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Picklisten in Shopware ERP powered by Pickware

Im Zuge von Shopware 5.5 haben auch wir wieder neue Features für Shopware ERP powered by Pickware veröffentlicht. Eines davon möchten wir heute genauer vorstellen. Mit Version 5.0.0 des Shopware ERP powered by Pickware Plugins haben wir eine weitere Funktion eingebaut, um den Einstieg mit Pickware so einfach wie möglich zu gestalten. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit aus dem Backend heraus Picklisten für Ihre Kunden-Bestellungen zu erzeugen. Diese ersetzen nicht den Komfort und die Vorteile der digitalen Picklisten mit Shopware WMS powered by Pickware, bieten jedoch Einsteigern anfangs eine Möglichkeit direkt im Shopware Backend Picklisten zu erstellen.

Wie erstelle ich eine Pickliste?

Ab Version 5.0.0 des Shopware ERP powered by Pickware Plugins steht Ihnen der neue Dokumenten-Typ Pickware Pickliste zur Verfügung. Um eine Pickliste zu erstellen, wählen Sie im Dokumente Tab einer Bestellung als Dokumenten-Typ die Pickware Pickliste aus und erstellen das Dokument. Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie das entsprechende Lager auswählen, aus dem die Bestellung kommissioniert werden soll.

pickliste_erstellen

Automatisch wird nun ein entsprechendes Picklisten-Dokument zu der Bestellung erstellt, das Sie herunterladen und ausdrucken können. Dieses enthält alle für den Kommissionierer wichtigen Informationen, wie z.B. die bestellten Artikel, deren Artikelnummern, Lagerplätze und die bestellte Anzahl. Die Artikel sind dabei anhand der Lagerplätze sortiert.

pickliste

Um mehrere Picklisten auf einmal zu erstellen, können Sie ganz bequem die Shopware Stapelverarbeitung für die Dokumentengenerierung verwenden.

Noch komfortablere und automatisiertere Prozesse bei der Kommissionierung und im Versand bietet nach wie vor unser Warehouse Management System Shopware WMS powered by Pickware. Auch dafür haben wir selbstverständlich neue Features zu bieten. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie in Kürze mehr dazu.


Was bedeuten Versionsnummern bei Softwareupdates?

0.0.3, 1.4.2, 5.3.9, 11.3.1: Wer die Hintergründe kennt, für den sind diese Software-Versionsnummern mehr als nur böhmische Dörfer. Jedes Release eines Softwareprogramms bekommt eine Versionsnummer, die auf den ersten Blick darüber Auskunft gibt, ob ein Hersteller regelmäßig Updates zur Verfügung stellt und seine Software verbessert. Ein Programm, das bereits einige Jahre alt ist und noch immer bei Version 1.0.0 steht, wird zum Beispiel nicht gut gepflegt.

semver_bild2_neuIm Detail gibt die Versionsnummer viel mehr Aufschluss. Für Nutzer ist anhand der Versionsnummer beispielsweise ersichtlich, um welche Art von Update es sich handelt – sofern der Softwarehersteller sich an das Prinzip Semantic Versioning hält. Hier ist genau festgelegt, wie sich die Versionsnummer zusammensetzt. Wir bei Pickware wenden seit Pickware 4 Semantic Versioning an. Versionsnummern bei Softwareupdates haben das Format X.Y.Z. Beispielsweise 1.1.3 oder 4.2.4. Anhand der drei unterschiedlichen Positionen erkennen Sie bei unseren Softwareupdates genau, was wir aktualisiert haben. Dafür hat das Prinzip Semantic Versioning die Struktur MAJOR.MINOR.PATCH vorgegeben. Was die einzelnen Begriffe bedeuten und welche Art des Updates sich dahinter verbirgt, erklären wir im Folgenden.

Was ist ein Patch Release?

Wird eine App oder ein Plugin von uns an der Stelle Z der Versionsnummer aktualisiert (1.1.2 auf 1.1.3), bedeutet es, dass wir damit Fehler beheben und so das reibungslose Funktionieren der App/des Plugins sicherstellen. In der Fachsprache nennt sich ein solches Update „Bug Fix“ oder „Patch Release“ (Patch bedeutet Korrektur). Bei diesen Patch Updates empfehlen wir, sie sofort durchzuführen, sobald sie verfügbar sind. Damit stellen Sie sicher, dass Bugs beseitigt werden, die möglicherweise verhindert haben, dass Ihre Software optimal und fehlerfrei funktioniert.

Was ist ein Feature Release?

Updates an der Stelle Y der Versionsnummer (2.3.4 auf 2.4.0) sind etwas größere Updates als Patch Releases. Bei solchen Feature Updates fügen wir ein oder mehrere neue Features hinzu, die den Funktionsumfang der App/des Plugins erweitern. Entsprechend nennt sich das Update in der Fachsprache auch „Feature Release“ oder „Minor Release“. Hierbei kann es nützlich sein, die App erstmal zu testen – zum Beispiel in einer Testumgebung, wenn Sie über diese verfügen. Alternativen können sein, das Update in Zeiten mit wenig Andrang durchzuführen, um sich mit den neuen Funktionen vertraut zu machen.

Gleichzeitig bedeuten Veränderungen der Prozesse auch immer ein erhöhtes Risiko für unvorhersehbare Bugs. Alle Releases werden bei uns umfangreich auf Qualität getestet und durchlaufen zudem automatische und manuelle Abnahmetests. Trotz dieser hohen Qualitätsstandards können wir jedoch neue Fehler nicht ausschließen. Dies ist nicht nur bei uns der Fall, sondern in der Softwareentwicklung allgemein ein Umstand, auf den sich Entwickler und Nutzer einstellen müssen. Einige Bugs fallen erst in der tatsächlichen Anwendung durch Nutzer auf, die dann behoben werden können. Dies geschieht wie oben beschrieben in kleinen Patch Releases. Feature Releases können natürlich ebenfalls Bug Fixes enthalten. Ob dies der Fall ist, können Sie lediglich aus dem Changelog herauslesen, denn wenn wir ein Feature Update zur Verfügung stellen, wird die Z-Stelle immer auf 0 zurückgesetzt.

Im Changelog können Sie ebenfalls erfahren, welche spannenden neuen Features wir veröffentlichen und anschließend eine fundierte Entscheidung darüber treffen, wie wichtig und dringend das Update für sie ist. Wenn Sie zum Beispiel auf das Feature warten, können Sie die das Update direkt installieren – oder mit dem Update noch warten, wenn Sie die Verbesserung der Funktionalität nicht so dringend benötigen.

Was ist ein Major Release?

Ein Update an Stelle X der Versionsnummer (6.2.5 auf 7.0.0) ist ein „Major Release“. Vor allem bei Softwareprogrammen, die voneinander abhängig sind, kann dies bedeuten, dass die "Einzelteile" miteinander inkompatibel werden. So ist es auch in der Pickware Softwarearchitektur: Sowohl Shopware POS als auch Shopware WMS bauen auf Shopware ERP auf.

semver_abhangigkeiten_neu

Wenn wir beispielsweise mit einem Update in Shopware ERP auf Codeebene eine bestimmte Funktionsweise grundlegend ändern, können die "alten" Versionen von Shopware WMS und Shopware POS mit dieser neuen Funktionsweise nicht mehr interagieren – und umgekehrt. Der Code beider Programme muss deshalb ebenfalls geändert werden, damit alle drei Programme wieder einwandfrei miteinander kommunizieren. Entsprechend steht dann auch für Shopware WMS und Shopware POS ein Update an. Das wird in der Fachsprache auch "Softwareabhängigkeit" genannt (englisch: dependency). Diese Abhängigkeit setzt sich bei Pickware fort bis zu den Apps: Die Lager und Versand App von WMS sowie die POS App sind inkompatibel mit den neuen Plugins Shopware WMS und POS und müssen ebenfalls auf die neue Version aktualisiert werden.

Ein Major Update bedeutet, dass im Code so viel geändert wurde, dass die Kompatibilität mit niedrigeren Versionen nicht mehr gegeben ist. Alle voneinander abhängigen Programme müssen deshalb auf dieselbe Version geupdatet werden, um die Funktionalität sicherzustellen.

Solche Updates planen Sie am besten zu einem geeigneten Zeitpunkt ein. Nutzen Sie ein Zeitfenster, in dem wenig Betrieb in Ihrem Laden oder in Ihrem Lager herrscht. Bedenken Sie am besten auch, wann unser Support für eventuelle Rückfragen erreichbar ist. Bei einem Update um 18 Uhr abends beispielsweise, erreichen Sie unseren Support erst wieder um 10 Uhr morgens am folgenden Werktag. Haben Sie die Möglichkeit, die Programme auf einer Testumgebung zu installieren, ist dies ebenfalls eine gute Option. Zeitlich kann die Testphase auf der Testumgebung völlig losgelöst erfolgen von dem tatsächlichen Update im Shop. Außerdem ist es wichtig, alle Programme gleichzeitig zu updaten, damit sie funktionieren. Aufgrund des Updateumfangs ist es ratsam, etwas Zeit einzuplanen, da es länger dauern kann, bis alle Updates installiert sind.

Major Release bei Plugins powered by Pickware

Wenn Sie Plugins powered by Pickware verwenden, ist die Abhängigkeit zu den Produkten Shopware ERP, WMS oder POS nicht so hoch wie bei den Produkten untereinander. Entsprechend bedeutet ein Major Release nicht zwangsläufig, dass alle Produkte aktualisiert werden müssen. Hier zeigt ein Major Release hauptsächlich an, dass es eine größere Umstellung der Prozesse aus Nutzersicht gegeben hat. Deshalb ist es ebenfalls sinnvoll, das Update in einer ruhigen Minute durchzuführen, um sich mit der neuen Nutzerführung und den neuen Prozessen vertraut zu machen und sich an diese zu gewöhnen.

Sie haben Fragen zu unseren Releases oder Semantic Versioning? Wir stehen gerne zur Verfügung!


Versandkosten im Angebot ausweisen

Im Plugin Angebote powered by Pickware können Sie ab sofort Versandkosten im Angebot ausweisen.

Welchen Vorteil bieten Versandkosten auf dem Angebotsdokument?

Durch die Angabe der Versandkosten kommunizieren Sie Ihren Kunden sehr genau und transparent, welche Kosten bei einer Angebotsannahme auf sie zukommen. Sie können entweder ausweisen, dass das Angebot exklusive Versandkosten ist und die Versandkosten je nach gewählter Versandart hinzukommen oder Sie legen bei der Angebotserstellung die konkreten Versandkosten fest und geben diesen Kostenpunkt an.

versandskosten

Wie weise ich die Versandkosten auf dem Angebot aus?

Unter Kunden > Angebote finden Sie die Angebotsübersicht. Wenn Sie eines der Angebote öffnen, sehen Sie im Übersichtstab rechts in den Einstellungen einen neuen Abschnitt zum Thema Versandart.

versandart

Hier fügen Sie dem Angebot entweder eine explizite Versandart mit den entsprechenden Versandkosten hinzu oder wählen die Option Bei Angebotsannahme wählbar. Wenn Sie einen Versandkostenpreis in dem Angebot ausweisen möchten, können Sie den in der Versandart hinterlegten Preis wählen, dieser berechnet sich dann nach den in der Versandart festgelegten Regeln oder Sie wählen einen festen Preis.

fester_preis

Anschließend werden die entsprechenden Versandkosten im Angebot als Position ausgewiesen.

angebotubersicht

Auf dem fertigen Angebotsdokument sieht das dann folgendermaßen aus:

pdf_versandkosten

Wir sind schon sehr gespannt auf Ihr Feedback und freuen uns wie immer sehr über neue Anregungen.


Mahngebühren automatisiert erheben

icon-moneyMit dem neuesten Feature unseres Mahnwesen Plugins powered by Pickware können Sie nun automatisiert Mahngebühren für Ihre Mahnungen erheben. Mahngebühren möchten die wenigsten Käufer in Kauf nehmen, so können Sie Ihre Kunden dazu animieren, nicht in Zahlungsverzug zu geraten.

Wann dürfen Mahngebühren verlangt werden?

Es gibt verschiedene Voraussetzungen für die Erhebung von Mahngebühren. Die wichtigste ist, dass sich Ihr Kunde mit der Rechnungszahlung in Verzug befindet. In Verzug gerät ein Schuldner grundsätzlich erst dann, wenn er bereits eine Mahnung erhalten hat. Es sei denn, der Zeitpunkt der Zahlung ist klar bestimmt, wie beispielsweise bei einem Abonnement oder der Miete. Die erste Mahnung darf laut Gesetz keine Mahngebühren enthalten.

Wie kann ich mit dem Mahnwesen Plugin Mahngebühren erheben?

Mit der neuesten Version (1.1.12) des Mahnwesen Plugins für Shopware können Sie einfach und bequem Mahngebühren direkt in der Pluginkonfiguration einstellen. Beachten Sie bitte, dass bereits bestehende Mahnungen dabei nicht aktualisiert werden.

Die Pluginkonfiguration finden Sie wie gewohnt unter Einstellungen > Grundeinstellungen > Weitere Einstellungen > Mahnwesen.

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Hier können Sie nun für die Mahnungen 1. bis 3. Stufe individuelle Mahngebühren definieren – wie oben erwähnt, prüfen Sie zunächst bitte, ob in Ihrem speziellen Fall die erste Mahnung bereits Mahngebühren enthalten darf. Die Gebühren werden anschließend addiert. Im obigen Beispiel fallen bei der ersten Mahnung keine Mahngebühren, bei der zweiten Mahnung eine Gebühr in Höhe von 5€ und bei der dritten Mahnung weitere 5€ an. Zahlt der Kunde erst nach der dritten Mahnung, muss er somit 10€ Mahngebühren zahlen.

Das Release bietet noch weitere Neuerungen. Beispielsweise werden der Inkassobenachrichtigung automatisch relevante Dokumente wie die Rechnungen und Mahnungen als Anhang hinzugefügt.

Wir freuen uns wie immer sehr auf Ihr Feedback und wünschen Ihnen viel Spaß mit den neuen Features!


Bons parken mit Shopware POS

Alle Artikel sind eingescannt und dem Kunden fällt ein, dass er etwas vergessen hat. "Kurz" verschwindet er im hinteren Teil des Ladengeschäfts... An der Kasse bildet sich schon eine Schlange und Sie als Kassierer werden ungeduldig.

Mit unserem neuesten POS-Update können Sie solchen Situationen nun ganz gelassen entgegen blicken. Ab Version 4.3.0 unserer POS-App haben Sie die Möglichkeit Bons zu parken. Mit nur zwei Klicks stellen Sie alle eingescannten Produkte des aktuellen Kunden zurück und können zunächst die wartenden Kunden abkassieren. Kommt der Kunde mit dem vergessenen Produkt wieder an die Kasse, holen Sie den "Bon" ebenso leicht wieder zurück und setzen den Verkaufsprozess fort.

Kurzanleitung Bons zurückstellen

  1. bons_parken_2_neu_kl_2 Sie haben bereits Produkte für den Kunden eingescannt. Klicken Sie auf das Einstellungszahnrad oben links. Wählen Sie anschließend "Bon parken".

  2. Alle gescannten Produkte werden gespeichert und es erscheint ein leerer Warenkorb für den nächsten Kunden. Bedienen Sie so viele Kunden, wie Sie wünschen. Der blaue Punkt am Zahnrad zeigt an, dass der Bon gespeichert ist und auf die Wiederaufnahme wartet.

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  3. bons_parken_4_kl_neu

    Kommt der Kunde zurück an die Kassen, klicken Sie erneut auf das Einstellungszahnrad und wählen Sie "Bon zurückholen." Anschließend erscheint der vollständige, zuvor gescannte Warenkorb wie gewohnt im Warenkorbfenster. Setzen Sie das Scannen und Abkassieren einfach fort.







POS 4.3.0: Absoluter Rabatt, Kassenbonlogo & mehr

ppos Zum Shopware Community Day haben wir unser Kassensystem Shopware POS powered by Pickware mit neuen Features ausgestattet, damit Sie Ihre Produkte im Ladengeschäft noch komfortabler und serviceorientierter verkaufen können. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen folgende Features im Detail vor: Rabattbetrag und Kassenbonlogo sowie Performanceverbesserungen. Weitere Features folgen demnächst.

Sie kennen unser speziell auf Shopware zugeschnittenes Kassensystem, Shopware POS powered by Pickware, noch gar nicht? In unserem Blogpost über die Vorzüge von Pickware POS stellen wir Ihnen das Kassensystem vor sowie dessen Vorteile für Sie als Online-Händler mit stationärem Ladengeschäft.

Absoluter Rabattbetrag

Mit der neuesten Version der POS App haben Sie nun die Möglichkeit, einen Rabatt über einen festen Geldbetrag zu vergeben. Diesen absoluten Rabatt können Sie Ihren Kunden im Bezahlvorgang gewähren, wie Sie es bisher mit den prozentualen Rabatten gewohnt sind. Beide Optionen bieten Ihnen unbegrenzte Möglichkeiten, um Rabattaktionen oder Serviceleistungen für Ihre Kunden nach Ihren Wünschen durchzuführen.

Logo auf dem Kassenbon

img_5837_klEin Kassenbon kann so viel wert sein, wie eine Visitenkarte, denn den nehmen Kunden in der Regel nach einem Einkauf mit nach Hause. Ab sofort können Sie deshalb Ihr Firmenlogo auf den Kassenbon drucken. Mit der POS App ist das jetzt kinderleicht möglich. Sie haben mit der Version 4.3.0 die Möglichkeit, ein Logo im Kopfbereich des Kassenbons auszugeben. Das Logo müssen Sie lediglich zuvor in der Konfiguration des Shopware POS powered by Pickware Plugins hinterlegen.

Schritt für Schritt-Anleitung

  1. pos_kassenbon__neu Öffnen Sie das Shopware POS Plugin auf Ihrem PC über die Auswahl Einstellungen → Plugin Manager → Installiert → Pickware POS/Shopware POS powered by Pickware.

  2. In der Konfiguration der App finden Sie ganz unten die Option, für 2 Zoll und 3 Zoll-Kassenbons jeweils ein Logo auszuwählen.
    Das Logo sollte im Idealfall bereits schwarz/weiß sein und 384 Pixel breit sein für 2 Zoll-Kassenbons, beziehungsweise 576 Pixel breit sein für 3 Zoll-Kassenbons. Das System kann Ihnen jedoch auch jedes beliebige Foto in diese Vorgaben konvertieren, sodass Sie in der Regel jedes beliebige Foto wählen können.
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Performanceverbesserungen und mehr

Ebenfalls bringt das Release Performance-Verbesserungen bei allen API-Anfragen mit sich, die aus der POS App an Ihren Shop gesendet werden. In dem Release stecken noch weitere kleine, aber feine Verbesserungen:

  • Sie können nun Stücklisten-Unterartikel auf dem Kassenbon ausblenden. Beachten Sie, dass hierzu mindestens die Version 1.3.29 des Stücklisten Plugins benötigt wird.
  • Im Bezahlvorgang werden alle Zahlungsarten jetzt nebeneinander angezeigt, wenn die App auf einem iPad im Querformat verwendet wird. Somit haben Sie alle Zahlungsarten auf einen Blick verfügbar und die Suche nach der Zahlungsart sowie langes Scrollen durch das Dropdown-Menü gehören nun der Vergangenheit an.

Hinweis: Beachten Sie bitte wie immer, dass nicht nur die POS App, sondern auch das Shopware ERP powered by Pickware sowie das Shopware POS powered by Pickware Plugin auf dem neusten Stand sein sollten. Für die Version 4.3.0 der App ist mindestens Version 4.4.0 des POS Plugins erforderlich.

Achtung: Die Version 4.3.0 der POS App ist nicht mehr mit dem Plugin Pickware Backend und Shopware-Versionen vor 5.2 kompatibel.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den neusten Features für Ihr Ladengeschäft! Über Feedback und neue Anregungen freuen wir uns sehr!


Pickware News: Etikettenkonfigurator

etikettendruck

Wir haben erneut ein sehr häufig angefragtes Feature umgesetzt. Viele Kunden haben sich gewünscht, Artikeletiketten individuell konfigurieren und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen zu können. Dank unseres brandneuen Etikettenkonfigurators ist das zukünftig ein Kinderspiel. Der neue erweiterte Etikettendruck steht Ihnen ab Version 4.4.0 des Pickware Mobile und Version 4.3.0 des Pickware POS Plugins zur Verfügung.


Gründe für den Etikettenkonfigurator

Die Wünsche, weshalb ein eigenständiger Etikettenkonfigurator von Vorteil ist, waren vielfältig und zahlreich. Eine kurze Auswahl der Verbesserungen, die am häufigsten angefragt wurden und nun zur Verfügung stehen, umfasst folgende Punkte:

  • Frei definierbare Etikettengröße
  • Anpassbarkeit von Schriftgröße & Schriftart
  • Möglichkeit Artikelbilder und Logos abzubilden
  • Codierung der EAN anstatt der Artikelnummer auf den Etiketten
  • Darstellung diverser Artikelfreitextfelder, z.B. für die Maße eines Artikels usw.

Wie und wo konfiguriere ich meine Etiketten?

Im Shopware Backend finden Sie ab jetzt unter Artikel > Etiketten zwei Menüpunkte. Den Etikettendruck sowie den Etikettenkonfigurator.

Der Etikettenkonfigurator hält bereits eine Auswahl an Standard-Etikettenvorlagen für Sie bereit. Diese können Sie im Etikettenkonfigurator individuell anpassen oder problemlos weitere, eigene Etikettenvorlagen erstellen.

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Im Layout Tab können Sie aus einer Vielzahl an Layouts wählen, das Seitenformat der Etikettenvorlage festlegen und die Etikettengröße (für "einzelne Etiketten") sowie den Druckrand definieren. Selbstverständlich stehen Ihnen auch weiterhin die Seitenformate für Avery Zweckformen zur Verfügung.

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Je nach Layout stehen Ihnen zwischen ein und vier "Boxen" zur Auswahl, für die Sie die Inhalte frei definieren können. Unter dem Tab Inhalt wählen Sie zuoberst den gewünschten Barcode-Typ aus und legen dann Box für Box die konkreten Inhalte fest. Die dafür verfügbaren Textfelder und Variablen werden Ihnen rechts angezeigt und können mit nur einem Klick in die Zwischenablage kopiert und in die gewünschte Box eingefügt werden. Damit einhergehend können Sie nun auch ganz einfach individuelle Informationen, wie beispielsweise die Inhaltssstoffe als Artikelfreitextfeld hinzufügen.

Jede Änderung Ihrer Vorlage können Sie unmittelbar unter Auswahl eines beliebigen Artikel über die Vorschau überprüfen.

Beispiele für Artikeletiketten

Mit Artikelbild und Grundpreis, z.B. für das Ladengeschäft:

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Mit Artikelbild und Variantentext sowie Produktmaßen, z.B. für das Lager:

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Etikettendruck

Den Etikettendruck können Sie abschließend unter Artikel > Etiketten > Etikettendruck wie bisher durchführen. Zusätzlich können Sie dort nun eine beliebige Etikettenvorlage auswählen.

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Weitere Informationen, z.B. zur Gestaltung einer komplett eigenen Etikettenvorlage, finden Sie wie immer in den entsprechenden Plugin Dokumentationen für Pickware Mobile und Pickware POS.

Wir hoffen Sie freuen sich über den erweiterten Etikettendruck mit -konfigurator und sind wie immer auf Ihr Feedback gespannt.


Verbesserungen & Neuerungen in der Pickware Mobile Versand App

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Wie immer arbeiten wir kontinuierlich an neuen Features und Verbesserungen, um unsere Produkte an den Bedürfnissen unserer Kunden entlang weiterzuentwickeln. Dabei darf natürlich auch das Thema Performance nicht zu kurz kommen. Denn wer mag schon lange Ladezeiten?


Unsere Pickware Mobile Versand App hilft Ihnen dabei Ihren Kommissionier- und Versandprozess effizient zu gestalten und dabei Zeit einzusparen. Ab Version 4.3.0 der Versand App picken Sie jetzt nochmal um einiges schneller!

Neuigkeiten

Wir haben in letzter Zeit vermehrt daran gearbeitet, die Performance unserer Versand App zu optimieren. Unter anderem gibt es jetzt einen neuen Button Nächste Bestellung kommissionieren, über den automatisch die nächste kommissionierbare Bestellung geöffnet wird, ohne dass die Liste der Bestellungen nochmal neu geladen werden muss. Dies ist vor allem dann eine Erleichterung, wenn mehrere Personen parallel die Liste der offenen Bestellungen von oben abarbeiten.

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Zusätzlich haben wir die gesamte Ladelogik innerhalb der App verbessert. Dadurch ist die Versand App, unabhängig von der Anzahl offener Bestellungen, deutlich schneller geworden. Somit kommt es ab sofort auch bei einer sehr großen Anzahl an kommissionierbereiten Bestellungen zu keinen unnötigen Ladezeiten.

Das ist aber noch nicht alles. Auch in allen unseren Plugins haben wir mehrere grundlegende Performance-Verbesserungen released, was sich besonders bemerkbar macht, wenn man eine Vielzahl unserer Plugins im Einsatz hat. Beispielsweise bei einem parallelen Einsatz mehrerer Versand Adapter im Shopware Backend. Welche Vorteile ein solcher paralleler Einsatz für Sie bietet können Sie hier nachlesen.

Wir freuen uns, dass wir Sie in Ihrem Alltagsgeschäft jetzt noch schneller unterstützen können. Lassen Sie uns gerne weiterhin jederzeit Feedback zukommen, sodass wir Pickware gemeinsam weiterentwickeln können.


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