und damit möglicherweise auch sensible Serverinformationen angezeigt bekommen.

Fazit

Fehler in Ihrem Shop sind immer ärgerlich, und deren Ursache zu finden, ist nicht immer einfach. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Tipps bei der nächsten Eingrenzung helfen können. Sollten Sie Fragen zu unseren Pickware Produkten haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.


Pickware auf der DMEXCO 2019

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Am 11. & 12. September 2019 sind wir in Köln auf einer der wichtigsten Fachmessen der Digitalbranche: der DMEXCO. Wie auch in den Vorjahren finden Sie uns als offiziellen Mitaussteller von Shopware in Halle 07.1 an Stand Nummer C-030.

Die DMEXCO ist ein zentraler Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger aus digitaler Wirtschaft, Marketing und Innovation. Mit 41.000 Besuchern, rund 1.000 Ausstellern und mehr als 550 Referenten aus der ganzen Welt bringt die DMEXCO Branchenführer, Marketing- und Medienprofis sowie Technologie- und Innovationstreiber zusammen, um gemeinsam die digitale Agenda von morgen zu definieren.

Spannende Vorträge rund um Shopware 6

Am Shopware Stand wird es wieder eine Reihe spannende Impulsvorträge geben. Dabei legt Shopware den thematischen Fokus auf die zahlreichen neuen Möglichkeiten, die sich für Shopbetreiber sowie Kunden durch Shopware 6 erschließen. Das Release von Shopware 6 Early Access feiert Shopware auch gleich gebührend am ersten Messetag und lädt ab 18:30 Uhr zur Standparty mit Kaltgetränken, Buffet und einer Überraschung ein. Vorbeischauen lohnt sich also!

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Pickware Produkte live erleben

Als offizielle Shopware Warenwirtschaft sind wir selbstverständlich mit am Stand vertreten und informieren Sie über die neuesten Features unserer Produkte rund um Versand, Lager und Kasse. Als besondere Highlights dürfen Sie sich auf einen Ausblick auf die neue POS UI und Prototypen von unserem Shopware ERP powered by Pickware und dem DHL Adapter in Shopware 6 freuen!
Sollten Sie eine ausführliche Beratung zu einem unserer Produkte wünschen, empfehlen wir Ihnen bereits vorab per E-Mail oder Telefon einen Termin mit uns zu vereinbaren. Hierzu erreichen Sie uns unter 06151 - 629 30 30 oder [email protected]

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Die DMEXCO 2019 findet in der Koelnmesse statt.

Koelnmesse
Messeplatz 1
Köln

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich auf der DMEXCO 2019 zu treffen!
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket.


Jetzt sparen: Summer Sale im Shopware Community Store

Über eine Woche lang brandheiße Rabatte im Shopware Community Store entdecken!

Gestern ist der Shopware Summer Sale mit attraktiven Rabatten gestartet. Zahlreiche Plugins sowie Themes sind jetzt reduziert erhältlich – darunter finden Sie selbstverständlich auch Plugins powered by Pickware.

20% auf ALLE Kaufplugins powered by Pickware

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Alles Wissenswerte & eine Auswahl unserer Angebote

Der Summer Sale bietet eine gute Gelegenheit, bei den Plugins, die Sie bereits seit längerem ins Auge gefasst haben, zuzuschlagen. Noch unschlüssig? Dann nutzen Sie doch die ruhigere Sommerzeit zum Stöbern im Community Store. Wir Haben Ihnen im Folgenden schon einmal einige unserer beliebtesten Plugins als Inspiration zusammengestellt.

DATEV Export powered by Pickware

Mit unserem DATEV Export Plugin können Sie direkt aus Ihrem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV erstellen. Alle offenen Posten bzw. Forderungen und erhaltene Zahlungen werden automatisch korrekt gemäß des hinterlegten Kontenrahmens verbucht und können somit komfortabel an Ihren Steuerberater übergeben werden. Eine manuelle belegbasierte Buchhaltung für Ausgangsrechnungen ist somit nicht länger notwendig.

Stücklisten powered by Pickware

Dieses Plugin ermöglicht den Verkauf von zusammengesetzten Artikeln, sogenannten Stücklisten-Artikeln oder Artikelsets. Das sind “virtuelle” Artikel, welche eigentlich aus mehreren anderen Artikeln bestehen. Dies kann zum Beispiel ein Geschenkkorb sein oder ein Rasier-Set, bestehend aus einem Rasierer, Klingen und Schaum.

Geschenkgutscheine powered by Pickware

Sie möchten gerne individuelle Geschenkgutscheine als Artikel verkaufen und Ihren Kunden das Einlösen von Gutscheinen inklusive Restwerterhaltung ermöglichen? Oder Ihre Kunden sollen automatisch einen Gutschein zur Begrüßung erhalten, sobald sie sich für Ihren Newsletter registrieren? Dann ist unser Geschenkgutscheine Plugin genau das Richtige für Sie!

Und viele mehr...

Nutzen Sie die Sommerpause und statten Sie sich mit den noch fehlenden Pickware Modulen aus. Neben unseren Kaufplugins sind auch zahlreiche Drittanbieter Plugins und Themes reduziert! Reinschauen lohnt sich.

Beeilen müssen Sie sich bei der Entscheidung übrigens nicht: Der Summer Sale endet erst am 14.08.19 um 23:59 Uhr.

Wir hoffen Sie freuen sich über die sommerlichen Rabatte und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!


Shopware Community Day 2019

SCD19 – Start your journey now!

Getreu dem Motto "Start your journey now" und der Ankündigung von Shopware 6, ging es auf dem diesjährigen Shopware Community Day vor allem darum “gemeinsam die Zukunft zu gestalten”, wie Sebastian Hamann, Co-Founder und CEO von Shopware in der Keynote verkündete.

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Sebastian Hamann eröffnete die Inspiration Stage mit einem Exkurs darüber, wie die Zukunft des E-Commerce aussehen und wie Shopware diese gemeinsam mit der Community gestalten wird. Im Fokus von Hamanns Vortrag standen hierbei die Kunden, was sie antreibt und wo sie zu erreichen sind, denn E-Commerce findet mittlerweile zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf jedem Gerät statt. Mit diesem Fokus gab Shopware auch einen ersten Ausblick auf die neue technologische Generation Shopware 6. Neben dem API-First-Ansatz im neuen E-Commerce-System, steht bei der Entwicklung vor allem die Customer Journey im Mittelpunkt. Technologisch setzt Shopware 6 auf Symfony als Standard-Framework und die Administration basiert vollständig auf Vue.JS. Zudem geht Shopware den nächsten Schritt zu mehr Transparenz und Anpassbarkeit und stellt mit Shopware 6 die Community-Edition ab sofort unter MIT-Lizenz.

Was die Keynote über Shopware 6 verriet

Die neue Administration bzw. das neue User Interface in Shopware 6 folgt einer komplett neuen Designsprache, die unter anderem durch eine neue Menüstruktur, Drag & Drop und einer neuen verbesserten Suchfunktion auf noch mehr Benutzerfreundlichkeit setzt. Zusätzlich zu diesen Neuerungen wurde ein neuer, verbesserter Variantenassistent vorgestellt und ein Ausblick auf die geplante Anbindung diverser Verkaufskanäle von Instagram bis Alexa gegeben.

Auch in Shopware 6 stehen die Einkaufswelten und damit die Erstellung einer optimalen Customer Experience im Fokus. Zu diesem Thema gab Hamann einen Ausblick auf das erweiterte Content Management zur Schaffung von Erlebniswelten in Shopware 6. Eine weitere wichtige Änderung ist, dass es mithilfe eines sogenannten Rule Builders möglich sein wird, flexible Regeln zu erstellen, um beispielsweise individualisierte Preise, Versandkosten oder Inhalte abzubilden.

Da die Neuerungen in Shopware 6 zahlreich sind, steht auch eine detaillierte Übersicht der Highlights bereit.

Hier erfahren Sie mit welchen Funktionen Pickware in Shopware 6 zur Verfügung stehen wird.

Pickware auf dem SCD19 und in Shopware 6

Da wir von Anfang an bei der Entwicklung von Shopware 6 mit an Bord waren, konnten wir auf dem Shopware Community Day neben einem Ausblick auf unsere neue POS UI auch bereits Prototypen zu unserem Pickware ERP und dem DHL Adapter in Shopware 6 vorstellen.

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An unserem Stand hatten Besucher die Möglichkeit sich Pick-, Pack- und Kassenprozesse aus erster Hand zeigen zu lassen und unsere Hardware live zu testen. Zur Seite standen uns dabei zwei unserer Pickware Partneragenturen: Nahketing und Webweit, die alle Fragen über Pickware hinaus, rund um die Planung eines neuen Shopware Shops, beantworten konnten. Wir durften uns zudem über zahlreiche Besucher und viele neue Kontakte freuen! Unser traditionelles SCD-Recap-Video veröffentlichen wir ebenfalls in Kürze.

Wie geht es mit Shopware 5 & 6 weiter?

Hierzu erklärte Sebastian Hamann am Ende seiner Keynote, dass die Zukunft von Shopware 5 eine Herzensangelegenheit sei. Daher gibt es keinerlei Updatezwang und noch mindestens fünf Jahre lang Support sowie Updates für Shopware 5. Zudem wird mit Shopware 5.6. ein Migrationsassistent zum Umstieg auf die 6er-Welt ausgeliefert und eine Möglichkeit geschaffen beide Systeme zu vergleichen und parallel zu testen. Im Juli erscheint dann eine Early Access Edition von Shopware 6 gefolgt von Shopware 6.1 im Dezember. Die Shopware Roadmap zeigt Ihnen dazu alle relevanten nächsten Schritte und anstehende Veröffentlichungen.

Pickware wird auch in Shopware 6 wieder als direkt integrierte Warenwirtschaft zur Verfügung stehen! Erste Informationen dazu, werden wir in Kürze auf unserem Blog vorstellen. Eine detaillierte Roadmap für Pickware in Shopware 6 wird im Laufe der nächsten Wochen folgen.

Sollten Sie bereits über den Umstieg auf Shopware 6 nachdenken, empfehlen wir Ihnen, sich vorab folgende Informationen zur Migration durchzulesen.

Es bleibt uns also nur, uns bei Shopware für den wieder einmal tollen Shopware Community Day sowie bei unseren Partneragenturen, die uns vor Ort unterstützt haben, zu bedanken! Wir freuen uns auf Shopware 6 und blicken gespannt voraus auf alle Neuerungen, die in den nächsten Wochen und Monaten folgen werden.

Und auch dieses Jahr haben wir wieder die Highlights und ein paar Eindrücke in unserem Pickware Recap festgehalten:


Pickware auf dem Shopware Community Day 2019

scd-general-logo Unter dem Motto "Start your journey now" steigt am 23. Mai 2019 der diesjährige Shopware Community Day. In der mittlerweile 9. Auflage des beliebten Community Events lädt Sie Shopware dazu ein, gemeinsam zukunftsweisende Trends im digitalen Handel zu erkunden. Finden Sie mit einer Reihe von Top-Speakern heraus, wie Shopware innovative Geschäftsmodelle prägt und wo die Reise des E-Commerce in Zukunft hinführt. Zudem bietet Ihnen der SCD 2019 jede Menge interessante Möglichkeiten zum Netzwerken, die Sie nicht ungenutzt lassen sollten.

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Das Event findet in diesem Jahr bereits zum 2. Mal im geräumigen Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Alle Infos zu Location, Anreise und Unterkunft finden Sie hier.

Wir bringen dieses Jahr neben unseren Lösungen für Lager, Versand und Kasse das neueste Release unseres Shopware ERP powered by Pickware mit. Sie dürfen sich also auf optimiertes Retourenhandling direkt aus dem Backend, Fremdwährungen und Verpackungseinheiten im Bestellwesen, Etikettenkonfiguration und vieles mehr freuen.

Sie finden uns am Stand P4. Dort erleben Sie unsere Produkte live und können sich vor Ort rund um die optimale Lösung für Ihr Geschäft beraten lassen. Da unser Stand erfahrungsgemäß sehr gut besucht ist und wir uns für jeden Besucher ausreichend Zeit nehmen wollen, empfehlen wir Ihnen schon vorab per Telefon oder E-Mail einen Termin mit uns zu vereinbaren.

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Mit an unserem Stand vertreten sind zwei unserer Partneragenturen. Nahketing entwickelt E-Commerce Lösungen für Hersteller, Retailer und B2B-Unternehmen und unterstützt Kunden auch beim Aufbau und Optimieren eines ERP-Systems inkl. der Versand- und POS-Prozesse. Webweit war bereits im Vorjahr mit uns auf dem SCD. Die Frankfurter Agentur ist seit 2012 zu 100% auf Shopware und Pickware spezialisiert und setzt als Enterprise-Partner Projekte aller Größenordnungen um.

Sollten Sie bislang noch kein Ticket erstanden haben, können Sie sich jetzt Tickets für den SCD 2019 sichern.

Wir freuen uns, Sie bald persönlich beim Shopware Community Day 2019 zu treffen!


Pickware auf dem e-Commerce Day 2019

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Es ist wieder soweit. Am 17. Mai 2019 feiert der e-Commerce Day 2019 in Köln bereits sein 10-jähriges Jubiläum und auch wir werden dieses Jahr wieder dabei sein. Die Fachmesse für den Onlinehandel findet von 9 bis 18 Uhr im Kölner RheinEnergie-Stadion statt und stellt mit über 100 Ausstellern wieder die neuesten Trends und Entwicklungen im E-Commerce vor.

Bereits zum vierten Mal in Folge können Sie an unserem interaktiven Stand unsere Produkte rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem direkt ausprobieren und die neuesten Pickware Features kennenlernen. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Business mit dem richtigen Shopsystem und einer integrierten Warenwirtschaft optimieren und lassen Sie sich ausführlich beraten.

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Sie möchten uns auf der Messe besuchen?

Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Besucher am Stand Nr. 58 direkt neben dem Shopware Stand. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie gerne vorab einen persönlichen Termin mit uns vereinbaren: +49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]. Natürlich werden wir auch bei der anschließenden Aftershowparty wieder dabei sein und freuen uns schon, in lockerer Atmosphäre mit Ihnen anzustoßen.

Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich!

Die Location:
RheinEnergieSTADION
Lounge-Ebene Nord (Eingang Nordtribüne)
Aachener Str. 999
50933 Köln

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Shopware Tipps & Tricks – Die richtige Nutzung der Shopware Caches

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In den vorherigen Teilen unserer Caching-Blogreihe haben wir Ihnen erklärt, wie Caches funktionieren, Ihren Shop stark beschleunigen und damit Ihnen und Ihren Kunden viele Vorteile bieten. Sicher haben auch Sie schon mal Ihre Shopseiten überarbeitet und Änderungen wurden nicht direkt übernommen. Oder Sie haben Plugins aktualisiert und anschließend erscheinen Fehlermeldungen? Diese und weitere Probleme lassen sich meist schnell und einfach beheben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können.


Alle im Folgenden vorgestellten Einstellungsmöglichkeiten zu den Caches finden Sie im Performance-Fenster in Ihrem Backend. Dieses rufen Sie unter Einstellungen > Caches/Performance > Caches/Performance auf.

Caches leeren

Schwierigkeiten mit den Caches Ihres Shops treten am häufigsten nach Aktualisierungen Ihres Shopware Systems oder der installierten Plugins auf. Aber auch im regulären Betrieb können Caches für Probleme verantwortlich sein, beispielsweise wenn veränderte Template-Einstellungen, neue Produktbilder oder bearbeitete SEO-URLs nicht im Frontend aktualisiert werden. Ursache ist dabei meist eine fehlerhafte Cache-Invalidierung, so dass veraltete Daten im Cache nicht aktualisiert bzw. nicht gelöscht werden. Die Lösung hierfür ist ein manuelles Leeren der betroffenen Caches. Um die einzelnen Bereiche des Shopware Caches zu leeren, gehen Sie bitte im Performance-Fenster zum Tab Cache.

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Im unteren Kasten können Sie folgende Bereiche gezielt auswählen und leeren:

  • Shopware Konfiguration: Durch das Leeren dieses Caches werden alle Shopware-Einstellungen, Konfigurationsdaten und Textbausteine aktualisiert. Dies ist sinnvoll, sobald Sie grundlegende Einstellungen in Shopware verändert haben und diese nicht sofort wirksam werden.
  • Template-Cache & Themes kompilieren: Hiermit werden alle bereits im Cache kompilierten Frontend-Templates und der Cache der benutzerdefinierten Themes gelöscht. Dies ist sinnvoll, wenn Sie Änderungen an Ihren Templates oder Themes vorgenommen haben oder die aktualisierten Plugins mit Templates oder Themes arbeiten. Nach einem Leeren ist es sinnvoll, die Theme-Caches der betroffenen Shops neu zu kompilieren. Andernfalls werden die Themes erst bei einem Aufruf der entsprechenden Shopseite durch einen Kunden neu im Cache kompiliert.
  • HTTP-Proxy-Cache: Dies ist der eigentliche Shopware HTTP-Cache (siehe Teil 1). In ihm werden vorab berechnete Versionen Ihrer Shopseiten gespeichert, damit sie bei einem Aufruf schneller geladen werden. Dieser Cache sowie dessen automatische Cache-Invalidierung sollten immer aktiviert sein. Dies können Sie im Tab Einstellungen > Allgemein > HTTP-Cache kontrollieren.
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    Wenn Sie oder die von Ihnen installierten Plugins Änderungen am Frontend Ihres Shops vornehmen, kann es passieren, dass diese nicht richtig im HTTP-Cache aktualisiert werden. Sollte weiterhin die alte Version einer Seite ausgeliefert werden, hilft ein Leeren dieses Caches. Allerdings dauert es anschließend etwas, bis alle Seiten Ihres Shops durch erneute Aufrufe Ihrer Kunden wieder im Cache gespeichert sind. Sie können jedoch mithilfe der Cache Warmer-Funktion vorab alle über SEO-URLs zugänglichen Shopseiten in den Cache laden.

  • Proxies und Meta-Daten: Wenn Plugins und ausgelagerte Shopware Module das Shopware System um zusätzliche Funktionen erweitern, werden dabei interne Proxies (Shopware Proxies, Doctrine Proxies) und Metadaten verwendet. Wenn nach dem Update von Plugins Probleme auftauchen, diese Fehlermeldungen ausgeben oder Funktionen im Shopware System behindern, empfiehlt es sich, diesen Cache zu leeren.
  • Cache Suchfunktion: Damit die Suchfunktion in Ihrem Shopware Shop besonders schnell arbeitet, werden relevante Suchbegriffe in einem speziellen Index-Cache gespeichert. Wenn Sie Probleme mit der Suchfunktion haben, z.B. weil neue Produktseiten nicht vorgeschlagen werden, kann ein Leeren dieses Caches helfen. Shopware wird diesen gemäß Ihrer eingestellten Aktualisierungsstrategie zeitversetzt neu aufbauen.
  • Index SEO-Urls: Shopware speichert Ihre SEO-URLs in einem eigenen Cache-Bereich, um das Routing zu den einzelnen Shopseiten zu beschleunigen. Standardmäßig aktualisiert Shopware diesen SEO-Index regelmäßig, sofern sie dies nicht explizit deaktivieren oder in einen Cronjob auslagern. Die Aktualisierungsstrategie finden Sie im Performance-Fenster im Tab Einstellungen > Allgemein > SEO. Falls Sie Änderungen an Ihren SEO-URLs vornehmen, sich die URLs zu Ihren Shopseiten aber nicht automatisch ändern, sollten Sie diesen Index-Cache leeren. Löschen Sie den SEO-Index aber nur wenn es notwendig ist, da er direkte Auswirkungen auf Ihre SEO-Platzierung haben kann.

Welche dieser Caches Sie bei Problemen leeren müssen, hängt also immer vom spezifischen Problem ab. Doch gehen Sie gewissenhaft vor. Es ist nicht sinnvoll, immer alle Caches zu leeren. Ihr Shopware System benötigt anschließend einige Zeit, um die Caches neu aufzubauen. Währenddessen ist eine erhöhte Rechenkapazität nötig und durch fehlende Einträge im Cache erhöht sich die Ladezeit Ihres Shops für Ihre Kunden. Shopware bietet Ihnen unter Einstellungen > Caches/Performance > Shop cache leeren auch einen Schnell-Button, um die Caches Shopware Konfiguration, Cache Suchfunktion und Index SEO-Urls mit einem Klick leeren zu können.

Produktiv- vs. Bearbeitungsmodus

Wenn Sie Ihren Shop neu aufsetzen oder größere Änderungen am Aufbau und Design vornehmen, leeren Sie nach jeder Änderung den Shopware HTTP-Cache und gegebenenfalls die Template- und Theme-Caches, damit die Änderungen direkt sichtbar werden. Um dies zu vereinfachen, können Sie Ihren gesamten Shop in einen Bearbeitungsmodus setzen. Die entsprechende Option finden Sie im Performance-Fenster im Tab Start.

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Dieser Modus deaktiviert den HTTP-Cache für Ihren gesamten Shop, damit Ihre vorgenommen Änderungen sofort sichtbar sind. Bedenken Sie dabei: Das Deaktivieren des Caches verlangsamt den Aufruf Ihrer Shopseiten deutlich und sollte daher nur in Testumgebungen oder bei der initialen Einrichtung aktiviert werden. Versetzen Sie Ihren Shop anschließend wieder in den Produktivmodus, damit der Cache den Seitenaufruf beschleunigt. Es empfiehlt sich anschließend, die Cache Warmer-Funktion des HTTP-Caches zu nutzen, siehe oben.

Erweiterte Einstellungen und Konfigurationsmöglichkeiten

Die vorgestellten Einstellungen und Problemlösungen betreffen nur den Shopware-eigenen Cache und sind daher einfach über Ihr Shopware Backend erreichbar. Jedoch wird Ihr Shopware Shop, wie bereits im ersten Teil dieser Blogreihe vorgestellt, noch durch den PHP-OPcache und gegebenfalls weitere beschleunigt. Deren Einstellungen sowie umfassendere Möglichkeiten mit leistungsstärkeren Cache-Konfigurationen für sehr große Shops sind jedoch nur mit spezifischen Kenntnissen und vollem Serverzugriff bzw. über Ihren Hoster möglich. Daher bieten wir für versierte und technisch interessierte Leser einen eigens für Sie bereitgestellten technischen Guide an.

Auch wenn Caches häufiger mal Probleme bereiten, sollten Sie mit den hier vorgestellten Tipps hoffentlich schnell behoben sein. Umfangreichere Erläuterungen der Einstellungsmöglichkeiten im Shopware Backend finden Sie in der offiziellen Shopware Dokumentation.


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