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Release: Die neue POS App ist da!

blog-cover-dieneuepos-app-201009 Wir freuen uns, dir unsere brandneue POS App vorzustellen! Du bist bereits Pickware POS Nutzer? Dann steht dir die neue App via Testflight zur Verfügung. Im Erklärvideo weiter unten zeigen wir dir, wie du die App installierst und einrichtest.

Mit der komplett überarbeiteten App geht das Verkaufen an der Kasse noch komfortabler und schneller von der Hand. Wir fassen zusammen, welche Features und Workflows dir das Kassieren ab sofort noch leichter machen und was das neue Design für dich bereithält.

synergynetworks-logo1"Besonders überzeugt bin ich vom neuen Design der POS App, weil es viele Prozesse in der App, wie z. B. im Warenkorb, einfacher macht. Auch die direkte Gutscheineingabe darin ist klasse. Zudem ist der Loginprozess für die Mitarbeiter schöner."
Christopher Holst, Geschäftsführer der SYNERGY NETWORKS GmbH

Neue Features:

Neben einem neuen Design, gibt es viele neue Features zu entdecken:

  • Füge deine meistverkauftesten Artikel mit nur einem Klick deinem Warenkorb hinzu
  • Die Live-Produktsuche im Warenkorb sucht bereits während du tippst
  • Füge beliebig viele Gutscheine und Rabatte deinem Warenkorb hinzu
  • Und viele weitere
features

biglebikeski_neulogo2"Die Live-Produktsuche ist echt eine wertvolle Verbesserung. Auch die Anordnung der Menüpunkte bzw. die Verfügbarkeit der Funktionen wie Kommentar oder Gutschein sind sehr intuitiv. Das Feature mit der Vorauswahl Barbetrag finde ich ebenfalls sehr gut!"
Christian Biskup, Gründer und Geschäftsführer von Big Lebikeski

Verbesserte Workflows:

Das neue Bedienkonzept der POS App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Workflows an der Kasse:

  • Bearbeite alle Positionen im Warenkorb mit nur einem Klick
  • Füge dem Warenkorb direkt Notizen, Gutscheine oder Rabatte hinzu
  • Editiere den Warenkorb auch im Checkout
  • Beschleunige den Checkout durch automatische Vorschläge bei der Barzahlung und eine überarbeitete Darstellung der Zahlungsarten
  • Drucke Bons beliebig oft aus, ändere das Format zu einer A4-Rechnung und sende sie deinem Kunden per E-Mail
  • Und viele weitere
workflow

dreikon_mehrrand6"Der komplett neu gestaltete Checkout beschleunigt den Kassiervorgang und senkt die Fehlerrate durch Falscheingaben. Durch den logischen Aufbau finden sich auch neue Mitarbeiter*innen schnell in das System ein. Neben den vielen neuen Features ist es wirklich toll, dass die neue POS App nun für iPad-Bildschirme optimiert wurde."
Tim Schirrmacher, IT-Berater DREIKON OHG

Welche Features kommen als Nächstes?

Für die Zukunft haben wir viele weitere neue Features in Planung. Dazu zählt beispielsweise ein Favoriten-Editor, mit dem nicht nur die Topseller mit einem Klick im Warenkorb landen, sondern auch beliebige Favoriten-Positionen, z. B. für Produkte, Rabatte oder manuelle Positionen, vergeben werden können. Außerdem arbeiten wir an einer Zählhilfe, die dir den Kassenabschluss erleichtert sowie an einer Verkaufshistorie, mit der du alle Bestellungen im Blick behältst. Diese und viele weitere Features kommen mit den nächsten Updates.

Erklärvideo: Pickware POS App für Umsteiger

Wenn du Pickware POS bereits nutzt, dann führt dich unser neues Erklärvideo Schritt für Schritt von der Installation und Einrichtung bis hin zum Verkauf durch die neue POS App. Am Beispiel eines Kassiervorgangs sowie einer Rückgabe lernst du alle neuen Features der POS App kennen.

Hinweis: Beachte bitte, dass für eine reibungslose Nutzung der neuen Pickware POS App mindestens Version 5.17.0 des Shopware POS Plugins erforderlich ist.
Installation: Für die Installation der neuen POS App mit der Versionsnummer 6.0.0 oder höher benötigst du die TestFlight App von Apple. In unserem Helpcenter zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie das geht.

Wenn du die POS App noch nicht nutzt, kannst du dich hier über Pickware POS informieren oder direkt 30 Tage kostenlos testen.

Wir wünschen dir viel Spaß mit der neuen POS App und freuen uns immer über Feedback und Anregungen. Bei weiteren Fragen kannst du uns selbstverständlich jederzeit per E-Mail oder Telefon kontaktieren.


Tipps für Onlinehändler: 7 grundlegende Verkaufsstrategien für deinen Shop

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Der Black Week Sale ist vorbei und schon steht das nächste Sale Event bevor. Besonders an Weihnachten schießen die Verkaufszahlen in die Höhe. Doch auch in der Zeit, in der keine besonderen Verkaufsaktionen stattfinden, kannst du deinen Umsatz durch den Einsatz von geschickten Verkaufsstrategien erhöhen. Wir zeigen dir einige Strategien, die dir dabei helfen, sowohl in der verkaufsstarken Zeit als auch zu regulären Zeiten deinen Umsatz zu steigern.

1. Zeitliche Limitierung von Angeboten:

Bei dieser Verkaufsstrategie sind Angebote und Rabatte nur in einem bestimmten zeitlichen Rahmen erhältlich. Das Prinzip nutzen unter anderem große Plattformen wie Mydealz oder Groupon, aber auch für kleine Shops eignet es sich gut, da es ohne viel Aufwand umgesetzt werden kann. Die zeitliche Limitierung deiner Angebote empfiehlt sich insbesondere, um unentschlossene Kunden zum Kauf zu überzeugen. Beachte allerdings, dass Kunden auch negativ darauf reagieren können, da eine zu aufdringliche Kommunikation der zeitlichen Limitierung dazu führen kann, dass sich deine Kunden unter Druck gesetzt fühlen.

2. Verknappung und Live-Bestände:

Mit einem Einblick in deine vorrätigen Artikelbestände vermittelst du deinen Kunden nicht nur Transparenz, du gibst ihnen auch die Möglichkeit, noch informierter darüber zu entscheiden, wann sie ihre Ware bestellen möchten. Sind nur noch wenige Artikel vorhanden, kann dies die Kaufentscheidung beschleunigen. Auf der anderen Seite können hohe Warenbestände dazu führen, dass der Kauf vertagt wird. Die technische Umsetzung gelingt dir mit einer kleinen Änderung an deinem Shopware Template sowie einer integrierten Warenwirtschaft wie Pickware ERP, die die Artikelbestände aller deiner Verkaufskanäle automatisch und in Echtzeit synchronisiert.

3. Mehr als ein Produkt – Umsatzsteigerung durch Storytelling:

Kunden kaufen immer bewusster. Dabei spielt heutzutage neben dem Produkt auch die Firma, die dahinter steht, eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Artikeln, die es in gleicher Ausführung von verschiedenen Anbietern gibt, kann die emotionale Bindung zu einem Shop und eine begeisternde Hintergrundgeschichte hinter der Herstellung des Produktes ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sein. Daher setzen viele Unternehmen, wie beispielsweise die Supermarktkette Edeka oder bekannte Automarken, in ihren Verkaufsstrategien schon lange nicht mehr auf Produktinfos, sondern auf Werte und Lebensgefühle, die der Kunde gleich mitkauft.

4. Mit Omnichannel die Kunden dort erreichen, wo sie sind:

Die Verschmelzung von Ladengeschäft und Onlinehandel wird immer wichtiger und eignet sich optimal für Kunden, die über mehrere Kanäle hinweg nahtlos einkaufen möchten. Von mobil optimierten Onlineshops, über eigene Shopping Apps oder Einkaufen über Social Media Kanäle, hin zur Selbstabholung und Rückgabe von Onlinebestellungen im Laden, gibt es zahlreiche Wege, um die Kunden abzuholen und den Kaufvorgang so komfortabel wie möglich zu gestalten. Damit alle Verkaufskanäle perfekt ineinandergreifen, empfiehlt sich aus technischer Sicht ein Kassensystem, das mit Onlineshop und WaWi verknüpft ist.

5. Über Marktplätze neue Zielgruppen erschließen:

Der Verkauf auf Marktplätzen bietet dir zahlreiche Vorteile und ist eine beliebte Methode von E-Commerce Einsteigern, um die Verkaufszahlen anzukurbeln. Insbesondere für kleine Händler sind Marktplätze wie eBay oder Amazon optimale Anlaufstellen, um von riesigen bereits bestehenden Zielgruppen zu profitieren. Der Verkauf auf Marktplätzen ist jedoch auch an Bedingungen geknüpft. Neben Verkaufs- und Lagergebühren können dich Vorgaben rund um deine Logistik erwarten. Auch den hohen Konkurrenzdruck, der innerhalb von Marktplätzen herrscht, solltest du nicht außer Acht lassen. Die technische Anbindung deines Shopware Shops gelingt dir mit dem darauf zugeschnittenen Plugin von Magnalister.

6. Nutze das Potenzial von Cross-Selling:

Mithilfe von Cross-Selling, sogenannten Querverkäufen, verkaufst du deinen Kunden zusätzlich zu dem Produkt, das sie gerade kaufen möchten, weitere passende Produkte. Dabei kann es sich beispielsweise um Artikel wie eine Hülle beim Kauf eines Handys, Druckerkartuschen beim Kauf eines Druckers oder Socken beim Kauf eines Paars Schuhe handeln. Das Cross-Selling hat einen großen Vorteil für deine Kunden, denn die Suche nach dem passenden Zubehör kann oft zeitintensiv sein und den Gebrauch des gekauften Artikels einschränken. Über das Plugin Stücklisten / Sets powered by Pickware kannst du in deinem Onlineshop daher passende Artikel zusammenfassen und deinen Kunden die Sucharbeit abnehmen. Auf diese Weise verkaufst du mehr als von deinen Kunden geplant und bereitest ihnen zeitgleich ein möglichst komfortables Einkaufserlebnis.

7. Der Klassiker – Rabattaktionen & Gutscheincodes:

Eine äußerst bewährte Methode zur Verkaufssteigerung sind finanzielle Vergünstigungen in Form von Rabattaktionen und Gutscheincodes. Diese locken oft zahlreiche Kunden an und steigern für den Zeitraum der Rabattaktion die Verkaufszahlen deines Shops. Die Ausführung sollte vorher passend auf deine Zielgruppe und deinen Shop zugeschnitten sein, da es vielfältige Arten von Rabattaktionen gibt. Beliebte Beispiele sind unter anderem Mengenrabatte, Frühbucherrabatte, Treuerabatte oder Rabatte bei Sonderaktionen. Ein großer psychologischer Nachteil von Rabatten kann sich darin zeigen, dass sich Kunden äußerst schnell an vergünstigte Preise gewöhnen und nicht gewillt sind, wieder den regulären Preis zu zahlen. Daher empfiehlt es sich, Rabattaktionen und Gutscheincodes mit anderen Verkaufsstrategien wie einer zeitlichen oder mengenmäßigen Limitierung zu kombinieren.

Bevor du dich für eine Strategie entscheidest, solltest du dein Geschäftsumfeld eingehend analysieren. Dazu gehören mitunter dein Produktsortiment, Zielgruppe, Konkurrenz und die genutzten Vertriebskanäle, aber auch die Prozesse, die hinter deinem Tagesgeschäft stehen und dafür sorgen, dass rund um Shop & Logistik alle Prozesse optimal ineinander greifen.

Wir hoffen, dass du mit diesen Strategien gut durch die verkaufsstarke Zeit und ebenso durch die Zeit ohne spezielle Sale Events kommst.


Trendthema Omnichannel – So gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in deinem Shop

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Auf dem Weg vom Trendthema Omnichannel hin zur praktischen Umsetzung in deinem Shop gibt es einige Faktoren, die du als Shopbetreiber beachten solltest. In diesem Beitrag und unserem digitalen Vortrag von der E-Commerce Week 2020 werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken, die mit dem Thema Omnichannel verbunden sind und zeigen dir, auf welche Systemanforderungen du achten musst, um deinen Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten.

Welche Bedeutung hat das Thema Omnichannel für deine Kunden?

Nicht nur der steigende Konkurrenzkampf zwischen Händlern, sondern auch der ständige Wechsel der Konsumenten zwischen online und offline Kanälen rückt zunehmend das individuelle Kauferlebnis deiner Kunden in den Fokus. Als erfolgreiches Mittel, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und die Kundenzufriedenheit zu steigern, solltest du das Thema Omnichannel daher nicht außer Acht lassen. Steht das gleiche Produkt bei unterschiedlichen Händlern zur Verfügung, hängt die Kaufentscheidung häufig davon ab, welcher Shop die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Hinblick auf ein möglichst komfortables Einkaufserlebnis erfüllt.

Praktische Services wie kanalübergreifendes Shopping oder Click & Collect werden dabei erst durch einen Omnichannel-Ansatz ermöglicht, der die nahtlose Verschmelzung von Offline- und Onlinehandel erlaubt.

Welche Vorteile bietet der Ansatz für Händler?

Durch die Verbindung von Offline- und Onlinehandel entstehen wichtige Synergieeffekte, die dir dabei helfen können, deinen Absatz zu steigern und Ressourcen einzusparen. Hierunter fällt unter anderem die kanalübergreifende Kundenkommunikation und Nutzung von Marketingaktionen, beispielsweise in Form von Gutscheinen, die deine Kunden kanalunabhängig einlösen können. Auch die Zusammenlegung von verschiedenen Warenlagern bewirkt unter einem Omnichannel-Ansatz, dass deine Mitarbeiter flexibler arbeiten können. So kann ein Filialmitarbeiter, der gerade keine Kundschaft hat, Click & Collect Bestellungen aus dem Onlineshop fertigstellen.

Diese Risiken solltest du nicht außer Acht lassen

Auch wenn die Vorteile von Omnichannel klar auf der Hand liegen, zögern viele Händler auf ihrem Weg zur Umsetzung. Dabei spielt insbesondere die Sorge um die monetäre Investition und den Aufwand, der mit der Implementierung eines neuen technischen Systems einhergeht, eine Rolle. Greift das eingesetzte System nicht reibungslos mit deinen Verkaufskanälen ineinander, besteht die Gefahr von fehlerhaft angezeigten Beständen oder Überverkäufen. Im schlimmsten Fall wirkt sich dies negativ auf die Zufriedenheit deiner Kunden aus und beeinflusst zukünftige Kaufentscheidungen. Daher ist der Einsatz eines zuverlässigen Systems eine dringende Voraussetzung für alle Omnichannel-Händler.

Omnichannel aus technischer Sicht: arbeiten mit oder ohne Connectoren?

In Hinblick auf die technische Umsetzung deines Omnichannel-Konzepts sind drei wichtige Anforderungen zu beachten. Es sollte ein führendes System zur Datenhaltung geben, in welchem alle Artikel- und Kundendaten und Bestände verwaltet werden. Für den Fall, dass mit einer filialübergreifenden Logistik gearbeitet wird, muss auch diese an das führende System angeschlossen werden. Alle Kanäle müssen kontinuierlich mit dem führenden System kommunizieren.

Die technische Umsetzung kann dabei auf zwei verschiedene Arten erfolgen – mithilfe von Connectoren oder durch einen integrierten Ansatz. Der Einsatz von Connectoren bedeutet für dich, dass du dein Warenwirtschaftssystem, Kassensystem und das Webshopsystem von verschiedenen Anbietern beziehen kannst und diese mithilfe von Connectoren an das führende System anschließt. Die verschiedenen Kanäle kommunizieren dabei nur mit dem führenden System und haben in der Regel keine Möglichkeit, untereinander Daten auszutauschen.

Der integrierte Ansatz ermöglicht eine nahtlose Integration aller Kanäle in das führende System. Eine Synchronisation von Warenwirtschaft, Kasse und Onlineshop mit dem führenden System muss dabei nicht einzeln angestoßen werden, da alle Daten automatisch in Echtzeit in die zentrale Datenbasis geschrieben werden.

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Mit diesem Ansatz gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in deinem Shop

Der Vorteil von Connectoren liegt in der Flexibilität bei der Wahl verschiedener Anbieter und dem nicht zwingend nötigen Systemwechsel. Die doppelte Datenhaltung und die ständige Gefahr, dass durch Updates einzelne Komponenten nicht mehr kompatibel mit dem führenden System sind, erhöhen jedoch den Verwaltungsaufwand und die Fehleranfälligkeit dieses Ansatzes. Der größte Nachteil eines Systems, das mit Connectoren arbeitet, ist jedoch die zeitversetzte Synchronisation von Kasse, Warenwirtschaft und Onlineshop mit dem führenden System, die dazu führen kann, dass Daten teilweise falsch oder unvollständig abgebildet werden.

Wir empfehlen dir daher ein integriertes System zu nutzen. Damit fällt zwar die Möglichkeit weg, Systeme vieler verschiedener Anbieter einzusetzen, doch die Vorteile überwiegen an dieser Stelle deutlich. Mit der Datenübertragung in Echtzeit sorgst du dafür, dass Bestände und Kundendaten in allen Verkaufskanälen korrekt angezeigt werden und das nahtlose Einkaufserlebnis für deine Kunden zuverlässig funktioniert. Zusätzlich bietet dir der integrierte Ansatz die Möglichkeit, deine Daten zentral über eine Benutzeroberfläche zu verwalten und gibt dir eine updatesichere und benutzerfreundliche Basis für die erfolgreiche Umsetzung des Themas Omnichannel in deinem Shop.

Wir hoffen, wir konnten dir mit diesem Beitrag einen besseren Überblick über das Thema Omnichannel verschaffen. In dem Video unseres Onlinevortrags zeigen wir dir weitere Einblicke zu Multichannel vs. Omnichannel und wie ein nahtloses Einkaufserlebnis insbesondere bei der Verbindung der Vertriebskanäle stationäres Ladengeschäft und Onlineshop konkret in der Praxis aussehen kann.


Conversion-Booster: Verschiedene Kundentypen richtig ansprechen!

Mit ansprechendem Produktsortiment und gut gestaltetem Shop zu maximaler Conversion – diese Rechnung geht für Händler auf dem heutigen Markt häufig nicht mehr auf. Eine tief verankerte Kundenbindung und eine hohe Conversion, erreichen Händler erst, indem sie den Kunden in den Fokus rücken und auf die Bedürfnisse der verschiedenen Kundentypen eingehen.

Implementieren Sie als Händler kundenorientierte Shopping-Hilfen rund um Kaufentscheidung, Nutzerfreundlichkeit oder Logistik, bietet sich Ihnen die Möglichkeit Ihre Kunden optimal abzuholen. Insbesondere als Omnichannel-Händler bietet Ihnen die passende Ansprache Ihrer Kunden enormes Potential, denn die nahtlose Verknüpfung der Verkaufskanäle trägt dazu bei, Ihren Kunden den maximalen Shopping-Komfort zu bieten.

Fünf Kundentypen mit Relevanz für Händler

Wir zeigen Ihnen fünf relevante Kundentypen und erklären Ihnen, wie Sie diese am besten mit Ihrem Shop erreichen, um für maximale Conversion und viele Wiederverkäufe zu sorgen. Bei diesen fünf Typen handelt es sich selbstverständlich nicht um alle existenten Kundengruppen. In Abhängigkeit von Branche und Größe des Unternehmens existieren sowohl Mischformen als auch situative Unterschiede. Ihre bestehenden Käufer nach Kaufverhalten und -häufigkeit zu clustern, hilft Ihnen dabei die bestmögliche Kundenansprache für Ihren Shop zu generieren.

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  • Kanalübergreifende Käufer
    Kanalübergreifende Kunden schätzen ein reibungsloses Einkaufserlebnis, das Ladengeschäft und Onlineshop miteinander verknüpft, da sie auf diese Weise die Vorteile beider Verkaufskanäle optimal für sich nutzen können. Zahlreiche Kunden bevorzugen den Einkauf im Internet, da sie nicht gern in Ladengeschäften stöbern oder die digitale Produktauswahl für übersichtlicher halten. Kanalübergreifende Kunden zeichnet aus, dass sie trotz ihrer Affinität zum Onlineshopping ihre Ware gern unverzüglich und ohne zusätzliche Versandkosten erhalten und dafür gewillt sind, den Weg in ein Ladengeschäft auf sich zu nehmen. Für sie empfiehlt sich das Anbieten einer flexiblen Abholoption wie Click & Collect. Damit bieten Sie Ihren Kunden, die ihren Einkauf lieber online erledigen, aber die Ware im Ladengeschäft abholen möchten, die Möglichkeit neben Wartezeit und unnötigen Transportwegen Versandkosten und -material einzusparen.

  • Unentschlossene Käufer
    Nicht für jeden ist Schenken eine Freude. Viele Käufer stellt die Suche nach dem perfekten Geschenk vor eine stressige Herausforderung. Insbesondere zu Hochzeiten wie Valentinstag, Ostern oder Weihnachten bietet es sich daher an, in Ihrem Shop Geschenkgutscheine einzubinden und unentschlossenen Käufern das Schenken zu erleichtern. Ob Sie diese ausschließlich zu besonderen Anlässen bewerben, oder eine dauerhafte Option in Ihrem Shop anbieten, ist dabei Ihnen überlassen. Das passende Pickware Plugin Geschenkgutscheine hilft Ihnen bei der Umsetzung. Auch mit einer permanenten Kategorie, in der Sie bereits zusammengestellte Geschenkesets anbieten, können Sie Ihren Kunden beim Einkauf behilflich sein. Nehmen Sie uninspirierten Käufern die Entscheidung ab, schließlich wissen Sie genau, welche Produkte Sie Ihren Kunden zum gemeinsamen Kauf empfehlen würden. Das Pickware Plugin Stücklisten / Sets ermöglicht Ihnen dabei die Zusammenstellung und den Verkauf von beliebig zusammengesetzten Artikeln.

  • Wiederkehrende Käufer
    Kunden die regelmäßig beim gleichen Händler einkaufen, tun dies aus bestimmten Gründen. Dies kann unter anderem an ausgezeichneter Beratung, optimaler Erreichbarkeit des Geschäfts oder guten Angeboten liegen. Egal was es ist, das Ihre Kunden zurückkehren lässt, eine persönliche Ansprache kann dazu führen, die Kundenbindung zu stärken und weiter auszubauen. Dies ist im Onlineshop selbstverständlich, sollte aber auch kanalübergreifend in der Filiale stattfinden. Ein gängiges Mittel zur persönlichen Ansprache Ihrer Käufer in der Filiale sind unter anderem Kundenkarten. Über Shopware POS powered by Pickware hinterlegen Sie für die Kundenkarten Kundendaten und kundengruppenspezifische Preise oder greifen in Echtzeit auf die Kundendaten Ihres Onlineshops zu. Hierüber können Sie praktische Services wie die Bezahlung im Store mit anschließendem Versand anbieten oder die Treue Ihrer Kunden mit besonderen Rabattaktionen belohnen. Shopware POS ermöglicht es Ihnen außerdem, Ihren Kunden den optionalen Rechnungsversand per E-Mail anzubieten.

  • Last-Minute Käufer
    Kurzfristige Projekte, spontane Urlaube, privater Stress oder ganz einfach persönliche Präferenz – die Gründe aus denen sich Last-Minute Käufer eine schnelle Lieferung ihrer Bestellung wünschen, sind zahlreich. Für Käufer, die Ihre Artikel erst auf den letzten Drücker ordern, ist die Bindung an einen Shop oft nicht maßgeblich. Im Vergleich verschiedener Anbieter entscheiden sie sich für den Anbieter mit der kürzesten Lieferzeit. Die richtige Auswahl Ihrer Versanddienstleister und der passenden Versandarten zahlt sich sowohl für Ihren Shop als auch für Ihre Kunden aus, da sich die Produkte der Dienstleister in Versanddauer und -kosten unterscheiden. Auch die bestmögliche Lagerorganisation hilft Ihnen dabei effizienter zu picken und packen und somit schneller zu liefern. Mit Shopware WMS powered by Pickware können Sie Ihre Prozesse rund um Lager und Versand optimieren und automatisieren und so in vielen Fällen sogar den Versand am selben Werktag gewährleisten. Eine weitere Option, mit der Sie Last-Minute-Käufer optimal abholen können, ist die Möglichkeit der Teillieferung einer Bestellung, für den Fall dass nicht alle Artikel vorrätig auf Lager sind.

  • Schnäppchen Käufer
    Der Schnäppchen Käufer ist extrem preisfixiert und hat bei seiner Suche gern das Gefühl, durch sein langes Stöbern und Vergleichen auf Suchmaschinen, Preisvergleichsseiten oder verschiedenen Shops das beste Angebot erstanden zu haben. Mit dem Pickware Plugin Angebote können Sie nicht nur individuelle Angebote an Ihre Kunden versenden, Sie geben auch eingeloggten Kunden die Möglichkeit, ab einem bestimmten Warenkorbwert individuelle Angebote anzufragen. Im Shopware Backend können Sie diese verwalten, annehmen oder neue Angebote an Ihre Kunden versenden. Mit dieser flexiblen Variante der Angebotserstellung erhöhen Sie den Spaßfaktor, den viele Kunden dabei verspüren wenn Sie ein besonders gutes Angebot erstehen.

Mit der richtigen Kundenansprache können Sie nicht nur Ihre Conversion maximieren, Sie können Ihre Kunden auch langfristig an Ihr Geschäft binden. Überlegen Sie sich anhand unserer aufgezeigten Kundentypen, mit welchen Kunden Sie es in Ihrem Shop zu tun haben und wie Sie Ihnen das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten können.


Pickware POS jetzt auch auf dem iPad verfügbar!

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Pickware POS, unser Kassensystem für Shopware Shops ist nun auch auf dem iPad verfügbar!

Mit Pickware POS, dem Kassensystem von Pickware, werden Ladengeschäft und Online-Shop verbunden. Alle Kunden- und Artikeldaten aus Shopware stehen dabei zur Verfügung und jeder Verkauf wird in Echtzeit an Shopware übertragen. So werden Überverkäufe vermieden und alle Warenabgänge in einem System angezeigt, egal ob aus dem Online-Shop oder dem Ladengeschäft.

Für den stationären Einsatz bieten wir dies nun auch auf dem iPad, inkl. Bondrucker, Kassenschublade und externem Barcodescanner an. Für den mobilen Einsatz (z.B. auf Messen) funktioniert Pickware POS natürlich auch weiterhin mit den aus Pickware Mobile bekannten Barcodescanner-Hüllen für iPod / iPhone. Eine Übersicht über die Preise für Pickware POS und die benötigte Hardware gibt es unter www.pickware.de/preise.


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