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Pickware 1x1 - Stichtagsinventur mit Shopware WMS powered by Pickware

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Die Stichtagsinventur war wieder mal zeit- und kostenintensiv? Eine permanente Inventur kommt für Sie jedoch nicht in Frage? Mit Shopware WMS führen Sie einfach, schnell und bequem eine fehlerminimale und rechtssichere Stichtagsinventur durch.

Mit Shopware WMS können Sie Ihre Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Die optionale Konfigurationsmöglichkeit der blinden Inventur (d.h. der erwartete, aktuelle Lagerbestand wird nicht angezeigt) minimiert Fehler, da Ihre Mitarbeiter den erwarteten Bestand nicht kennen und somit genau zählen müssen. Dank der Echtzeitsynchronisation können mehrere Inventur-Mitarbeiter parallel im Lager arbeiten, ohne dass die Inventur im Chaos endet, selbst wenn parallel zur Inventur noch kommissioniert wird. Seien Sie optimal für die nächste Stichtagsinventur gerüstet und umgehen Sie in diesem Jahr den Inventurstress. So einfach gelingt die Inventur mit Shopware WMS:

Vor der Inventur

Vor der Inventur sollten Sie sicher stellen, dass Sie keinerlei Bestandsinkonsistenzen hinsichtlich der offenen Bestellungen und der reservierten Bestände haben. Wir empfehlen Ihnen vor der Inventur unter Artikel > Lager > Bestandsübersicht zu überprüfen, ob es Artikel mit Bestandsinkonsistenzen gibt und diese zu bereinigen. Hierfür können Sie unserer Anleitung folgen.

Ebenfalls empfehlen wir Ihnen Ihr Lager vor der Inventur mit Lagerplatzetiketten auszustatten, sofern Sie Ihre Lagerplätze noch nicht etikettiert haben. So können Sie jeden Lagerplatz scannen und sparen wertvolle Zeit.

Während der Inventur

Wir raten Ihnen die Inventur anhand der Lagerplätze durchzuführen. Der Hintergrund ist, dass somit sichergestellt wird, dass jede Artikel-Lagerplatz-Kombination im Zuge der Inventur einmalig gezählt und kein Lagerplatz bzw. kein Artikel vergessen wird. Analaog dazu können Sie auch anhand der Artikel vorgehen, sollten Sie Ihr Lager noch nicht mit Lagerplatzetiketten ausgestattet und Ihre Artikel immer nur auf einem Lagerplatz liegen haben. Die von uns empfohlene Vorgehensweise für die Inventur sieht folgendermaßen aus:

Um mit der Inventur zu starten, öffnen Sie die Lager App auf Ihrem iPod/iPhone. Im Inventur Tab sollten Sie zunächst den Inventurfilter oben rechts beispielsweise auf letzte Inventur vor > 3 Tagen stellen, damit die bereits gezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen nach und nach nicht mehr angezeigt werden.

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Anschließend können Sie Ihr Lager von Lagerplatz zu Lagerplatz ablaufen. Durch einen Scan des Lagerplatzes werden alle ungezählten Artikel, die aktuell Bestand auf diesem Lagerplatz haben, angezeigt und können nacheinander ausgewählt und gezählt werden. Sobald Sie die gezählte Menge in der App speichern, wird ein entsprechender Bestandseintrag vom Typ "Inventur" für diesen Artikel geschrieben. Alle Bestandseinträge dieses Typs können später gesammelt in Form des Inventurexports im Shopware Backend eingesehen und als CSV-Datei exportiert werden.

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Wiederholen Sie diesen Vorgang für alle nachfolgenden Lagerplätze.

Nach der Inventur

Sobald alle Lagerplätze bearbeitet wurden, werden in der App nur noch Artikel-Lagerplatz-Kombinationen angezeigt, die nicht gezählt wurden. Wenn Sie keinen Lagerplatz bei der Inventur vergessen haben, handelt es sich dabei ausschließlich um Artikel, die laut System zwar noch einen physischen Bestand auf diesen Lagerplätzen haben müssten, dieser aber in der Realität nicht mehr vorliegt. Die Bestände dieser Artikel auf diesen Lagerplätzen müssen demnach “genullt” werden. Sie können dafür die Artikel in der App auswählen und mit "0" zählen oder sich im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Ungezählt alle ungezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen anzeigen lassen und die Lagerbestände gesammelt auf "0" setzen.

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Zu guter Letzt können Sie den Inventurexport im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Gezählt einsehen und mit nur einem Klick exportieren. Für jede Artikel-Lagerplatz-Zählung gibt es im Inventurexport einen eigenen Eintrag. Fertig ist die Inventur!

Inventur ohne Shopware WMS

Für eine Inventur ohne Shopware WMS können Sie das Import/Export Plugin von Shopware mit unseren Pickware Bestände Profilen verwenden.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, glückliches und bestandsfehlerfreies Jahr 2019 und hoffen Sie schauen der nächsten Stichtagsinventur nun entspannt entgegen.


Pickware 1x1 - Gründe für eine permanente Inventur

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Die Stichtagsinventur kostet Sie auch dieses Mal wieder viel Zeit und Nerven? Dann sollten Sie jetzt ganz besonders gut aufpassen: Wir werfen einen Blick auf die permanente Inventur und ihre Vorteile.

Was genau bedeutet permanente Inventur?

Die permanente oder auch laufende Inventur unterscheidet sich von der Stichtagsinventur insbesondere dadurch, dass die Bestände nicht an einem bestimmten Stichtag physisch erfasst werden, sondern laufend während des gesamten Geschäftsjahres. Am Bilanzstichtag können die Bestände dann gesammelt im Inventurexport und anhand des bewerteten Warenbestands problemlos exportiert werden.

Voraussetzungen für die permanente Inventur

Diese Inventurmethode setzt eine Fortführung der Bestände sowie die Dokumentation jeglicher Zu- und Abgänge der Waren voraus. Zudem muss für jeden Artikel mindestens einmal im Jahr eine körperliche Inventur durchgeführt werden, bei der der Soll-Bestand mit dem Ist-Bestand verglichen wird. Im Gegensatz zur Stichtagsinventur müssen dabei nicht alle Waren gleichzeitig aufgenommen werden, so dass man die Aufnahmezeit frei bestimmen kann.

Vorteile der permanenten Inventur

Eine permanente Inventur erhöht damit Ihre Flexibilität. So haben Sie die Möglichkeit die körperliche Bestandsaufnahme optimal zu planen, um Aufwand, Zeit und Kosten der Inventur zu minimieren. Durch die flexible Verteilung der physischen Bestandsaufnahme auf das gesamte Jahr kann zusätzlich das Tagesgeschäft uneingeschränkt fortgeführt werden. Um noch mehr Aufwand zu sparen, empfiehlt es sich die körperliche Bestandsaufnahme für einen Artikel genau dann durchzuführen, wenn dessen Bestand am geringsten ist und Ihre Mitarbeiter gerade freie Kapazitäten haben, z.B. da aufgrund saisonaler Schwankungen oder abhängig von der Tageszeit weniger Bestellungen kommissioniert werden müssen. Der Einsatz externer Mitarbeiter für die Inventur ist bei einer optimalen permanenten Inventur somit ebenfalls nicht notwendig. Ein weiterer Vorteil der permanenten Inventur ist es, dass Sie mögliche Fehlbestände frühzeitig erkennen und unmittelbar darauf reagieren können.

Umsetzung mit Shopware WMS powered by Pickware

Sie wollen jetzt unbedingt von der Stichtagsinventur auf eine permanente Inventur wechseln? Die Bestandsaufnahme der letzten Stichtagsinventur bietet einen guten Ausgangspunkt dafür. Außerdem bietet Shopware WMS Ihnen die perfekten Rahmenbedingungen, um ganz einfach neben Ihrem Alltagsgeschäft eine permanente Inventur durchzuführen. Das Beste? Der Inventurstress zum Stichtag bleibt aus!

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Dank dem Shopware ERP powered by Pickware können Sie jegliche Zu- und Abgänge Ihrer Artikel inklusive Datum, Art und Menge im Bestands-Reiter eines Artikels nachvollziehen. Im Inventurmodus in der Lager App können Sie jederzeit spontan eine Inventur für gewünschte Artikel durchführen. Beispielsweise, wenn Sie sehen, dass der Lagerbestand eines Artikels gerade besonders niedrig ist oder gerade ein wenig Zeit übrig ist. Dank dem Inventurfilter der App behalten Sie immer im Blick, für welche Artikel im laufenden Jahr noch keine körperliche Bestandsaufnahme stattgefunden hat.

Nutzen Sie das neue Jahr und wechseln Sie Ihr Inventurverfahren. Dank der permanenten Inventur, bleibt Ihnen der Stichtagsinventurstress nächstes Mal erspart und Sie können sich ganz entspannt zurücklehnen. Eine permanente Inventur kommt für Sie nicht in Frage? Shopware WMS erleichtert Ihnen auch die Stichtagsinventur.

Wir hoffen auch dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte Ihnen weiterhelfen. Lassen Sie uns gerne Feedback oder auch Wünsche für die nächsten Teile zukommen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


Pickware 1x1 - Labeldrucker mit Google Cloud Print verwenden

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Herzlich willkommen zu einem weiteren Teil unserer Reihe Pickware 1x1. Im heutigen Teil erklären wir Ihnen, wie Sie einen Labeldrucker mit Google Cloud Print verknüpfen, um ihn mit Pickware Mobile verwenden zu können.

Um das Drucken von Versandetiketten kommt kein Online-Händler mit eigenem Lager und Versand herum. Dafür können klassische Drucker mit einem separaten Fach für DIN A5 / DIN A6 Papier verwendet werden. Dies bietet den Vorteil, dass man nur ein Gerät für den Druck von sowohl DIN A4 Rechnungen und Lieferscheinen als auch von Versandetiketten benötigt. Doch auch spezielle Labeldrucker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade bei großen Lagern mit langen Versandstraßen, in denen Rechnungen und Versandetiketten an unterschiedlichen Orten gedruckt werden, bieten sich solche speziellen Labeldrucker an. Da wir immer häufiger gefragt werden, ob und wie Pickware auch im Zusammenspiel mit diesen Labeldruckern funktioniert, möchten wir Ihnen am Beispiel des Zebra GX420d erklären, wie man einen solchen Labeldrucker mit der Pickware Versand App nutzen kann.

Zebra GX420d

Für unser Beispiel haben wir uns für ein sehr weit verbreitetes und beliebtes Modell, den Zebra GX420d entschieden. Der Zebra GX420d gilt auch als der "Standard-Labeldrucker" der E-Commerce-Logistik. Einige unserer Kunden haben dieses Modell bereits im Einsatz. Das Benutzerhandbuch für den Zebra GX420d Labeldrucker können Sie hier finden.

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Zebra GX420d mit Pickware Mobile

Um den Labeldrucker mit der Pickware Mobile Versand App zu verwenden, ist es notwendig, den Labeldrucker zu Ihrem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie noch ganz am Anfang Ihrer Pickware-Nutzung stehen, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation allgemeine Informationen zur Druckereinrichtung für Pickware Mobile.

Da der Zebra GX420d nicht cloudfähig ist, gibt es folgende zwei Möglichkeiten, diesen Labeldrucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, um ihn mit Pickware Mobile zu verwenden:

Labeldrucker als klassichen Drucker zu Google Cloud Print hinzufügen

Ihren Labeldrucker können Sie, wie jeden anderen nicht-cloudfähigen Drucker auch, mit Google Cloud Print verwenden. Folgen Sie hierzu den Anweisungen unter Nicht cloudfähigen Drucker verbinden. Bitte beachten Sie, dass bei dieser Möglichkeit ein Rechner mit installiertem Google Chrome Browser angeschaltet sein muss, damit der Drucker in Google Cloud Print online zur Verfügung steht.

Print-Server für Google Cloud Print

Eine weitere Möglichkeit, um nicht-cloudfähige Drucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, sind so genante Print-Server. Wir haben uns für den LANTRONIX xPrintServer - Cloud Print Edition entschieden. Die Einrichtung mittels LANTRONIX xPrintServer bietet den Vorteil, dass kein Rechner notwendig ist, um den Drucker mit dem Netzwerk zu verbinden, bzw. diesen dem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Die Einrichtung stellt sich als sehr einfach heraus, da der Zebra GX420d offiziell von LANTRONIX unterstützt wird. Alle notwendigen Schritte, um den Zebra GX420d mit dem Print-Server zu verbinden, sind im Quick Start Guide beschrieben.

Bei der Einrichtung des Zebra GX420d ist anschließend lediglich darauf zu achten, in den Druckereinstellungen die für die Etiketten benötigte Papiergröße auszuwählen.

Drucker für die Verwendung mit Pickware Mobile konfigurieren

Wenn Sie den Labeldrucker Ihrem Google Cloud Print Konto hinzugefügt haben, können Sie diesen in den Profileinstellungen der App auswählen und für einen Dokumententyp konfigurieren. Achten Sie darauf, dass Sie in der Druckerkonfiguration innerhalb der App die Seitenanpassung auf FIT_TO_PAGE stellen, so dass die zu druckenden Dokumente auf das gesamte Etikett skaliert werden.

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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um ein Beispiel handelt. Wir möchten Ihnen bewusst keine Kaufempfehlung für bestimmte Druckermodelle geben, da Sie Ihre Anforderungen an Ihre Drucker selbst am besten kennen und wir bei uns im Büro gegebenenfalls andere Bedingungen und Anforderungen an die Drucker haben. Wir wollen Ihnen lediglich die zahlreichen verschiedenen Möglichkeiten, die Sie im Zusammenhang mit unseren Versandadaptern und Pickware Mobile haben, aufzeigen.

Was es jedoch beim Kauf eines Druckers hinsichtlich Pickware Mobile zu beachten gibt und welche Empfehlungen wir aussprechen können, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Teil unserer Blogreihe Pickware 1x1 zum Thema Labeldrucker gefallen und weitergeholfen hat. Über Feedback und Anregungen für zukünftige Teile der Reihe freuen wir uns jederzeit.


Verbesserungen & Neuerungen in der Pickware Mobile Versand App

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Wie immer arbeiten wir kontinuierlich an neuen Features und Verbesserungen, um unsere Produkte an den Bedürfnissen unserer Kunden entlang weiterzuentwickeln. Dabei darf natürlich auch das Thema Performance nicht zu kurz kommen. Denn wer mag schon lange Ladezeiten?


Unsere Pickware Mobile Versand App hilft Ihnen dabei Ihren Kommissionier- und Versandprozess effizient zu gestalten und dabei Zeit einzusparen. Ab Version 4.3.0 der Versand App picken Sie jetzt nochmal um einiges schneller!

Neuigkeiten

Wir haben in letzter Zeit vermehrt daran gearbeitet, die Performance unserer Versand App zu optimieren. Unter anderem gibt es jetzt einen neuen Button Nächste Bestellung kommissionieren, über den automatisch die nächste kommissionierbare Bestellung geöffnet wird, ohne dass die Liste der Bestellungen nochmal neu geladen werden muss. Dies ist vor allem dann eine Erleichterung, wenn mehrere Personen parallel die Liste der offenen Bestellungen von oben abarbeiten.

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Zusätzlich haben wir die gesamte Ladelogik innerhalb der App verbessert. Dadurch ist die Versand App, unabhängig von der Anzahl offener Bestellungen, deutlich schneller geworden. Somit kommt es ab sofort auch bei einer sehr großen Anzahl an kommissionierbereiten Bestellungen zu keinen unnötigen Ladezeiten.

Das ist aber noch nicht alles. Auch in allen unseren Plugins haben wir mehrere grundlegende Performance-Verbesserungen released, was sich besonders bemerkbar macht, wenn man eine Vielzahl unserer Plugins im Einsatz hat. Beispielsweise bei einem parallelen Einsatz mehrerer Versand Adapter im Shopware Backend. Welche Vorteile ein solcher paralleler Einsatz für Sie bietet können Sie hier nachlesen.

Wir freuen uns, dass wir Sie in Ihrem Alltagsgeschäft jetzt noch schneller unterstützen können. Lassen Sie uns gerne weiterhin jederzeit Feedback zukommen, sodass wir Pickware gemeinsam weiterentwickeln können.


Kundenstory des Monats - Acribik®

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Pickware Kundenstory. Diesmal stellen wir Ihnen unseren Kunden Acribik® vor. Dabei stehen besonders die individuellen Anforderungen der angesagten Sneaker- und Streetwearbranche im Mittelpunkt.

Über Acribik®

Acribik® ist ein unabhängiger und inhabergeführter Sneakerstore im Herzen von Bonn. Hinter Acribik® stehen die beiden Gründer Ann-Christin Kretschmann und Klaus Riebeth. Turnschuhe und Streetwear spielen schon seit vielen Jahren eine große Rolle in den Leben der beiden Gründer. Der Plan für ein eigenes Geschäft, in dem sie ihre Begeisterung und Leidenschaft für das Thema zum vollen Ausdruck bringen können, war Anfang 2017 nicht viel mehr als eine fixe Idee in den Köpfen der beiden. Doch schon Mitte Dezember 2017 war Acribik® mehr als nur ein Gedanke: Am 15. Dezember eröffnete nicht nur das Ladenlokal in der Bonner Fußgängerzone, sondern auch ein international ausgerichteter Onlineshop. Seitdem bietet Acribik® ein großes Sortiment an Marken aus den Bereichen Sneaker, Street- und Techwear sowie ausgewählte Accessoires.

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Warum Pickware?

Bereits von Anfang an stand für Acribik® fest, dass es neben dem physischen Ladenlokal und den üblichen Webpräsenzen auf Facebook und Instagram auch einen eigenen Onlineshop geben soll. Damit begann die Suche nach einer geeigneten Shop-Software.

Wir haben zuvor beide in einem Unternehmen gearbeitet, in dem mit einem anderen Shopsystem und ohne Warenwirtschaft gearbeitet wurde. Die Arbeit mit dem alten System war häufig frustrierend, denn man hatte stets das Gefühl, dass man die Software nie in ihrem vollen Umfang nutzen können wird – einfach weil so viele Funktionen dort zu versteckt sind. Das größere Problem war jedoch die fehlende Warenwirtschaft: Es gab ständig Fehlbestände, frustrierte Kunden und damit tägliche Mehrarbeit. In mehreren Lagern mit mehreren tausend Artikeln gab es keine festen Lagerplätze, was die Suche nach bestimmten Artikeln unglaublich erschwert hat. Die Abfrage von Beständen und Abverkäufen war geradezu unmöglich. All’ diese Probleme wollten wir unbedingt mit der Wahl unserer Shop-Software und der Warenwirtschaft lösen.
Ann-Christin Kretschmann

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Bei der Ideenfindung mit der betreuenden Werbeagentur Bonnie&Clyde aus Rösrath kam das Gespräch schnell auf Shopware in Verbindung mit Pickware. Nach einer Präsentation der Arbeitsabläufe und der Demonstration der verschiedenen Möglichkeiten mit Pickware im Rahmen einer Live-Demo, war die Entscheidung sofort gefallen. Die Anforderungen, alle Arbeitsabläufe vom Versand bis zur Retoure schlank und effizient zu gestalten, eine saubere und unkomplizierte Lagerhaltung, sowie eine intuitive Handhabung und eine schnelle Erlernbarkeit zu gewährleisten, schienen durch Pickware voll erfüllt zu werden. Das modulare System von Shopware, welches individuell auf die Anforderungen zugeschnitten werden kann, konnte Acribik® ebenfalls begeistern.

Umsetzung und Erfahrungen mit Pickware

Die Umsetzung des Onlineshops gestaltete sich für Acribik® von Anfang an als sehr effizient und angenehm. Innerhalb von nur fünf Monaten (Juli bis Dezember 2017) wurde ein kompletter Onlineshop mit mehreren angebundenen Lagern, einem Ladenlokal und vielen branchenspezifischen Besonderheiten umgesetzt. Alle speziellen Anforderungen konnten durch die ausführende Shopware und Pickware Agentur DREIKON aus Münster sehr schnell und unkompliziert realisiert werden. DREIKON gewährleistete neben der Programmierung des Onlineshops und der Installation vor Ort samt begleitender Seminare auch einen hervorragenden Support bei völliger Kostentransparenz.

Die Einrichtung von Pickware und allen Viison Plugins war wie immer zügig erledigt und lief absolut reibungslos. Dank der offenen und gut strukturierten Programmierung von Pickware konnten wir schnell eigene individuelle Erweiterungen entwickeln und somit die Kundenanforderungen vollumfänglich abbilden.
DREIKON

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Von Anfang an erwies sich der tagtägliche Umgang mit Pickware als äußerst angenehm: Das nahtlose Ineinandergreifen der verschiedenen Komponenten Onlineshop, POS und Lager ermöglicht Acribik® eine fehlerfreie Bestandserfassung, eine einfache und perfekt organisierte Lagerhaltung und eine schnelle Retourenabwicklung. Artikel lassen sich durch das reibungslose Zusammenspiel von Shopware und Pickware schnell anlegen und einfach pflegen.

Besondere Herausforderungen

Ein Onlineshop für Sneaker und Streetwear unterscheidet sich in sehr vielen Bereichen grundlegend von anderen Onlineshops und birgt bei der Entwicklung deshalb eine Vielzahl von Schwierigkeiten. Neben den Eigenheiten der Szene, die im Fokus der Verkaufsaktivitäten steht, sind auch die besonderen Ansprüche der verschiedenen Hersteller eine Herausforderung bei der Umsetzung eines eigenen Onlineshops.

In Gesprächen mit DREIKON, der umsetzenden und beratenden Agentur für unseren Onlineshop, wurde häufig deutlich, dass wir in unserer Branche Dinge nicht wie üblich handhaben können, da der Markt seitens Kunden und Herstellen sehr speziellen Anforderungen unterliegt. Das war auf jeden Fall eine Herausforderung für DREIKON und uns.
Klaus Riebeth

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Eine der größten Herausforderungen in diesem Segment sind Verkaufsstarts spezieller Schuhe, die herstellerseitig oft erst zu einem bestimmten Zeitpunkt im Onlineshop gezeigt und zu einem weiteren festgelegten Zeitpunkt verkauft werden dürfen. Hier tritt in einem sehr kurzen Zeitraum, meist innerhalb weniger Minuten, ein extrem knappes Angebot auf eine extrem hohe Nachfrage. Bei solchen Produkten darf es keinesfalls zu Fehlbeständen im Onlineshop kommen – eine fehlerfreie Aktualisierung der Warenbestände in Echtzeit ist dadurch unabdingbar. Um den Kunden trotz des knappen Angebots ein möglichst frustfreies Einkaufen zu ermöglichen, muss der Onlineshop bestimmte Sonderfunktionen bieten. Der Kunde hat beispielsweise die Möglichkeit, seinen Warenkorb für einen kurzen Zeitraum zu reservieren, um den Kaufprozess in Ruhe abzuschließen und somit keine Enttäuschung zu erleben, dass der Artikel, der sich schon in seinem Warenkorb befand, nun doch bereits ausverkauft ist. Nur so kann auch bei besonders begehrten Produkten ein angenehmer Einkauf gewährleistet werden. Ebenso ist es für den Kunden von großem Interesse, dass die Verteilung der Verkäufe ausgewogen bleibt, damit es nicht zu Hamsterkäufen kommt. Als individuelle Lösung bietet der Onlineshop daher ein aktivierbares Kauflimit, welches sogar variantenübergreifend funktioniert.

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Lösungen

  • Vollständig individuell entwickeltes Frontend / Theme
  • Internationaler Shop mit Währungsumrechung
  • Live-Artikelbestände via Pickware für Shop und Ladenfilialen
  • Aktivierbares Kauflimit, auch pro Variante
  • Aktivierbare Artikel-Reservierungen
  • Sekundengenauer Artikel-Countdown bis zur Kaufmöglichkeit
  • Internationale Schuhgrößen mit Filter, automatisch durch herstellerspezifische Referenztabellen
  • Anzeige von Store-Only-Artikeln

Ausblick

Für die nahe Zukunft plant Acribik® einen verstärkten Einsatz von Pickware und Shopware im mobilen Bereich, zum Beispiel auf Messen und in Pop-Up-Stores. Auch im Ladenlokal soll die mobile Bezahlung dem Kunden in Zukunft den Weg zur Kasse ersparen. Online ist eine Anbindung an verschiedene Verkaufsplattformen angedacht. Des Weiteren soll die Onlinepräsenz um einen Blog ergänzt werden. Folgen Sie Acribik® auf Facebook und Instagram, wenn Sie keine Neuigkeiten verpassen möchten.

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Zahlen und Fakten:

Wir hoffen Ihnen hat die heutige Kundenstory über unseren Kunden Acribik® und die Besonderheiten der Sneakerbranche gefallen. Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Die Ostereiersuche ist eröffnet!

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Der Palmsonntag ist vorbei, somit sind es nur noch wenige Tage bis zum langen Osterwochenende. Zu diesem Anlass hat sich Shopware wieder eine spannende Aktion ausgedacht. Ab heute können Sie im Shopware Community Store auf Ostereiersuche gehen, denn der Osterhase war dort bereits fleißig unterwegs.

Für genau eine Woche bis einschließlich Ostermontag heißt es nun:

Finden Sie die Ostereier im Shopware Community Store!

Einen kleinen Tipp können wir schon geben, einige Oster-Schnäppchen haben wir auch beigesteuert.

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Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei.

Hoffmann von Fallersleben

Neben bunten Ostereiern, vollgepackten Nestern und hasenstarken Rabatten im Shopware Oster-Sale haben wir noch eine besondere Überraschung für Sie zu bieten. Auch in unserem Pickware Shop gibt es während der gesamten Oster-Sale-Woche osterliche Rabatte: Mit dem Gutscheincode OSTERN20 erhalten Sie 20% auf sämtliche Pickware Hardware!

Entdecken Sie unsere attraktiven Rabatte zu Ostern!

Dank der Osterangebote können Sie nun also einige unserer Produkte zum Tiefpreis ergattern. Wir hoffen Sie freuen sich über diese Überraschung und wünschen Ihnen frohe Ostern und ein schönes langes Osterwochenende!


Pickware 1x1 - Lagerbestände anpassen

Englische Version siehe unten / English version see below

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lagerbestände in Pickware anzupassen. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie dabei am besten vorgehen. Beachten Sie bitte, dass die folgenden Erläuterungen ab Version 4.0.0 der Pickware Plugins und Apps gelten.

Es gibt drei unterschiedliche Wege, auf denen Sie Ihre physischen Lagerbestände anpassen können:

Über die Shopware WMS Lager App

Mit Shopware WMS powered by Pickware passen Sie unmittelbar aus dem Lager heraus den Lagerbestand eines Artikels an. Wählen Sie dafür in der Lager App zunächst das Lager aus, in dem Sie sich gerade befinden und wechseln Sie in den Artikel Tab. Hier wählen Sie den gewünschten Artikel entweder per Scan oder über die Suche aus. Anschließend lagern Sie eine beliebige Menge des Artikels auf einen bestimmten Lagerplatz ein oder buchen ihn von einem beliebigen Lagerplatz aus oder lagern ihn sogar lagerübergreifend um.

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Über das Shopware Backend

Den Lagerbestand eines Artikels können Sie auch über das Shopware Backend ganz einfach in den Stammdaten des Artikels ändern. Über Bestände anpassen gelangen Sie in ein Fenster zur Lagerbestandsänderung aus dem entsprechenden Lager.

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Analog der Pickware Lager App können Sie hier Lagerbestände ändern, indem Sie Artikel auf einen bestimmten Lagerplatz einlagern, von einem beliebigen Lagerplatz ausbuchen oder auch lagerübergereifend umlagern.

Per CSV-Import

Wenn Sie die Bestände von einer großen Anzahl an Artikeln anpassen möchten, empfiehlt sich dafür der Weg über den CSV-Import. Dafür benötigen Sie lediglich das kostenlose Import/Export Plugin von Shopware. Unter Inhalte > Import/Export > Import können Sie mit unseren Pickware Bestände-Profilen sowohl relative als auch absolute Bestandsänderungen per CSV-Import vornehmen.

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Folgende Vorgehensweise empfehlen wir Ihnen, wenn Sie Ihre Lagerbestände per CSV-Import anpassen möchten:

CSV: Absolute Bestandsänderung

  1. Führen Sie zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte)) durch.
  2. Öffnen Sie die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun können Sie die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände Sie ändern möchten.
  4. Tragen Sie nun die neuen Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein.
  5. Achten Sie darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Werte enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importieren Sie diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware Bestände (absolute Werte))

Bei der absoluten Bestandsänderung per CSV-Import sollte beachtet werden, dass der physische Lagerbestand durch den Import überschrieben wird. Bestandsänderungen zwischen Ex- und Import gehen somit verloren.

CSV: Relative Bestandsänderung

Bei einer relativen Bestandsänderung per CSV-Import können Sie nach dem gleichen Prinzip vorgehen:

  1. Führen Sie zunächst einen CSV-Export mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung)) durch.
  2. Öffnen Sie die exportierte Datei (zum Beispiel mit Excel / LibreOffice).
  3. Nun können Sie die Datei so bearbeiten, dass sie nur noch die Artikel-Lagerplatz-Kombinationen enthält, deren Bestände Sie ändern möchten.
  4. Tragen Sie nun die Änderungen der Bestände der Artikel in die Spalte physicalStock ein (beispielsweise "+3" für eine Bestandserhöhung oder "-1" für eine -reduzierung).
  5. Achten Sie darauf, dass die Spalte availableStock leer ist (und keine Nullen enthält), denn nur dann werden die verfügbaren Bestände beim Import korrekt aktualisiert.
  6. Importieren Sie diese CSV-Datei anschließend wieder mit dem Profil viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware Bestände (relative Änderung))

Die relative Bestandsänderung bietet den Vorteil, dass die Lagerbestände nicht überschrieben, sondern lediglich erhöht oder reduziert werden. Somit bleiben Bestandsänderungen aus dem Zeitraum zwischen dem Ex- und Import der Datei erhalten.

Ihre physischen Bestände stimmen, Sie haben jedoch Inkonsistenzen in Ihren verfügbaren und reservierten Beständen? Eine Anleitung zur Bereinigung solcher Inkonsistenzen finden Sie hier.

Wir hoffen dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte Ihnen weiterhelfen. Lassen Sie uns gerne Feedback oder auch Themenwünsche zukommen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


Adjust your Stocks with Shopware ERP & WMS

By choosing one of the following approaches disclosed in this blog post, you will be able to adjust and correct your physical inventory. Please note that said explanations apply as of version 4.0.0 of the Pickware plugins and apps.

  • Through the Shopware WMS Stocking App
  • In the Shopware Backend
  • Via a CSV Import

Through the Shopware WMS Inventory App

Should you use Shopware WMS powered by Pickware, you are able to regulate your stock through the Inventory App without requiring access to your Shopware backend. To do so, open the app, select the appropriate warehouse and switch to the Article tab. Using either the search field or the scanner, you can choose the desired article. Now, you are able to decide between the options of storing, releasing and relocating the article by any given amount and to any given bin location.

In the Shopware Backend

Furthermore, you have the possibility to revise your stocks via the Basic Info of an article in your Shopware Backend. Choose Edit stock to access a window allowing you to change the stock of an item in the corresponding warehouse. Similar to the Shopware WMS Inventory App, you can change warehouse stocks by placing items into a specific bin location, clearing them from any bin location or transferring them to another location that is ready for storage.

Via a CSV Import

If you want to adjust the stocks of a large number of items, we recommend using a CSV import, which requires the free import/export plugin from Shopware. Under Content > Import/Export > Import you can select one of our Pickware Inventory Profiles to make both relative and absolute inventory changes via CSV import.

We recommend the following procedure if you want to adjust your warehouse stocks using CSV import:

CSV: Absolute Stock Change

  1. First, perform a CSV export with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware stocks (absolute values)).
  2. Open the exported file (for example with Excel / LibreOffice).
  3. Edit the file so that it only contains the item and bin location combinations that you want to change.
  4. Enter the new stocks of the articles in the physicalStock column.
  5. Make sure that the column availableStock is empty and contains no values, only then will the available stocks be updated correctly during import.
  6. Import this CSV file again with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_absolute (Pickware stocks (absolute values)).

If you use the CSV import to make absolute stock changes, note that the physical warehouse stock is overwritten by the import. Stock changes between export and import are therefore lost.

CSV: Relative stock change

You can use the same principle for a relative stock change via a CSV import:

  1. First perform a CSV export with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware stocks (relative change)).
  2. Open the exported file (for example using Excel / LibreOffice).
    Now you can edit the file so that it only contains the item amd bin location combinations of which you want to change the stocks.
  3. Now enter the changes of the article stock in the column physicalStock (for example "+3" for a stock increase or "-1" for a stock reduction).
  4. Make sure that the column availableStock is empty and contains no zeros, only then will the available stocks be updated correctly during import.
  5. Then import this CSV file again with the profile viison_pickware_erp_article_stocks_relative (Pickware stocks (relative change)).

The advantage of the relative stock change is that the warehouse stocks are not overwritten, but only increased or reduced. This means that stock changes from the period between the export and import of the file are retained.

Your physical stocks are correct, but you have inconsistencies in your available and reserved stocks? Instructions on how to correct such inconsistencies can be found here.

We hope this part of our Pickware 1x1 series has helped you. Please do not hesitate to send us your feedback or topic requests.


Kundenstory des Monats - wehorse (ehemals pferdia)

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In unserer Januar Kundenstory werfen wir erneut einen Blick in die Reitsportbranche und stellen Ihnen heute unseren Kunden wehorse vor. Der Name ist Programm, denn bei wehorse dreht sich alles um das Pferd. Hochwertige Lehrvideos über pferdegerechtes Reiten und die Weiterentwicklung von Reiter und Pferd stehen hierbei im Mittelpunkt des sympathischen Unternehmens. Mit diesen Lehrvideos hat sich wehorse (pferdia) in der Reitsportgemeinschaft einen Namen gemacht, was sich auch in der großen Online-Community wieder spiegelt - über 150.000 Leute folgen wehorse auf Facebook.

Über wehorse (pferdia)

wehorse produziert bereits seit 30 Jahren Lehrvideos rund ums Reiten. Neben einem Online-Video-Portal und einem YouTube Kanal vermarktet wehorse DVDs und Bücher über den eigenen Onlineshop - den wehorse DVD & Bücher Shop - sowie über Amazon. Der Versand an Endkonsumenten und Händler aus der gesamten Welt wird dabei aus den eigenen Räumlichkeiten heraus durchgeführt. Im Sommer 2017 fiel die Entscheidung von Magento auf Shopware umzusteigen. Bereits kurze Zeit später wurde dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt. Teil des Launches des neuen Shopware Shops war auch die Einführung von Pickware als Warenwirtschaft.

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Wie kam es zu der Entscheidung für Shopware und Pickware?

Mit dem Wechsel des Shopsystems entstanden einige Herausforderungen. Der digitale Vorreiter der Reitsportbranche wollte nicht nur das Shopsystem wechseln, sondern ebenfalls die internen Abläufe und Prozesse modernisieren, um noch effizienter arbeiten zu können. Dafür sollte mit dem neuen Shopsystem auch eine neue und zeitgemäße Warenwirtschaft eingeführt werden.

Es war eine historisch gewachsene Warenwirtschaft, die sehr bedarfsgerichtet aber lediglich on-premises verfügbar war, in Betrieb. Unser Ziel war ein skalierbares System, das sich perfekt in den Shop einfügt und aus der Cloud heraus funktioniert, zu finden. Dabei waren wir nur mit einem kleinen Budget ausgestattet. Wir sind bottom-up an die Sache herangegangen und haben über zehn Systeme angeschaut und getestet. Dabei ist uns aufgefallen, dass viele Systeme zwar ähnliche Funktionen haben, die benötigten Schnittstellen jedoch entweder gar nicht vorhanden oder nicht leistungsfähig genug waren. Nachdem die Entscheidung endgültig auf Shopware gefallen ist, war für uns die logische Konsequenz, dass wir Pickware einführen werden. Der integrierte Ansatz von Pickware ist für unsere Bedürfnisse ideal und hat uns überzeugt. Mit Pickware haben wir unsere alte Warenwirtschaft komplett ersetzt und modernisiert.

Die bisherigen Prozesse waren größtenteils nicht digital und wurden händisch ausgeführt. Pickware hat uns geholfen, Prozesse digital abzubilden, zu automatisieren und unsere Produktivität zu steigern. Mit der Lösung Pickware Mobile wurde unser Versandprozess so beschleunigt, dass wir die Zeit, die pro Bestellung aufgewendet wurde um über 75% reduzieren konnten. Daher ist Preis/Leistung des Pakets mit Shopware für uns extrem gut.

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Alle weiteren Plugins haben uns aber auch überzeugt. Für uns war es in der Konsequenz nur folgerichtig, weitere Plugins von Pickware einzuführen, da wir so sicherstellen konnten, dass alle Plugins untereinander kompatibel sind.

Einrichtung & Support

Pickware bietet smarte Lösungen aus einer Hand zur schnellen Anwendung und Optimierung der eigenen Prozesse. Wir haben Pickware ohne Agentur implementiert. Dank der ausführlichen Dokumentation ist es auch für einen Fachfremden ohne Erfahrungen im Shopware Umfeld möglich, Pickware eigenständig einzurichten. Und sollte doch mal etwas unklar sein, hat der Pickware Support immer ein offenes Ohr und wirklich für jedes Problem eine Lösung.
Christian Kröber, Geschäftsführer pferdia GmbH

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Zahlen & Fakten:

Wir hoffen unsere Kundenstory im Januar hat Ihnen gefallen und gezeigt, dass keinerlei Vorwissen nötig ist, um Pickware erfolgreich eigenständig einzurichten. Wir möchten uns bei pferdia für das Vetrauen in unsere Produkte bedanken und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


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