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4½ Fehler rund um Ihren Onlineshop und wie Sie diese vermeiden

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Auch wenn Sie grundsätzlich mit der Leistung Ihres Shops zufrieden sind, können sich in Ihrem Geschäftsalltag oft ungenutztes Potential oder fehlerhafte Prozesse verstecken. Unnötige Workarounds, ineffiziente Prozesse oder technisch nicht kompatible Systeme bieten häufig einiges an Verbesserungspotenzial. Wir zeigen Ihnen verschiedene Ansatzpunkte, um die Prozesse rund um Ihren Shop zu optimieren und sich somit die tägliche Arbeit etwas leichter zu gestalten.

Fehlerquelle Nr. 1: Warenwirtschaft und Shop passen nicht zusammen

Dass Ihr Shop und Ihre Warenwirtschaft nicht zusammenpassen, kann sich in vielerlei Hinsicht äußern. Einiges lässt sich dabei mit manuellen Workarounds überbrücken – kritisch wird es für Ihren Shop jedoch, wenn Ihre Warenwirtschaft an ihre Grenzen stößt und das Wachstum Ihres Shops nicht weiter trägt. Bei der Suche nach der passenden Warenwirtschaft empfiehlt es sich daher, neben den technischen Anforderungen ein besonderes Augenmerk auf ein System zu legen, das mit Ihrem Shop wächst. Zukunftsorientierte Warenwirtschaftssysteme wie Pickware begleiten Ihren Shop in allen Wachstumsphasen und bieten darüber hinaus noch viele weitere Vorteile, wie die zentrale Datenhaltung nach dem Omnichannel-Konzept, das Arbeiten mit Echtzeitdaten und den Verzicht auf fehleranfällige Synchronisationsprozesse.

Worauf Sie außerdem bei der Auswahl der passenden Warenwirtschaft achten sollten, erfahren Sie in unserem dreiteiligen Leitfaden.

Fehlerquelle Nr. 2: Ihr Kassensystem ist nicht integriert

Insbesondere für Omnichannel-Händler ist ein integriertes Kassensystem für einen reibungslosen Geschäftsablauf unerlässlich. Betreiben Sie parallel einen Onlineshop und ein Ladengeschäft, laufen Sie beispielsweise mit einem nicht integrierten Kassensystem Gefahr, den Überblick über Ihre Bestände zu verlieren und Überverkäufe zu tätigen. Über den Einsatz von Connectoren gelingt es Ihnen zwar die Daten aus Ihrem Ladengeschäft mit denen Ihres Onlineshops abzugleichen, die Daten liegen Ihnen jedoch oft nur zeitverzögert oder fehlerhaft vor. Mit einem Kassensystem, das die Daten in Echtzeit in einem zentralen System bereitstellt, können Sie Überverkäufe und unzufriedene Kunden leicht vermeiden. Die direkte Integration von Shopware POS powered by Pickware in Shopware bietet dabei die perfekte Grundlage für ein erfolgreiches Omnichannel-Konzept.

Fehlerquelle Nr. 3: Sie nutzen Ihr Lager nicht optimal

Die optimale Nutzung Ihrer Lagerfläche hängt nicht nur mit dem Aufbau Ihres Lagers, sondern auch mit der verwendeten Lagerhaltungsform zusammen. In beiden Faktoren liegt ein hohes Potential für Kosten- und Zeitersparnis, da hiervon oft entscheidend die Arbeitsproduktivität innerhalb des Lagers abhängt. Nutzen Sie eine ungeeignete Lagerhaltungsform, laufen Sie Gefahr den Überblick über Ihre Lagerbestände zu verlieren, mehr Zeit zu benötigen, um Bestellungen zu kommissionieren und Ihre zur Verfügung stehende Lagerfläche nicht optimal zu nutzen. Hier spielt vor allem die Wahl zwischen statischer und dynamischer bzw. chaotischer Lagerorganisation eine wichtige Rolle. Daneben haben auch der grundlegende Lageraufbau, die Ausstattung des Lagers, die richtige Beschriftung der Lagerplätze und die Optimierung der Laufwege einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Effizienz im Lager. Zum Vergleich der beiden Lagerhaltungsformen gelangen Sie hier und Tipps zur optimalen Lagergestaltung finden Sie hier.

Fehlerquelle Nr. 4: Ineffiziente Prozesse rund um Versand und Retouren

Ineffiziente Prozesse können an vielen Stellen zu Tage treten. Rund um Ihr Versandmanagement sind es oft unnötige manuelle Handgriffe, die zu Fehlern beim Kommissionieren und aufwändigen Prozessen führen. Dies kann schnell hohe Kosten sowie unzufriedene Kunden verursachen. Auch der Mehraufwand, der durch das Abwickeln von Retouren falsch gelieferter Artikel entsteht, kann Ihre Produktivität im Lager mindern. Mit den digitalen Picklisten und barcodegeführten Prozessen von Shopware WMS powered by Pickware senken Sie Ihre Fehlerquote im Lager, verkürzen Dank automatisierter Prozesse Ihre Pickzeit und wickeln Retouren schnell und effizient ab. Neben der Optimierung Ihrer Versand- und Retourenabwicklung, können Sie mit Shopware WMS außerdem Ihre Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Dank der Echtzeitsynchronisation ist selbst die permanente Inventur mit mehreren Mitarbeitern parallel zur laufenden Kommissionierung kein Problem.

Fehlerquelle Nr. 4½: Sie schöpfen Ihr volles Potential nicht aus

Um Ihren Absatz zu maximieren, bieten sich Ihnen meist mehr Möglichkeiten, als Sie erwarten. Kein richtiger Fehler, aber trotzdem lassen viele Händler Potential ungenutzt, da sie ihren Shop nicht mit zusätzlichen Diensten oder Plugins erweitern. Spezielle Sale Events oder Festtage eignen sich, um beispielsweise mit Pickware Plugins einfach Geschenkgutscheine oder Geschenksets in Ihrem Shop anzubieten. Mit diesem zusätzlichen Angebot erleichtern Sie Ihren Kunden die Suche nach dem perfekten Geschenk und begünstigen einen schnellen Verkaufsabschluss. Auch der Verkauf auf Marktplätzen oder flexible Verkaufsmodelle wie Click & Collect, können sich als gute Möglichkeit erweisen, um neue Zielgruppen zu erschließen sowie bereits bestehenden Kunden mehr Service zu bieten. Es gibt also noch viele einfache Mittel, um für den Kunden das Einkaufserlebnis noch angenehmer und attraktiver zu gestalten.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen in diesem Beitrag einige hilfreiche Ansätze bieten, um das volle Potential Ihres Shops auszuschöpfen. Sollten Sie auf der Suche nach weiteren Tipps rund um die Optimierung Ihres Shops sein, empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter zu abonnieren oder sich in unserer Facebookgruppe mit anderen Händlern auszutauschen.


Click & Collect – So ermöglichen Sie die Selbstabholung für Ihren Shop

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Angesichts der anhaltenden Coronakrise wird Händlern derzeit viel Flexibilität abverlangt. Neue und alte Lösungsansätze lassen dabei die Grenzen des Online- und Offlinehandels immer mehr miteinander verschmelzen. Ein Paradebeispiel für die flexible Anpassung an die neuen Herausforderungen ist die erhöhte Nutzung von Click & Collect.

Das Grundprinzip von Click & Collect besteht darin, dass Kunden Produkte im Onlineshop kaufen und anschließend im Ladengeschäft abholen. Click & Collect bietet bereits seit Jahren die perfekte Grundlage, um den Online- und Offlinehandel zu verbinden. Dennoch fand der Service in der Vergangenheit nur vereinzelt Anklang bei Kunden und Händlern. Wir blicken daher genauer auf das Angebot und zeigen Ihnen, für wen sich Click & Collect lohnt und worauf Sie bei der Nutzung des Dienstes achten sollten, damit Sie das Optimum aus Ihrem Shop herausholen.

Was bietet Click & Collect dem stationären Handel?

Durch die aktuellen Bestimmungen zur Einhaltung des Mindestabstands werden vor allem das ausgiebige Stöbern und längere Aufenthalte innerhalb von Ladengeschäften erschwert. Per Click & Collect bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, sich bereits online ausgiebig über Ihr Produktsortiment zu informieren und Produkte miteinander zu vergleichen. Durch den Komfort des Onlineshoppings können Ihre Kunden in aller Ruhe die passenden Produkte suchen und bereits bezahlen. Die gekauften Produkte müssen anschließend kommissioniert und für die Kunden im Ladengeschäft zur Abholung bereitgelegt werden. Für Bestellungen mit vielen Artikeln kann somit ein relativ hoher Arbeitsaufwand entstehen. Dieser Mehraufwand lässt sich jedoch mithilfe von Shopware WMS und unseren mobilen Barcodescannern minimieren.

Insbesondere für hochpreisige Produkte bietet Click & Collect eine gute Alternative zum reinen Onlinekauf, da die Produkte bei der Abholung vom Kunden zunächst begutachtet und bei Nichtgefallen sofort zurückgegeben oder gegen alternative Produkte getauscht werden können. Diese Flexibilität senkt für viele Kunden die Hemmschwelle, ein besonders teures Produkt zu kaufen, ohne es vorher begutachtet zu haben. Impulskäufe, die im Voraus nicht geplant waren und erst spontan beim Stöbern im Ladengeschäft entstehen, bleiben durch den Einsatz von Click & Collect jedoch oft aus. Um Impulskäufe weiterhin zu begünstigen, können Artikel wie beispielsweise passendes Zubehör in der Nähe der Kasse oder der Click & Collect Abholstation positioniert werden.

Welche Auswirkung hat Click & Collect auf die internen Prozesse?

Die Produkte, die Sie Ihren Kunden per Click & Collect zur Selbstabholung zur Verfügung stellen, können Sie entweder direkt aus dem Ladengeschäft oder aus Ihrem Lager beziehen. Letztgenanntes läuft auch unter der Bezeichnung Ship-to-Store. Muss ein Produkt erst vom Lager in die Filiale geliefert werden, kann sich die Wartezeit für den Kunden verlängern. Ist ein Produkt direkt im Ladengeschäft erhältlich, verringern sich nicht nur die Wartezeit, sondern auch die anfallenden Versandwege und -kosten.

Für Kunden bietet die Nutzung von Click & Collect zwei große Vorteile. Zum einen können Sie den Zeitpunkt der Abholung frei bestimmen, wodurch erfolglose Paketzustellungen der Vergangenheit angehören. Zum anderen kann die Retoure direkt im Ladengeschäft abgewickelt werden. Der oft zeit- und kostenintensive Retourenprozess wird damit sowohl für Sie als auch Ihren Kunden optimiert.

Diese Vorteile bietet Click & Collect:

  • Käufer genießen den Komfort des Onlineshoppens
  • Zeitpunkt der Abholung selbst wählbar
  • Zusätzliches Verkaufspotential im Laden
  • Erhalt der Produkte am selben Tag möglich
  • Einsparen von Versandkosten
  • Entlastung der Versandwege
  • Retourenabwicklung vor Ort möglich

Diese Nachteile bietet Click & Collect:

  • Impulskäufe vor Ort werden gemindert
  • Bestellungen mit vielen Artikeln erfordern einen hohen Arbeitsaufwand
  • Besonders große oder sperrige Artikel eignen sich i.d.R. nicht zur Selbstabholung

Worauf müssen Sie bei Click & Collect achten?

Evaluieren Sie vor dem Einsatz von Click & Collect, in welchem Umfang Sie Ihren Kunden den Service zur Verfügung stellen möchten. Hierbei sollten Sie neben der Beschaffenheit Ihres Ladengeschäfts, Lagers und Artikelsortiments auch die Auslastung Ihres Personals bedenken. Überlegen Sie ebenfalls, ob Sie das Zusammenstellen der Bestellungen kostenlos oder gegen eine Packgebühr anbieten möchten. Für viele Kunden stellt eine zu hoch angesetzte Gebühr eine zusätzliche Hemmschwelle dar. Alternativ kann sich in diesem Fall auch ein Mindestbestellwert für Click & Collect Bestellungen als hilfreich erweisen.

Wie können Sie Click & Collect in Ihrem Shopware Shop umsetzen?

Mit der Kombination aus Shopware ERP und Shopware POS sind Sie perfekt für Click & Collect ausgerüstet. Mithilfe der Live-Bestände behalten Sie stets den Überblick über Ihre Produkte und können perfekt steuern, wann Ihren Kunden welche Artikel zur Selbstabholung zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zur technischen Umsetzung finden Sie in unserer Dokumentation.

Sollten Sie sich mit anderen Händlern über die Umsetzung von Click & Collect in Ihrem Shopware Shop austauschen wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Facebook Gruppe.


Shopware Tipps & Tricks – Mittels Produktexport einfach auf Facebook & Instagram werben

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Ihr Shopware Shop ist erfolgreich, doch Sie würden gerne mehr potentielle Käufer erreichen? Dann profitieren Sie von den vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen Shopware bietet. Exportieren Sie Ihre Produkte um sie in Social Media-Netzwerken dynamisch zu bewerben und potentielle Käufer in Ihren Shop zu locken. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel von Facebook und Instagram.

Grundlagen & Voraussetzungen

Facebook bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Produkte in Werbeanzeigen sowohl im Facebook- als auch im Instagram-Feed zu bewerben, um Interessenten in Ihren Shop weiterzuleiten. Damit Sie Ihre Produkte entsprechend bewerben können, benötigen Sie zunächst einen privaten Facebook-Account sowie eine Facebook-Seite oder einen Instagram-Account für Ihr Unternehmen. Um alle Accounts miteinander zu verknüpfen und Werbeanzeigen zu schalten, sollten Sie zudem den Facebook Business Manager einrichten. Im Anschluss kann ein automatischer Produktexport von Shopware zu Facebook eingerichtet werden, um dynamische Werbeanzeigen mit Ihren Produkten zu schalten.

Einrichtung des Shopware Produktexports

Im ersten Schritt müssen die Produkte Ihres Shops nach Facebook exportiert werden. Damit Sie dies nicht immer von Hand machen müssen und auch tagesaktuelle Bestände und Preise berücksichtigen können, empfiehlt sich hierzu die Nutzung des Produktexports in Shopware. Mit diesem können Sie Ihre Produkte in vielfältigen Formaten automatisiert exportieren. Den Produktexport finden Sie im Shopware Backend unter Marketing > Produktexporte. Man legt eine neue Konfiguration an und vergibt einen Titel, Dateinamen und bei Bedarf eine beliebige PartnerID, um die Verkäufe der jeweiligen Plattform zuzuordnen. Als Methode zum Abruf empfiehlt sich Live, damit die Daten bei jedem Abruf neu erzeugt werden. Im rechten Bereich sollte zudem noch der zu verwendende Shop, die Kundengruppe sowie eine Währung ausgewählt werden.

produktexport_konfiguration1

Im Tab Formatierung muss für Facebook als Dateiformat CSV und als Zeichenkodierung UTF-8 eingestellt werden. Der Tab Kopfzeile definiert die Spalten und damit welche Produktinformationen in den späteren Daten enthalten sein sollen. Die im unteren Codebeispiel enthaltenen Spalten entsprechen den Minimalanforderung für Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram. Insbesondere für dynamische Werbeanzeigen mit erweitertem Targeting der Zielgruppe können jedoch auch weitere Felder nützlich sein. Eine Liste aller Variablen und deren erforderliche Formatierung finden Sie hier.

Code für die Kopfzeile:

{strip}
id{#S#}
title{#S#}
description{#S#}
image_link{#S#}
link{#S#}
gtin{#S#}
mpn{#S#}
brand{#S#}
condition{#S#}
product_type{#S#}
price{#S#}
shipping{#S#}
availability
{/strip}{#L#}

Der Template -Code generiert anschließend mithilfe der Template-Engine Smarty die zugehörigen Werte für die Produktinformationen, wodurch je Artikel eine Zeile in der späteren CSV-Datei angelegt wird. Auf diese Weise können auch Ergänzungen und individuelle Berechnungen vorgenommen werden, etwa bei einer speziellen Versandkostenkonfiguration. Eine Übersicht aller in Shopware verfügbaren Variablen und Befehle finden Sie in der Shopware Dokumentation. Die abschließende Fußzeile ist nur für XML-Exporte relevant und wird für den Export zu Facebook nicht benötigt.

Code für das Template:

{strip}
{$sArticle.ordernumber|escape}{#S#}
{$sArticle.name|strip_tags|strip|trim|truncate:150:"...":true|escape|regex_replace:"#[^\w\.%&\-+ \|]#iu":""|replace:";":","}{#S#}
{$sArticle.description_long|strip_tags|strip|trim|truncate:1000:"...":true|escape|regex_replace:"#[^\w\.%&\-+ \|]#iu":""|replace:";":","}{#S#}
{$sArticle.image|image}{#S#}
"{$sArticle.articleID|link:$sArticle.name|escape|replace:'"':""}{if $sArticle.additionaltext}?number={$sArticle.ordernumber|replace:'"':""}{/if}"{#S#}
{$sArticle.ean|escape}{#S#}
{$sArticle.suppliernumber|escape}{#S#}
{$sArticle.supplier|replace:"|":""}{#S#}
new{#S#}
{$sArticle.articleID|category:">"|escape|replace:"|":""}{#S#}
{$sArticle.price|escape:"number"}{#S#}
DE::Standardversand:{if $sArticle.shippingfree==1}0.00 EUR{else}{$sArticle|@shippingcost:"prepayment":"de":"Standard Versand (DE)"|escape:"number"|replace:",":"."} EUR{/if}{#S#}
"{if $sArticle.instock>0}in stock
{elseif $sArticle.releasedate && $sArticle.releasedate|strtotime > $smarty.now}preorder
{elseif $sArticle.shippingtime}in stock
{else}out of stock{/if}"
{/strip}{#L#}

Wenn Sie einzelne Produktkategorien, Hersteller oder Artikel vom Export ausschließen möchten, können Sie dies in den entsprechenden Filtern in den übrigen Tabs definieren. Weiterhin ist es sinnvoll, im Tab Weitere Filter den Export auf aktive Artikel einzuschränken. Optional kann hier auch der Bestand größer gleich auf einen Mindestbestand gesetzt werden, so dass die Artikel andernfalls nicht exportiert und damit auch nicht beworben werden, bis der Bestand wieder aufgefüllt wurde. Zudem sollten für Facebook und Instagram nur Artikel mit Bildern exportiert werden, damit diese ansprechend präsentiert werden.

produktexport_weitere-filter1

Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, speichern Sie die Konfiguration. Nun können Sie über das Blitz-Icon neben dem entsprechenden Eintrag eine erste Berechnung der Werte durchführen und den Produktexport testen. Dadurch öffnet sich ein neues Fenster, welches die generierten Daten anzeigt. Kontrollieren Sie die berechneten Werte sorgfältig und nehmen Sie falls notwendig Änderungen vor. Abschließend sollten Sie die URL des Fensters zwischenspeichern, da Facebook diese im nächsten Schritt für den Abruf der Produktinformationen benötigt.

Anlegen eines Facebook Produktkatalogs

Um die Produktinformationen nun für Facebook oder Instagram bereitzustellen, öffnen Sie den Facebook Business Manager und erstellen Sie im Menü unter Elemente > Kataloge einen neuen Produktkatalog. Wählen Sie im ersten Auswahldialog eCommerce aus und im zweiten Schritt Produktinfos hochladen. Vergeben Sie einen individuellen Namen für den Katalog und klicken Sie auf Erstellen.

business-manager_katalog-anlegen

Öffnen Sie anschließend den neuen Katalog, wechseln Sie in den Bereich Produktdatenquellen und klicken Sie auf Produkte hinzufügen. Da wir die Produktdaten nun regelmäßig über den erstellten Produktexport importieren möchten, wählen wir Bulk-Upload nutzen aus.

business-manager_bulk-upload

Im nächsten Schritt wählen Sie Geplanter Feed als Option zum Hochladen aus und tragen anschließend die URL ein, welche Sie zuvor kopiert haben. Sollten Sie die URL erneut benötigen, können Sie im Shopware Backend in der Liste der Produktexporte auf den Namen des angelegten Exports klicken, um das Fenster erneut zu öffnen. Ein Benutzername ist im Business Manager nicht nötig.

business-manager_url-entry

Zuletzt müssen Sie noch einen Zeitplan für die Aktualisierung einrichten. Sollte Ihr Shopware Shop während der Erzeugung des Produktexports spürbar Leistung benötigen, empfiehlt sich hier eine tägliche Aktualisierung außerhalb der üblichen Geschäftszeiten. In diesem Fall sollte auch die Option für automatische Updates deaktiviert werden. Anschließend können Sie die Datenquelle speichern und den Produktimport erstmalig durchführen. Facebook wird nun alle unter der URL gelisteten Produkte verarbeiten, bereits erfasste Produktinformationen aktualisieren und die zugehörigen Bilder abrufen.

business-manager_produkte

Remarketing einrichten und Werbeanzeigen schalten

Nachdem der Produktkatalog erfolgreich angelegt wurde, können nun Werbeanzeigen geschaltet werden. Um die Effektivität der Werbemaßnahme zu erhöhen, bietet es sich an, die Zielgruppe auf vorherige Shop-Besucher einzugrenzen und ihnen passende Produkte vorzuschlagen. Hierzu kann ein Retargeting über einen Facebook Pixel eingerichtet werden. Damit erfasst Facebook ausgewählte Aktivitäten Ihrer Shop-Besucher, wie etwa den Aufruf von Produkten oder den Inhalt von Warenkörben. Um den Facebook Pixel in Ihrem Shop zu installieren, stehen zahlreiche Plugins im Shopware Community Store zur Verfügung. Alternativ können Sie den Facebook Pixel aber auch im Google Tag Manager einrichten und über ein passendes Plugin in Ihren Shop einbinden. Beachten Sie jedoch, dass die Aktivierung des Pixels nur erfolgen darf, wenn die Shop-Besucher der Verwendung zugestimmt haben.

Zuletzt fehlen nur noch die passenden Werbeanzeigen. Um diese anzulegen, öffnen Sie im Facebook Business Manager den Bereich Werbeanzeigenmanager und erstellen eine neue Kampagne. Damit die Anzeigen die Produkte aus Ihrem Katalog enthalten, wählen Sie Katalogverkäufe als Ziel aus. Anschließend können Sie im unteren Bereich den angelegten Produktkatalog auswählen.

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Nun erstellen Sie in den folgenden Schritten eine zugehörige Anzeigengruppe. Hierbei können Sie als Platzierung auswählen, ob Sie die Kampagne auf Instagram oder Facebook schalten möchten. Zudem sollte als Zielgruppe eine Custom Audience erstellt werden, welche die, über den Facebook Pixel erfassten, Shop-Besucher enthält. Zum Schluss benötigen Sie noch die eigentliche Werbeanzeige, welche passende Produkte aus Ihrem erstellten Katalog auswählt und dem Facebook- oder Instagram-Nutzer präsentiert. Weitere Informationen zur Erstellung dynamischer Anzeigen finden Sie hier. Nun können Sie Ihre Kampagne starten.

Tipp: Über den Facebook Pixel können auch Verkäufe erfasst werden, womit der Erfolg Ihrer Anzeigen auch direkt im Facebook Werbeanzeigenmanager ausgewertet und optimiert werden kann.

Fazit

Mit dem Shopware Produktexport können mit geringem Aufwand externe Plattformen angebunden werden. Neben dem im Beispiel gezeigten Erstellen von dynamischen Werbeanzeigen in Social Media-Netzwerken können auf diese Weise auch Google Shopping sowie diverse Preisvergleichsportale wie idealo.de oder Geizhals angebunden und mit Preisen und Beständen in Echtzeit versorgt werden. Somit können Sie Ihre potentielle Kundengruppe erweitern und den Umsatz steigern.


Kundenstory des Monats: Campingshop-24

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Egal ob es für den Urlaub weiter weg geht, oder der nächste Trip in heimischen Gefilden ansteht, unser Kunde Campingshop-24 versorgt Campingliebhaber mit allem, was sie für den perfekten Urlaub im Freien benötigen. Dafür nutzt Campingshop-24 bereits seit 2015 die Lager und Versand Apps von Pickware und reiht sich damit in die Riege der Kunden der ersten Stunde ein.

Gegründet wurde Campingshop-24 als kleiner Familienbetrieb im Jahr 2003. Die eigene Reise startete zunächst im Wohnzimmer, das mittlerweile durch ein großes Lager ersetzt wurde. Aus der One-Man-Show wurden in kürzester Zeit dreizehn Mitarbeiter und eine Auszubildende. Bis zum Einsatz von Pickware wurde sehr viel mit Stift und Papier erledigt, dabei hatten die Mitarbeiter die Lagerbestände von fast 5.000 Artikeln auswendig im Kopf. Auch die zugehörigen Lagerplätze sowie die aktuellen Aufträge wurden im Tagesgeschäft aus dem Gedächtnis abgerufen.

Der Weg von der analogen Lagerhaltung hin zur Digitalisierung der Lagerprozesse

Da Campingshop-24 im Jahr 2015 zu einem der ersten Pickware Kunden gehörte, erfolgte die Einrichtung damals durch Pickware selbst. Die Installation und Einweisung in die Apps wurden in kürzester Zeit umgesetzt. Mittlerweile wird Campingshop-24 von einer Agentur betreut, die zudem auch viele Sonderwünsche und individuelle Programmierungen des Onlineshops abdeckt.

Durch den Einsatz von Shopware ERP und Shopware WMS findet die Lagerverwaltung nun nicht mehr auf analogem, sondern auf digitalem Wege statt. Seit 2015 konnte Campingshop-24 dadurch seine Artikelanzahl problemlos von 5.000 auf 24.000 Artikel mit Varianten erhöhen. Mittlerweile werden jährlich ca. 5.000 neue Produkte eingepflegt und ebenso viele aus dem Sortiment genommen.

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"Seit dem Umstieg auf Pickware gelingt eine viel schnellere Abwicklung der Kundenbestellungen. Die chaotische Lagerhaltung funktioniert einwandfrei und macht einfach Spaß. Die automatische Erstellung der Rechnungen, Lieferscheine, Rückstandsmeldungen und Statusmails für den Kunden funktioniert ohne Probleme – was will man mehr?"
Nicole Thomas, stellvertretende Geschäftsführerin von Campingshop-24
(v.l.n.r. Christian Efting, Versand- und Teamleiter; Nicole Thomas, stellvertretende Geschäftsführerin; Fredy Thomas, Geschäftsführer)

Zur Verwaltung der chaotischen Lagerhaltung nutzt Campingshop-24 Shopware WMS powered by Pickware. Im folgenden Video gewährt Campingshop-24 einen Einblick in den unkomplizierten Pickprozess mit den mobilen Barcodescannern:

Den Überblick im chaotischen Lager behalten? Mit Shopware WMS ist das kein Problem!

Das Lager von Campingshop-24 verteilt sich auf mehrere Etagen und umfasst neben kleinen und sehr leichten Artikeln wie Ersatzstöpseln für Luftmatratzen auch sehr große und schwere Artikel wie Wohnwagenmobiliar oder Generatoren. Durch das umfangreiche und extrem vielseitige Artikelsortiment erweist sich die chaotische Lagerhaltung als die optimale Lösung für Campingshop-24. Mithilfe von Shopware WMS kann die Nutzung der Lagerfläche optimiert werden, da Artikel an mehreren Lagerplätzen zwischen- oder eingelagert werden. Beim Kommissionieren zeigt Shopware WMS den Lagermitarbeitern präzise an, an welchem Lagerplatz ein Artikel eingelagert wurde.

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Zusätzlich zu den zahlreichen unterschiedlichen Artikeln, muss Campingshop-24 den Überblick über diverse Lieferanten behalten. Diese bieten unterschiedliche Einkaufsbedingungen, sodass die Nachbestellungen der 24.000 Artikel mit diversen Varianten mit unterschiedlichen Lieferzeiten bei verschiedenen Lieferanten einhergehen. Hierbei erfreut sich Campingshop-24 auch an der übersichtlichen Nutzung des, im Shopware ERP powered by Pickware integrierten, übersichtlichen Lieferantenbestellwesens.

Versand- und Retourenabwicklung leicht gemacht

Die eingehenden Bestellungen variieren zwischen kleinen Aufträgen mit einer Position und beispielsweise großen Aufträgen mit mehr als 50 Positionen. Neben Deutschland versendet Campingshop-24 in insgesamt fünf weitere Länder. Damit die bestellten Artikel sobald wie möglich bei den Campingliebhabern ankommen, picken die Lagermitarbeiter mit drei mobilen Barcodescannern.

Auch Retouren gehören für Campingshop-24 zum alltäglichen Geschäft. Bei der Retourenabwicklung setzen die Lagermitarbeiter ebenfalls auf Shopware WMS, da die mobile Lösung hilft, einkommende Retouren effizient abzuwickeln. In der chaotischen Lagerhaltung können neben Lieferantenbestellungen auch Retouren zunächst auf einen Zwischenlagerplatz oder auch auf einen beliebigen Lagerplatz eingelagert werden, um die Abwicklung der Warenein- und ausgänge zu beschleunigen.

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"Pickware ist ein zukunftsorientiertes System mit optimalem Service. Es herrscht ein regelmäßiger Austausch, ein guter Informationsfluss bei Neuigkeiten und alle Pickware Mitarbeiter reagieren schnell, sehr hilfsbereit und kompetent bei Fragen. Das System ist logisch aufgebaut und durchdacht. Änderungswünsche werden aufgenommen und oftmals auch umgesetzt."
Nicole Thomas, stellvertretende Geschäftsführerin von Campingshop-24

Wir freuen uns über den gemeinsamen Weg mit Campingshop-24, der beide Unternehmen in ihrer Entwicklung bereichert hat und sind gespannt auf weitere Jahre der Zusammenarbeit.

Zahlen und Fakten

  • Website: Campingshop-24
  • Branche: Campingzubehör
  • Firmensitz: Gescher
  • Anzahl Artikel: 24.000 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 14
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, GLS Adapter & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Die passende Agentur für Projekte rund um Ihren Onlineshop finden

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Eine passende Agentur zu finden, um den Wachstumsprozess des eigenen Shops zu begleiten ist keine leichte Aufgabe. Insbesondere wenn Sie bereits viel Arbeit in die Optimierung Ihres Shops gesteckt haben und nun an Ihre technischen Grenzen stoßen, kann Ihnen eine Agentur dabei behilflich sein das volle Potenzial Ihres Onlineshops auszuschöpfen. Damit Sie in dem Überangebot an Agenturen den passenden Partner für Ihr Projekt finden können, haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, um Sie bei der Auswahl der richtigen Agentur bestmöglich zu unterstützen.

Kennen Sie die Ansprüche Ihres Projekts?

Der mitunter wichtigste Punkt bei der Auswahl der richtigen Agentur ist die klare Zielsetzung Ihres Projekts. Was möchten Sie durch die Beauftragung einer Agentur erreichen? In welchem Umfang und für wie lange soll die Agentur Sie unterstützen? Wie groß ist das Budget, das Sie einmalig oder längerfristig in Ihr Projekt investieren möchten? Haben Sie bereits klare Vorstellungen und benötigen nur noch jemanden zur Umsetzung, oder bedarf es einer vollumfänglichen Konzeptionierung, Umsetzung und Betreuung Ihres Projekts?

Fassen Sie diese Punkte für sich und Ihren potentiellen Agenturpartner zusammen und sammeln Sie darüber hinaus weitere wichtige Fakten, die der Agentur behilflich sein können, um das Projekt bestmöglich einzuschätzen und umzusetzen. Ein Briefingdokument, in dem Sie zudem Aufgabenstellung, den aktuellen Status, Ihre Zielgruppe, das Budget und den Zeitrahmen für die Umsetzung festhalten ist ebenfalls hilfreich.

Passt das Leistungsportfolio zu Ihren Anforderungen?

Nachdem Sie die Ansprüche an Ihr Projekt definiert haben, können Sie diese mit dem Leistungsportfolio potentieller Agenturen abgleichen, welches in der Regel auf deren Website zu finden ist. Das Agenturangebot ist häufig vielseitig, doch auch bei einem breit gefächerten Leistungsportfolio haben Agenturen oft gewisse Kernkompetenzen. Prüfen Sie deshalb genau die Leistungen, die für Sie relevant sind und scheuen Sie nicht davor nach Referenzprojekten zu fragen, die diese Kenntnisse der Agentur bestätigen.

Bedenken Sie ebenfalls, dass die Agenturen durch ihre jahrelange Erfahrung auch andere Herangehensweisen für Ihr Projekt vorschlagen können. Ihr Briefing sollte nicht in Stein gemeißelt sein, da auch konstruktive Kritik und das Einbringen von Expertise von Seiten der Agentur mit in das Leistungsportfolio einfließen und Ihr Projekt optimieren können.

Was sagen Zertifikate über eine Agentur aus?

Viele unserer offiziellen Pickware Partneragenturen sind auch zertifizierte Shopware Agenturen und können Ihnen so umfänglich weiterhelfen. Unser stetig wachsendes Netzwerk aus Partneragenturen wird fortlaufend geschult und stets über die neuesten Entwicklungen informiert. Mit dem direkten Kontakt zu unserem Team sind unsere Partner nicht zertifizierten Agenturen oft einen Schritt voraus und können Ihre Projekte schneller und effizienter umsetzen.

Unsere zertifizierten Pickware Partneragenturen finden Sie auf unserer
Partnerseite.

Welche Referenzprojekte sind aussagekräftig?

Referenzprojekte sind ein guter Anhaltspunkt, um ein Gespür für die Arbeitsweise und die Fähigkeiten der Agentur zu bekommen. Bei der Evaluation der Kundenreferenzen sollten Sie sich nicht nur von der Bekanntheit des Kundennamen leiten lassen, sondern unbedingt auch Größe, Branche und umgesetzte Leistungen der Projekte mit Ihrem anstehenden Projekt abgleichen.

Mithilfe eines Badges zeigen wir Ihnen auf unserer Partnerseite an, welche Agenturen bereits mehr als drei Projekte mit Pickware umgesetzt haben. Die Referenzen finden Sie nicht nur auf der Website der Agenturen selbst, sondern auch unter “Weitere Informationen einblenden” auf unserer Partnerseite.

Welchen Faktor spielt Distanz bei der Agentursuche?

Viele Agenturen arbeiten mittlerweile vollständig digital, sodass Projekte auch aus der Ferne abgeschlossen werden können. Dennoch sollten Sie den Faktor Distanz bei Ihrer Wahl nicht außer Acht lassen.

Über den praktischen Filter auf unserer Partnerseite können Sie basierend auf Ihrer Postleitzahl eine Agentur in Ihrer Nähe finden. Einige Agenturen bieten die Einrichtung unserer Produkte direkt vor Ort an und nehmen in diesem Fall auch längere Anreisen in Kauf. Die Entfernung zwischen Ihrem Geschäftssitz und der betreuenden Agentur spielt insbesondere dann eine Rolle, sollten Sie regelmäßige vor Ort Besuche durch Ihre Agentur vorsehen.

Einige unserer Partneragenturen verfügen zudem über Showrooms, in denen Sie unsere Produkte rund um Lager, Versand und Kasse live testen können. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, eine Agentur zu wählen, die nicht zu weit von Ihrem Geschäftsstandort entfernt ist. Agenturen, die Showrooms betreiben sind in unserer Partnerübersicht ebenfalls mit einem Badge gekennzeichnet.

Welche Bedeutung hat die menschliche Komponente?

Ein beeindruckendes Leistungsportfolio und tolle Referenzprojekte werden schnell unbedeutend, wenn es zwischen Ihnen und der Agentur menschlich nicht passt. Im schlimmsten Fall sind schlechte Kommunikation, Missverständnisse und ein Projekt, das nicht Ihren Vorstellungen entspricht die Folgen.

Achten Sie beim Kennenlernen – egal ob dieses in Person, per Telefon oder auf digitalem Wege stattfindet – darauf, mit wem Sie es zu tun haben und wie Ihr Gegenüber auftritt. Erfolgt Ihr Kontakt mit dem Agenturchef und wird Ihnen ein eigener Projektmanager zugewiesen? Nimmt man sich die Zeit, um Ihnen das Team vorzustellen und auch ausreichend Informationen über Ihr anstehendes Projekt zu sammeln? Insbesondere für Projekte, die über einen längeren Zeitraum laufen, sollten Sie die menschliche Komponente nicht außer Acht lassen, da ein guter Austausch zwischen Ihnen und der Agentur entscheidend für optimale Ergebnisse und einen reibungslosen Ablauf sein kann.

Welche Rolle spielt der Preis?

Fixpreise gehören im Agenturgeschäft selten zur Tagesordnung, denn so individuell wie die Umsetzung Ihres Projekts ausfällt, so individuell gestalten sich häufig auch die Preise vieler Agenturen.

Ein guter Indikator für einen angemessenen Preis lässt sich am Leistungsumfang ausmachen, den die Agentur anbietet. Sind Rückfragen, Anpassungen und zusätzliche Beratungen im Preis inbegriffen, oder rechnet die Agentur jede Zusatzleistung einzeln ab? Auch wenn ein niedriger Preis oft verlockend wirkt, lohnt es sich in gute Agenturleistungen ebenso wie in nachträgliche Anpassungsmöglichkeiten zu investieren, vor allem wenn es sich um ein langfristiges Projekt handelt. Gehen Sie sicher, dass Sie alle Leistungen ebenso wie spätere Anpassungen vorher vertraglich festhalten. Hierbei zählt auch oftmals: Je offener eine Agentur in puncto Preis mit Ihnen kommuniziert, desto professioneller sind die internen Strukturen.

Zusammengefasst: So finden Sie die richtige Agentur

  • Erstellen Sie ein detailliertes Briefing für sich und die Agentur.
  • Gleichen Sie Ihre Anforderungen mit dem Leistungsportfolio der Agentur ab.
  • Setzen Sie auf zertifizierte Pickware Partner.
  • Achten Sie bei Referenzkunden auf Projekte, die Ihrem Projekt ähneln.
  • Bei wiederkehrenden Kundenbesuchen kann die räumliche Distanz eine wichtige Rolle spielen.
  • Ein gutes Miteinander führt in der Regel zu besseren Projekterfolgen.
  • Sparen Sie nicht am falschen Ende.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Leitfaden bei Ihrer Suche der richtigen Agentur weiterhelfen und Sie können Ihr nächstes Projekt mit einem unserer Partner umsetzen.


Die Top 5 Shopware Tipps & Tricks Beiträge

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In unserer Reihe Shopware Tipps & Tricks geben wir regelmäßig praktische Hilfestellungen rund um Ihren Shopware Shop. Unsere meistgelesenen Shopware Tipps & Tricks Beiträge haben wir jetzt übersichtlich für Sie zusammengestellt. Stöbern Sie durch die Beiträge und finden Sie den ein oder anderen Tipp oder eine Anleitung, die Ihnen das alltägliche Geschäft etwas erleichtert und zur Optimierung Ihres Shopware Shops beiträgt.

Exportieren und Importieren von CSV-Dateien

Der beliebteste Blogpost unserer Reihe Shopware Tipps & Tricks beschäftigt sich mit dem Exportieren und Importieren von CSV-Dateien. Bei der Nutzung des kostenlosen Import/Export Tools von Shopware gibt es einige Dinge zu beachten, um die Vorteile des Tools optimal zu nutzen. In unserer Schritt-für-Schritt Anleitung zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Benutzung achten müssen, damit Ihre CSV-Dateien im Tabellenkalkulationsprogramm richtig angezeigt werden und auch wieder korrekt in Shopware importiert werden können.

Hier gelangen Sie zum Blogbeitrag.

Die Wahl der richtigen Zahlungsmethode

In diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks zeigen wir Ihnen die relevantesten Zahlungsdienste für den deutschen Markt und stellen Ihnen eine Auswahl an Plugins vor, mit welchen Sie diese Zahlungsdienste in Ihrem Shopware Shop anbinden. In einer Übersicht über die Nutzung von Zahlungsverfahren im Internet erfahren Sie außerdem, welche Zahlungsarten neben Paypal (85% Nutzung) und Kauf auf Rechnung (77%) nicht außer Acht gelassen werden sollten. Die Empfehlung eines Plugins zur Anbindung Ihres präferierten Zahlungsanbieters erfolgt natürlich im Hinblick auf die technische Kompatibilität mit Pickware.

Hier gelangen Sie zum Blogbeitrag.

Fehlerquellen mit Logdateien aufspüren

Hin und wieder auftretende Fehler durch Konflikte im Frontend, Plugin-Imkompatibilitäten, Dateninkonsistenzen oder Probleme mit dem Server sind wahrscheinlich auch bei Ihrem Shopware Shop nicht ausgeschlossen. In diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks zeigen wir Ihnen Möglichkeiten die Ursache eines Fehlers zu lokalisieren, damit Sie darauf optimal reagieren können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Fehler mithilfe der richtigen Logdateien eingrenzen können, um sie anschließend erfolgreich zu beheben.

Hier gelangen Sie zum Blogbeitrag.

Kostenlose Artikel in Shopware

Einer Kundenbestellung kostenlose Artikel wie Werbekataloge oder Gratisgeschenke hinzuzufügen, kann eine vielversprechende Marketingaktion sein und die Kundenbindung nachhaltig stärken. Die Markierung von Artikeln als kostenlos ist in Shopware jedoch nicht möglich. Damit diese kostenlosen Artikel trotzdem in Shopware für die weitere Verarbeitung abgebildet werden, zeigen wir Ihnen in diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks, wie Sie eine Rabattstaffel anlegen und so einen Artikel als kostenlos markieren.

Hier gelangen Sie zum Blogbeitrag.

Anpassung pluginspezifischer Dokumentenvorlagen

Wichtiges Hintergrundwissen zum Shopware Templating und Vererbungsstrukturen von Templates, sowie alles, was Sie zur Individualisierung pluginspezifischer Dokumentvorlagen wissen müssen, finden Sie in diesem Teil von Shopware Tipps & Tricks. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe von individuellen Dokumentvorlagen und wie Sie beispielsweise das Problem beheben, dass trotz eigener Anpassungen noch ein altes Template verwendet wird.

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Pickware ERP Starter für Shopware 6

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Nach dem Release von DHL Versand, freuen wir uns, Ihnen das zweite Plugin für die Shopware 6 Welt zu präsentieren. Mit dem Release von Pickware ERP Starter steht Ihnen ab sofort die erste Version unseres ERP für Shopware 6 zur Verfügung.

Auch in der Shopware 6 Welt ist unsere Warenwirtschaft weiterhin direkt in Shopware integriert, sodass der Einsatz von Connectoren wegfällt und Sie fehleranfällige Synchronisationsprozesse vermeiden.

Welche Features bietet Pickware ERP Starter?

In Shopware 6 ist Pickware ERP nicht länger an die Shopware PE gekoppelt. Die geplanten Versionen Pickware ERP Starter und Pickware ERP Pro können somit auch bereits mit der Shopware CE genutzt werden. Die erste Version von Pickware ERP Starter bietet Ihnen eine Reihe an praktischen Features, um Ihre Waren zentral aus einem System heraus zu verwalten. Mit Pickware ERP Starter können Sie:

  • Verwaltung mehrerer Lager und Lagerplätze
  • Pflege mehrerer Lagerplätze pro Artikel (Chaotische Lagerhaltung)
  • Filterbare Bestandsübersicht aller Produkte und deren Lagerorte
  • Bestandsänderungen per API und CSV
  • Bestellungen als versandt markieren
  • Protokoll aller Warenbewegungen
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Mit den nächsten Updates wird Pickware ERP Starter unter anderem die Funktion erhalten, direkt aus dem Backend heraus Picklisten für Ihre Kundenbestellungen zu erzeugen. Diese Picklisten ersetzen zwar nicht den Komfort und die Vorteile der digitalen Picklisten, die Sie mit Shopware WMS powered by Pickware nutzen können, bieten aber zunächst eine komfortable Lösung, um Picklisten direkt in der Shopware Administration zu erstellen.

Early Bird Special

Mit regelmäßigen Updates, vielen anstehenden neuen Features und dem von Anfang an inklusiven Pickware Support liegt der Preis für Pickware ERP Starter bei 49,- € monatlich. Mit unserem Early Bird Special erhalten Sie jetzt die Möglichkeit das neue ERP Plugin bis zum 30.06.2020 kostenlos zu nutzen.

Zum kostenlosen Download gelangen Sie hier:

Pickware ERP Starter

Pickware Support inklusive

Unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, ist unser oberstes Ziel. Daher ist der umfängliche Pickware Support für unsere Produkte auch in der Shopware 6 Welt inklusive. Sollten Sie Fragen zur Inbetriebnahme und Nutzung von Pickware ERP Starter haben, ist unser Support stets für Sie erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Pickware ERP Starter Dokumentation.

Zum Pickware Support gelangen Sie hier:

Pickware Support

Weitere Pickware Plugins für Shopware 6

Zusätzlich zu weiteren Features in der Starter Version arbeiten wir an Pickware ERP Pro, einer vollumfänglichen ERP Version für Shopware 6. Darüber hinaus werden auch Pickware WMS und Pickware POS (mit neuer UI) für Shopware 6 bereitgestellt.

Wir freuen uns wie immer über Ihr Feedback. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen zu unseren Produkten haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.


Shopware Tipps & Tricks – Die Wahl der richtigen Zahlungsmethode

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Für jeden Shopbetreiber stellt sich die Frage, welche Zahlungsmethode im Shop angeboten werden soll und welcher Anbieter dafür der richtige ist. In diesem Teil unserer Reihe Shopware Tipps & Tricks widmen wir uns daher dem Thema Payment und zeigen Ihnen, welche Zahlungsarten insbesondere für den deutschen Markt geeignet sind.

Hierfür geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Verbreitung der verschiedenen Zahlungsmethoden und geben Ihnen, speziell im Hinblick auf die Kompatibilität mit Pickware, eine Empfehlung aus technischer Sicht.

Welche Zahlungsmethoden sollten Händler anbieten?

Diese Frage hängt ganz individuell von den Kunden und der Branche Ihres Onlineshops ab. Trotzdem ist ein allgemeiner Trend im Markt zu erkennen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2020 zur Nutzung von Zahlungsverfahren im Internet ist PayPal (85%), gefolgt von Kauf auf Rechnung (77%) die Zahlungsmethode, die in Deutschland am weitesten verbreitet ist. Besonders der Rechnungskauf ist hauptsächlich ein deutsches Phänomen. In anderen europäischen Ländern spielt der Kauf auf Rechnung kaum eine Rolle. Doch auch Lastschrift (57%), sowie Kreditkarte (53%) erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit. Die 2018 in Deutschland gelaunchten mobilen Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay (gemeinsam 6%) wurden bisher erst von wenigen deutschen Einkäufern genutzt.

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Wer ausschließlich auf Paypal setzt, lässt sich jedoch womöglich Kunden entgehen. Daher empfiehlt es sich für Onlinehändler, eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden in Ihren Shops anzubieten. Für den Verkauf außerhalb von Deutschland ist der Kauf auf Rechnung jedoch nicht nötig.

Welches Plugin für welche Zahlungsmethode?

Möchte man die o.g. Zahlungsmethoden anbieten, stellt sich nach wie vor die Frage, wie diese im Shop technisch realisiert werden sollen. Wir empfehlen insbesondere aus technischen Gesichtspunkten folgende Zahlungsplugins.

  • PayPal: Hier bietet sich das kostenlose & offizielle PayPal Plugin von Shopware an.
  • Kauf auf Rechnung: Hierfür können die Shopware Standardkomponente zur Belegerstellung und die automatische Rechnungserstellung in Pickware genutzt werden. Für den automatisierten Abgleich eingehender Zahlungen empfehlen wir die Verwendung unseres Bankabgleich Plugins. Wenn sich ein Kunde mit der Zahlung etwas verspätet, können Sie zudem mit unserem Mahnwesen Plugin ganz automatisch Mahnungen versenden. Alternativ kann für den Kauf auf Rechnung auch auf Factoring Firmen wie Klarna zurück gegriffen werden. Der Vorteil dabei ist, dass das Zahlungsausfallrisiko komplett an den Factorer weitergegeben wird. Allerdings geht dies auch mit zusätzlichen Kosten sowie einem vom Shopware Standard abweichenden Handling zur Rechnungserstellung einher.
  • Kreditkarte: Hier empfehlen wir das offizielle und kostenlose Stripe Plugin, das sich unter anderem durch extrem geringe Transaktionsgebühren ohne monatliche Fixkosten von anderen Lösungen abhebt.
  • Vorkasse: Für den Abgleich der eingehenden Zahlungen bietet sich auch hier der Einsatz unseres Bankabgleich Plugins an, bei dem im Gegensatz zu vergleichbaren Lösungen anderer Anbieter keine Kosten pro Transaktion anfallen. Um die Zahlungsmethode im Shop anzubieten ist ansonsten kein gesondertes Plugin notwendig.
  • Lastschrift: Hierfür können Sie ebenfalls bequem das Stripe Plugin verwenden.
  • SOFORT Überweisung: Auch diese Zahlungsmethode wird praktischerweise durch das Stripe Plugin abgedeckt.

Wieso empfehlen wir Ihnen Stripe anstelle anderer Zwischenlösungen?

Neben der guten technischen Basis des Plugins und den günstigen Konditionen empfiehlt sich Stripe durch den unkomplizierten Registrierungsprozess. Gerade bei der Kreditkartenzahlung bietet Stripe einen entscheidenden Vorteil. Stripe tritt selbst auch als sogenannter "Acquirer" und nicht "nur" als Payment Gateway auf. Das bedeutet, dass Sie für Kreditkartenzahlung neben Stripe keinen anderen Dienstleister (mit separatem Vertrag) benötigen, der das Geld letztlich einzieht. Mit Stripe hat man somit alles aus einer Hand und kann zudem auch Apple Pay for Web, Bancontact, Giropay, 3D Secure, SEPA-Lastschriften und iDEAL anbieten.

Fazit

Mit PayPal, Stripe und den Shopware Standardfunktionen können Sie unkompliziert alle wichtigen Zahlungsmethoden im Shop anbieten und dabei problemlos auf Gateway Lösungen mit teilweise fehleranfälliger technischer Basis verzichten. Unsere Plugins für den Bankabgleich und das Mahnwesen automatisieren und vereinfachen zudem die Prozesse rund um den Kauf auf Rechnung und Vorkasse.

Wir hoffen sehr, dass Ihnen dieser Teil von Shopware Tipps & Tricks gefallen hat und dass Sie den richtigen Zahlungsanbieter für Ihren Shop finden konnten. Hier finden Sie alle bisherigen Teile dieser Reihe.

Wir freuen uns wie immer sehr über Feedback und weitere Anregungen! Haben Sie einen Wunsch für ein Shopware Tipps & Tricks Thema? Dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an [email protected].


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