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Recap: Webwinkel Vakdagen 2019

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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After two successful days at Webwinkel Vakdagen in Utrecht we are back in Germany. We were able to take away new ideas for our products from the many conversations and also gained some interesting insights into the Dutch market.

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At our booth, everything revolved around making retail processes as simple as possible. That’s why we demonstrated right on site how this can be accomplished by using our POS system and our Shopware WMS apps for warehousing and shipping.

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We were very pleased about the great interest in Pickware both on the retailer and on the agency side and can hardly wait to start joint projects in the future.

So it only remains for us to say thank you for this great start into the trade show season 2019. We are already looking forward to see you next year in Utrecht.

Do not hesitate to contact us for further information or to learn more about Pickware.


Nach zwei erfolgreichen Messetagen auf der Webwinkel Vakdagen in Utrecht sind wir wieder zurück in Deutschland. Wir konnten viele neue Anregungen für unsere Produkte aus den zahlreichen Gesprächen mitnehmen und haben außerdem interessante Einblicke in den niederländischen Markt gewinnen können.

Bei uns am Stand drehte sich alles darum, die Prozesse im Handel so einfach wie möglich zu gestalten. Daher haben wir live gezeigt, wie das mit unserem POS Kassensystem und unseren Shopware WMS Apps für Lager und Versand möglich ist.

Wir haben uns sehr über das große Interesse an Pickware sowohl auf Händlerseite als auch auf Agenturseite gefreut und können es kaum erwarten in Zukunft gemeinsame Projekte zu starten.

Es bleibt uns also nur Danke zu sagen für diesen tollen Auftakt in die Messesaison 2019. Wir freuen uns jetzt schon alle nächstes Jahr in Utrecht wieder zu treffen.

Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren.


Kommissionierungsarten im Überblick – mehr Effizienz in Ihrem Lager

Einzelkommissionierung, rollende Kommissionierung, Sammelkommissionierung – wie unterscheiden sich diese Kommissionierungsarten und wann sollten sie eingesetzt werden? Die Kommissionierung ist der teuerste Prozess in der Logistik. Demnach lohnt es sich durch effiziente und optimale Kommissionierprozesse Zeit und somit Kosten einzusparen, wobei die eingesetzte Kommissionierstrategie eine wesentliche Rolle spielt. Doch welche Kommessionierstrategie ist die Beste? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Je nach Lagerstruktur, Anzahl täglicher Bestellungen, Artikelgewicht und -größe, Anzahl Bestellpositionen, etc. unterscheiden sich die Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kommissionierungsarten. Es kann sogar Sinn machen, alle drei Kommissionierarten in Kombination zu einzusetzen und situationsabhängig zu entscheiden, welche die meisten Vorteile bietet.

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Einzelkommissionierung

Wie der Name schon sagt, wird bei der Einzelkommissionierung jede Bestellung einzeln abgearbeitet. Der Lagermitarbeiter nimmt eine einzelne Bestellung auf und kommissioniert die darin enthaltenen Positionen. Im Anschluss wird der Auftrag am Packtisch weiterverarbeitet und für den Versand vorbereitet.

Diese Kommissionierstrategie eignet sich vor allem in kleineren Lagern mit einer geringen Anzahl täglicher Bestellungen. Aber auch bei Bestellungen, die eine überdurchschnittlich große Anzahl an Artikeln oder sehr große oder schwere Artikel enthalten, ist die Einzelkommissionierung sinnvoll. Aufgrund der getrennten Bearbeitung der Bestellungen entstehen bei dieser Methode lange Laufwege und ein hoher Zeitaufwand. Bei einer großen Anzahl an Bestellungen mit wenigen kleinen Artikeln oder Einpöstern ist diese Methode deshalb nicht zu empfehlen.

Rollende Kommissionierung

Bei der rollenden Kommissionierung (auch bekannt als Boxen-Kommissionierung) werden mehrere Bestellungen (i.d.R. 6-9) gleichzeitig bearbeitet. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen. Die Positionen der Bestellungen werden in einer Pickliste zusammengefasst. Während der Kommissionierung werden die Artikel in die verschiedenen Kisten einsortiert, so dass die Aufträge im Anschluss am Packtisch nur noch kistenweise weiterverarbeitet und versandbereit gemacht werden müssen.

Diese Strategie eignet sich besonders für mittelgroße bis große Lager mit einer großen Anzahl an Bestellungen und möglichst kleinen Artikeln. Durch die gleichzeitige Kommissionierung mehrerer Aufträge sparen Sie sich doppelte Laufwege und somit kostbare Zeit. Um diese Strategie einzusetzen, sind ausreichend große Gänge für den Kommissionierwagen in Ihrem Lager notwendig. Diese Strategie ist nur bei kleinen Artikel möglich, die direkt in Kisten kommissioniert werden können. Wie die rollende Kommissionierung mit Shopware WMS powered by Pickware abläuft, erfahren Sie in unserer Plugin Dokumentation.

Sammelkommissionierung

Bei der Sammelkommissionierung werden ebenfalls mehrere Bestellungen (i.d.R. bis zu 20) auf einmal verarbeitet. Der Unterschied zur rollenden Kommissionierung liegt darin, dass alle Artikel in nur einen Behälter kommissioniert werden. Erst nach der Kommissionierung werden die Artikel dann am Packtisch, meistens von einem zweiten Mitarbeiter, den einzelnen Aufträgen zugeordnet.

Diese Strategie eignet sich besonders bei großen Lagern mit einer sehr großen Anzahl an Bestellungen mit vielen verschiedenartigen Artikeln, da die Artikel im Gegensatz zur rollenden Kommissionierung nicht in gleichgroße Kommissionierkisten passen müssen. Durch die Arbeitsteilung zwischen Picker und Packer werden sehr kurze Kommissionierzeiten erreicht und die große Anzahl an gleichzeitig kommisionierten Aufträgen reduziert die Laufwege. Auch für die Sammelkommissionierung bietet Shopware WMS powered by Pickware eine effiziente Lösung.

Dynamische Kommissionierung mittels Pickprofilen

Mittels individueller Pickprofile können Ihre Mitarbeiter die kommissionierbereiten Bestellungen für die einzelnen Kommissionierarten beispielsweise nach Einpöster-Bestellungen oder Bestellungen mit besonders vielen oder großen Artikeln filtern. Mit den mobilen Shopware WMS Scannern ist ein flexibler Wechsel der Kommissionierstrategie mit wenigen Klicks möglich. So nutzen Sie das Potential der dynamischen Kommissionierung und passen diese optimal an die aktuellen Gegebenheiten an.

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Sie picken noch mit manuellen Picklisten auf Papier?

Pick-by-Paper ist in der Praxis immernoch die meistgenutzte Kommissioniermethode, obwohl sie weder zeitgemäß noch effizient ist. Die Fehlerquote und der Zeitaufwand sind sehr hoch und es kann lediglich einzelnd kommissioniert werden. Eine flexible und dynamische Kommissionierung mit rollender oder Sammelkommissionierung ist unmöglich. Mittels barcodebasierter Kommissionierung mit digitalen Picklisten auf mobilen Geräten optimieren Sie Ihre Prozesse im Versand und minimieren Packfehler. Dank der Echtzeitsynchronisation mit Ihrem Shopware Backend kann der aktuelle Status des Kommissioniervorgangs jederzeit verfolgt werden. Ein Wechsel auf Pick-by-Scan mit Shopware WMS powered by Pickware lohnt sich also.


Treffen Sie Pickware auf der Net&Work

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Am 16.02. ist es soweit und im The Squaire Frankfurt dreht sich einen Tag lang alles um den Online-Handel. Neben Workshops, Vorträgen und einer Work-Life-Balance Area erwarten Sie als Händler insgesamt vier Themenbereiche, in denen Sie sich über alle relevanten Dienstleister, Trends und aktuelle Herausforderungen informieren und austauschen können.

Die Themenwelten:

  • Shopsysteme & Tools
  • Marktplätze & Payment
  • Logistik & Internationalisierung
  • Online-Marketing

Wir freuen uns über Ihren Besuch an Stand Nr. S3

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Sie finden uns an Stand Nr. S3 gleich neben Shopware. Dort zeigen wir Ihnen live wie Sie als Online-Händler mit Pickware Ihre Prozesse rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem so einfach und integriert gestalten, dass Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Vorbeischauen lohnt sich also!

Gerne können Sie vorab einen Termin mit uns per E-Mail oder Telefon vereinbaren:
+49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

Die Location:
THE SQUAIRE
Frankfurt 12
60549 Frankfurt am Main
(direkt am Frankfurter Flughafen)

Das Programm finden Sie hier.

Jetzt Tickets sichern!


Pickware 1x1 - Stichtagsinventur mit Shopware WMS powered by Pickware

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Die Stichtagsinventur war wieder mal zeit- und kostenintensiv? Eine permanente Inventur kommt für Sie jedoch nicht in Frage? Mit Shopware WMS führen Sie einfach, schnell und bequem eine fehlerminimale und rechtssichere Stichtagsinventur durch.

Mit Shopware WMS können Sie Ihre Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Die optionale Konfigurationsmöglichkeit der blinden Inventur (d.h. der erwartete, aktuelle Lagerbestand wird nicht angezeigt) minimiert Fehler, da Ihre Mitarbeiter den erwarteten Bestand nicht kennen und somit genau zählen müssen. Dank der Echtzeitsynchronisation können mehrere Inventur-Mitarbeiter parallel im Lager arbeiten, ohne dass die Inventur im Chaos endet, selbst wenn parallel zur Inventur noch kommissioniert wird. Seien Sie optimal für die nächste Stichtagsinventur gerüstet und umgehen Sie in diesem Jahr den Inventurstress. So einfach gelingt die Inventur mit Shopware WMS:

Vor der Inventur

Vor der Inventur sollten Sie sicher stellen, dass Sie keinerlei Bestandsinkonsistenzen hinsichtlich der offenen Bestellungen und der reservierten Bestände haben. Wir empfehlen Ihnen vor der Inventur unter Artikel > Lager > Bestandsübersicht zu überprüfen, ob es Artikel mit Bestandsinkonsistenzen gibt und diese zu bereinigen. Hierfür können Sie unserer Anleitung folgen.

Ebenfalls empfehlen wir Ihnen Ihr Lager vor der Inventur mit Lagerplatzetiketten auszustatten, sofern Sie Ihre Lagerplätze noch nicht etikettiert haben. So können Sie jeden Lagerplatz scannen und sparen wertvolle Zeit.

Während der Inventur

Wir raten Ihnen die Inventur anhand der Lagerplätze durchzuführen. Der Hintergrund ist, dass somit sichergestellt wird, dass jede Artikel-Lagerplatz-Kombination im Zuge der Inventur einmalig gezählt und kein Lagerplatz bzw. kein Artikel vergessen wird. Analaog dazu können Sie auch anhand der Artikel vorgehen, sollten Sie Ihr Lager noch nicht mit Lagerplatzetiketten ausgestattet und Ihre Artikel immer nur auf einem Lagerplatz liegen haben. Die von uns empfohlene Vorgehensweise für die Inventur sieht folgendermaßen aus:

Um mit der Inventur zu starten, öffnen Sie die Lager App auf Ihrem iPod/iPhone. Im Inventur Tab sollten Sie zunächst den Inventurfilter oben rechts beispielsweise auf letzte Inventur vor > 3 Tagen stellen, damit die bereits gezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen nach und nach nicht mehr angezeigt werden.

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Anschließend können Sie Ihr Lager von Lagerplatz zu Lagerplatz ablaufen. Durch einen Scan des Lagerplatzes werden alle ungezählten Artikel, die aktuell Bestand auf diesem Lagerplatz haben, angezeigt und können nacheinander ausgewählt und gezählt werden. Sobald Sie die gezählte Menge in der App speichern, wird ein entsprechender Bestandseintrag vom Typ "Inventur" für diesen Artikel geschrieben. Alle Bestandseinträge dieses Typs können später gesammelt in Form des Inventurexports im Shopware Backend eingesehen und als CSV-Datei exportiert werden.

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Wiederholen Sie diesen Vorgang für alle nachfolgenden Lagerplätze.

Nach der Inventur

Sobald alle Lagerplätze bearbeitet wurden, werden in der App nur noch Artikel-Lagerplatz-Kombinationen angezeigt, die nicht gezählt wurden. Wenn Sie keinen Lagerplatz bei der Inventur vergessen haben, handelt es sich dabei ausschließlich um Artikel, die laut System zwar noch einen physischen Bestand auf diesen Lagerplätzen haben müssten, dieser aber in der Realität nicht mehr vorliegt. Die Bestände dieser Artikel auf diesen Lagerplätzen müssen demnach “genullt” werden. Sie können dafür die Artikel in der App auswählen und mit "0" zählen oder sich im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Ungezählt alle ungezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen anzeigen lassen und die Lagerbestände gesammelt auf "0" setzen.

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Zu guter Letzt können Sie den Inventurexport im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Gezählt einsehen und mit nur einem Klick exportieren. Für jede Artikel-Lagerplatz-Zählung gibt es im Inventurexport einen eigenen Eintrag. Fertig ist die Inventur!

Inventur ohne Shopware WMS

Für eine Inventur ohne Shopware WMS können Sie das Import/Export Plugin von Shopware mit unseren Pickware Bestände Profilen verwenden.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, glückliches und bestandsfehlerfreies Jahr 2019 und hoffen Sie schauen der nächsten Stichtagsinventur nun entspannt entgegen.


Meet us at Webwinkel Vakdagen 2019!

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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This year's trade fair season will start for us in a few weeks. We are pleased to be an official co-exhibitor of Shopware at the Webwinkel Vakdagen 2019 in Utrecht. Take advantage of the two days from 23 to 24 January 2019 and get first-hand information about Pickware.

With over 13,000 expected visitors, the Webwinkel Vakdagen is considered the most important e-commerce event in the Benelux and therefore the perfect start to the season.

Visit us at Stand No. 213

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Take the opportunity and test our products live at the Webwinkel Vakdagen. Meet us at the Shopware booth 213 and receive an individual consultation about how Pickware optimizes your daily processes as an online retailer. You are welcome to arrange an appointment with us in advance by e-mail or telephone:
+49 6151 - 629 30 30 or at [email protected]

Location
Jaarbeurs Utrecht
Jaarbeursplein 6
Utrecht, NL

Admission to the fair is free of charge. Get your ticket now!

We are looking forward to meeting many new people, discussing our future projects and showcasing Pickware in the Netherlands during these two days.
See you there!


Die diesjährige Messesaison beginnt für uns in wenigen Wochen. Wir freuen uns, offizieller Mitaussteller von Shopware auf den Webwinkel Vakdagen 2019 in Utrecht zu sein. Nutzen Sie die zwei Tage vom 23. bis 24. Januar 2019 und informieren Sie sich aus erster Hand über Pickware.

Mit über 13.000 erwarteten Besuchern gilt die Webwinkel Vakdagen als das wichtigste E-Commerce-Event in den Benelux-Ländern und ist damit der perfekte Start in die Saison.

Besuchen Sie uns am Stand Nr. 213
Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie unsere Produkte live vor Ort. Besuchen Sie uns am Shopware Stand 213 und lassen Sie sich individuell beraten, wie Pickware Ihre täglichen Prozesse als Onlinehändler optimiert. Gerne können Sie vorab einen Termin mit uns per E-Mail oder Telefon vereinbaren:
+49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

Location
Jaarbeurs Utrecht
Jaarbeursplein 6
Utrecht, NL

Der Eintritt zur Messe ist kostenlos. Jetzt Tickets sichern!

Wir freuen uns darauf, viele neue Leute kennenzulernen, über unsere zukünftigen Projekte zu diskutieren und Pickware an diesen beiden Tagen in Utrecht zu präsentieren.
Wir sehen uns dort!


4½ Trends im E-Commerce, für die Sie 2019 gewappnet sein müssen

In der E-Commerce-Branche werden für 2019 vor allem Trends wie der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Augmented und Virtual Reality oder Voice Commerce heiß diskutiert. Der Ausbau dieser Hightech-Errungenschaften hält ohne Frage viel unausgeschöpftes Potenzial bereit. Aber nicht für jeden Händler macht es Sinn in diesem frühen Stadium den Einsatz dieser Technologien zu forcieren. Für viele steht als erster Schritt die Abdeckung grundlegenderer Trends im Vordergrund, die eine entscheidende Basis für den künftigen Erfolg bilden. Wir haben daher für Sie 4½ Trends zusammengestellt, die Sie 2019 unbedingt auf Ihrer Agenda haben müssen.

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1. Omnichannel

Die Thematik ist nicht neu. Omnichannel, Multichannel oder Online vs. Offline sind Themen, die schon seit einiger Zeit die gängigen Medien beherrschen. Der Trend geht hierbei zum barrierefreien, integrierten und einheitlichen Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. In der Theorie hat das die Branche schon längst verstanden, aber in der Umsetzung ist es noch ein weiter Weg. So sind laut einer Studie von Roland Berger 78% der Händler in DACH nicht in der Lage, eine nahtlose Einkaufserfahrung zwischen On- und Offline-Kanälen anzubieten. Aber was sind die Voraussetzungen für Click & Collect oder eine einheitliche Kundenansprache im Store und im Onlineshop? Grundlage dafür ist ein zentrales ERP für alle Verkaufspunkte, in dem zentral alle Daten gespeichert werden ohne auf fehleranfällige Connectoren zurückgreifen zu müssen. Hierfür eignet sich das Shopware ERP powered by Pickware, mit dem die gesamte Warenwirtschaft zentral aus einem System gesteuert wird. Mit Shopware POS powered by Pickware ist es zum Beispiel auch kein Problem, am POS für eine individuelle Ansprache auf Kundendaten zuzugreifen oder dass der Kunde seine Produkte online bestellt und im Store abholt.

2. B2B-Commerce

In der Shopware Händlerumfrage 2018 ist der weitere Ausbau des Onlinegeschäfts für B2B-Kunden bei den Befragten auf Platz 3 der wichtigsten Themen für 2019. Dies deckt sich auch mit der Wachstumsentwicklung des Online-B2B-Geschäfts sowie einer Tendenz zum Angleich an das B2C-Geschäft in diesem Bereich. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten und Herausforderungen, die Sie als Händler für ein erfolgreiches B2B-Geschäft beachten müssen. In diesem Zusammenhang geht es in erster Linie darum, Individualisierbarkeit und Effizienz in den Prozessen abzubilden. Zum Beispiel ist aufgrund der höheren Anzahl an Bestellpositionen pro Kundenbestellung und der größeren Bestellmengen die individuelle Anpassung von Verkaufspreisen entsprechend der angefragten Mengen und der Regelmäßigkeit der Bestellungen von Bedeutung und muss im Angebotsprozess abbildbar sein. Eine unkomplizierte Möglichkeit dies im Shopware-Umfeld umzusetzen, bietet das Angebote Plugin powered by Pickware. Weitere Faktoren, die bei der B2B-Organisation ausschlaggebend sind, um online effektiv zu wachsen, finden Sie im Shopware Whitepaper.

3. Neue Zahlungsarten

Die Shopware Händlerumfrage zeigt auch, dass 2018 ein Großteil der Onlinehändler in ihren Onlineshops weiter auf klassische Zahlungsarten gesetzt haben. Vorne liegen hier Vorkasse, PayPal, Kauf auf Rechnung und Kreditkarte. Grundsätzlich ist es wichtig dem Kunden eine breite Palette an Zahlungsarten anzubieten, um möglichst viele Kunden zu erreichen. Im Shopware Community Store finden sich eine Vielzahl an Plugins, um die unterschiedlichen Zahlungsmethoden bedienen zu können. Auch neuere Zahlungsarten sollten nicht außer Acht gelassen werden, so gewinnen Kryptowährungen oder Apple Pay immer mehr an Bedeutung. Mit PayPal, Stripe und den Shopware Standardfunktionen kann man unkompliziert alle wichtigen Zahlungsmethoden in Shopware anbieten. Hier finden Sie weitere Tipps zum Thema Zahlungsmethoden in Shopware.

4. Noch schnellerer Versand

Beim Versandprozess wird es auch in Zukunft auf Effizienz und Schnelligkeit ankommen. Nicht jeder Onlineshop muss gleich auf den Versand durch Drohnen umsteigen, um sich hier noch besser zu positionieren. Ein erster Schritt ist beispielsweise die Anbindung verschiedener Versanddienstleister, um bei der Einhaltung von Lieferterminen flexibel zu bleiben. Hierfür bietet das Angebot an Pickware Versandadaptern eine einfache Lösung. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Optimierung des eigenen Versandprozesses. An dieser Stelle ist das Anlegen von Pickprofilen eine erfolgversprechende Maßnahme zur Priorisierung der Kundenbestellungen nach individuellen Regeln, die Sie als Onlinehändler auf Ihre persönlichen Anforderungen abstimmen können. So wird die bestmögliche Reihenfolge bei der Kommissionierung gewährleistet und die Lieferung landet in kürzester Zeit beim richtigen Kunden.

4½. Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit ist wohl ein Trend, der nie aus der Mode kommt. Denn bei allen Prozessoptimierungen, dem Einsatz neuer Technologien und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sollten der Kunde und seine Bedürfnisse immer im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es das Einkaufserlebnis und alle damit verbundenen Prozesse für den Kunden sowohl online als auch offline so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen. Hier spielt auch ein personalisiertes Einkaufserlebnis eine wesentliche Rolle. Denn je besser das Angebot Ihres Shops zu den Bedürfnissen des einzelnen Kunden passt, umso höher ist die Conversion. Mithilfe der Shopware Customer Streams können Sie Ihre Kunden anhand von Filtern in Gruppen unterteilen und ihnen individuell zugeschnittene Informationen und Angebote präsentieren. Grundlage dafür bieten die im Kundenkonto gespeicherten Daten und die Kaufhistorie des Kunden.

Wir hoffen Sie sind gut in das neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen für 2019 alles Gute, viel Erfolg und umsatzstarke Geschäfte.


Pickware 1x1 - Gründe für eine permamente Inventur

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Die Stichtagsinventur kostet Sie auch dieses Mal wieder viel Zeit und Nerven? Dann sollten Sie jetzt ganz besonders gut aufpassen: Wir werfen einen Blick auf die permanente Inventur und ihre Vorteile.

Was genau bedeutet permanente Inventur?

Die permanente oder auch laufende Inventur unterscheidet sich von der Stichtagsinventur insbesondere dadurch, dass die Bestände nicht an einem bestimmten Stichtag physisch erfasst werden, sondern laufend während des gesamten Geschäftsjahres. Am Bilanzstichtag können die Bestände dann gesammelt im Inventurexport und anhand des bewerteten Warenbestands problemlos exportiert werden.

Voraussetzungen für die permanente Inventur

Diese Inventurmethode setzt eine Fortführung der Bestände sowie die Dokumentation jeglicher Zu- und Abgänge der Waren voraus. Zudem muss für jeden Artikel mindestens einmal im Jahr eine körperliche Inventur durchgeführt werden, bei der der Soll-Bestand mit dem Ist-Bestand verglichen wird. Im Gegensatz zur Stichtagsinventur müssen dabei nicht alle Waren gleichzeitig aufgenommen werden, so dass man die Aufnahmezeit frei bestimmen kann.

Vorteile der permanenten Inventur

Eine permanente Inventur erhöht damit Ihre Flexibilität. So haben Sie die Möglichkeit die körperliche Bestandsaufnahme optimal zu planen, um Aufwand, Zeit und Kosten der Inventur zu minimieren. Durch die flexible Verteilung der physischen Bestandsaufnahme auf das gesamte Jahr kann zusätzlich das Tagesgeschäft uneingeschränkt fortgeführt werden. Um noch mehr Aufwand zu sparen, empfiehlt es sich die körperliche Bestandsaufnahme für einen Artikel genau dann durchzuführen, wenn dessen Bestand am geringsten ist und Ihre Mitarbeiter gerade freie Kapazitäten haben, z.B. da aufgrund saisonaler Schwankungen oder abhängig von der Tageszeit weniger Bestellungen kommissioniert werden müssen. Der Einsatz externer Mitarbeiter für die Inventur ist bei einer optimalen permanenten Inventur somit ebenfalls nicht notwendig. Ein weiterer Vorteil der permanenten Inventur ist es, dass Sie mögliche Fehlbestände frühzeitig erkennen und unmittelbar darauf reagieren können.

Umsetzung mit Shopware WMS powered by Pickware

Sie wollen jetzt unbedingt von der Stichtagsinventur auf eine permanente Inventur wechseln? Die Bestandsaufnahme der letzten Stichtagsinventur bietet einen guten Ausgangspunkt dafür. Außerdem bietet Shopware WMS Ihnen die perfekten Rahmenbedingungen, um ganz einfach neben Ihrem Alltagsgeschäft eine permanente Inventur durchzuführen. Das Beste? Der Inventurstress zum Stichtag bleibt aus!

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Dank dem Shopware ERP powered by Pickware können Sie jegliche Zu- und Abgänge Ihrer Artikel inklusive Datum, Art und Menge im Bestands-Reiter eines Artikels nachvollziehen. Im Inventurmodus in der Lager App können Sie jederzeit spontan eine Inventur für gewünschte Artikel durchführen. Beispielsweise, wenn Sie sehen, dass der Lagerbestand eines Artikels gerade besonders niedrig ist oder gerade ein wenig Zeit übrig ist. Dank dem Inventurfilter der App behalten Sie immer im Blick, für welche Artikel im laufenden Jahr noch keine körperliche Bestandsaufnahme stattgefunden hat.

Nutzen Sie das neue Jahr und wechseln Sie Ihr Inventurverfahren. Dank der permanenten Inventur, bleibt Ihnen der Stichtagsinventurstress nächstes Mal erspart und Sie können sich ganz entspannt zurücklehnen. Eine permanente Inventur kommt für Sie nicht in Frage? Shopware WMS erleichtert Ihnen auch die Stichtagsinventur.

Wir hoffen auch dieser Teil unserer Reihe Pickware 1x1 konnte Ihnen weiterhelfen. Lassen Sie uns gerne Feedback oder auch Wünsche für die nächsten Teile zukommen. Alle bisherigen Teile der Reihe Pickware 1x1 finden Sie hier.


Bessere Conversion dank kundenspezifischer Angebote

Im Angebotsprozess spielt neben der einfachen und automatisierten Erstellung von Angeboten vor allem die Individualisierbarkeit dieser für viele Händler eine wichtige Rolle.

Gerade im B2B-E-Commerce ist durch die höhere Anzahl an Bestellpositionen pro Kundenbestellung und die größeren Bestellmengen je Position die Individualisierbarkeit von Verkaufspreisen entsprechend der angefragten Mengen und der Regelmäßigkeit der Bestellungen von besonderer Bedeutung. Eine unkomplizierte Möglichkeit diese im Shopware-Umfeld abzubilden, bietet unser Angebote Plugin powered by Pickware. Angebote können hier vom Kunden bequem online angefragt, vom Shopbetreiber bearbeitet und zur Annahme für den Kunden freigegeben werden. Selbstverständlich können nachträglich auch noch Positionen hinzugefügt oder entfernt werden. Im Anschluss hat der Kunde die Möglichkeit das Angebot online in seinem Kundenkonto anzunehmen, sodass dieses automatisch in eine entsprechende Bestellung im Shop umgewandelt wird. Welche weiteren Faktoren in B2B-Organisationen ausschlaggebend sind um online effektiv zu wachsen, erfahren Sie übrigens im neuen Shopware Whitepaper zum Thema B2B-Commerce. Aber auch für B2C-Händler ist die Erstellung von individuellen Angeboten direkt in Shopware und der Möglichkeit zur Annahme durch den Kunden neben den weiteren Features relevant.

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Features im Angebotsprozess:

Nachdem das Angebot von Ihnen als Händler einfach aus dem Backend heraus zusammengestellt wurde, können Sie die PDF-Datei an den Kunden versenden und das Angebot im Anschluss direkt in eine reguläre Bestellung umwandeln. Das Angebots-PDF kann wie herkömmliche Shopware Dokumente über die PDF-Belegerstellung individuell angepasst werden. Die Angebote werden im Kundenkonto im Frontend angezeigt und können auch per E-Mail versendet werden. Das Plugin kann zudem so konfiguriert werden, dass Ihr Kunde ab einem bestimmten Warenkorbwert auch selbst ein Angebot anfordern kann. Bei der Erstellung des Angebots werden die im Shop hinterlegten Rabattstaffeln sowie individuelle Rabatte des Kunden bzw. der Kundengruppe bei der Berechnung des Referenzpreises berücksichtigt. Darüber hinaus können wahlweise laufzeitbeschränkte, versandkostenfreie oder steuerfreie Angebote erstellt werden.

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Außerdem ist die Auswahl von Rechnungs- und Lieferadresse sowie von Zahlungs- und Versandart bei Annahme eines Angebots, durch Nutzung des Shopware Standard-Checkout-Prozesses möglich. Dadurch werden bei der Annahme eines Angebots auch alle Prozesse des üblichen Bestellabschlusses ausgeführt, wie z.B. Kommunikation mit dem Payment-Anbieter, Versand der Bestellbestätigungsmail oder das Auffächern von Stücklistenartikeln, und die Angebote mit der zugehörigen Bestellung verknüpft.

Mit diesen Features ist der Angebotsprozess für Sie sowohl als B2B- als auch als B2C-Händler unkompliziert und kundenorientiert abbildbar. Dank der verschiedenen Möglichkeiten zur Individualisierung und der einfachen Umwandlung von Angeboten in Bestellungen steht der Zufriedenheit Ihrer Kunden und einer hohen Anzahl an Bestellungen nichts mehr im Wege.


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