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So gelingt mehr Nachhaltigkeit im Onlinehandel

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Nicht nur Verbraucher achten immer mehr auf Nachhaltigkeit in Ihrem Konsumverhalten – auch bei Onlinehändlern ist der Trend mittlerweile angekommen. Laut einer Befragung von Trusted Shops halten 92 Prozent der Onlinehändler Nachhaltigkeit im E-Commerce für wichtig. Wir zeigen Ihnen daher, an welchen Stellen Sie ansetzen können, um Ihren Shop noch stärker in Richtung Nachhaltigkeit zu positionieren.

Verpackungen: reduce, reuse, recycle

Knapp 90 Prozent der von Trusted Shops befragten Onlinehändler geben an, bereits einen nachhaltigen Umgang mit ihrem genutzten Verpackungsmaterial zu pflegen. Dazu zählen Punkte wie gut erhaltene Retourenpakete wiederzuverwenden, durch optimierte Verpackungsgrößen weniger Verpackungsmüll zu produzieren und statt auf Füllmaterial aus Plastik auf solches aus Papier zu setzen. Wenn Ihr Produktsortiment es erlaubt und Sie nicht mit besonders zerbrechlichen oder kratzeranfälligen Produkten handeln, ist ein weiterer guter Tipp, das Verpackungsmaterial soweit es geht zu reduzieren. Sollte dies nicht möglich sein, können Sie nach umweltfreundlichen Alternativen zu Ihren aktuell genutzten Verpackungen suchen – dies gilt neben Kartons und Füllmaterial auch für die genutzten Klebestreifen. Bei recyclebarem Plastik sollten Sie vorsichtig sein, da dies in der Abfallwirtschaft nicht zu den recyclebaren Materialien gehört. Wenn Sie allerdings nicht auf Plastik verzichten möchten, besteht die Möglichkeit auf nachhaltigere Mehrwegverpackungen zu setzen.

Wie nachhaltig ist Ihr Produktsortiment?

Ein Blick auf die Herstellung und Langlebigkeit Ihrer Artikel lohnt sich. Rund 66 Prozent der befragten Onlinehändler achten bereits auf diese Faktoren im Hinblick auf ihr Produktsortiment. Fair hergestellte, langlebige Produkte bringen Ihren Kunden Freude und sorgen für ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit.

Unser Kunde textilwerk, der seine Textilien aus nachhaltigen Stoffen, unter fairen Arbeitsbedingungen und nur auf Nachfrage produziert, kennt die Vorteile eines solchen Produktsortiments:

“Durch die On-Demand-Produktion sind wir per se schon nachhaltiger als viele andere Hersteller. Alle unserer mittlerweile über 20.000 Heimtextilien sind nicht physisch, sondern voll digital bei uns im Onlineshop. Wir haben also keine Überschussproduktion, denn wir produzieren nur das was wirklich auch bestellt wird. Den Einklang von Ökonomie und Ökologie sehen wir nicht als Widerspruch an, sondern als unsere Verpflichtung der Zukunft gegenüber.”
Maik Ehmke, Geschäftsführer von textilwerk

Werfen Sie einen Blick auf Versand & Logistik

Einige der großen Versanddienstleister, wie beispielsweise DHL oder die Deutsche Post, bieten bereits nachhaltigere Versandarten und Transportwege. Eine generelle Übersicht aller mit Pickware Versand Plugins finden Sie hier.
Um bereits intern an der Nachhaltigkeit Ihrer Versandprozesse zu arbeiten, empfiehlt sich die Umstellung von analogen Picklisten auf digitale Barcodescanner. Diese verursachen in der Anschaffung zunächst mehr Emissionen, verringern allerdings auf lange Sicht Ihren Verbrauch an Ressourcen, die für den Kommissionierprozess benötigt werden. Der Einsatz von Barcodescannern senkt Ihre Fehlerquote und vermeidet somit Fehldrucke sowie -lieferungen.

Der Einsatz von erneuerbarer Energie

Ein dauerhafter Kostenfaktor für Onlinehändler sind auch die Energiekosten für Lagerräume, Büro und gegebenenfalls ein oder mehrere Ladengeschäfte. Der Wechsel zu Strom, der aus erneuerbarer Energien gewonnen wird, ist dabei ein kleiner, aber sehr effektiver Schritt auf dem Weg zu nachhaltigeren Prozessen. Häufig können Sie durch die Umstellung auf Ökostrom auch Kosten im Vergleich zu fossilen Energiequellen einsparen.

Eine weitere Möglichkeit ist, den Grünstrom nicht extern zu beziehen, sondern ihn direkt selbst zu produzieren. Darauf setzt unser Kunde Shisha Cloud, der das Dach seiner 1.800 m² großen Lagerhalle kürzlich mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet hat:

"Dank der Bebauung unseres Daches mit einer Photovoltaikanlage sind wir in der Lage, unseren Strombedarf zu etwa 60 Prozent durch direkt verbrauchten Solarstrom zu decken. Den überschüssigen Strom unserer PV-Anlage speisen wir nach Möglichkeit aber nicht ins Netz ein, sondern nutzen ihn, um unsere Elektrofahrzeuge zu laden. Damit können wir unsere Betriebskosten nachhaltig reduzieren und unsere CO2-Bilanz auch im Mobilitätssektor nennenswert senken."
Lennart Berens, Geschäftsleiter von Shisha Cloud

Der richtige Umgang mit Retouren

Retouren sind nicht nur ein großer Kostenfaktor für Onlinehändler, sondern verursachen auch unnötigen Verpackungsmüll und Emissionen. Durchschnittlich wird jeder achte Artikel zurückgeschickt. In der Umfrage von Trusted Shops gab nur knapp die Hälfte der Befragten Onlinehändler an, einen nachhaltigen Umgang mit Retouren zu pflegen. Wie Sie es schaffen, besser mit Retouren im Onlinehandel umzugehen und diese bestenfalls ganz vermeiden, erfahren Sie in diesen fünf praktischen Tipps.

Die Kür: Wie sieht es mit Ihren Lieferketten aus?

Wenn Sie bereits an allen Stellschrauben für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem eigenen Unternehmen gedreht haben, empfiehlt sich die Betrachtung Ihrer Lieferketten. Treten Sie dazu in Kontakt mit Ihren Lieferanten, um herauszufinden an welchen Stellen beispielsweise Verpackungsmaterial oder verursachte Emissionen eingespart werden können. Alternativ lohnt sich auch die Berechnung der verursachten Emissionen und deren Kompensation.

Wir hoffen, Sie können einige Punkte zu mehr Nachhaltigkeit im Onlinehandel abhaken oder haben hilfreiche Anregungen gefunden, um Ihre Prozesse nachhaltiger zu gestalten.


Mit diesen 6 Tipps vermeidest du Warenkorbabbrüche

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Egal ob großer oder kleiner Onlineshop – das Phänomen Warenkorbabbruch ist für viele Onlinehändler omnipräsent. Dabei kann der Abbruch des Kaufprozesses verschiedene Ursachen haben. Hierzu zählen beispielsweise technische Probleme, externe Preisvergleiche mit anderen Shops oder persönliche Shopping-Präferenzen. In unserem Beitrag zu Conversion-Boostern erfährst du bereits, wie du verschiedene Kundentypen richtig ansprichst, um die Conversion in deinem Shop zu optimieren. Nachfolgend zeigen wir dir außerdem, welche Tipps du umsetzen kannst, um Warenkorbabbrüche in deinem Shop zu vermeiden.

1. Biete verschiedene Versanddienstleister an

Beachte, dass verschiedene Kunden eigene Präferenzen in Bezug auf den Versanddienstleister mitbringen. Zum einen kann dies an den ganz persönlichen Erfahrungen deiner Kunden mit den Versanddienstleistern liegen. Zum anderen kann die Bevorzugung eines Paketdienstes auch durch die Nähe zum nächsten Paketshop beeinflusst werden, da dies nicht nur für die Paketabholung, sondern auch für die Abwicklung einer möglichen Retoure eine wichtige Rolle spielt. Mit der Anbindung verschiedener Versanddienstleister bietest du deinen Kunden nicht nur mehr Flexibilität, du hast auch die Möglichkeit, durch die unterschiedlichen Konditionen der Anbieter Versandkosten zu sparen. Hier erfährst du mehr zur optimalen Versandkostenkonfiguration.

2. Locke mit kostenlosem Versand & kostenfreien Retouren

Ein für viele Kunden ausschlaggebender Faktor kann der kostenlose Versand sein. Diesen musst du nicht standardmäßig in deinem Shop anbieten, sondern kannst ihn auch aktionsgebunden oder erst ab einem ausgewiesenen Mindestbestellwert anbieten. Damit sich das Angebot des kostenfreien Versands für dich lohnt, hast du im Shopware Backend die Möglichkeit, deinen Produkten durch das Hinterlegen individueller Regeln automatisch die günstigste Versandart zuzuordnen. Hier erfährst du mehr zur Umsetzung im Shopware Backend. Ein weiterer Faktor, mit dem du deinen Kunden die Kaufentscheidung erleichterst, ist neben dem kostenlosen Versand auch die Möglichkeit einer kostenfreien Retoure. Entscheidest du dich dafür, diesen Service anzubieten, achte darauf, die Retourenquote minimal zu halten.

3. Sorge für Transparenz mit Live-Beständen

Ein transparentes System wie Pickware ERP hilft dir immer einen Blick auf deine Bestände und die anfallenden Nachbestellungen zu haben. Zudem kannst du die Live-Bestände auch in deinem Shop nutzen, um deinen Kunden in Abhängigkeit vom Lagerbestand anzuzeigen, wie schnell ein Artikel lieferbar ist. Mit einer kleinen Anpassung deines Shopware Themes kannst du die Funktion auch nutzen, um deinen Kunden nicht nur die Lieferzeit anzuzeigen, sondern auch einen Einblick in die verfügbaren Warenbestände zu geben. So kann beispielsweise das Wissen, dass nur noch wenige Artikel verfügbar sind eine Kaufentscheidung beschleunigen und zu weniger Warenkorbabbrüchen führen.

4. Liefere zur Wunschzeit deiner Kunden

Erfolglose Zustellversuche und zeitaufwändige Selbstabholung beim Paketshop können Kunden dazu bewegen, gar nicht oder erst zu einem für sie passenden Zeitpunkt zu bestellen. Mit dem Plugin DHL Wunschpaket, das mit DHL Adapter für Shopware WMS powered by Pickware kompatibel ist, bietest du deinen Kunden zahlreiche Möglichkeiten rund um den individuellen Paketempfang. Das Plugin umfasst dabei neben der Auswahl verschiedener Lieferadressen für Packstationen und Filialen auch flexible Optionen für den bequemen Paketempfang zu Hause.

5. Setze auf verlässliche Zahlungsanbieter

Ein komplizierter Zahlungsvorgang sowie die Weiterleitung zu externen Zahlungsanbietern können das Vertrauen deiner Kunden in den Kaufprozess mindern und zu Warenkorbabbrüchen führen. Um dies zu vermeiden, solltest du auf ein verlässliches Zahlungsplugin setzen, das sich in deinen Shopware Shop integriert und den Checkout-Prozess nahtlos in deinem Shop einbettet. In unserer Übersicht zur Wahl der richtigen Zahlungsmethode geben wir dir einen kurzen Überblick über die Verbreitung der verschiedenen Zahlungsanbieter auf dem deutschen Markt sowie – insbesondere im Hinblick auf die Kompatibilität mit Pickware – eine Empfehlung für das passende Plugin.

6. Biete deinen Kunden Flexibilität mit Click & Collect

Wenn du neben deinem Onlineshop auch noch ein Ladengeschäft betreibst, empfiehlt es sich, flexible Einkaufsmodelle wie Click & Collect anzubieten, um deinen Kunden noch mehr Entscheidungsfreiheit und Flexibilität zu ermöglichen. Dabei können deine Kunden den Kauf online abschließen und selbst darüber entscheiden, wann sie ihre Ware im Ladengeschäft abholen möchten oder online gekaufte Produkte flexibel im Ladengeschäft zurückgeben. Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Du und deine Kunden sparen Versandkosten, die Zeit bis zum Erhalt der Ware verkürzt sich und du punktest bei deinen Kunden durch Flexibilität. Hier erfährst du mehr über Click & Collect und wie du die Selbstabholung in deinem Shop ermöglichst.

Wir hoffen, dass dir diese Tipps weiterhelfen, um die Warenkorbabbrüche in deinem Shop zu minimieren und deine Conversion zu steigern. Für weitere Beiträge rund um die Optimierung deines Onlineshops, empfehlen wir dir, unseren Newsletter zu abonnieren.


Wie du deine Retourenquote senkst & Retouren effizient abwickelst

Besitzt du kein stationäres Ladengeschäft, bist du laut Gesetzgeber dazu verpflichtet, deinen Kunden die Möglichkeit einer unkomplizierten Retoure anzubieten. Im Jahr 2018 wurde dieses Angebot laut Retourentacho auf dem deutschen Markt knapp 280 Mio. Mal in Anspruch genommen – in den retournierten Paketen befanden sich schätzungsweise 487 Mio. Artikel.

Durch Retouren entstehen in Deutschland jährlich Gesamtkosten von schätzungsweise 5,46 Mrd. Euro

Statistisch sollten E-Commerce Händler davon ausgehen, dass jeder achte Artikel zurückgeschickt wird. Durchschnittlich verursacht ein retournierter Artikel auf diese Weise Kosten in Höhe von 11,24 € (5,67 € Transportkosten + 5,57 € Bearbeitungskosten). Insbesondere für kleine Geschäfte können die Retourenkosten schnell aus dem Ruder laufen, da die Rechnung aus hohen Retourenpreisen und günstigen Artikeln häufig nicht aufgeht.

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Selbstverständlich gibt es viele branchenabhängige Unterschiede im Retourenmanagement und kostenlose Rücksendungen sind nicht in allen Branchen selbstverständlich. Für einige Warengruppen, beispielsweise innerhalb der Modebranche, ist die kostenlose Retoure für Kunden allerdings kaum noch wegzudenken. Da die Verlockung des versandkostenfreien Shoppings die Kaufentscheidung oft stark beeinflusst, stellt es ein großes Wagnis dar, die Retourenkosten vom Kunden übernehmen zu lassen. Auch wenn die Gesamtkosten für Rücksendungen teilweise durch höhere Marktpreise auf die Kunden verlagert werden, leiden schlussendlich auch die Margen der Onlinehändler darunter.

Retouren entgegenwirken mit 5 praktischen Tipps:

  • Setze auf detaillierte Produktbeschreibungen. Gehe dabei über die herkömmlichen Informationen einer Produktbeschreibung hinaus. Gib beispielsweise für Kleidung an, ob ein Artikel eher groß oder klein ausfällt. Je spezifischer deine Beschreibung ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kunde sich unter dem Produkt etwas gänzlich anderes vorstellt und die Sendung retourniert.

  • Stelle aussagekräftige Bilder oder Videos zu deinem Produkt bereit. Da deine Kunden im Vorfeld keine Chance haben, die Produkte live zu sehen, sind besonders realistische Produktdarstellungen ein Muss für deinen Onlineshop. Achte hierbei auf eine realitätsgetreue Farbdarstellung sowie Abbildungen, die die Ausmaße, Oberflächenbeschaffenheit etc. deines Produkts darstellen.

  • Fördere authentische Kundenbewertungen. Gib deinen Kunden die Möglichkeit, ihre eigenen Einschätzungen eines gekauften Produktes mit anderen Kunden zu teilen. Mithilfe unabhängiger Produktfotos und -erfahrungen erschaffst du einen weiteren, sehr spezifischen Blickwinkel und erweiterst die Glaubwürdigkeit und Transparenz deines Onlineshops. Lies hier nach, wie du Kundenbewertungen optimal nutzt, um deinen Umsatz zu steigern.

  • Nutze praktische Tools, wie den Shopping Advisor. Mit dem Produktberater-Plugin führst du Kunden über eine Abfrage verschiedener Präferenzen, beispielsweise zu Preisen, Eigenschaften und Herstellern, zum passenden Produkt. Dabei kannst du einzelne Aspekte auch stärker oder schwächer gewichten, um zu gewährleisten, dass die generierten Produktempfehlungen so personalisiert wie möglich sind.

  • Vermeide Fehllieferungen. Durch die Umstellung auf Pickware ERP und Pickware WMS machst du dein Versandwesen noch zuverlässiger und verringerst so die Gefahr, falsche Artikel an die Kunden zu liefern. Insbesondere unsere Versand App hilft dir und deinen Versandmitarbeitern mittels barcodebasierter Prozesse dabei, deinen Kommissionierprozess zu optimieren.

Neues Retourenmanagement mit Pickware ERP

Mit dem Update auf Shopware ERP 6.0 ist die Aufnahme von Retouren nun auch über das Backend mit unserem ERP Plugin möglich. Die entsprechende Retourenübersicht findest du unter Kunden > Retouren. Hier kannst du gezielt nach Retouren suchen, neue Retouren anlegen oder alle bereits vorhandenen Retouren einsehen. Um dein Retourenmanagement noch übersichtlicher zu gestalten, kannst du neben den standardmäßig eingeblendeten Spalten viele zusätzliche Spalten mit Informationen zur Kundengruppe oder Anzahl der retournierten Produkte einblenden.

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Eine ausführliche Beschreibung unseres neuen Retourenmanagements in Pickware ERP findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware ERP.

Retourenmanagement mit Pickware WMS

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Erweiternd zum Retourenmanagement im Pickware ERP besteht auch weiterhin die Möglichkeit, die Retouren bequem mit der Pickware WMS Lager App zu erfassen. Der Retourenprozess läuft dabei in vier einfachen Schritten ab. Suche zunächst im Tab Rücksendungen nach der Bestellung, die du retournieren möchtest oder scanne das Rücksendeetikett. Wähle anschließend das Ziellager zur Einlagerung, scanne die entsprechenden Artikel und hinterlege die Retourenmenge. Anschließend findest du die Retoure in der Retourenübersicht in deinem Backend.

Alle weiteren Schritte und wichtigen Informationen zum Retourenmanagement mit Pickware WMS findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware WMS.



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