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Die Top 5 Pickware 1x1 Beiträge

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In unserer Reihe Pickware 1x1 geben wir regelmäßig praktische Tipps rund um unsere Produkte. Diese Anleitungen helfen dir dabei, den Funktionsumfang unserer Software optimal zu nutzen und das Beste aus deinen Prozessen mit Pickware herauszuholen. Wir haben in diesem Beitrag eine Auswahl unserer beliebtesten Pickware 1x1 Beiträge für dich zusammengefasst. Dich erwarten hilfreiche Tipps rund um die Themen Lagerbestände, Inventur, Barcodes, Versandkosten und die Optimierung deiner Lager- und Versandprozesse.

Lagerbestände korrekt anpassen

Einlagern von Neuware, Abwicklung von Retouren oder Pflege mehrerer Lager – die Gründe für interne Artikelbewegungen sind zahlreich. Um stets den Überblick über deine verfügbaren Artikel zu behalten, solltest du darauf achten, dass deine Lagerbestände bestmöglich gepflegt sind. Wenn du Ware auf einen bestimmten Lagerplatz ein- oder lagerübergreifend umbuchen möchtest, ist es optimal, wenn du diese Warenbewegungen zentral in einem System pflegst. Das unkomplizierte Pflegen und Anpassen deiner Lagerbestände gelingt entweder mit Pickware WMS oder im Shopware Backend. Bei großen Artikelmengen hast du auch die Möglichkeit, die Bestände per CSV-Import anzupassen.

Hier gelangst du zum vollständigen Beitrag zum Thema Lagerbestände anpassen.

Stichtagsinventur unkompliziert abwickeln

Das Abwickeln der Stichtagsinventur ist nicht nur zeit-, sondern meist auch kostenintensiv. Mit Pickware WMS sparst du wichtige Ressourcen, denn die Stichtagsinventur läuft schnell, digital und fehlerminimal ab. Mit Barcodescannern in Kombination mit Pickware WMS scannen deine Mitarbeiter mobil und papierlos. Zudem ermöglicht die Echtzeitsynchronisation, mit mehreren Mitarbeitern parallel zu zählen. Die Live-Bestände haben ebenfalls den Vorteil, dass im Lager weiterhin kommissioniert werden kann. In unserem Pickware 1x1 erklären wir dir, was du vor, während und nach der Inventur beachten musst.

Hier gelangst du zum vollständigen Beitrag zum Thema Stichtagsinventur mit Pickware WMS.

Gründe für eine permanente Inventur

Die permanente Inventur eignet sich besonders, wenn du ein hohes Maß an Flexibilität wünschst und den Zeitaufwand der physischen Bestandsaufnahme auf das gesamte Jahr verteilen möchtest. Mit Pickware WMS lässt sich die permanente Inventur optimal abwickeln, denn durch die Live-Bestände wird das Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt. Die Arbeitszeit deiner Mitarbeiter kannst du flexibel einteilen, sodass deine Mitarbeiter immer dann die Bestände zählen, wenn sie freie Kapazitäten haben. In unserem Pickware 1x1 zeigen wir dir weitere Vorteile der permanenten Inventur mit Pickware WMS und erklären dir, worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Hier gelangst du zum vollständigen Beitrag zum Thema permanente Inventur.

Optimale Konfiguration der Versandkosten

Durch die optimale Konfiguration deiner Versandkosten hast du die Chance, einiges an Kosten einzusparen. Zur optimalen Nutzung empfiehlt es sich, verschiedene Versanddienstleister mit unterschiedlichen Versandprodukten miteinander zu kombinieren. In unserem Pickware 1x1 erfährst du, wie du in der Shopware Versandkostenverwaltung und mithilfe der Pickware Versandadapter deinen eingehenden Bestellungen stets die günstigste Versandart zuweist. Diesen Vorteil kannst du nutzen, um entweder selbst Kosten einzusparen oder um ihn direkt an deine Kunden weiterzugeben.

Hier gelangst du zum vollständigen Beitrag zum Thema optimale Versandkostenkonfiguration.

Bestmögliche Erstellung von Barcodes

Unsere barcodebasierten Lösungen Pickware WMS und Pickware POS garantieren die schnelle und fehlerfreie Erfassung deiner Artikel. Damit die maschinenlesbaren Codes auch optimal gescannt werden können, gibt es beim Erstellen und Ausdrucken der Barcodes ein paar Dinge zu beachten. Unser Pickware 1x1 hilft dir dabei, deine Barcodes optimal anzulegen und Artikel noch zuverlässiger zu scannen. Dabei schauen wir auf das beste Format, benötigte Abstände sowie Größen und Druckvoraussetzungen und geben dir Tipps, wenn es mit dem Einscannen mal nicht klappt.

Hier gelangst du zum vollständigen Beitrag zum Thema bestmögliche Erstellung von Barcodes.

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Pickware 1x1 – Bestmögliche Erstellung von Barcodes

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Barcodes sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob an der Kasse im Supermarkt oder bei der Post, überall helfen die maschinenlesbaren Codes bei der schnellen und fehlerfreien Erfassung von Gegenständen. Auch wir setzen auf den intensiven Einsatz von Barcodes und passenden Scannern, um sämtliche Prozesse mit Pickware WMS und Pickware POS effizient und zuverlässig umzusetzen. Doch beim Erstellen und Ausdrucken der Barcodes gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit die Codes später richtig gescannt werden können. Daher geben wir dir in diesem Teil unserer Reihe Pickware 1x1 hilfreiche Tipps, wie du gängige Fehler vermeidest und Barcodes in Zukunft noch zuverlässiger scannst.

Barcodes richtig anlegen

Beim Anlegen von Barcodes muss zunächst das benötigte Format berücksichtigt werden, denn je nach Einsatzzweck und Anzahl der zu codierenden Zeichen gibt es viele unterschiedliche Standards. So werden etwa Konsumgüter im europäischen Handel im Format EAN-13 codiert, Güter in den USA im Format UPC-A usw. Wir verwenden in der Standardeinstellung für alle Barcode-Etiketten sowohl zur Lagerplatzbeschriftung, als auch für Produktbeschriftungen, Kommissionierkisten und Kundenkarten das Format Code128, welches weltweit gültig ist. Daher müssen für alle Etiketten die Bestimmungen dieses Standards berücksichtigt werden. Doch keine Sorge, unser automatischer Etikettenkonfigurator im Shopware Backend nimmt dir bereits die meiste Arbeit ab. Dennoch solltest du ein paar Details beachten.

Damit die Pickware Barcodes optimal gelesen werden können, dürfen diese nicht in ihrer Länge gestreckt oder gestaucht werden. Nur so weisen die Balken und Zwischenräume des Codes für den Scanner ausreichende Abstände auf. Achte daher beim Drucken der vom Konfigurator erzeugten PDF-Vorlagen darauf, diese im richtigen Seitenformat und mit 100 % Skalierung auszudrucken. Zudem müssen vor und nach dem Code ausreichend große Ruhezonen freigehalten werden, in welchen sich keine Schrift, Schnittkanten o. ä. befinden. pickware-1x1-ruhezone-barcodesNur so kann der Scanner den ersten und letzten Balken des Codes jederzeit optimal erkennen. Die minimale Größe der benötigten Ruhezonen ergibt sich dabei aus der 10-fachen Breite der schmalsten Balken des Codes, was bei den Pickware Barcodes ca. 5 mm Freiraum links und rechts entspricht. Wenn du mit unserem Etikettenkonfigurator mehrere Barcodes auf Etikettenpapier druckst, achte darauf, dass in den Etikettenvorlagen unter Artikel > Etiketten > Vorlagenkonfiguration für die jeweilige Etikettenart ein Druckrand von mindestens 5 mm links und rechts eingestellt ist.

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Weiterhin ist auch auf eine ausreichende Höhe der Barcodes zu achten. Bei Barcodes mit zu geringer Höhe kann bereits ein leichtes Schräghalten des Scanners dazu führen, dass der Code nicht mehr vollständig erfasst wird. Um dies zu vermeiden, sind die Pickware Barcodes bereits in einer ausreichenden Höhe vorkonfiguriert und sollten nur in Ausnahmefällen kleiner zugeschnitten werden.

Barcodes optimal drucken

Der Pickware Etikettenkonfigurator nimmt dir beim Anlegen der Barcodes bereits die wichtigsten Schritte ab, doch die meisten Leseprobleme von Barcodes sind auf einen fehlerhaften Druck zurückzuführen. Ein wichtiges Kriterium für die optimale Lesbarkeit ist der Kontrast zwischen den Balken des Codes und dem Hintergrund. Drucke die Codes daher immer schwarz auf weißem Hintergrund aus. Zudem ist die Oberfläche des Papiers entscheidend. Diese sollte möglichst matt sein und nicht laminiert werden, da die Reflexion der Oberfläche das Scannen mit dem Laser erschwert.

Weiterhin ist beim Druck auf das richtige Druckverfahren sowie eine ausreichend hohe Druckauflösung zu achten. Daher empfehlen wir den Druck mit handelsüblichen Laserdruckern, da diese eine gute Druckqualität bieten und der Ausdruck nachträglich nicht verschmiert. Hierbei sollte der Drucker auf eine Auflösung von mindestens 300dpi – 600dpi eingestellt sein, um die Balken ausreichend scharf zu drucken.

Wenn’s mal nicht funktioniert

Auch wenn du alle Tipps zum richtigen Anlegen und Drucken der Barcodes befolgt hast, kann es manchmal dennoch zu Problemen kommen. So kann etwa eine starke Sonneneinstrahlung oder Staub den Barcodescanner behindern, aber auch ungenau gedruckte oder beschädigte EAN-13 Barcodes auf deinen angebotenen Produkten können zu Problemen führen. In solchen Fällen bieten dir unsere Apps immer die Möglichkeit, auch ohne Barcodes zu arbeiten.

Wenn ein Barcode eines Lagerplatzes mal nicht gescannt werden kann, kannst du den Platz in den Pickware WMS Apps auch jederzeit über die Suche auffinden und zuordnen. Wenn du ein Produkt während der Kommissionierung einscannst und dessen Barcode nicht lesbar ist, bestätige das Produkt einfach manuell.

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In unserem Kassensystem Pickware POS kannst du Produkte zudem bequem über die Suchfunktion finden und dem Warenkorb hinzufügen. Sollte der Scan einer Kundenkarte mal nicht funktionieren, lässt sich der Kunde anhand der aufgedruckten Kundennummer auch manuell über das entsprechende Suchfeld der POS App auffinden.

Doch auch wenn du deine Prozesse mit den vorgestellten Möglichkeiten ohne Barcodes durchführen kannst, solltest du grundsätzlich immer die Verwendung von Barcodes vorziehen. Nur so ist eine schnelle und fehlerfreie Abwicklung im Lager, Versand und an der Kasse möglich. Wir wünschen dir mit diesen Tipps in Zukunft ein erfolgreiches Picken mit unseren Produkten!


Pickware 1x1 – Optimale Versandkostenkonfiguration

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Niemand zahlt gerne Versandkosten. Daher zeigen wir dir im heutigen Teil von Pickware 1x1, wie du deine Versandkosten optimal konfigurierst und mit unseren Versandadaptern und Pickware WMS viel Zeit bei der Erstellung der Versandetiketten sparst.

Shopware Versandkostenverwaltung

Die Anforderungen deiner Kunden an den Versand der Bestellungen sind vielfältig. Während viele einen möglichst günstigen Standardversand bevorzugen, möchten andere spezielle Services wie Expressversand, internationale Lieferungen oder Selbstabholung. Um deinen Kunden mehrere Versandoptionen anzubieten, kannst du im Shopware Backend unter Einstellungen > Versandkosten verschiedene Versandarten verwalten und jeweils individuelle Kostenberechnungen sowie zusätzliche Bedingungen hinterlegen. Wenn sich deine angebotenen Produkte deutlich in Gewicht und Größe unterscheiden, bietet es sich zudem an, auf die Versandprodukte mehrerer Anbieter zurückzugreifen. Meist sind die Konditionen eines Anbieters für bestimmte Paketmaße und Gewichte günstiger als für andere. So kannst du etwa für kleine und große Pakete unterschiedliche Anbieter einsetzen. Damit sparst du Kosten oder gibst diesen Vorteil an deine Kunden weiter, indem du ihnen einen günstigeren Standardversand anbieten. Wie du einer Bestellung mit einem einfachen Trick automatisch den optimalen Standardversand zuweist, stellen wir dir weiter unten vor.

Pickware Versandadapter

Der Markt an Versandanbietern und deren Produkten ist riesig, wobei dir einige bessere Konditionen für deine spezifischen Anforderungen anbieten und sich der Einsatz mehrerer Anbieter oftmals finanziell lohnt. Daher stellen wir dir für alle gängigen Anbieter einen passenden Versandadapter bereit, um schnell und bequem das passende Versandetikett zu erstellen. Dieses wird während der Kommissionierung automatisch anhand der Kundendaten generiert, im passenden Format ausgedruckt und das entsprechende Versandprodukt mit dem Dienstleister abgerechnet. Bei einigen Versandanbietern kannst du über unsere Adapter auch zusätzliche Dienstleistungen nutzen – etwa Transportversicherungen, Alterssichtprüfungen, persönliche Übergaben oder die automatische Erzeugung von Zolldokumenten für internationale Bestellungen. Details zu den einzelnen Adaptern findest du in unseren Plugin Dokumentationen.

Für die Verwendung der Versandadapter ist eine Zuordnung der Versandprodukte zu den jeweiligen Versandarten deines Shops notwendig. Öffne hierzu die entsprechende Versandart im Shopware Backend unter Einstellungen > Versandkosten und ordne über den jeweiligen Tab des Versandanbieters ein konkretes Versandprodukt zu.

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Sobald dein Kunde die entsprechende Versandart im Bestellprozess auswählt bzw. du ihm diese als Standardversand zuweist, kannst du das automatisch konfigurierte Versandetikett direkt in der Bestellübersicht im Backend über den Button Versandetikett hinzufügen erstellen und ausdrucken. Noch schneller ist der Versandprozess mit Pickware WMS. Hier kannst du das passende Etikett direkt während der Kommissionierung über unsere Versand App erzeugen.

Automatisch die optimale Standard-Versandart zuweisen

Um deinen Kunden automatisch die günstigste Standard-Versandart in Abhängigkeit bestimmter Faktoren wie Gewicht, Artikelmaße oder Produktkategorie zuzuweisen, kannst du in Shopware einen einfachen Trick nutzen: Wenn du im Backend mehrere Versandkostenarten unter dem selben Namen anlegst, z.B. Standardversand, werden diese im Frontend für deine Kunden als eine einzige Versandart dargestellt. Durch das hinterlegen individueller Regeln für die verschiedenen Versandkostenarten wird jedoch stets das passende Versandprodukt für die jeweilige Bestellung zugeordnet. Daher solltest du deine Produkte und Bestellungen hinsichtlich der optimalen Versandkosten genau analysieren, die dafür notwendigen Faktoren für die individuellen Regeln bestimmen und entsprechend die günstigsten Versandprodukte deiner eingesetzten Dienstleister ermitteln.

Dies lässt sich an folgendem Beispiel veranschaulichen: Du bietest deinen Kunden als Standardversand die Versandmethoden Deutsche Post Brief, DHL Paket bis 5 Kg und DPD Paket 5 bis 10 Kg an. Diese möchtest du anhand des Gewichts der Bestellung zuordnen. Lege hierzu im Backend unter Einstellungen > Versandkosten drei Versandkostenarten mit dem Name Standardversand an. Stelle nun für jede Versandart die Versandkostenberechnung nach "Preis" ein und hinterlege einen Versandkostenpreis. Zur internen Unterscheidung der Versandarten im Backend kannst du diese mit Kommentaren versehen. Wechsle anschließend in den Tab Erweiterte Einstellungen und stelle einen Gewichtsbereich ein, für welchen diese Versandart verwendet werden soll.

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Wenn du die Pickware Versandadapter zur komfortablen Erstellung der Versandetiketten verwendest, kannst du im entsprechenden Tab direkt das passende Versandprodukt des jeweiligen Dienstleisters zuordnen. Wenn deine Kunden nun im Bestellprozess Standardversand auswählen, wird automatisch die passende Versandart und deren Dienstleister zugeordnet, sodass für leichte Bestellungen der Briefversand, für schwerere hingegen der entsprechende Paketversand verwendet wird.

Durch das Kombinieren mehrerer Regeln kannst du auch verschiedene Faktoren gleichzeitig berücksichtigen. Zudem sind Eigene Bedingungen möglich, etwa um Artikelmaße oder bestimmte Artikelnummern zu berücksichtigen. Hier findest du weitere Informationen und Codebeispiele für eigene Bedingungen.

Spezielle Versandarten für ausgewählte Artikel: Sperrgut, Alterssichtprüfungen und Co.

In der Praxis gibt es häufig Artikel, für die eine spezielle Versandart notwendig ist, etwa für Artikel mit gesetzlich vorgeschriebener Alterssichtprüfung oder für besonders große Artikel, welche als Sperrgut versendet werden. Um in diesen Fällen automatisch die korrekte Versandart zuzuweisen, kannst du diesen Artikeln ein Freitextfeld / Attribut zuordnen und als Eigene Bedingung in den Versandkostenarten aufnehmen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Erstellen einer Sperrgut-Versandart findest du in der Dokumentation unseres DHL Adapters. Nach dem Anlegen werden automatisch alle als Sperrgut markierten Artikel der speziell angelegten Versandart zugeordnet. Durch individuelle Variablennamen im Beispiel lassen sich analog auch Regeln für Alterssichtprüfungen und viele weitere spezielle Versandarten erstellen.

Wir hoffen, dass dir dieser Teil unserer Blogreihe Pickware 1x1 weitergeholfen hat und würden uns über dein Feedback oder Anregungen für weitere Themen freuen. Hier findest du alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1.


Pickware 1x1 - Stichtagsinventur mit Pickware WMS

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Die Stichtagsinventur war wieder mal zeit- und kostenintensiv? Eine permanente Inventur kommt für dich jedoch nicht in Frage? Mit Pickware WMS führst du einfach, schnell und bequem eine fehlerminimale und rechtssichere Stichtagsinventur durch.

Mit Pickware WMS kannst du deine Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Die optionale Konfigurationsmöglichkeit der blinden Inventur (d.h. der erwartete, aktuelle Lagerbestand wird nicht angezeigt) minimiert Fehler, da deine Mitarbeiter den erwarteten Bestand nicht kennen und somit genau zählen müssen. Dank der Echtzeitsynchronisation können mehrere Inventur-Mitarbeiter parallel im Lager arbeiten, ohne dass die Inventur im Chaos endet, selbst wenn parallel zur Inventur noch kommissioniert wird. Sei optimal für die nächste Stichtagsinventur gerüstet und umgehe in diesem Jahr den Inventurstress. So einfach gelingt die Inventur mit Pickware WMS:

Vor der Inventur

Vor der Inventur solltest du sicherstellen, dass du keinerlei Bestandsinkonsistenzen hinsichtlich der offenen Bestellungen und der reservierten Bestände hast. Wir empfehlen dir vor der Inventur unter Artikel > Lager > Bestandsübersicht zu überprüfen, ob es Artikel mit Bestandsinkonsistenzen gibt und diese zu bereinigen. Hierfür kannst du unserer Anleitung zur Bereinigung von Bestandsinkonsistenzen folgen.

Ebenfalls empfehlen wir dir dein Lager vor der Inventur mit Lagerplatzetiketten auszustatten, sofern du deine Lagerplätze noch nicht etikettiert hast. So kannst du jeden Lagerplatz scannen und sparst wertvolle Zeit.

Während der Inventur

Wir raten dir die Inventur anhand der Lagerplätze durchzuführen. Der Hintergrund ist, dass somit sichergestellt wird, dass jede Artikel-Lagerplatz-Kombination im Zuge der Inventur einmalig gezählt und kein Lagerplatz bzw. kein Artikel vergessen wird. Analog dazu können Sie auch anhand der Artikel vorgehen, solltest du dein Lager noch nicht mit Lagerplatzetiketten ausgestattet und deine Artikel immer nur auf einem Lagerplatz liegen haben. Die von uns empfohlene Vorgehensweise für die Inventur sieht folgendermaßen aus:

Um mit der Inventur zu starten, öffne die Lager App auf deinem iPod/iPhone. Im Inventur Tab solltest du zunächst den Inventurfilter oben rechts beispielsweise auf letzte Inventur vor > 3 Tagen stellen, damit die bereits gezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen nach und nach nicht mehr angezeigt werden.

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Anschließend kannst du dein Lager von Lagerplatz zu Lagerplatz ablaufen. Durch einen Scan des Lagerplatzes werden alle ungezählten Artikel, die aktuell Bestand auf diesem Lagerplatz haben, angezeigt und können nacheinander ausgewählt und gezählt werden. Sobald du die gezählte Menge in der App speicherst, wird ein entsprechender Bestandseintrag vom Typ "Inventur" für diesen Artikel geschrieben. Alle Bestandseinträge dieses Typs können später gesammelt in Form des Inventurexports im Shopware Backend eingesehen und als CSV-Datei exportiert werden.

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Wiederhole diesen Vorgang für alle nachfolgenden Lagerplätze.

Nach der Inventur

Sobald alle Lagerplätze bearbeitet wurden, werden in der App nur noch Artikel-Lagerplatz-Kombinationen angezeigt, die nicht gezählt wurden. Wenn du keinen Lagerplatz bei der Inventur vergessen hast, handelt es sich dabei ausschließlich um Artikel, die laut System zwar noch einen physischen Bestand auf diesen Lagerplätzen haben müssten, dieser aber in der Realität nicht mehr vorliegt. Die Bestände dieser Artikel auf diesen Lagerplätzen müssen demnach “genullt” werden. Du kannst dafür die Artikel in der App auswählen und mit "0" zählen oder dir im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Ungezählt alle ungezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen anzeigen lassen und die Lagerbestände gesammelt auf "0" setzen.

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Zu guter Letzt kannst du den Inventurexport im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Gezählt einsehen und mit nur einem Klick exportieren. Für jede Artikel-Lagerplatz-Zählung gibt es im Inventurexport einen eigenen Eintrag. Fertig ist die Inventur!

Inventur ohne Shopware WMS

Für eine Inventur ohne Pickware WMS kannst du das Import/Export Plugin von Shopware mit unseren Pickware Bestände Profilen verwenden.

Wir hoffen du schaust der nächsten Stichtagsinventur nun entspannt entgegen. Um keine Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


Pickware 1x1 - Gründe für eine permanente Inventur

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Die Stichtagsinventur kostet dich auch dieses Mal wieder viel Zeit und Nerven? Dann solltest du jetzt ganz besonders gut aufpassen: Wir werfen einen Blick auf die permanente Inventur und ihre Vorteile.

Was genau bedeutet permanente Inventur?

Die permanente oder auch laufende Inventur unterscheidet sich von der Stichtagsinventur insbesondere dadurch, dass die Bestände nicht an einem bestimmten Stichtag physisch erfasst werden, sondern laufend während des gesamten Geschäftsjahres. Am Bilanzstichtag können die Bestände dann gesammelt im Inventurexport und anhand des bewerteten Warenbestands problemlos exportiert werden.

Voraussetzungen für die permanente Inventur

Diese Inventurmethode setzt eine Fortführung der Bestände sowie die Dokumentation jeglicher Zu- und Abgänge der Waren voraus. Zudem muss für jeden Artikel mindestens einmal im Jahr eine körperliche Inventur durchgeführt werden, bei der der Soll-Bestand mit dem Ist-Bestand verglichen wird. Im Gegensatz zur Stichtagsinventur müssen dabei nicht alle Waren gleichzeitig aufgenommen werden, so dass man die Aufnahmezeit frei bestimmen kann.

Vorteile der permanenten Inventur

Eine permanente Inventur erhöht damit deine Flexibilität. So hast du die Möglichkeit die körperliche Bestandsaufnahme optimal zu planen, um Aufwand, Zeit und Kosten der Inventur zu minimieren. Durch die flexible Verteilung der physischen Bestandsaufnahme auf das gesamte Jahr kann zusätzlich das Tagesgeschäft uneingeschränkt fortgeführt werden. Um noch mehr Aufwand zu sparen, empfiehlt es sich die körperliche Bestandsaufnahme für einen Artikel genau dann durchzuführen, wenn dessen Bestand am geringsten ist und deine Mitarbeiter gerade freie Kapazitäten haben, z.B. da aufgrund saisonaler Schwankungen oder abhängig von der Tageszeit weniger Bestellungen kommissioniert werden müssen. Der Einsatz externer Mitarbeiter für die Inventur ist bei einer optimalen permanenten Inventur somit ebenfalls nicht notwendig. Ein weiterer Vorteil der permanenten Inventur ist, dass du mögliche Fehlbestände frühzeitig erkennen und unmittelbar darauf reagieren kannst.

Umsetzung mit Pickware WMS

Du möchtest von der Stichtagsinventur auf eine permanente Inventur wechseln? Die Bestandsaufnahme der letzten Stichtagsinventur bietet einen guten Ausgangspunkt dafür. Außerdem bietet dir Pickware WMS die perfekten Rahmenbedingungen, um ganz einfach neben deinem Alltagsgeschäft eine permanente Inventur durchzuführen. Auf diese Weise bleibt der Inventurstress zum Stichtag aus.

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Dank Pickware ERP kannst du jegliche Zu- und Abgänge deiner Artikel inklusive Datum, Art und Menge im Bestands-Reiter eines Artikels nachvollziehen. Im Inventurmodus in der Lager App kannst du jederzeit spontan eine Inventur für gewünschte Artikel durchführen. Beispielsweise, wenn du siehst, dass der Lagerbestand eines Artikels gerade besonders niedrig ist oder gerade ein wenig Zeit übrig ist. Dank dem Inventurfilter der App behältst du immer im Blick, für welche Artikel im laufenden Jahr noch keine körperliche Bestandsaufnahme stattgefunden hat.

Nutze das neue Jahr und wechsle dein Inventurverfahren. Dank der permanenten Inventur, bleibt dir der Stress der Stichtagsinventur erspart und du kannst dich ganz entspannt zurücklehnen. Eine permanente Inventur kommt für dich nicht in Frage? Pickware WMS erleichtert dir auch die Stichtagsinventur.

Wir hoffen auch dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte dir weiterhelfen. Lasse uns gerne Feedback oder auch Wünsche für die nächsten Teile zukommen. Hier findest du alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1.


Pickware 1x1 - Labeldrucker mit Google Cloud Print verwenden

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Herzlich willkommen zu einem weiteren Teil unserer Reihe Pickware 1x1. Im heutigen Teil erklären wir Ihnen, wie Sie einen Labeldrucker mit Google Cloud Print verknüpfen, um ihn mit Shopware WMS powered by Pickware verwenden zu können.

Um das Drucken von Versandetiketten kommt kein Online-Händler mit eigenem Lager und Versand herum. Dafür können klassische Drucker mit einem separaten Fach für DIN A5 / DIN A6 Papier verwendet werden. Dies bietet den Vorteil, dass man nur ein Gerät für den Druck von sowohl DIN A4 Rechnungen und Lieferscheinen als auch von Versandetiketten benötigt. Doch auch spezielle Labeldrucker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade bei großen Lagern mit langen Versandstraßen, in denen Rechnungen und Versandetiketten an unterschiedlichen Orten gedruckt werden, bieten sich solche speziellen Labeldrucker an. Da wir immer häufiger gefragt werden, ob und wie Pickware auch im Zusammenspiel mit diesen Labeldruckern funktioniert, möchten wir Ihnen am Beispiel des Zebra GX420d erklären, wie man einen solchen Labeldrucker mit der Pickware Versand App nutzen kann.

Zebra GX420d

Für unser Beispiel haben wir uns für ein sehr weit verbreitetes und beliebtes Modell, den Zebra GX420d entschieden. Der Zebra GX420d gilt auch als der "Standard-Labeldrucker" der E-Commerce-Logistik. Einige unserer Kunden haben dieses Modell bereits im Einsatz. Das Benutzerhandbuch für den Zebra GX420d Labeldrucker können Sie hier finden.

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Zebra GX420d mit Shopware WMS powered by Pickware

Um den Labeldrucker mit der Shopware WMS Versand App zu verwenden, ist es notwendig, den Labeldrucker zu Ihrem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie noch ganz am Anfang Ihrer Pickware-Nutzung stehen, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation allgemeine Informationen zur Druckereinrichtung für Shopware WMS.

Da der Zebra GX420d nicht cloudfähig ist, gibt es folgende zwei Möglichkeiten, diesen Labeldrucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, um ihn mit Shopware WMS zu verwenden:

Labeldrucker als klassichen Drucker zu Google Cloud Print hinzufügen

Ihren Labeldrucker können Sie, wie jeden anderen nicht-cloudfähigen Drucker auch, mit Google Cloud Print verwenden. Folgen Sie hierzu den Anweisungen unter Nicht cloudfähigen Drucker verbinden. Bitte beachten Sie, dass bei dieser Möglichkeit ein Rechner mit installiertem Google Chrome Browser angeschaltet sein muss, damit der Drucker in Google Cloud Print online zur Verfügung steht.

Print-Server für Google Cloud Print

Eine weitere Möglichkeit, um nicht-cloudfähige Drucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, sind so genante Print-Server. Wir haben uns für den LANTRONIX xPrintServer - Cloud Print Edition entschieden. Die Einrichtung mittels LANTRONIX xPrintServer bietet den Vorteil, dass kein Rechner notwendig ist, um den Drucker mit dem Netzwerk zu verbinden, bzw. diesen dem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Die Einrichtung stellt sich als sehr einfach heraus, da der Zebra GX420d offiziell von LANTRONIX unterstützt wird. Alle notwendigen Schritte, um den Zebra GX420d mit dem Print-Server zu verbinden, sind im Quick Start Guide beschrieben.

Bei der Einrichtung des Zebra GX420d ist anschließend lediglich darauf zu achten, in den Druckereinstellungen die für die Etiketten benötigte Papiergröße auszuwählen.

Drucker für die Verwendung mit Shopware WMS konfigurieren

Wenn Sie den Labeldrucker Ihrem Google Cloud Print Konto hinzugefügt haben, können Sie diesen in den Profileinstellungen der App auswählen und für einen Dokumententyp konfigurieren. Achten Sie darauf, dass Sie in der Druckerkonfiguration innerhalb der App die Seitenanpassung auf FIT_TO_PAGE stellen, so dass die zu druckenden Dokumente auf das gesamte Etikett skaliert werden.

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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um ein Beispiel handelt. Wir möchten Ihnen bewusst keine Kaufempfehlung für bestimmte Druckermodelle geben, da Sie Ihre Anforderungen an Ihre Drucker selbst am besten kennen und wir bei uns im Büro gegebenenfalls andere Bedingungen und Anforderungen an die Drucker haben. Wir wollen Ihnen lediglich die zahlreichen verschiedenen Möglichkeiten, die Sie im Zusammenhang mit unseren Versandadaptern und Shopware WMS haben, aufzeigen.

Was es jedoch beim Kauf eines Druckers hinsichtlich Shopware WMS zu beachten gibt und welche Empfehlungen wir aussprechen können, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Teil unserer Blogreihe Pickware 1x1 zum Thema Labeldrucker gefallen und weitergeholfen hat. Über Feedback und Anregungen für zukünftige Teile der Reihe freuen wir uns jederzeit.


Pickware 1x1 - Scanner verlegt?

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Es passiert den Besten und jeder kennt die Situation: Man lässt etwas liegen und kann sich anschließend beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo man den Gegenstand hingelegt hat.

Gerade in einem großen Lager kann es im hektischen Alltag schnell mal passieren, dass ein Shopware WMS powered by Pickware Scanner verlegt wird. Um bei der Suche nicht unnötig Zeit zu verlieren, möchten wir Ihnen heute eine simple aber effektive Möglichkeit vorstellen, wie Sie verlorene Scanner in Ihrem Lager schnell wiederfinden können.

Auch in unserem Hardware Shop Lager kommt es vor, dass sich Dinge manchmal einfach unsichtbar machen. Können Sie den Scanner finden?

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Im Folgenden stellen wir Ihnen vor, wie Sie auf dem verlegten Scanner einen Ton abspielen können, der Ihnen bei der Suche des Scanners helfen kann. Unabhängig davon, ob Sie mit nur einem oder mehreren Scannern arbeiten können Sie diesen Trick für sich nutzen. Sie benötigen dafür lediglich die Apple-ID, die Sie für Ihre Scanner (iPods / iPhones) verwenden.

Wenn Sie einen Scanner verwenden

Wenn Sie nur einen Scanner im Einsatz haben und diesen verlegt haben, können Sie auf iCloud.com mithilfe von Mein iPhone suchen von einem beliebigen Computer mit Internetzugriff aus einen Ton auf dem verlorenen Scanner abspielen. Wenn der Scanner online ist, vibriert er und spielt für zwei Minuten lang einen unüberhörbaren Ton ab. Zeit genug um dem Ton zu folgen und den Scanner ausfindig zu machen.

Wenn Sie mehrere Scanner verwenden

Haben Sie mehrere Shopware WMS Scanner im Einsatz, können Sie auch ganz bequem einen der anderen Scanner verwenden, um den Ton auf dem verlorenen Gerät abzuspielen. Dafür müssen Sie lediglich die Mein iPhone suchen App öffnen, das verlorene Gerät auswählen, und den Ton abspielen. Hier ist allerdings Voraussetzung, dass auf allen Scannern die selbe Apple-ID verwendet wird.

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Um den Ton auf dem Gerät abzuspielen spielt es auch keine Rolle, ob Sie die Ortungsdienste auf dem verlegten Gerät aktiviert (links im Bild) oder deaktiviert (rechts im Bild) haben. Der iPod oder das iPhone muss lediglich mit dem Internet verbunden sein, um den Ton abspielen zu können.

Weitere Informationen zu Mein iPhone suchen können Sie auch hier finden.

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Konnten Sie unseren Scanner finden?

Wir hoffen, Ihnen hat dieser etwas andere Teil von Pickware 1x1 gefallen und Sie können diesen Trick für sich nutzen, wenn Sie mal einen Ihrer Shopware WMS powered by Pickware Scanner verlegt haben. Lassen Sie uns gerne Feedback oder auch Themenwünsche für weitere Teile zukommen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


Pickware 1x1 - Lagerbestände anpassen

Englische Version siehe unten / English version see below

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lagerbestände in Pickware anzupassen. Wir zeigen dir heute, wie du dabei am besten vorgehst. Beachte bitte, dass die folgenden Erläuterungen ab Version 4.0.0 der Pickware Plugins und Apps gelten.

Es gibt drei unterschiedliche Wege, auf denen du deine physischen Lagerbestände anpassen kannst:

Über die Pickware WMS Lager App

Mit Pickware WMS passt du unmittelbar aus dem Lager heraus den Lagerbestand eines Artikels an. Wähle dafür in der Lager App zunächst das Lager aus, in dem du sich gerade befindest und wechsle in den Artikel Tab. Hier wählst du den gewünschten Artikel entweder per Scan oder über die Suche aus. Anschließend lagerst du eine beliebige Menge des Artikels auf einen bestimmten Lagerplatz ein oder buchst ihn von einem beliebigen Lagerplatz aus oder lagerst ihn sogar lagerübergreifend um.

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Über das Shopware Backend

Den Lagerbestand eines Artikels kannst du auch über das Shopware Backend ganz einfach in den Stammdaten des Artikels ändern. Über Bestände anpassen gelangst du in ein Fenster zur Lagerbestandsänderung aus dem entsprechenden Lager.

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Analog der Pickware Lager App kannst du hier Lagerbestände ändern, indem du Artikel auf einen bestimmten Lagerplatz einlagerst, von einem beliebigen Lagerplatz ausbuchst oder auch lagerübergereifend umlagerst.

Per CSV-Import

Wenn du die Bestände von einer großen Anzahl an Artikeln anpassen möchtest, empfiehlt sich dafür der Weg über den CSV-Import. Dafür benötigst du lediglich das kostenlose Import/Export Plugin von Shopware. Unter Inhalte > Import/Export > Import kannst du mit unseren Pickware Bestände-Profilen sowohl relative als auch absolute Bestandsänderungen per CSV-Import vornehmen.

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Folgende Vorgehensweise empfehlen wir dir, wenn du deine Lagerbestände per CSV-Import anpassen möchtest:

CSV: Absolute Bestandsänderung

  1. Führe zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte)) durch.
  2. Öffne die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun kannst du die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände du ändern möchtest.
  4. Trage nun die neuen Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein.
  5. Achte darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Werte enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importiere diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte))

Bei der absoluten Bestandsänderung per CSV-Import sollte beachtet werden, dass der physische Lagerbestand durch den Import überschrieben wird. Bestandsänderungen zwischen Ex- und Import gehen somit verloren.

CSV: Relative Bestandsänderung

Bei einer relativen Bestandsänderung per CSV-Import kannst du nach dem gleichen Prinzip vorgehen:

  1. Führe zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung)) durch.
  2. Öffne die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun kannst du die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände du ändern möchtest.
  4. Trage nun die Änderungen der Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein (beispielsweise "+3" für eine Bestandserhöhung oder "-1" für eine -reduzierung).
  5. Achte darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Nullen enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importiere diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung))

Die relative Bestandsänderung bietet den Vorteil, dass die Lagerbestände nicht überschrieben, sondern lediglich erhöht oder reduziert werden. Somit bleiben Bestandsänderungen aus dem Zeitraum zwischen dem Ex- und Import der Datei erhalten.

Deine physischen Bestände stimmen, du hast jedoch Inkonsistenzen in deinen verfügbaren und reservierten Beständen? Hier findest du eine Anleitung zur Bereinigung von Inkonsistenzen.

Wir hoffen dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte dir weiterhelfen. Lasse uns gerne Feedback oder auch Themenwünsche zukommen. Hier findest du alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1.


Adjust your Stocks with Pickware ERP & WMS

By choosing one of the following approaches disclosed in this blog post, you will be able to adjust and correct your physical inventory. Please note that said explanations apply as of version 4.0.0 of the Pickware plugins and apps.

  • Through the Pickware WMS Stocking App
  • In the Shopware Backend
  • Via a CSV Import

Through the Pickware WMS Inventory App

Should you use Pickware WMS, you are able to regulate your stock through the Inventory App without requiring access to your Shopware backend. To do so, open the app, select the appropriate warehouse and switch to the Article tab. Using either the search field or the scanner, you can choose the desired article. Now, you are able to decide between the options of storing, releasing and relocating the article by any given amount and to any given bin location.

In the Shopware Backend

Furthermore, you have the possibility to revise your stocks via the Basic Info of an article in your Shopware Backend. Choose Edit stock to access a window allowing you to change the stock of an item in the corresponding warehouse. Similar to the Pickware WMS Inventory App, you can change warehouse stocks by placing items into a specific bin location, clearing them from any bin location or transferring them to another location that is ready for storage.

Via a CSV Import

If you want to adjust the stocks of a large number of items, we recommend using a CSV import, which requires the free import/export plugin from Shopware. Under Content > Import/Export > Import you can select one of our Pickware Inventory Profiles to make both relative and absolute inventory changes via CSV import.

We recommend the following procedure if you want to adjust your warehouse stocks using CSV import:

CSV: Absolute Stock Change

  1. First, perform a CSV export with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware stocks (absolute values)).
  2. Open the exported file (for example with Excel / LibreOffice).
  3. Edit the file so that it only contains the item and bin location combinations that you want to change.
  4. Enter the new stocks of the articles in the physicalStock column.
  5. Make sure that the column availableStock is empty and contains no values, only then will the available stocks be updated correctly during import.
  6. Import this CSV file again with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware stocks (absolute values)).

If you use the CSV import to make absolute stock changes, note that the physical warehouse stock is overwritten by the import. Stock changes between export and import are therefore lost.

CSV: Relative stock change

You can use the same principle for a relative stock change via a CSV import:

  1. First perform a CSV export with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware stocks (relative change)).
  2. Open the exported file (for example using Excel / LibreOffice).
    Now you can edit the file so that it only contains the item amd bin location combinations of which you want to change the stocks.
  3. Now enter the changes of the article stock in the column physicalStock (for example "+3" for a stock increase or "-1" for a stock reduction).
  4. Make sure that the column availableStock is empty and contains no zeros, only then will the available stocks be updated correctly during import.
  5. Then import this CSV file again with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware stocks (relative change)).

The advantage of the relative stock change is that the warehouse stocks are not overwritten, but only increased or reduced. This means that stock changes from the period between the export and import of the file are retained.

Your physical stocks are correct, but you have inconsistencies in your available and reserved stocks? Click here to find instructions on how to correct inconsistencies.

We hope this part of our Pickware 1x1 series has helped you. Please do not hesitate to send us your feedback or topic requests.


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