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Im neuen Jahr das volle Potenzial aus Lager- und Versandprozessen holen!

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In der fünften Händler-Jahresumfrage von Shopware gaben rund 43,51% der Befragten an, sich mit dem Thema Konkurrenzdruck durch andere Shops zu beschäftigen. Gehören Sie auch dazu? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein paar Denkanstöße für Verbesserungspotenziale rund um die Prozesse in Ihrem Lager, um sich so 2020 noch besser gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Hier einige Fragen die Ihnen dabei helfen.

1. Ist Ihre Lagerorganisation auf Produktivität ausgerichtet?

Neben dem grundlegenden Einsatz einer barcodebasierten Prozessführung, gibt es diverse Strategien und Tipps zur optimalen Lagergestaltung. Von der bestmöglichen Nutzung Ihrer Lagerfläche bis hin zur Verkürzung der Laufwege Ihrer Mitarbeiter, bieten sich Ihnen viele Möglichkeiten eine Effizienzsteigerung Ihrer Prozesse herbeizuführen.

Überdenken Sie zunächst die Form Ihrer Lagerorganisation. In der Regel stehen Ihnen die statische und die dynamische bzw. chaotische Lagerhaltung oder eine Kombination zur Auswahl. Die statische Lagerhaltung bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die Lagerbestände, wodurch Fehlmengen sowie Überbestände leicht zu erkennen sind. Diese Art der Lagerhaltung eignet sich vor allem, wenn Ihr Unternehmen über ein übersichtliches Lager verfügt und geringe Schwankungen des Lagerbestands zu erwarten sind. Die dynamische oder chaotische Lagerhaltung eignet sich hingegen insbesondere für Unternehmen mit großer Artikelanzahl, häufigen Sortimentswechseln sowie knappem Lagerplatz, da sie hier mit Flexibilität und Effizienz überzeugt.

Auf unserem Blog finden Sie eine ausführliche Gegenüberstellung von statischer und dynamischer Lagerhaltung sowie weitere hilfreiche Tipps zur optimalen Lagergestaltung.

2. Können Sie durch Dropshipping Ihr Lager entlasten?

Sie verfügen über wenig Lagerfläche, möchten aber Ihr Produktsortiment erweitern? Mit dem Dropshipping Plugin können Sie Teile Ihres Versands oder den gesamten Versand unkompliziert an externe Dienstleister auslagern. Mithilfe des Plugins können Sie für jeden Artikel entscheiden, ob dieser per Dropshipping und mit welchem Dienstleister er versendet werden soll. Der entsprechende Dienstleister erhält dann automatisch einen Versandauftrag mit der Adresse des Kunden und den bestellten Artikeln.

Der Vorteil dieses Geschäftsmodells ist, dass Sie Ihr finanzielles Warenrisiko minimieren, da Sie die per Dropshipping gelieferten Waren nicht selbst einkaufen müssen. Zusätzlich müssen Sie keine eigenen Lagerkapazitäten aufwenden. So können Sie beispielsweise auch sperrige Artikel in Ihrem Shop anbieten, ohne dass Sie diese physisch lagern müssen. Investieren Sie jedoch einige Zeit in die Suche nach vertrauenswürdigen Lieferanten, denn sollte die Lieferung falsch, zu spät oder beschädigt bei Ihrem Kunden ankommen, sind Sie dem Kunden gegenüber dafür verantwortlich.

3. Nutzen Sie bereits die optimale Konfiguration für Ihre Versandkosten?

Die Ansprüche Ihrer Kunden an die Versandarten Ihres Shops sind oft vielseitig und reichen von Expressversand, internationaler Lieferung oder Selbstabholung bis hin zum klassischen Standardversand. Mithilfe der optimalen Versandkostenkonfiguration bietet sich Ihnen hier großes Einsparpotenzial.

Sollten sich Ihre Produkte beispielsweise wesentlich in Größe und Gewicht unterscheiden, lohnt es sich die unterschiedlichen Konditionen der Versanddienstleister zu vergleichen, um mithilfe der passenden Kombination unserer Versandadapter den Versand so einfach wie möglich und die Versandkosten so gering wie möglich zu halten. Damit Ihren Kunden im Shop immer automatisch die günstigste Versandart angeboten wird, können Sie im Shopware Backend verschiedene Versandkostenarten in Abhängigkeit unterschiedlicher Faktoren und individueller Regeln hinterlegen, die dafür sorgen, dass je nach Produktart automatisch die günstigste Versandart ausgewählt wird.

Eine detaillierte Anleitung zu diesem Thema finden Sie in unserem Pickware 1x1 zur optimalen Versandkostenkonfiguration.

4. Spart Ihnen eine Umstellung von Stichtagsinventur zur permanenten Inventur Aufwand?

Sie haben gerade die Stichtagsinventur erledigt und zweifeln, ob es sich dabei überhaupt um die richtige Inventurform für Ihren Shop handelt? Die Bestandsaufnahme der aktuellen Stichtagsinventur bietet Ihnen einen guten Ausgangspunkt, um jetzt zur permanenten Inventur zu wechseln.

Bei der permanenten Inventur nehmen Sie die Bestände nicht zu einem geplanten Stichtag auf, sondern können die Bestandsaufnahme flexibel über das Jahr hinweg durchführen. Das physische Zählen Ihrer Bestände können Sie so beispielsweise planen, wenn Ihre Mitarbeiter gerade über freie Kapazitäten verfügen oder die Bestände gering sind. Damit sparen Sie Zeit und können Ihre Ressourcen besser nutzen. Mit Shopware WMS powered by Pickware können beispielsweise einfach mehrere Mitarbeiter parallel neben Ihrem Alltagsgeschäft eine permanente Inventur durchführen und der Inventurstress zum Stichtag bleibt aus.

Mehr Informationen und eine Anleitung finden Sie in unserem Pickware 1x1 zur permanenten Inventur.



Sie möchten erfahren, wie andere Händler das Optimum aus Ihren Prozessen rausholen? Stellen Sie Ihre Fragen gern in unserer communitybasierten Facebook Gruppe "Pickware Händler & Agenturen".


Shopware Tipps & Tricks: Artikelfilter & Mehrfachänderungen nutzen

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Sie möchten in Ihrem Shopware Shop mehrere Artikel gleichzeitig veröffentlichen oder anhand von Kriterien Artikeldetails oder Preise ändern? Damit Sie dies nicht für jeden Artikel einzeln machen müssen, bringt Shopware schon von Haus aus geeignete Funktionen mit, welche jedoch etwas versteckt und nicht ganz einfach zu bedienen sind. Daher zeigen wir Ihnen anhand von drei Praxisbeispielen, wie Sie mit Filtern und Mehrfachänderungen mehrere Artikel gleichzeitig bearbeiten können und damit viel Zeit sparen.

Beispiel 1: Alle Artikel einer Kategorie aktivieren

Als erstes Beispiel haben wir eine inaktive Artikelkategorie "Weihnachten" angelegt, welcher alle unsere Weihnachtsartikel zugeordnet sind. Da die Artikel aber erst pünktlich zur Weihnachtszeit im Shop verfügbar sein sollen, müssen am Stichtag alle gleichzeitig aktiviert werden. Hierzu gehen Sie zu Artikel > Übersicht und klappen unten die Filterfunktion aus. Anschließend legen Sie einen neuen Filter an und geben ihm einen Namen. Wechseln Sie nun in den Tab Einfach und legen Sie eine neue Regel an, wobei als Column CATEGORY.NAME ausgewählt wird, was unserer Artikelkategorie "Weihnachten" entspricht. Mit einem Klick auf Aktualisieren und anschließend Speichern wird der Filter angelegt. Wenn Sie diesen nun in der Liste anklicken, werden nur noch die Weihnachtsartikel aufgelistet.

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Wechseln Sie anschließend zur Funktion Mehrfachänderung und klicken Sie auf den Button, um eine Änderung durchzuführen. Über Hinzufügen können Sie nun das zu ändernde Feld, den entsprechenden Zuweisungsoperator sowie den neuen Wert eintragen. Für unser Beispiel wählen wir als Feld Article.active aus, als Zuweisungsoperator set und kreuzen die Checkbox an. Mit einem Klick auf auf Änderungen übernehmen und dem Bestätigen der Warnmeldung werden alle ausgewählten Artikel im Shop aktiviert. Auf dem selben Weg können die Artikel zum Ende der Weihnachtszeit auch wieder deaktiviert werden.

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Beispiel 2: Preissenkungen für alle Artikel im Abverkauf

Im nächsten Beispiel möchten wir für alle Artikel, welche sich im Abverkauf befinden und anschließend aus dem Programm genommen werden, eine Preissenkung durchführen. Dazu müssen die Artikel bereits in den Artikeldetails für den Abverkauf markiert worden sein, oder können alternativ ebenfalls über eine Mehrfachänderung bearbeitet werden. Für die Preissenkung wählen Sie zunächst wieder in der Artikelübersicht die Filterfunktion aus und erstellen einen neuen Filter. Als Column wählen Sie ARTICLE.LASTSTOCK und als Operator ISTRUE aus. Nach dem Speichern und Aktivieren des Filters werden nur noch die entsprechenden Artikel angezeigt. Anschließend wechseln Sie wieder zur Mehrfachänderung und wählen als Feld Price.price aus. Da wir in diesem Beispiel nun alle Artikelpreise um 20% senken wollen, wählen Sie als Operator multiply aus und geben als Wert 0,8 ein, damit alle Preise der ausgewählten Artikel mit diesem Wert multipliziert werden. Sobald die Änderungen übernommen wurden, werden die reduzierten Preise angezeigt. Wenn hierbei mal etwas schief geht, können Sie die letzten Änderungen über den Button Rückgängig machen wiederherstellen.

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Beispiel 3: Allen Artikeln eines Herstellers einen Drop-Shipping-Dienstleister zuordnen

Unser letztes Beispiel ist für Händler interessant, welche ihren Warenversand mit unserem Drop-Shipping-Plugin an externe Dienstleister auslagern. Hierbei versenden die Dienstleister oftmals nur Artikel von bestimmten Herstellern, weshalb diesen Artikeln jeweils einheitlich die E-Mail-Adresse des Dienstleisters zugeordnet werden muss, damit der Versandauftrag bei einem Bestelleingang verschickt werden kann. Hierzu legen Sie einen neuen Filter an und wählen als Column SUPPLIER.NAME, als Operator = und als Value den Namen des Herstellers aus. Nachdem der Filter aktiv ist, sollten alle Artikel des Herstellers aufgelistet sein. Anschließend erstellen Sie eine Mehrfachänderung, wählen als Feld Attribute.viisonDropShipperMail und weisen diesem über set die passende E-Mail-Adresse des Dienstleisters zu. Sobald nun eine Bestellung mit einem der Artikel eingegangen ist, wird dem Drop-Shipping-Dienstleister automatisch eine E-Mail mit dem Versandauftrag zugesendet. Weitere Informationen zur Verwendung unseres Plugins finden Sie hier.

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Fazit

Die Filter- und Mehrfachänderungsfunktionen sind ein oft verkanntes Feature, mit welchem Sie viele Arbeitsschritte in Shopware einsparen können. Sollten Sie dennoch Änderungen vornehmen müssen, die über eine Mehrfachänderung nicht mehr abbildbar sind, empfehlen wir Ihnen den Weg über einen CSV-Export und anschließenden Import. Und wenn Sie schon immer wissen wollten, wozu andere Pickware Kunden Mehrfachänderungen nutzen oder wie Sie ihre Prozesse optimieren, dann werfen Sie doch einmal einen Blick in unsere Facebook Gruppe.


Kundenstory des Monats: Coffee Circle

Guter Kaffee mit sozialem Engagement

Der Name unseres Kunden Coffee Circle steht nicht etwa für das Kaffeekränzchen, sondern beschreibt das soziale Handelsmodell des Berliner Unternehmens, das wir dir in unserer Kundenstory des Monats vorstellen. Hinter Coffee Circle verbirgt sich ein Team aus rund 50 Experten für guten Kaffee, die sich jeden Tag für besten Kaffeegeschmack und einen durch und durch fairen Kaffeehandel einsetzen.

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Jahr für Jahr reist dafür ein Teil des internationalen Teams in die Ursprungsländer des Kaffees, um vor Ort die besten Sorten der aktuellen Ernte einzukaufen. Dabei zählen für Coffee Circle die persönliche Verbindung zu den Kaffeebauern und eine faire Bezahlung, die weit über dem Weltmarkt liegt. Zurück in Deutschland wird der Kaffee in der hauseigenen Rösterei in Berlin Wedding geröstet und für den Weiterverkauf vorbereitet. Von dort aus versorgt Coffee Circle Privatpersonen, Firmen und Cafés mit frischem Kaffee in höchster Qualität. Das Besondere an dem fairen Handelsmodell:

Pro verkauftem Kilogramm fließt 1 € zurück in die Herkunftsländer des Kaffees, um dort Entwicklungsprojekte zu unterstützen.

Mit dem aktuellen Projekt finanziert Coffee Circle den Zugang zu sauberem Trinkwasser für 18.900 Menschen in der Limu-Region in Äthiopien. Vergangene Projekte können auch auf der Seite der Kaffeeliebhaber nachgelesen werden. Mit dem sozialen Engagement schließt Coffee Circle den Kreis und bringt die Unterstützung genau dorthin, wo der Kaffee herkommt.

Durch diesen nachhaltigen Ansatz und die qualitativ hochwertigen Produkte ist das konstante Wachstum der letzten Jahre nicht verwunderlich. Mittlerweile beliefert Coffee Circle monatlich rund 400 Büros, 80 Cafés und über 11.000 Privatkunden. Dabei steht neben einer Einzellieferung auch ein praktisches Kaffee-Abo zur Auswahl. Darüber hinaus bietet die Produktpalette von Coffee Circle auch Kaffeezubehör sowie Kaffeemaschinen zum Kaufen oder Leasen.

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten ERP

Pro Tag verarbeitet Coffee Circle durch das vielfältige Angebot über 800 Bestellungen – ein Arbeitsaufwand, der schon lange nicht mehr manuell bewältigt werden kann. Beim Testen verschiedener Warenwirtschaftssysteme konnte Pickware ERP das Berliner Unternehmen unter anderem mit Funktionalität, intuitiver Bedienung und der direkten Integration in Shopware klar von sich überzeugen.

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"Die Entscheidung für Pickware fiel in einer Zeit, in der wir mit der Einführung einer anderen ERP Software Probleme hatten. Pickware hat immer delivered, das Team war schnell, transparent und lösungsorientiert. Zudem konnten wir eine klare Produkt-Roadmap erkennen. Bis heute die absolut richtige Entscheidung."
Martin Elwert, Gründer und Geschäftsführer von Coffee Circle

Bei der Suche nach einem neuen Warenwirtschaftssystem war es Coffee Circle vor allem wichtig, ein stabiles System zu finden, dessen Entwickler zukunftsorientiert agieren und so stetig das eigene Wachstum begleiten können. Ausschlaggebend für die Wahl waren auch der hervorragende Support und die regelmäßigen Updates, die ebenfalls dabei helfen Coffee Circle zukunftsweisend zu begleiten. Besonders mit dem Release von individuellen Pickprofilen konnte Pickware WMS optimal auf die Anforderungen der wachsenden Versandprozesse reagieren. Die Einrichtung verschiedener Pickprofile vereinfacht das Picken und Packen im Lager enorm.

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Beispielsweise ist eines ihrer Pickprofile speziell für die Versandart "Imagine Cargo" optimiert. Dieses Pickprofil verwendet Coffee Circle für die nachhaltige Auslieferung durch Fahrradkuriere im Raum Berlin. Die Pakete, die mit Imagine Cargo ausgeliefert werden, müssen auf eine besondere Weise verpackt werden und zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Abholung für die Fahrradkuriere bereitstehen. Das individuelle Pickprofil erlaubt Coffee Circle, diese Bestellungen zu identifizieren und den Anforderungen entsprechend durch einen auf diesen Prozess geschulten Mitarbeiter zu kommissionieren. Für die Zukunft ist der Einsatz weiterer Pickprofile geplant, um den Lagerprozess beispielsweise für Bestellungen mit nur einem Artikel oder für Selbstabholer zu optimieren.

Lageroptimierung mithilfe von Pickware WMS

Auch andere Lagerprozesse wurden durch die Einführung von Pickware WMS optimiert. Manuelles Drucken und die Zuordnung von Rechnungen und Versandetiketten sowie manuelle Bestandsbuchungen und die Versandkontrolle nach dem 4-Augen-Prinzip gehören seit dem Wechsel der Vergangenheit an. Coffee Circle arbeitet im Lager mit 13 Pickware Scannern. Dabei ermöglicht die intuitive Bedienung das schnellere Einarbeiten von neuen Mitarbeitern und vereinfacht auch die Inventur durch barcodegeführte Prozesse.

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"Ich bin sehr froh darüber, mit Pickware unsere Warenwirtschaft direkt in Shopware integriert zu haben. Die Einführung von Pickware hat intern viele Prozesse vereinfacht und transparenter für alle Beteiligten gemacht. Wir nutzen auch andere Plugins von Pickware und sind insgesamt sehr zufrieden. Bei Fragen oder Problemen ist das Team stets erreichbar und hilft schnell weiter.“
Katrin Simonis, Produktmanagerin bei Coffee Circle

Der Wechsel vom zuvor genutzten Shopsystem Magento auf Shopware in Kombination mit Pickware lief insbesondere durch den persönlichen Kontakt und die Unterstützung des Pickware Supports unkompliziert ab. Dank der nahtlosen Integration von Pickware ERP in Shopware kann sich Coffee Circle nun auf das Wesentliche konzentrieren: Guten Kaffee verkaufen und dabei Gutes tun!

Coffee Circle im Überblick

In unseren Pickware Kundenstories findest du weitere spannende Best Practice Beispiele.



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