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Kundenstory des Monats: Vida Home

Mehr Umsatz dank Omnichannel-Strategie

Dem Zuhause neues Leben verleihen, das geht häufig schon mit ein paar einfachen Tricks. Unser Kunde Vida Home bringt dafür die passenden Wohnaccessoires direkt ins Zuhause seiner Käufer. Bei der Verbindung von Onlinehandel und Ladengeschäft setzt Vida Home seit Anfang an auf Pickware.

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Für die Wahl von Pickware als Warenwirtschaft waren für den Omnichannel-Händler vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend. Zum einen ist das Artikelangebot saisonal sehr gegensätzlich, was sich auch in den beiden Verkaufskanälen widerspiegelt. Das sogenannte Sommerloch im Ladengeschäft gleicht Vida Home über den Verkauf im Onlineshop aus. Im Winter hingegen liegt der Fokus auf dem Ladengeschäft. Durch die flexible Buchung zusätzlicher Lizenzen von Shopware POS powered by Pickware schafft es Vida Home in der Weihnachtszeit oder zu besonderen Verkaufsevents dem gebündelten Andrang an der Kasse im Ladengeschäft standzuhalten.

Zum anderen hilft Shopware ERP powered by Pickware dabei, den Überblick über alle Verkaufskanäle zu behalten. Ohne ein erhöhtes Risiko eingehen zu müssen, kann Vida Home so auf weiteren Onlinemarktplätzen Produkte anbieten und zusätzliche Umsätze generieren.

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Erfolreicher Geschäftsstart mit Shopware und Pickware

Andere Shopsysteme und Warenwirtschaften kamen für Vida Home nicht in Frage. Überzeugt von der Funktionalität und dem Preis-Leistungs-Verhältnis startete Vida Home 2016 direkt mit Shopware und Pickware und hat die Entscheidung seitdem nicht bereut. Keine Migration von Daten, keine Probleme mit Schnittstellen und einwandfreier Support, der auch bei der Einrichtung zur Seite stand.

"Wir sind direkt mit Pickware gestartet und haben relativ schnell die Vorzüge eines zentralen Systems kennengelernt. Der automatisierte Prozess im Lager erleichtert die Abarbeitung der Onlinebestellungen immens. Eine der größten Erleichterungen ist die Erzeugung der Versandpapiere inkl. DHL Etikett direkt nach dem Scannen der Artikel."
Georg Grein, Geschäftsführer von Vida Home

Saisonal schwanken die Onlinebestellungen zwischen 10 und 100 pro Tag. In Stoßzeiten kann besonders Shopware WMS powered by Pickware in den verschiedenen Lagern auf einer Gesamtfläche von 300m² helfen, weiterhin effizient zu picken und packen. Als Tipp für andere Omnichannel-Händler empfiehlt Vida Home, die Grundlage für einen automatisierten Versandprozess durch die gewissenhafte Artikelpflege zu Geschäftsbeginn zu schaffen.

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Kundenbindung durch Kundenkarte

Ob im eigenen Geschäft in Wanfried oder im Onlineshop, Vida Home legt großen Wert auf individuellen Service für seine Kunden. Durch die flexible und schlanke Betriebsstruktur fertigt Vida Home auch Produkte individuell nach Kundenwunsch an. Zum Angebot gehören Logodruck, Digitaldruck und Bestickung, Tischdecken nach Maß, Verpackung mit eigenem Logo – für Firmeninhaber genauso wie für Endkunden. Das Ladengeschäft hilft dabei die Kundenbindung zu stärken und direkt auf Kundenwünsche eingehen zu können. Das wichtige Produktfeedback nimmt das Team vor Ort auf und kann es so auf Online- und Offlinehandel anwenden.

"Die Kundenbindung mittels Kundenkarte ist bei uns gerade in der Anfangsphase. Die ersten 250 Kundenkarten haben wir bereits erstellt und zum Teil auch schon an unsere Kunden ausgegeben. Unsere Kunden haben dadurch einen prozentualen Vorteil beim Kauf. Im zweiten Schritt wollen wir noch gezielte Angebote an unsere VIP-Kunden versenden. Durch die Registrierung der Karte haben nahezu alle auch dem Newsletter zugestimmt und somit bekommen wir einen zusätzlichen Marketing-Mehrwert. "
Georg Grein, Geschäftsführer von Vida Home

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Zahlen und Fakten

  • Branche: Einrichtung & Dekoration
  • Firmensitz: Wanfried
  • Anzahl Artikel: 3000 Artikel
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 1 Lizenz (Barcodescanner)
  • Shopware POS powered by Pickware: 1-2 Lizenzen (Kasse)
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter & Gutscheine powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


PSD2 & SCA – Das sollten Sie wissen!

Am 14.09.2019 tritt die zweite europäische Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) in Kraft, welche mit neuen Auflagen die Sicherheit von elektronischen Zahlungen im EU-Raum erhöhen soll. Ein Hauptbestandteil ist die Umsetzung einer starken Kunden-Authentifizierung (SCA), um Nutzer bei Online-Zahlungen und Kontozugriffen eindeutig zu identifizieren. Für deren praktische Umsetzung hat die europäische Bankenaufsicht (EBA) die Zwei-Faktor-Authentifizierung als geeignete Maßnahme festgesetzt. Demnach müssen mindestens zwei der drei folgenden Faktoren bei jeder Transaktion und jedem Login überprüft werden:

  • Besitz des Nutzers: Girocard, Kreditkarte, Smartphone etc.
  • Wissen des Nutzers: Passwort, Pin, persönliche Fragen etc.
  • Biometrisches Merkmal des Nutzers: Fingerabdruck-Scan, Iris-Scan etc.
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Wen betrifft die neue Regelung?

Bisher wird diese Sicherheitspraxis bereits bei vielen gängigen Online-Bezahlverfahren genutzt, beispielsweise von Banken für Online-Überweisungen durch die kombinierte Abfrage von Passwort und Push-TAN. Andere hingegen, etwa PayPal oder Kreditkartenabieter, verzichten bisher meist auf eine zweistufige Authentifizierung. Doch die neuen Richtlinien betreffen nicht nur die Nutzer und Zahlungsdienstleister sondern auch Kontoinformationsdienste, welche Daten verschiedener Banken bereitstellen und aggregieren, sowie Zahlungsauslösedienste, welche auf Antrag Zahlungen beim kontoführenden Institut des Nutzers ausführen. Zu diesen Dienstleistern zählen zum Beispiel Sofortüberweisung.de, Giropay oder ApplePay.

Welche Ausnahmen gibt es?

Die EBA hat einige Ausnahmeregelungen getroffen, bei denen die SCA nicht angewendet werden muss. Dazu zählen unter anderem:

  • Nach einer erstmaligen Zwei-Faktor-Authentifizierung gemäß SCA können Nutzer anschließend 90 Tage ihre Zahlungstransaktionen einsehen, sofern dabei keine sensiblen Zahlungsdaten offengelegt werden.
  • Für die Zahlung von Kleinstbeträgen ist ebenfalls keine SCA notwendig, solange der Betrag 30€ nicht überschreitet. Zudem muss die Summe aller Transaktionen seit der letzten Authentifizierung kleiner als 100€ sein. Nach spätestens fünf Zahlungen ist eine erneute Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig.
  • Kontaktloses Zahlen am POS bleibt auch zukünftig von der SCA ausgenommen, solange die Transaktion 50€ nicht übersteigt, seit der letzten Zwei-Faktor-Authentifizierung der Gesamtbetrag von 150€ nicht überschritten wurde sowie maximal fünf Transaktionen stattgefunden haben.
  • Nutzer und Banken können Zahlungsempfänger als vertrauenswürdig einstufen, so dass für zukünftige Transaktionen an diese keine Authentifizierung gemäß SCA notwendig ist.

Unabhängig von den festgelegten Ausnahmen behält sich der betreffende Zahlungsdienstleister jedoch immer das Recht vor, auf Basis seines Transaktionsrisikos, eine SCA-Authentifizierung zu verlangen. Somit gelten die Ausnahmen nicht verpflichtend.

So erfolgt die Umsetzung

Sowohl Banken als auch Onlinehändler sowie Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste müssen sich bis zum Stichtag um die ordnungsgemäße Umsetzung der Richtlinie bemühen. Da die Banken bereits seit langem zweifache Authentifizierungen im Zahlungsverkehr nutzen, ist deren Hauptaufgabe die Entwicklung neuer APIs, um den externen Dienstleistern eine PSD2-konforme Schnittstelle anzubieten. Onlinehändler tragen die Verantwortung, dass jeder ihrer Kunden im Zahlungsprozess die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt, sofern keine der Ausnahmeregelungen greift. Doch solange die Händler den eigentlichen Zahlungsvorgang über Dienstleister wie Paypal, AmazonPay oder Stripe abwickeln, haben sie wenig zu befürchten, da die Pflicht zur Umsetzung der Richtlinien beim Dienstleister liegt. Wenn jedoch eigene Lösungen für die Bezahlung, etwa mit Kreditkarten, angeboten werden, besteht Handlungsbedarf. Die schwierigste Aufgabe haben jedoch die Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste. Diese müssen zukünftig sowohl auf Seite der Nutzer die Authentifizierung gemäß der SCA umsetzen, als auch auf Seite der Banken die dafür neu geschaffenen APIs anbinden.

Auswirkungen auf unsere Pickware Produkte

Von unseren Produkten ist insbesondere das Bankabgleich Plugin von der neuen Richtlinie betroffen. Das Plugin ermöglicht es Shopbetreibern, automatisch Zahlungseingänge auf dem Konto mit Vorkasse- und Rechnungsbestellungen abzugleichen. Hierzu arbeiten wir mit dem Kontoinformationsdienst figo zusammen, einem von der deutschen Finanzaufsicht (BaFin) regulierten Kontoinformationsdienst. Dessen Nutzung ist für Plugin-Kunden kostenlos, aber Voraussetzung für den Abgleich der Kontoumsätze. Auch figo wird ab dem 14.09.2019 von Nutzern unseres Bankabgleichplugins in regelmäßigen Abständen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangen müssen, um die Kontodaten wie bisher abzugleichen. Dabei kann figo auf die 90-Tage Ausnahmeregelung zurückgreifen.

Das von uns entwickelte Stripe Plugin des Zahlungsauslösedienstes Stripe setzt bereits ab Version 5.0.0 die neuen PSD2-Richtlinien um und fordert damit Kunden zur strengeren Authentifizierung auf.

Fazit

Aktuell liegen viele Banken hinter dem Zeitplan und haben noch keine geeigneten APIs bereitgestellt, so dass es am Stichtag auch für die Dienstleister zu Schwierigkeiten kommen kann, Zahlungen SCA-konform abzuwickeln. Dies hat auch die deutsche Finanzaufsicht (BaFin) erkannt, und kürzlich angekündigt, die Nichteinhaltung der Richtlinien zunächst nicht zu bestrafen. Ein Zeitraum für diese Praxis wurde jedoch nicht konkretisiert. Daher bleibt abzuwarten, wie die Umsetzung in den nächsten Wochen verläuft.


Shopware Tipps & Tricks – Fehlerquellen mit Logdateien aufspüren

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Fehler sind unvermeidbar. Daher können auch in Ihrem Shopware Shop Fehler entstehen, sei es aufgrund von Konflikten im Frontend, Plugin-Inkompatibilitäten, Dateninkonsistenzen oder Problemen mit dem Server. Doch häufig ist es schwierig, die Ursache des Fehlers exakt zu lokalisieren. Daher zeigen wir Ihnen in diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks, wie Sie Fehler mithilfe der richtigen Logdateien eingrenzen können, um sie anschließend erfolgreich zu beheben.

Backend-Log

Wenn Sie vermuten, dass Fehler aufgrund von veränderten Einstellungen im Backend verursacht wurden, können Sie sämtliche Vorgänge im Backend-Log einsehen. Diesen finden Sie unter Einstellungen > Logfile im Tab Backend-Log. Die Einträge geben Auskunft, in welchen Modulen und von welchem Nutzer Änderungen im Backend vorgenommen wurden. In folgendem Beispiel wurde im Plugin Shopware WMS ein Pickprofil bearbeitet.

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System-Log

Sowohl Shopware, als auch installierte Plugins legen Logdateien über Vorgänge und Probleme auf dem Server des Shops an. Diese befinden sich standardmäßig im Serververzeichnis /var/log/. Sie können die einzelnen Log-Dateien bequem über das Backend einsehen. Gehen Sie hierzu auf Einstellungen > Logfile und wechseln Sie in den Tab System-Log. Hier können Sie alle verfügbaren Dateien auswählen und einsehen. Die von Shopware angelegten Logs beginnen meist mit core_production_XXX, die Pickware Logs mit pickware_production-XXX. In diesem Beispiel enthält der Log einen häufiger auftretenden Fehler aufgrund eines abgelaufenen Tokens. Aber auch Template-Fehler werden hier hinterlegt.

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Pickware API-Log

Sollten Sie Schwierigkeiten mit unseren Produkten Shopware WMS oder POS powered by Pickware haben, können Sie unseren Pickware API-Log unter Einstellungen > Logfile > API-Log aufrufen. Hier werden alle Vorgänge zwischen unseren Apps mit Shopware protokolliert. Fehlermeldungen werden dabei rot markiert. Mit einem Klick auf die Lupe lassen sich detaillierte Informationen für jeden Zugriff abrufen.

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Im unteren Beispiel konnte in der Versand App von Shopware WMS das Versandetikett nicht gedruckt werden. Der Pickware API-Log verrät in der zugehörigen Fehlermeldung, dass das Etikett aufgrund einer falsch kodierten Kundenadresse nicht erstellt werden konnte.

pickware-api-log_error_detail

PHP-Errorlog

In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass aufgrund von Fehlern Bereiche des Shops bzw. das Backend nicht mehr aufrufbar sind. Der Webserver liefert dann meist den Fehlercode 500 oder 503 zurück, welcher im Frontend nur die Nachricht Ups! Ein Fehler ist aufgetreten! generiert. Hier hilft ein Blick in die PHP Errorlogs Ihres Webservers. Dessen Verzeichnis hängt immer von Ihrer individuellen Serverkonfiguration ab, wenden Sie sich hierzu am besten an Ihren Hoster.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit den Store Templates haben, diese aber nicht im System-Log angezeigt bekommen, können Sie in der PHP-Konfiguration Ihres Servers das erweiterte Error-Debugging aktivieren. Dann wird PHP Ihnen entsprechende Fehlermeldungen direkt im Frontend Ihres Shops anzeigen. Fügen Sie hierzu in der Datei config.php folgenden Code hinzu:

'front' => array(
  'showException' => true,
  'noErrorHandler' => false,
),

//Low-Level PHP-Fehler ab Shopware 5.2.0
'phpsettings' => [
    'display_errors' => 1,
]

Aber Achtung: Nutzen Sie dieses Feature nicht dauerhaft im Produktivbetrieb, da alle Ihre Kunden die Meldungen, und damit möglicherweise auch sensible Serverinformationen angezeigt bekommen.

Fazit

Fehler in Ihrem Shop sind immer ärgerlich, und deren Ursache zu finden, ist nicht immer einfach. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Tipps bei der nächsten Eingrenzung helfen können. Sollten Sie Fragen zu unseren Pickware Produkten haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.


Pickware auf der DMEXCO 2019

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Am 11. & 12. September 2019 sind wir in Köln auf einer der wichtigsten Fachmessen der Digitalbranche: der DMEXCO. Wie auch in den Vorjahren finden Sie uns als offiziellen Mitaussteller von Shopware in Halle 07.1 an Stand Nummer C-030.

Die DMEXCO ist ein zentraler Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger aus digitaler Wirtschaft, Marketing und Innovation. Mit 41.000 Besuchern, rund 1.000 Ausstellern und mehr als 550 Referenten aus der ganzen Welt bringt die DMEXCO Branchenführer, Marketing- und Medienprofis sowie Technologie- und Innovationstreiber zusammen, um gemeinsam die digitale Agenda von morgen zu definieren.

Spannende Vorträge rund um Shopware 6

Am Shopware Stand wird es wieder eine Reihe spannende Impulsvorträge geben. Dabei legt Shopware den thematischen Fokus auf die zahlreichen neuen Möglichkeiten, die sich für Shopbetreiber sowie Kunden durch Shopware 6 erschließen. Das Release von Shopware 6 Early Access feiert Shopware auch gleich gebührend am ersten Messetag und lädt ab 18:30 Uhr zur Standparty mit Kaltgetränken, Buffet und einer Überraschung ein. Vorbeischauen lohnt sich also!

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Pickware Produkte live erleben

Als offizielle Shopware Warenwirtschaft sind wir selbstverständlich mit am Stand vertreten und informieren Sie über die neuesten Features unserer Produkte rund um Versand, Lager und Kasse. Als besondere Highlights dürfen Sie sich auf einen Ausblick auf die neue POS UI und Prototypen von unserem Shopware ERP powered by Pickware und dem DHL Adapter in Shopware 6 freuen!
Sollten Sie eine ausführliche Beratung zu einem unserer Produkte wünschen, empfehlen wir Ihnen bereits vorab per E-Mail oder Telefon einen Termin mit uns zu vereinbaren. Hierzu erreichen Sie uns unter 06151 - 629 30 30 oder [email protected]

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Die DMEXCO 2019 findet in der Koelnmesse statt.

Koelnmesse
Messeplatz 1
Köln

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich auf der DMEXCO 2019 zu treffen!
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket.


Kundenstory des Monats: Cosyville

Geschäftsbeginn mit 'Offline-First'-Ansatz

Das Ladengeschäft aufbauen, bevor es in den Onlinehandel geht? Dieses Prinzip existiert auch im Jahr 2019 noch. Dass das Ganze auch in Zeiten von immer stärker werdendem E-Commerce sehr erfolgreich sein kann, zeigt das Beispiel unseres Kunden Cosyville.

Die Idee zu Cosyville kam den Eltern Marian und Jan Brannolte, als sie die Zimmer ihrer drei Söhne neu gestalteten. Auf der Suche nach individueller und nachhaltiger Inneneinrichtung wurden sie mit den gängigen Marken nicht glücklich. Nach eingehender Konzeptionsphase gründeten sie ein Ladengeschäft in Vechta, in dem sie nun Design, Lifestyle und Wohnen für Familien vereinen. Gemeinsam mit unserem Pickware Partner Marcel Krippendorf eröffneten die Eigentümer von Cosyville zunächst den Einrichtungsladen mit Shopware POS powered by Pickware als Kassensystem. Erst im Anschluss erfolgte die Einrichtung des Onlineshops.

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Weshalb direkt mit Pickware starten?

"Da es im Vorfeld noch kein System gab, konnte hier direkt in die passende und moderne Infrastruktur investiert werden. Bereits bei der Planung des Cosyville Shops setzten wir auf Pickware und Shopware POS. Damit gehen wir sicher, dass das System von Anfang an integriert und ein integraler Bestandteil des kompletten Systems ist. Der große Vorteil des Starts mit Pickware ist die dementsprechend tiefe Integration von Shopware. Damit ist Cosyville State-of-the-Art und modern unterwegs."
Marcel Krippendorf, Pickware Partner

Zu Beginn wurden alle Produkte per CSV-Datei in das Shopware Backend importiert, damit diese zur Ladeneröffnung am POS zur Verfügung standen. Inklusive des Einpflegens der Artikel in das Backend konnte die vollständige Einrichtung von Shopware POS innerhalb weniger Tage erledigt werden. Ganz nach dem Omnichannel-Prinzip wurde das Shopware ERP mit Shopware POS von Anfang an eingesetzt, sodass die Nachrüstung des Onlineshops nur noch ein kleiner Schritt war.

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Um neue Produkte schnell und unkompliziert in den Onlineshop einzupflegen und den Versandprozess zu automatisieren, wurde Shopware WMS hinzugefügt. Für die gestalterische Umsetzung ließen sich Cosyville und Krippendorf etwas mehr Zeit, da zunächst die Stärkung des Ladengeschäfts im Vordergrund stand.

Den Onlineauftritt setzte Krippendorf mit einem starken Fokus auf Design um und nahm viele individuelle Anpassungen an dem zuvor ausgewählten Template vor. Auch markenbildende Kanäle wie Instagram konnte Cosyville mit viel Liebe zum Detail aufbauen und setzt hier auf eine farbenfrohe und produktnahe Ästhetik. Da keine Eile bestand und alle Systemvoraussetzungen durch Pickware gegeben waren, konnte die Onlinepräsenz Stück für Stück wachsen und über einen längeren Zeitraum hinweg perfektioniert werden.

Wie ergänzen sich Online- und Offlinehandel?

Konzeptionell war diese Abfolge bewusst so geplant. Durch die Symbiose von Offline und Online sehen die Gründer den Onlinestore als große Zukunftschance für Cosyville. Viele der Kunden informieren sich bereits vorher darüber, welche Artikel im Laden vorhanden sind. Per Click & Collect können sie die Onlinebestellung am nächsten Werktag im Concept Store in Vechta abholen. Da Cosyville auch Möbel führt, die auf der eigenen Laden- und Lagerfläche keinen Platz finden, werden Bestellungen dieser Artikel über einen Fulfillment-Dienstleister versendet – seit Kurzem nutzt Cosyville dafür unser Dropshipping powered by Pickware Plugin. Im Ladengeschäft selbst fokussiert sich Cosyville auf die Kundenbindung durch den direkten Kontakt zur Zielgruppe. Klar ist, durch den Einsatz von Pickware spart Cosyville wichtige Zeit ein, die in die Stärkung von Offline- sowie Onlinehandel fließt.

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Wie das Beispiel von Cosyville zeigt, lohnt es sich durchaus mit einem klassischen Laden zu starten und erst im nächsten Schritt online zu gehen, denn durch die hohe Kompatibilität und flexiblen Anpassungsmöglichkeiten von Pickware, gibt es bei der Wahl des richtigen Weges für Ihre Geschäftsidee keine Einschränkungen.

Zahlen und Fakten

  • Branche: Einrichtung & Dekoration
  • Firmensitz: Vechta
  • Anzahl Artikel: 1700 Artikel
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 1 Lizenz (Barcodescanner)
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz (Kasse)
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter & Dropshipping powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Jetzt sparen: Summer Sale im Shopware Community Store

Über eine Woche lang brandheiße Rabatte im Shopware Community Store entdecken!

Gestern ist der Shopware Summer Sale mit attraktiven Rabatten gestartet. Zahlreiche Plugins sowie Themes sind jetzt reduziert erhältlich – darunter finden Sie selbstverständlich auch Plugins powered by Pickware.

20% auf ALLE Kaufplugins powered by Pickware

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Alles Wissenswerte & eine Auswahl unserer Angebote

Der Summer Sale bietet eine gute Gelegenheit, bei den Plugins, die Sie bereits seit längerem ins Auge gefasst haben, zuzuschlagen. Noch unschlüssig? Dann nutzen Sie doch die ruhigere Sommerzeit zum Stöbern im Community Store. Wir Haben Ihnen im Folgenden schon einmal einige unserer beliebtesten Plugins als Inspiration zusammengestellt.

DATEV Export powered by Pickware

Mit unserem DATEV Export Plugin können Sie direkt aus Ihrem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV erstellen. Alle offenen Posten bzw. Forderungen und erhaltene Zahlungen werden automatisch korrekt gemäß des hinterlegten Kontenrahmens verbucht und können somit komfortabel an Ihren Steuerberater übergeben werden. Eine manuelle belegbasierte Buchhaltung für Ausgangsrechnungen ist somit nicht länger notwendig.

Stücklisten powered by Pickware

Dieses Plugin ermöglicht den Verkauf von zusammengesetzten Artikeln, sogenannten Stücklisten-Artikeln oder Artikelsets. Das sind “virtuelle” Artikel, welche eigentlich aus mehreren anderen Artikeln bestehen. Dies kann zum Beispiel ein Geschenkkorb sein oder ein Rasier-Set, bestehend aus einem Rasierer, Klingen und Schaum.

Geschenkgutscheine powered by Pickware

Sie möchten gerne individuelle Geschenkgutscheine als Artikel verkaufen und Ihren Kunden das Einlösen von Gutscheinen inklusive Restwerterhaltung ermöglichen? Oder Ihre Kunden sollen automatisch einen Gutschein zur Begrüßung erhalten, sobald sie sich für Ihren Newsletter registrieren? Dann ist unser Geschenkgutscheine Plugin genau das Richtige für Sie!

Und viele mehr...

Nutzen Sie die Sommerpause und statten Sie sich mit den noch fehlenden Pickware Modulen aus. Neben unseren Kaufplugins sind auch zahlreiche Drittanbieter Plugins und Themes reduziert! Reinschauen lohnt sich.

Beeilen müssen Sie sich bei der Entscheidung übrigens nicht: Der Summer Sale endet erst am 14.08.19 um 23:59 Uhr.

Wir hoffen Sie freuen sich über die sommerlichen Rabatte und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!


Kundenstory des Monats: oyoyo

Faire Heimtextilien nach Maß

Nachhaltige Textilien, faire Arbeitsbedingungen und Produktion nur auf Nachfrage – dafür steht unser Kunde oyoyo. In einer Zeit, in der die Textilindustrie immer kritischer betrachtet wird, stellt sich oyoyo mit dieser Herangehensweise gegen die oftmals horrende Verschwendung von Rohstoffen und die Unterbezahlung von Mitarbeitern und positioniert sich so als gutes Beispiel für nachhaltige Textilwirtschaft.

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Zeitgleich mit dem Launch von oyoyo Anfang 2019 entschied sich das mittlerweile siebenköpfige Team, Shopware ERP powered by Pickware als Warenwirtschaft und Shopware WMS powered by Pickware für Lager und Versand einzusetzen. Die Einrichtung und Konfiguration konnte das technisch versierte Team innerhalb kürzester Zeit selbst erledigen. Auf den Umstieg von Shopware 5.5. zu Shopware 6 freut sich oyoyo bereits, denn das Onlinegeschäft wächst rasant. Nach drei Monaten auf dem Markt hat oyoyo bereits über 5.000 Artikel und 66.000 Varianten digital im Shop und täglich kommen weitere Designs, Designer und Nutzer hinzu.

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"Wir wussten von Anfang an, dass wir Unterstützung in der Warenwirtschaft, dem Lager und im Fulfillment brauchen, um uns mehr auf die wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren zu können. Nach drei Monaten kann ich sagen, dass die Entscheidung für Pickware die richtige war. Je mehr wir skalieren, desto mehr macht sich der Einsatz der Lagerfunktionen im Versand und auch bei den Retouren und der Auswertung bezahlt."
Maik Ehmke, Geschäftsführer von oyoyo

Mithilfe von Pickware Fokus auf Nutzerversprechen

Da oyoyo ein noch relativ kleines Team beschäftigt, ist es für das Start-up wichtig, dass sich die Mitarbeiter auf die Dinge konzentrieren können, die dem Geschäftsmodell und dem Nutzerversprechen unmittelbar zugutekommen. Warenwirtschaft, Analyse, automatische Nachbestellungen, Retourenmanagement und Versand müssen funktionieren und die Mitarbeiter im Prozess unterstützen, ohne dass ganze Teams damit beauftragt werden müssen. Mithilfe von Pickware funktioniert das ausgezeichnet. Pickware hilft oyoyo dabei komplizierte Teillieferungen und Retouren einfach zu verarbeiten, unterstützt bei dem Erstellen und Versenden der Versanddokumente an die Kunden sowie dabei Warenlieferungen zu picken und vollautomatisch Versandaufkleber, Lieferscheine und Rechnungen zu erstellen.

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Nachhaltigkeit ist bei oyoyo kein Modewort

Dass oyoyo Nachhaltigkeit nicht als Modewort versteht, sondern als einen Auftrag, zeigt sich in allen Schritten der Produktion. Das erklärte Ziel ist, dass individuelle, hochwertige Heimtextilien keinen zu hohen Preis von der Umwelt fordern. Daher produziert oyoyo in Europa, achtet sehr auf die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten und produziert on-demand, das heißt nur so viel, wie es die Kundennachfrage verlangt. Dafür zahlt oyoyo gerne etwas mehr für die Produktion, denn so ist weiterhin sichergestellt, dass das Unternehmen nach bestem Gewissen handelt.

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"oyoyo produziert nachhaltig und on-demand, nur das was wirklich gebraucht wird. Zudem laden unsere Designer täglich neue Motive in den Shop, sodass wir jetzt schon über 66.000 Artikelvarianten in Shopware vorhalten. Zunächst sind also alle Produkte rein digital im Shop, erst wenn dann ein Nutzer sein Design/Produkt gefunden hat, geht die Bestellung direkt in die Produktion und kommt in 2-3 Wochen bei uns an. Damit wir dabei nicht den Überblick verlieren, ist ein gutes Warenwirtschaftssystem für uns unerlässlich."
Maik Ehmke, Geschäftsführer von oyoyo

Neben dem wichtigen Blick auf die Umwelt steckt hinter der Idee der Produktion auf Nachfrage auch die Idee, kleinen so wie großen Designern die Chance zu geben, ihre eigenen Designs einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Ein Punkt, an dem Kreative oft scheitern, da insbesondere die Produktion in kleiner Stückzahl für sie allein nicht zu stemmen ist.

Mit einer sehr bewussten Herangehensweise positioniert sich oyoyo in vielen Bereichen als Vorreiter. Kein Wunder also, dass das Team um Maik Ehmke bereits plant, den Produktionsprozess in Zukunft weiter zu digitalisieren und der Idee einer on-demand Micro Factory immer näher zu kommen. Wir sind gespannt, wie sich die gemeinsame Reise mit oyoyo fortsetzt und freuen uns, mit unserem Support und unseren Produkten zur Seite zu stehen!

Zahlen und Fakten

  • Branche: Heimtextilien
  • Firmensitz: Emsdetten
  • Anzahl Artikel: 5.000 Artikel in 66.000 Varianten (digital)
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 2 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: DPD Adapter & DHL Adapter powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Kundenstory des Monats: Vinoscout

Vinoscout – Guter Wein ist ein Genuss für die Seele

Vor über 10 Jahren aus der Idee geboren, Berlinern und Brandenburgern den Genuss qualitativ hochwertiger Weine aus aller Welt näherzubringen, zählt Vinoscout heute zu den größten deutschen Weinhändlern und wächst jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Der bemerkenswerte Weg unseres Kunden hin zu einem großen Omnichannel-Unternehmen ist für uns Anlass, Vinoscout einmal näher vorzustellen.

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Pickware Kunde der ersten Stunde

Betreut von unserer offiziellen Pickware Partneragentur E-Commerce Potsdam von Marian Menzel zählt Vinoscout seit 2016 zu einem der ersten Pickware Kunden und konnte so über die Jahre hinweg mit einer integrierten und sich stetig weiterentwickelnden Warenwirtschaft wachsen, ohne jemals seine Daten migrieren oder das System umstellen zu müssen.

Warum fiel die Entscheidung auf Pickware?

Pickware integriert sich perfekt in Shopware, dadurch fallen Schnittstellen zu warenwirtschaftlichen Drittsystemen weg. Unsere Prozesse konnten dank ERP, POS und WMS ideal angepasst werden. Wir haben nun kein Papier mehr in der Logistik und im Bestellwesen. Ein weiterer Grund war die Vereinfachung unserer Systemlandschaft. Wir müssen nun kein Know-How mehr für ein weiteres System vorhalten. Dank Pickware gibt es ein Allround-System integriert in Shopware, welches stetig neue Features rausbringt.
Marian Menzel, Inhaber von E-Commerce Potsdam

Vor dem Wechsel auf Shopware ERP powered by Pickware nutzte Vinoscout eine andere Warenwirtschaft und kommissionierte mithilfe von Picklisten auf Papier. Vinoscout war klar, dass sie für ein weiteres Wachstum ihre Prozesse digitalisieren müssen. Innerhalb von zwei Manntagen hat Vinoscout gemeinsam mit E-Commerce Potsdam Pickware eingerichtet und die Mitarbeiter geschult. Hinzu kam der Bau und die Einrichtung eines neuen 2000 Quadratmeter großen Lagers mit über 4000 Lagerplätzen. Jede Flasche Wein hat dabei einen eigenen Lagerplatz. Das Lager besteht aus zwei Packstraßen und einem Wareneingang, denn täglich erreichen Vinoscout bis zu 12 Wareneingänge, die regelmäßig neue Weine mit sich bringen. In der Regel sind es bis zu 100 neue Weine, die jeden Monat das Sortiment verändern.

Europaweiter Versand und großer Flagshipstore

Heute sind die Versandarten von Vinoscout vielfältig und die Lageristen bedienen sich aus zwei Lagern mit unterschiedlichen Beständen. Mithilfe des Shopware WMS powered by Pickware behalten die Lagermitarbeiter immer den Überblick, sodass ein schneller, europaweiter Versand über das Logistiklager von Vinoscout gewährleistet wird. Innerhalb eines Tages werden Bestellungen verschickt, mit eigenen Lieferfahrzeugen im Großraum Berlin ausgeliefert oder zur Abholung im Flagshipstore bereitgestellt.

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Dabei steckt hinter dem Geschäft von Vinoscout noch viel mehr als der reine Verkauf von Weinen, Schaumweinen, Sherry und Spirituosen. Durch die Eröffnung des Vinoscout Flagshipstores auf 3000 Quadratmetern, erschließen sich neben Lager, Laden- und Eventfläche auch Tagungsräume. Die großzügigen Räumlichkeiten nutzt Vinoscout, um eigene Themen- und Winzerabende auszurichten und den Flagshipstore zur Begegnungsstätte für Weinliebhaber und solche, die es werden wollen, zu machen. Der Flagshipstore enthält neben dem Eventbereich, ein begehbares Lager und eine Kassenzone, deren Kassensysteme mit Shopware POS powered by Pickware nahtlos integriert sind. Ganze 13 Mitarbeiter sorgen jeden Tag dafür, dass der Besuch des Stores sowie die Online-Bestellung für die Kunden von Vinoscout zu einem Einkaufserlebnis verschmelzen.

Die Lösung des iPad-Kassensystems war ideal für unseren POS – die leichte Einrichtung und Bedienung minimierte die Schulungszeit beim Personal. Es funktioniert einfach! Sehr gut umgesetzt sind auch die Lagerhaltung und der Einkauf, der nun in Zusammenarbeit mit der Fotodokumentation über den iPod am Wareneingang über ein einziges System läuft.
Marian Menzel, Inhaber von E-Commerce Potsdam

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Verbesserungen durch Pickware

  • Weniger Bestandsprobleme
  • E-Commerce optimierte Prozesse
  • Effektiviere Kommissionierung

Shopware in Kombination mit Pickware macht einfach Spaß. Es ist schön mit anzusehen, wie effektiv und effizient die beiden Systeme harmonisieren. Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne mit den mobilen Geräten und sind nun direkt an der Ware und durch den Flagshipstore auch näher am Kunden. Das System von Pickware hat unsere Warenwirtschaft deutlich in das digitale Zeitalter gebracht und die vielen neuen Features werden immer wieder genutzt.
Frank Kleinfeldt, Mitgründer von Vinoscout

Zahlen und Fakten

  • Branche: Wein & Spirituosen Groß- und Einzelhandel
  • Anzahl Artikel: 4000
  • Shopware Professional
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware POS powered by Pickware: 2 Lizenzen
  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: DATEV Export, DHL Adapter, UPS Adapter powered by Pickware
  • Mitarbeiter: 13
  • Lagergröße: 2000 Quadratmeter

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


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