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Kundenstory des Monats: Alpha Industries

alpha-industries_logo_new Vom Zulieferer für das US-Militär in den 50er Jahren hin zur weltweit bekannten Modemarke – die Historie unseres Kunden Alpha Industries ist beeindruckend. Um auch knapp 60 Jahre nach der Gründung des Unternehmens weiterhin Vorreiter in der Fashion Szene zu bleiben, setzt der Hersteller der bekannten Fliegerjacken auf einen Mix aus klassischem Design, hoher Qualität und ausgefallenen Marken-Kollaborationen. Die Kombination geht auf und begeistert die Kunden.

Dabei wachsen neben der Bekanntheit des Unternehmens auch die Anforderungen, die Alpha Industries an das eingesetzte Shopsystem und die Warenwirtschaft hat. Gemeinsam mit unserer Partneragentur intoCommerce entstand daher im Zuge eines Relaunchs im Jahr 2019 ein Shopware Shop, der nicht nur die Fliegerjacken für ganz Europa in zehn verschiedenen Ländershops erhältlich macht, sondern auch Pickware als offizielle Warenwirtschaft nutzt.

Alpha Industries im Überblick:

  • Website: Alpha Industries
  • Branche: Bekleidung
  • Firmensitz: Neu-Isenburg
  • Anzahl Artikel: > 5.000 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 35 - 45
  • Anzahl Lager: 1
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Weitere Plugins: DHL Adapter, DPD Adapter & DATEV Export powered by Pickware

Relaunch inklusive Neuorientierung: Vom stationären Handel in den E-Commerce

Bis 2010 lag der Fokus von Alpha Industries noch auf dem stationären Handel sowie Groß- und Geschäftskunden. Für das traditionelle Unternehmen, das dennoch stets mit der Zeit geht, war der Weg in den E-Commerce und den Endkundenbereich der nächste logische Schritt. Die vor Pickware genutzte Warenwirtschaft von ImPuls fashion, die speziell für den Textilhandel optimiert ist, stellte das Unternehmen jedoch spätestens ab dem Go-Live des Shopware Shops vor einige Herausforderungen.

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Durch den hohen Qualitätsanspruch, den Alpha Industries pflegt, musste sich Pickware zunächst ausführlichen Tests unterziehen. Dabei prüfte Alpha Industries gemeinsam mit IntoCommerce und im Austausch mit dem Pickware Support die nötigen Funktionen bis ins kleinste Detail. Schlussendlich überzeugten die Vorteile und Funktionalität der integrierten Warenwirtschaft sowie die Barcodescanner von Pickware WMS auf allen Ebenen.

christian-3"Die Anzahl unserer Anrufe und Nachfragen im Pickware Support war kurz vor dem Go-Live natürlich hoch. Die Antwortzeit innerhalb von 24 Stunden und das direkte Feedback am Telefon sind sehr gut. Die geringe Anzahl der Tickets der letzten Monate ist für uns eine Bestätigung für einen reibungslosen Ablauf im Daily Business."
Christian Hunscha, Director E-Commerce von Alpha Industries Europe

Bis zu 60% Zeitersparnis beim Kommissionieren dank Pickware WMS

Eine der größten Herausforderungen im Tagesgeschäft besteht für Alpha Industries in der örtlichen Trennung von Hauptsitz und Lager, denn zwischen den beiden Standorten liegen knapp 350 km. Hierdurch wird die reibungslose Kommunikation zwischen Lagermitarbeitern und E-Commerce-Team umso wichtiger. Ein verlässliches System, das nicht nur in Echtzeit kommuniziert, sondern auch einen breitgefächerten Leistungsumfang bietet, ist daher unabdingbar. Durch die direkte Integration von Pickware in Shopware sowie die intuitive Handhabung der Barcodescanner konnten die internen Prozesse rund um Lager und Versandabwicklung um mehr als 60% beschleunigt werden. Auch durch die schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter spart Alpha Industries wertvolle Zeit.

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Auf den knapp 5.800 m² Lagerfläche müssen sich neue Mitarbeiter erst einmal zurechtfinden. Dabei werden sie ebenfalls von den Barcodescannern unterstützt. Alpha Industries setzt zur Lagerorganisation auf die chaotische Lagerhaltung. Die Vergabe der Lagerplätze erfolgt dabei über Pickware. Auch der Einsatz von digitalen Picklisten erleichtert den Alltag der Lagermitarbeiter und optimiert die internen Prozesse von Alpha Industries. Dabei unterscheidet das Unternehmen beispielsweise zwischen Marktplatzbestellungen oder Einfach- und Mehrfach-Artikeln. Für Bestellungen, die über Marktplätze eingehen, gilt, dass alle Bestellungen noch bis 13 Uhr am gleichen Tag versandt werden.

Optimiertes Retourenmanagement trotz Distanz zwischen Lager und Hauptsitz

Auch für die Abwicklung von Retouren spielt die örtliche Distanz zwischen Lager und Hauptsitz eine Rolle. Nicht berechtigte Reklamationen müssen zunächst im Lager dokumentiert und anschließend von den zuständigen Sachbearbeitern im Hauptsitz beurteilt werden. Dank des Einsatzes von iOS-Geräten inkl. Barcodescannerhüllen, stehen den Lagermitarbeitern alle Funktionen eines iPhones bzw. iPods zur Verfügung. Innerhalb der Lager App kann eingehenden Retouren ein Bild angehängt werden, das den Produktzustand dokumentiert und durch die Echtzeit-Aktualisierung sowie den ortsunabhängigen Datenzugriff das Retourenmanagement vereinfacht.

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"Ein klarer Vorteil von Pickware WMS ist das Retourenmanagement. Durch die Entfernung von unserem Büro zu unserem Lager müssen wir in der Lage sein, möglichst einfach und schnell Daten auszutauschen. Die Funktion, bei einer nicht berechtigten Reklamation ein Bild direkt in der App zu machen, ist dabei sehr hilfreich. Damit können unsere Sachbearbeiter im Büro direkt den Fall beurteilen und handeln."
Christian Hunscha, Director E-Commerce von Alpha Industries Europe

Der nächste Schritt: Versand am gleichen Tag

Aktuell arbeitet Alpha Industries am Ausbau einer zweiten großen Packstation. Hiermit möchte das Unternehmen den Versand am gleichen Tag garantieren und die eigenen Versandkapazitäten erweitern. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Pickware steht unser System Alpha Industries zukunftssicher zur Seite und passt sich flexibel dem Wachstum des Bekleidungsherstellers an. Wir freuen uns über diese spannende Erfolgsgeschichte, die wir mit unserer Warenwirtschaft unterstützen können und blicken gespannt der gemeinsamen Zukunft entgegen.

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


KassenSichV – Alles auf einen Blick

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Durch manipulierte Kassensysteme gehen dem Fiskus jährlich Milliardenbeträge aus dem Einzelhandel verloren. Als Konsequenz reagiert dieser mit der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV), damit zukünftig alle Transaktionen eines Kassensystems verpflichtend erfasst und die Daten manipulationssicher aufbewahrt werden. Die Umsetzung sollte ursprünglich bereits zum 01.01.2020 erfolgen. Da für viele Kassensysteme aber immer noch keine zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE) vorliegen, können Händler die Verordnung aktuell nicht vollständig umsetzen, weshalb für einzelne Punkte der Verordnung zunächst eine Übergangsfrist bis zum 30.09.2020 beschlossen wurde. Diese musste von den einzelnen Bundesländern nochmals bis zum 31.03.2021 verlängert werden, wobei je nach Art des Kassensystems unterschiedliche Maßnahmen erforderlich sind. Um bei all den Neuerungen und Verschiebungen nicht den Überblick zu verlieren, bietet Ihnen dieser Blogbeitrag eine Anlaufstelle mit fortlaufend aktualisierten Infos, Fristen und Tipps zur Umstellung unseres Kassensystems Shopware POS powered by Pickware.

Das 1x1 der KassenSichV

Die KassenSichV baut auf den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie dem Datenzugriff (GoBD) auf. Da die GoBD jedoch nur eine Verwaltungsvorschrift ist, besteht keine Rechtssicherheit und damit kein klarer Standard. Diese Lücke soll durch die KassenSichV geschlossen werden, da diese genau vorschreibt, wie Umsatzdaten manipulationssicher gespeichert und dem Finanzamt übermittelt werden. Für Händler sind hierbei insbesondere drei Aspekte der KassenSichV relevant:

Technische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Ein wesentlicher Bestandteil der KassenSichV ist die sogenannte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE), mit welcher alle Registrierkassen in Deutschland zukünftig ausgestattet sein müssen. Diese versieht jede Transaktion der Kasse mit einer Signatur, welche ähnlich dem Blockchain-Prinzip immer auf der Signatur der vorherigen Transaktion basiert. Alle Signaturen werden gemeinsam in einem verschlüsselten Journal auf einem Speichermedium gesichert, wobei sowohl lokale Speicher (etwa USB-Sticks oder spezielle Bondrucker) als auch cloudbasierte Lösungen verwendet werden können. Zudem muss die TSE über eine einheitliche digitale Schnittstelle verfügen, über welche die Daten des Journals im standardisierten Format (gemäß DSFinV-K) an das Finanzamt übermittelt werden können.

Um sicherzustellen, dass die eingesetzte TSE alle Anforderungen erfüllt, muss diese vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert werden. Da den Herstellern aber lange keine genauen Vorgaben zur Zertifizierung der TSE vorlagen, haben die meisten Bundesländer den verpflichtenden Einsatz mittlerweile auf den 31.03.2021 verschoben hat, um den Kassenherstellern ausreichend Vorlaufzeit für die Implementierung der TSE-Lösungen zu geben. Für GoBD-konforme Kassen, die zwischen dem 25.11.2010 und vor dem 01.01.2020 angeschafft wurden, aber bauartbedingt nicht auf eine TSE umrüstbar sind, gilt zudem eine gesonderte Übergangsfrist bis zum 31.12.2022.

Kassenmeldepflicht

Sobald die eingesetzten Registrierkassen über eine TSE verfügen, müssen Händler diese beim zuständigen Finanzamt anmelden. Für die Meldung der Kassen wird es einen amtlichen Vordruck geben und planmäßig soll die Meldung über ein elektronisches Formular erfolgen, welches aktuell noch nicht verfügbar ist. Folgende Informationen werden gemäß der Kassenmeldepflicht dem Finanzamt zu nennen sein:

  • Name und Steuernummer des Kassenbetreibers/Steuerpflichtigen
  • Art des verwendeten elektronischen Aufzeichnungssystems & der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung
  • Anzahl, Seriennummern und Orte der eingesetzten elektronischen Aufzeichnungssysteme
  • Datum der Anschaffung oder Außerbetriebnahme der Kasse

Da z.B. die Art der eingesetzten TSE sowie deren Seriennummer zur Meldung der Kasse notwendig sind, diese Informationen aber erst mit der Implementierung der TSE vorliegen, wird auch die Meldepflicht zunächst ausgesetzt.

Belegausgabepflicht

Ab dem 01.01.2020 müssen Händler ihren Kunden bei jedem Verkauf einen Kassenbeleg ausstellen. Dieser muss entweder ausgedruckt oder in elektronischer Form übermittelt werden, wobei der Kunde aber nicht verpflichtet ist, den Beleg auch tatsächlich anzunehmen.

Zusätzlich zu den bisherigen Angaben muss der Beleg auch die Seriennummer der Kasse oder TSE, die Signatur der Transaktion sowie einen Prüfcode enthalten, sobald die Kasse mit einer TSE ausgestattet wird.

Wichtige Fristen zur KassenSichV

Die folgende Übersicht enthält alle Fristen, die Sie als Händler im Blick behalten sollten:

  • 01. Januar 2020: Belegausgabepflicht tritt in Kraft.
  • bis 31. März 2021: Zeitraum für den die Nichbeanstandungsregelung gilt. Je nach Bundesland ist ein Nachweis des Kassenherstellers über die geplante TSE-Umsetzung erforderlich.
  • 31. März 2021: Kasse muss in allen Bundesländern mit TSE ausgerüstet sein & Kassenmeldepflicht tritt in Kraft.
  • 31. Dezember 2022: Gesonderte Übergangsfrist für Kassen ohne Umrüstungsmöglichkeit endet.

Was Sie als Pickware-Kunde beachten müssen

Wenn Sie unser iPad-Kassensystem Shopware POS einsetzen, brauchen Sie sich um die rechtzeitige Implementierung der TSE keine Sorgen zu machen. Wir arbeiten bereits seit längerem mit unserem Partner fiskaly an der Integration einer Cloud-Lösung, welche sich beim BSI im Zertifizierungsprozess befindet. Wann die Implementierung in Shopware POS abgeschlossen sein wird, ist noch nicht genau abzusehen, weshalb wir auch noch keinen konkreten Zeitpunkt nennen können. In jedem Fall wird die TSE aber rechtzeitig vor dem 31. März 2021 per Softwareupdate für Sie bereitstehen.

Bis zur Implementierung der TSE empfehlen wir Ihnen schon einmal folgende Punkte zu prüfen, um die Anforderungen des Gesetzgebers zu erfüllen und eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten:

  • Laden Sie sich unsere Bescheinigung über den geplanten Einsatz einer cloudbasierten TSE herunter. In den meisten Bundesländern müssen Sie diesen nur auf Anfrage durch den Gesetzgeber vorzeigen können. Sollten Sie aber in Bremen ansässig sein, müssen Sie selbstständig einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Anforderungen der Bundesländer finden Sie hier.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr eingesetztes iPad mindestens iOS 12 unterstützt. Dafür sollten Sie mindestens ein iPad der 5. Generation, ein iPad mini 2, iPad Air oder iPad Pro einsetzen.
  • Um rechtzeitig über neue Informationen in Kenntnis gesetzt zu werden, empfehlen wir Ihnen sich für unseren Newsletter anzumelden oder unserer Facebook-Gruppe beizutreten.

Bei weiteren Fragen können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit per E-Mail oder Telefon kontaktieren.

Dieser Blogbeitrag wurde zuletzt am 23.09.2021 aktualisiert


Versanddienstleister für Onlinehändler im Vergleich

blog-cover_passenderversanddienstleister_weiss-200915weiss-1 Die Suche nach passenden Versanddienstleistern gestaltet sich aufgrund vieler Einflussfaktoren und unübersichtlichen Leistungen häufig knifflig. Daher geben wir einen Überblick über ihre Angebote und Leistungen. Wir vergleichen die Dienstleister nach verschiedenen Kriterien, um Sie bei Ihrer Auswahl zu unterstützen.

Automatisierung durch Versandadapter

Grundsätzlich macht es unabhängig von der Wahl der Versanddienstleister Sinn, auf eine direkte technische Anbindung an die Warenwirtschaft zu setzen, um den Versandprozess möglichst effizient zu gestalten. Alle Pickware Versandadapter sind nahtlos in Shopware integriert. Das bedeutet, Sie können Ihren Versand- sowie Retourenprozess direkt im Shopware Backend abwickeln und profitieren unter anderem von der automatischen Erstellung von Versand- oder Retourenetiketten. Alle Versandadapter können beliebig miteinander kombiniert und parallel eingesetzt werden.

Werfen wir nun einen Blick auf die Vergleichskriterien, die Ihnen die Wahl der passenden Versanddienstleister erleichtern.

Vorteile für Geschäftskunden nutzen

Profitieren Sie von den Vorteilen gegenüber Privatkunden! Diese umfassen je nach Dienstleister kostenlose Abholung, Rabatte und mehr. Um Business- oder Geschäftspartner zu werden, benötigen Sie bei allen Versanddienstleistern ein unterschiedliches Mindestvolumen an Sendungen:

Nationaler und internationaler Versand

Die Wahl des richtigen Versanddienstleisters hängt nicht zuletzt von Ihrem eigenen Standort und davon ab, wohin Sie liefern:

Sie versenden national oder international aus:

  • Deutschland → DHL, DHL Express, UPS, DPD, GLS, Deutsche Post
  • Österreich → Österreichische Post, GLS, UPS, DHL Express
  • der Schweiz → Schweizer Post, UPS, DHL Express
  • den Niederlanden → PostNL, UPS, DHL Express
  • allen anderen Ländern → UPS, DHL Express

Versandprodukte: Brief, Päckchen oder Paket?

Grundsätzlich werden bei den Versanddienstleistern die Produkte Brief, Päckchen und Paket je nach Gewicht und Größe unterschieden. Die maximalen Gewichts- und Größenvorgaben für diese Produkte variieren dabei je Dienstleister. Um möglichst kosteneffizient zu versenden, ergibt es Sinn, die Versandprodukte zu wählen, die am besten zu Ihren Artikeln bzw. Sendungen passen. Es zählt immer das Gesamtgewicht aller Artikel inklusive Verpackung und Füllmaterial sowie der Umfang der äußersten Verpackung.

  1. Pakete
    Pakete können Sie mit allen unseren Versandadaptern verschicken. Einzige Ausnahme ist die Deutschen Post, da sie ausschließlich Briefe befördert. Mehr über zubuchbare Services bei Artikeln, die die folgenden Vorgaben überschreiten, wie beispielsweise Sperrgut, gibt es im Abschnitt “Extra Services”.

    • DHL:
      Maße: bis 120 x 60 x 60 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • UPS:
      Maße: bis 274 cm Länge bei einem max. Gurtumfang von 400 cm
      Gewicht: bis 70 kg
    • DPD:
      Maße: kürzeste + längste Seite bis 90 cm oder max. Gurtmaß 300 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • GLS:
      Maße: bis 200 x 80 x 60 cm bei einem max. Gurtmaß von 300 cm
      Gewicht: bis 40 kg
    • Österreichische Post:
      Maße: bis 200 cm Länge bei einem max. Gurtumfang von 360 cm
      Gewicht: bis 31,5 kg
    • Schweizer Post:
      Maße: bis 100 x 60 x 60 cm
      Gewicht: bis 30 kg
    • PostNL:
      Maße: bis 175 x 78 x 58 cm
      Gewicht: bis 30 kg
  2. Päckchen
    Päckchen haben geringere Maße und Gewichtsvorgaben als Pakete.

    • DHL:
      Maße: bis 60 x 30 x 15 cm
      Gewicht: bis 2 kg
  3. Briefsendungen
    Briefsendungen umfassen Postkarten, Briefe Standard oder Kompakt, Groß- und Maxibriefe.
    • DHL:
      Maße: bis 35,3 x 25 x 5,0 cm
      Gewicht: bis 1 kg
    • Deutsche Post:
      Maße: bis 35,3 x 25 cm
      Gewicht: bis 1 kg
    • Österreichische Post:
      Maße: bis 23,5 x 16,2 x 0,5 cm
      Gewicht: bis 75 g
    • Schweizer Post:
      Maße: bis 25 x 36,3 x 2 cm
      Gewicht: bis 1 kg

Lieferzeiten und Zustelltage

Neben den Standard-Lieferzeiten bieten alle Dienstleister gegen Aufpreis auch Express-Services oder sogar die Lieferung am selben Tag an. Die genannten Zeiten sind die Standard-Lieferzeiten für Geschäftskunden.

  • DHL: (Zustellung Mo-Sa)
    • In der Regel in 1-2 Werktagen (deutschlandweit)
    • In bis zu 1 Tag (innerhalb der EU)
    • Mit Express Easy in 2-3 Tagen (weltweit)
  • UPS: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
    • In 0-2 Tagen (national)
    • In 1-5 Tagen (international & Luftfracht)
  • DPD: (Zustellung Mo-Sa)
    • In 1-2 Tagen (deutschlandweit)
    • in 1-4 Tagen (europaweit)
    • In 2-5 Tagen (weltweit, mit Ausnahme weniger Länder in 2-6 Tagen)
  • GLS: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
    • In weniger als 24 Stunden (deutschlandweit)
    • In 1-2 Tagen (europaweit) oder 3-4 Tagen (entfernte Regionen abseits der Metropolen)
  • Deutsche Post:
    • Rund 93 % aller Briefsendungen in 1 Werktag (deutschlandweit)
  • Österreichische Post: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
  • Schweizer Post: (Zustellung Mo-Fr, Samstag zubuchbar)
  • PostNL: (Zustellung Mo-Sa)

Hinweis: Aufgrund der Coronapandemie weisen die Versanddienstleister auf Verzögerungen oder gar Einschränkungen ihrer Services hin.

Haftung & Versicherung

Jeder Versanddienstleister hat, zum Teil auch abhängig davon ob Pakete oder Päckchen versendet werden, unterschiedliche Haftungs- und Versicherungsbedingungen. Je nach Produkt können Zusatzversicherungen gebucht werden. Beachten Sie auch die jeweiligen Haftungsbestimmungen für besondere Güter wie Wertgegenstände. Die Standard-Beträge für die Haftung betragen:

  • DHL: bis 500 Euro, Päckchen unversichert
  • UPS: bis 510 Euro
  • DPD: bis 520 Euro
  • GLS: bis 750 Euro
  • Österreichische Post: 510 Euro
  • Schweizer Post: individuell je nach Versandprodukt
  • PostNL: bis 500 Euro

Netzwerk in Deutschland

Es ist praktisch, wenn Ihre Sendungen direkt vom Versanddienstleister bei Ihnen abgeholt werden. Zusätzlich ist die Dichte des Netzwerks jedes Dienstleisters von Bedeutung. Dies ist von Vorteil, damit Ihre Kunden verpasste Sendungen bequem abholen können. Die Dienstleister sind beispielsweise in Deutschland folgendermaßen aufgestellt:

  • DHL: Insgesamt rund 29.000 Postfilialen und Paketshops, davon 5.500 Packstationen (kontaktlos).
    Abholung für Geschäftskunden inklusive.
  • UPS: Keine Zahlen für Deutschland verfügbar.
    (Weltweit: über 6.000 Stores und Kunden-Center, rund 38.000 Einwurfkästen und über 28.000 Access Point Standorte.)
    Abholung zubuchbar, aber bei Zustellung von Access Point zu Access Point inklusive.
  • DPD: 7.000 Pickup Paketshops.
    Abholung zubuchbar.
  • GLS: 5.000 Paketshops.
    Abholung für Geschäftskunden inklusive.

Preise für Geschäftskunden aus Deutschland

Über die Preise für Geschäftskunden gibt es keine pauschalen Angaben, da sie individuell vom Versandaufkommen und dem Zielort abhängen. Wir empfehlen daher die Kontaktaufnahme mit den Dienstleistern für ein individuelles Angebot.

  • DHL: Der Kalkulator verrät, dass ab dem Mindestversand pro Jahr mind. 14 % Rabatt (deutschlandweit) bzw. 21 % Rabatt (international, Zone 1) gewährt werden. Hier geht’s zur allgemeinen Preisübersicht.
  • UPS: Individuell anfragen. Hier geht’s zu den Serviceleistungen.
  • DPD: Angebote und Preise individuell via Kontaktformular anfragen.
  • GLS: Angebote individuell via Kontaktformular anfragen.

Pickware Tipp: Wie Sie zusätzlich Kosten sparen, indem Sie jeder Bestellung automatisch die optimale Versandart zuweisen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zur optimalen Versandkostenkonfiguration.

Extra Services

Je nach Ihren Anforderungen lohnt sich ein detaillierter Blick in die erweiterten und zubuchbaren Leistungen der Dienstleister. Diese können neben Sendungsverfolgung und Retouren-Service unter anderem sein:

  • DHL: Alterssichtprüfung (deutschlandweit), Wunschtag & Nachsendeservice (deutschlandweit), Nachnahme (in der EU), Transport- oder Höherversicherungen, Versand von Wertgegenständen und Gefahrgut, Services nach Zielland, uvm.
  • UPS: Vier unterschiedliche zeit- und tagdefinierte Express-Servicearten (weltweit), Zollabwicklung und Trade-Services (weltweit), Nachnahme (in der EU), Empfänger-Unterschrift (länderabhängig), Geld-zurück-Garantie (coronabedingt derzeit ausgesetzt), uvm.
  • DPD: Wunschzustellung, Live-Tracking (europaweit), Versand von Paletten (in der EU), gesonderte Food oder Wein Lieferungen, Zollabwicklung, Gefahrgut, uvm.
  • GLS: Digitale Empfängerunterschrift, Cash-Service, IdentPIN-Service, Briefkastenzustellung, Sendungsverfolgung in Echtzeit (deutschlandweit), Gefahrgut (deutschlandweit), zu den Extra Services für regelmäßige Versender.
  • Österreichische Post: Wunsch-Abholstation, Wunsch-Postfiliale, Nachnahme (national), Identitätsprüfung, zerbrechliche Sendung, Wein Paket, uvm.
  • Schweizer Post: Sperr- und Gefahrgut, Wein Lieferungen, Blindensendungen, uvm.
  • PostNL: Empfänger-Unterschrift (national), Empfänger-Altersprüfung (national), Cash-by-Delivery (national), uvm.

Fazit

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unserer Zusammenstellung helfen, die für Sie passenden Versanddienstleister zu finden. Natürlich können Sie unsere Versandadapter jederzeit über den Shopware Community Store 30 Tage kostenlos testen..

Zusatz: Den Adapter DHL Versand gibt es auch schon für Shopware 6.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 09/2020.


6 entscheidende WaWi-Trends für Onlinehändler

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Strukturierte Lagerlogistik, schneller Versand, unkomplizierte Retourenabwicklung – die passende Warenwirtschaft bietet Onlinehändlern die Basis, um ihre Prozesse perfekt auszurichten. Die Wahl der richtigen Warenwirtschaft ist dabei oft kompliziert. Um Sie bei der Suche nach einem passenden System zu unterstützen, zeigen wir Ihnen die wichtigsten Trends, die Sie im Bereich WaWi beachten sollten. Dabei beleuchten wir neben der Software auch den Bereich möglicher Hardware-Erweiterungen, mit denen Sie ihre Prozesse rund um Lager und Versand optimieren können.

Trend #1: WaWi und Shop in einem System

Eine WaWi, die nicht über einen externen Konnektor mit Ihrem Shop kommuniziert, sondern direkt in Ihren Onlineshop integriert ist, bietet viele Vorteile. Durch die direkte Integration müssen Sie sich nicht an eine zusätzliche Benutzeroberfläche gewöhnen, sondern finden alle Funktionen in ihrer gewohnten Umgebung. Ein integriertes System bietet Ihnen außerdem den Vorteil, dass alle Daten zentral verwaltet werden und Sie auf fehleranfällige Synchronisationen und doppelte Datenhaltung verzichten. Zudem müssen Sie sich keine Gedanken bezüglich der Kompatibilität nach Updates oder ähnlichem machen. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer WaWi daher auf die Verbindung zu Ihrem Shopsystem, da Sie so zusätzliche Installationen, Fehlbestände oder Inkompatibilitäten zwischen Ihren Systemen vermeiden.

Trend #2: Automatisierung von Logistikprozessen

Insbesondere in den Prozessen rund um Lager und Versand stecken viele Optimierungsmöglichkeiten, da Sie diese mit der passenden WaWi so einfach wie möglich gestalten können. Zeitgleich kann die Nutzung einer leistungsschwachen WaWi auch dazu führen, dass Ihre Prozesse komplex und fehleranfällig werden, so dass lange Wartezeiten für Ihre Kunden und hohe Kosten für Sie als Shopbetreiber entstehen. Gleichen Sie daher im Voraus die Anforderungen Ihres Onlineshops genau mit dem Leistungsumfang Ihrer WaWi ab und bedenken Sie auch, das zukünftige Wachstum Ihrer Logistik miteinzubeziehen. Achten Sie insbesondere darauf, dass die WaWi alle relevanten Arbeitsschritte in Lager und Versand unterstützt. Dazu gehören unter anderem die papierlose Kommissionierung, das automatische Erstellen von Versandlabels und die Anbindung von Versanddienstleistern.

Trend #3: Schluss mit Stift & Papier

Selbst bei geringem Bestellvorkommen in Ihrem Shop sollten Sie sich nicht auf analoge Picklisten verlassen. Neben einem hohen Maß an Ungenauigkeit kostet Sie das Picken mit Stift und Papier in der Regel viel Zeit. Die Nutzung von Barcodes sowie modernen Handscannern hält hingehen diverse Vorteile für Sie parat. Allem voran steht die schnelle und fehlerfreie Erfassung von Artikeln. Tipps rund um die Erstellung von Barcodes finden Sie in unserem Pickware 1x1. Um eine barcodebasierte Prozessführung im Lager umzusetzen, empfehlen wir Ihnen beispielsweise die Nutzung von Pickware WMS in Verbindung mit den Apps für Lager und Versand und iPhones oder iPods, die mit einer Barcodescannerhülle ausgestattet sind.

Trend #4: Zentrale Artikelverwaltung für Omnichannel-Händler

Wenn Sie neben Ihrem Onlineshop auch ein Ladengeschäft betreiben und womöglich zusätzlich auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay verkaufen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre WaWi die zentrale Verwaltung Ihrer Artikel ermöglicht. Auch Omnichannel-Händler mit überschaubarem Sortiment sollten Wert auf die zentrale Artikelverwaltung und ein sinnvolles Variantenmanagement legen, denn die getrennte Verwaltung ihrer Verkaufskanäle nimmt nicht erst bei wachsender Artikelanzahl unnötige Zeit in Anspruch. Ob Artikelbeschreibung, Bilder, Seriennummern, Preise oder Werbeaktionen – mit der passenden WaWi bietet sich hier großes Potenzial für die Vereinfachung Ihrer Prozesse.

Trend #5: Live-Daten im Onlineshop und während des Verkaufsprozesses

Egal ob Artikelverfügbarkeit, voraussichtliche Lieferzeit oder automatische E-Mails, die über den Bestellstatus informieren – mit einer integrierten WaWi bieten Sie Ihren Kunden ein rundum transparentes und komfortables Einkaufserlebnis. Eine WaWi die mit Echtzeit-Daten arbeitet ermöglicht es Ihnen zudem, stets den Überblick über Ihre Artikelverfügbarkeiten zu behalten. Die Verfügbarkeit aller Daten in Echtzeit an jedem Verkaufspunkt hat zudem für Omnichannel-Händler einen klaren Vorteil: Überverkäufe sind so gut wie ausgeschlossen.

Trend #6: Skalierbarkeit der WaWi als Muss

Vor der Entscheidung für eine WaWi sollten Sie sich darüber informieren, ob sich das System eignet, um mit Ihrem Shop zu wachsen, oder ob der Skalierbarkeit der WaWi Grenzen gesetzt sind. Wir empfehlen Ihnen, sich für ein System zu entscheiden, welches den Ansprüchen Ihres Shops auf lange Sicht gewachsen ist. Auf diese Weise sparen Sie Zeit und Geld, die Sie ansonsten für weitere Systemwechsel aufbringen müssten.

Wir hoffen, unsere ausgewählten WaWi-Trends haben Ihnen weitergeholfen. Unsere Warenwirtschaft Shopware ERP powered by Pickware für Shopware 5 und Pickware ERP Starter für Shopware 6 können Sie übrigens 30 Tage lang kostenlos und vollumfänglich in Ihrem eigenen Shop testen.


Mit diesen 6 Tipps vermeiden Sie Warenkorbabbrüche

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Egal ob großer oder kleiner Onlineshop – das Phänomen Warenkorbabbruch ist für viele Onlinehändler omnipräsent. Dabei kann der Abbruch des Kaufprozesses verschiedene Ursachen haben. Hierzu zählen beispielsweise technische Probleme, externe Preisvergleiche mit anderen Shops oder persönliche Shopping-Präferenzen. In unserem Beitrag zu Conversion-Boostern erfahren Sie bereits, wie Sie verschiedene Kundentypen richtig ansprechen, um die Conversion in Ihrem Shop zu optimieren. Nachfolgend zeigen wir Ihnen außerdem, welche Tipps Sie umsetzen können, um Warenkorbabbrüche in Ihrem Shop zu vermeiden.

1. Bieten Sie verschiedene Versanddienstleister an

Beachten Sie, dass verschiedene Kunden eigene Präferenzen in Bezug auf den Versanddienstleister mitbringen. Zum einen kann dies an den ganz persönlichen Erfahrungen Ihrer Kunden mit den Versanddienstleistern liegen. Zum anderen kann die Bevorzugung eines Paketdienstes auch durch die Nähe zum nächsten Paketshop beeinflusst werden, da dies nicht nur für die Paketabholung, sondern auch für die Abwicklung einer möglichen Retoure eine wichtige Rolle spielt. Mit der Anbindung verschiedener Versanddienstleister bieten Sie Ihren Kunden nicht nur mehr Flexibilität, Sie haben auch die Möglichkeit, durch die unterschiedlichen Konditionen der Anbieter Versandkosten zu sparen. Mehr zur optimalen Versandkostenkonfiguration erfahren Sie hier.

2. Locken Sie mit kostenlosem Versand & kostenfreien Retouren

Ein für viele Kunden ausschlaggebender Faktor kann der kostenlose Versand sein. Diesen müssen Sie nicht standardmäßig in Ihrem Shop anbieten, sondern können ihn auch aktionsgebunden oder erst ab einem ausgewiesenen Mindestbestellwert anbieten. Damit sich das Angebot des kostenfreien Versands für Sie lohnt, haben Sie im Shopware Backend die Möglichkeit, Ihren Produkten durch das hinterlegen individueller Regeln automatisch die günstigste Versandart zuzuordnen. Mehr zur Umsetzung im Shopware Backend erfahren Sie hier. Ein weiterer Faktor, mit dem Sie Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtern, ist neben dem kostenlosen Versand auch die Möglichkeit einer kostenfreien Retoure. Entscheiden Sie sich dafür, diesen Service anzubieten, achten Sie darauf, die Retourenquote minimal zu halten.

3. Sorgen Sie für Transparenz mit Live-Beständen

Ein durchdachtes System wie Pickware ERP hilft Ihnen immer einen Blick auf Ihre Bestände und die anfallenden Nachbestellungen zu haben. Zudem können Sie Live-Bestände auch in Ihrem Shop nutzen, um Ihren Kunden in Abhängigkeit vom Lagerbestand anzuzeigen, wie schnell ein Artikel lieferbar ist. Mit einer kleinen Anpassung Ihres Shopware Themes können Sie die Funktion auch nutzen, um Ihren Kunden nicht nur die Lieferzeit anzuzeigen, sondern auch einen Einblick in die verfügbaren Warenbestände zu geben. So kann beispielsweise das Wissen, dass nur noch wenige Artikel verfügbar sind eine Kaufentscheidung beschleunigen und zu weniger Warenkorbabbrüchen führen.

4. Liefern Sie zur Wunschzeit Ihrer Kunden

Erfolglose Zustellversuche und zeitaufwändige Selbstabholung beim Paketshop können Kunden dazu bewegen, gar nicht oder erst zu einem für sie passenden Zeitpunkt zu bestellen. Mit dem Plugin DHL Wunschpaket, das mit DHL Adapter powered by Pickware kompatibel ist, bieten Sie Ihren Kunden zahlreiche Möglichkeiten rund um den individuellen Paketempfang. Das Plugin umfasst dabei neben der Auswahl verschiedener Lieferadressen für Packstationen und Filialen auch flexible Optionen für den bequemen Paketempfang zu Hause.

5. Setzen Sie auf verlässliche Zahlungsanbieter

Ein komplizierter Zahlungsvorgang sowie die Weiterleitung zu externen Zahlungsanbietern können das Vertrauen Ihrer Kunden in den Kaufprozess mindern und zu Warenkorbabbrüchen führen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie auf ein verlässliches Zahlungsplugin setzen, das sich in Ihren Shopware Shop integriert und den Checkout-Prozess nahtlos in Ihren Shop einbettet. In unserer Übersicht zur Wahl der richtigen Zahlungsmethode geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Verbreitung der verschiedenen Zahlungsanbieter auf dem deutschen Markt sowie – insbesondere im Hinblick auf die Kompatibilität mit Pickware – eine Empfehlung für das passende Plugin.

6. Bieten Sie Ihren Kunden Flexibilität mit Click & Collect

Für Händler, die neben ihrem Onlineshop auch noch ein Ladengeschäft betreiben, empfiehlt es sich, flexible Einkaufsmodelle wie Click & Collect anzubieten, um Ihren Kunden noch mehr Entscheidungsfreiheit und Flexibilität zu ermöglichen. Dabei können Ihre Kunden den Kauf online abschließen und selbst darüber entscheiden, wann sie ihre Ware im Ladengeschäft abholen möchten. Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Sie und Ihre Kunden sparen Versandkosten, die Zeit bis zum Erhalt der Ware verkürzt sich und Sie punkten bei Ihren Kunden durch Flexibilität. Alles über Click & Collect und wie Sie die Selbstabholung in Ihrem Shop ermöglichen, erfahren Sie hier.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen, um die Warenkorbabbrüche in Ihrem Shop zu minimieren und Ihre Conversion zu steigern. Für weitere Beiträge rund um die Optimierung Ihres Onlineshops, empfehlen wir Ihnen, unseren Newsletter zu abonnieren.


Einblicke in den Pickware Support

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Bereits seit unserer Gründung haben wir einen klaren Kundenfokus, der sich an jeder Stelle im Unternehmen widerspiegelt. Regelmäßiger Kundenkontakt und Austausch sind uns extrem wichtig, weshalb der Support einen sehr hohen Stellenwert für uns hat.

Im Folgenden möchten wir einen Blick hinter die Kulissen unseres Supportprozesses werfen.

1.000 Supporttickets werden im Schnitt pro Monat gelöst.

50% aller Supportfälle lösen wir in unter 2 Stunden.

850 eingehende Anrufe nehmen wir durchschnittlich pro Monat entgegen.

Arbeitsweise und Teamstruktur

Produktmanagement, Vertrieb und Kundensupport sitzen bei Pickware zusammen in einem Büro und bilden ein gemeinsames Team. Wir setzen auf einen engen Austausch untereinander, damit Sie die bestmögliche Beratung per E-Mail oder am Telefon erhalten. Sollte ein Supportfall die Unterstützung eines Mitarbeiters aus der Softwareentwicklung erfordern, bauen wir auch hier auf kurze Wege und direkten Kontakt, um stets unser Support-Versprechen zu erfüllen:

Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle!
Guter Service ist unser oberstes Ziel und für Sie vollumfänglich im Preis inbegriffen.

Natürlich bleiben wir auch während der Corona-Pandemie unverändert für unsere Kunden erreichbar. Dank unserer Mitarbeiter und digital flexibler Prozesse war die nahtlose Umstellung ins Homeoffice kein Problem und wir können unseren Service wie gewohnt für Sie bereitstellen.

Unser Anspruch: Praxisbezug & Kundennähe

Für uns stehen Praxisbezug und Kundennähe stets im Fokus unserer täglichen Arbeit. Im Support gehen wir auf jeden Kunden individuell ein und helfen ihm gezielt weiter. Wenn ein Supportfall für weitere Kunden von Bedeutung ist, sorgen wir dafür, dass alle anderen ebenfalls von der Lösung profitieren. So fließt das Feedback beispielsweise direkt in die Produktentwicklung ein oder wird in einem Blogbeitrag oder der Pickware Dokumentation anderen Nutzern zugänglich gemacht.

Jeder unserer Supportmitarbeiter bringt ein tiefes technisches Produktverständnis mit. So kann jeder im Team alle auftretenden Fragen beantworten, die technischen Hintergründe hierbei erläutern und ggf. alternative Problemlösungen finden.

Für die Unterstützung bei aufwendigen Einrichtungsprozessen oder individuellen Systemanpassungen steht darüber hinaus unser großes Netzwerk an Partneragenturen zur Verfügung. Bei Bedarf empfehlen wir Ihnen gerne einen passenden Ansprechpartner.

Was passiert nach Ihrer Kontaktaufnahme?

1. Schritt: Ihre Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns entweder per E-Mail, Telefon oder über unser Kontaktformular auf unserer Homepage. Für komplexere Fälle empfehlen wir dringend den schriftlichen Weg, da wir mit vorab gebündelten Informationen Ihren Supportfall am schnellsten bearbeiten können.

2. Schritt: Direktlösung oder Weitergabe an den 2nd Level Support

In vielen Fällen ist eine Supportanfrage direkt per E-Mail lösbar. Sollte eine tiefergehende Untersuchung des Problems im Kundensystem nötig sein, wird die Supportanfrage zunächst nach Dringlichkeit und Inhalt kategorisiert und an den sogenannten 2nd Level Support übergeben.

3. Schritt: Problemuntersuchung

Ein Mitarbeiter aus dem Support übernimmt Ihren Fall und steht Ihnen als persönlicher Ansprechpartner zur Lösung Ihres Problems zur Verfügung. Je nach Komplexität und Umfang des Problems kann dies einige Zeit in Anspruch nehmen. Eventuell ist sogar eine teamübergreifende Abstimmung und die Unterstützung eines Ansprechpartners aus der Entwicklung nötig.

4. Schritt: Teamübergreifende Abstimmung

Bei komplexeren Problemstellungen werden weitere Mitarbeiter z. B. aus der Softwareentwicklung zur Lösung Ihres Problems hinzugezogen. In diesem internen Prozess tauschen unsere Teams alle notwendigen Fakten zu Ihrem Supportticket aus und entwickeln eine gemeinsame Lösung.

5. Schritt: Kommunikation der Lösung

Am Ende eines jeden Supportfalls freuen wir uns, Ihnen die Lösung des Problems inklusive technischer Hintergründe und Erläuterungen zum Problemfall zu kommunizieren und stehen bei Rückfragen natürlich immer zur Verfügung.

Fazit

Unser Ziel ist es, dass Sie mit unserem Support zufrieden sind und immer gut betreut werden. Unser Fokus liegt auf individueller Kundenberatung und starkem Praxisbezug, während die Verzahnung von Support Team und Produktentwicklung nicht nur unsere Servicequalität sichert, sondern auch zur Produktoptimierung beiträgt. Wir sind immer offen für Anregungen und freuen uns über Verbesserungsvorschläge zu unseren Produkten und unserem Service.

Weitere nützliche Hilfestellungen

Kennen Sie schon unsere Blogreihen “Pickware Tipps & Tricks” oder “Pickware 1x1”? Zudem finden Sie Schritt-für-Schritt Anleitungen in den Tutorials auf unserem YouTube Kanal. Wir laden auch dazu ein, Mitglied in unserer Facebook-Gruppe “Pickware Händler & Agenturen” zu werden, um sich die geballte Power der Pickware Community zunutze zu machen.


Kundenstory des Monats: DISSELER

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Mit über 35 Jahren Erfahrung bietet unser Kunde DISSELER Möbel & Einrichtung das volle Servicespektrum für Küchen-, Möbel- und Innenausbau aus einer Hand an. 
Am Hauptstandort in Senden bei Münster werden auf rund 1000m² Einrichtungsträume individuell und persönlich erfüllt.
 Neben dem Angebot hochwertiger und renommierter Marken von Küchen und Elektrogeräten, werden in der eigenen Tischlerei auch Maßanfertigungen für nahezu jeden Einsatzbereich gefertigt. 
Der Einsatz modernster Technik in den Bereichen Planung, Konstruktion, Produktion und Montage sorgt zuverlässig für hochwertige Ergebnisse. In dieser Kundenstory handelt es sich um einen eher untypischen Anwendungsfall von Pickware, denn DISSELER nutzt Pickware bisher ohne öffentlichen Onlineshop und nur zur Lagerverwaltung. Verantwortlich für die technische Umsetzung des individuellen Projekts ist unsere Partneragentur DREIKON.

DISSELER im Überblick:

  • Website: DISSELER
  • Branche: Möbel & Einrichtung
  • Firmensitz: Senden bei Münster
  • Anzahl Artikel: 16.000 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 27
  • Anzahl Lager: 3
  • Shopware WMS powered by Pickware: 2 Lizenzen
  • Weitere Plugins: individuelles Plugin (durch DREIKON entwickelt) für den EDI/EDIFACT-Export

Komplexes Bestandsmanagement und anspruchsvolle Lagerverwaltung

Mit dem Aufbau eines weiteren Lagerstandortes und dem stetigen Wachstum des Unternehmens wurde es für DISSELER immer schwieriger, den Überblick über seine Lager zu behalten. 
Da es neben bestellter Auftragsware und verfügbarer Ware auch Verbrauchsmaterialen zu verwalten gilt, mussten die Bestände vor dem Einsatz von Pickware fast täglich manuell kontrolliert werden. Die Herausforderung, mit der das Möbelhaus an DREIKON herantrat, bestand in der Optimierung und Digitalisierung der internen Lagerprozesse. Dabei stand das Thema Onlineshop zunächst nicht mit auf der Agenda, da sich die Anforderungen auf die Lagerverwaltung konzentrierten.

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Aufgrund früherer erfolgreicher Projekte von DREIKON, fiel die Entscheidung auf Pickware, mit dem Workaround eines lediglich intern von Mitarbeitern genutzten Onlineshops. Der interne Shop, den Mitarbeiter erst nach dem Login erreichen, ermöglicht es, alle Warenbestände zu sehen und nach einzelnen Artikeln zu suchen.

disseler_lager_kleinteile-1 "Dass Pickware in Shopware integriert ist, war für uns zunächst ein netter Nebeneffekt, da wir primär nach einer guten und modernen Warenwirtschaft gesucht haben. Einen Onlineshop hatten wir vorher nicht.
 Schon nach kurzer Zeit haben wir aber die Vorteile der direkten Integration sehr zu schätzen gelernt."
Daniel Disseler, DISSELER Möbel & Einrichtung

Prozessoptimierungen rund um Lager & Versand

Im Lager benötigt DISSELER vor allem eines: Flexibilität. Verbrauchsmaterialien werden statisch eingelagert, Auftragsware wird chaotisch eingelagert. Um den verfügbaren Platz optimal zu nutzen, wird der Großteil des Sortiments ohne festen Lagerplatz nach dem Prinzip der chaotischen Lagerhaltung eingelagert, während Verbrauchsmaterialien immer einen festen Lagerplatz im Lager zugewiesen bekommen. Insbesondere die digitale Lager- und Bestandsführung mithilfe der Barcodescanner in der Kombination mit Pickware WMS sowie das Lieferantenbestellwesen sorgen dabei für eine massive Zeitersparnis. Alleine durch die Automatisierungen im Bestellwesen für die Verbrauchsmaterialien spart DISSELER wöchentlich mehrere Stunden ein.

Eine weitere Besonderheit der Nutzung von Pickware bei DISSELER ist das Fehlen eines klassischen Versandprozesses aus regulären Onlineshops. Stattdessen nutzt DISSELER Pickware WMS, um Waren auszulagern und um bestellte und geplante Möbel und Küchen für die Montage vorzubereiten. Dank Pickware laufen die Prozesse weitestgehend automatisiert ab. Weiterhin werden die für die individuelle Fertigung benötigten Verbrauchsmaterialien in Echtzeit erfasst und sind immer verfügbar. Dies ermöglicht DISSELER eine optimale Übersicht über die vorliegenden Bestände und gibt ihnen die Möglichkeit, vorausschauend zu planen.

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"Die einfache Bedienung des Systems hat uns überzeugt. Durch die moderne Hardware der Barcodescanner in Kombination mit den verständlichen Apps war ein schneller Einstieg möglich.
 Weiterhin war die Offenheit und Erweiterbarkeit der Systeme ein sehr wichtiger Punkt, da wir Schnittstellen zu anderen Programmen und Anbietern benötigen."
Daniel Disseler, DISSELER Möbel & Einrichtung

Von der optimalen Nutzung der Lagerfläche über den vereinfachten Etikettendruck hin zur Unterstützung bei Lieferantenbestellungen – die Vorteile, die sich für DISSELER durch den Einsatz von Pickware ergeben, sind zahlreich. Der größte Nutzen, den DISSELER an Pickware schätzt, ist die permanente und einfache Lagerverwaltung mittels Barcodescannern sowie das Lieferantenbestellwesen mit automatischen Bestellvorschlägen. Auch der Etikettendruck hilft, neue Ware, welche teilweise aus eigener Produktion stammt, schnell und einfach auszuzeichnen.

Individuelle Programmierungen: Die Vorteile einer Shopware & Pickware Agentur

Für die Lieferantenbestellungen hat DREIKON ein individuelles Plugin für den EDI/EDIFACT-Export entwickelt.
 Die Bestellung wird hier automatisch in eine EDI-Datei umgewandelt und an den Lieferanten geschickt.
 Momentan nutzt DISSELER das automatische Bestellwesen für alle Verbrauchsmaterialien, die von WÜRTH bezogen werden. In Zukunft sind weitere Anbindungen geplant.
 Ebenfalls ist eine Schnittstelle zur Küchenplanungssoftware in Arbeit, welche zukünftig alle Kundendaten und Bestellungen automatisch an Pickware übertragen soll.

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"Im Gegensatz zum „normalen“ Pickware Kunden haben wir bei DISSELER die Besonderheit, dass wir den Onlineshop erst nachgezogen haben, als Pickware bereits für die Optimierung der Lagerprozesse eingesetzt wurde. Aktuell wird das System daher sehr intensiv für die Lagerhaltung und die automatische Nachbestellung von Verbrauchsmaterialien genutzt. Mit dem Einsatz von VR-Technik, digitaler Auftragserfassung, barcodegestützter Lagerhaltung und innovativen Fertigungsmaschinen gehört Disseler zu den modernsten Küchenstudios/Tischlereien Deutschlands – nicht zuletzt dank Pickware."
Tim Schirrmacher, IT-Berater DREIKON

Neben den von DREIKON individuell programmierten Schnittstellen zu anderen Systemen plant DISSELER, den bisher intern genutzten Shop zu einem öffentlichen Shop auszubauen. Dazu werden nach und nach immer mehr Artikel eingepflegt. Auch eine Anbindung an Amazon ist geplant.

Wir freuen uns, mit diesem Projekt die Vielseitigkeit unserer Produkte zu zeigen und darüber, dass wir mit DREIKON eine kompetente Partneragentur für die Umsetzung individueller Shopware und Pickware Projekte an unserer Seite haben. Eine Übersicht weiterer Partneragenturen direkt in Ihrer Nähe finden Sie hier.

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


5 Plugins, mit denen Sie als Shopware Einsteiger Ihren Onlineshop professionalisieren

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Sie sind gerade dabei Ihren Onlineshop mit Shopware einzurichten oder befinden sich in der Planung? Im Shopware Community Store finden Sie jede Menge Plugins, um das Beste aus Ihrem Onlineshop herausholen und Ihren Geschäftsalltag zu vereinfachen. Gerade bei den Plugins zur Automatisierung und Vereinfachung der Prozesse bietet sich viel Potenzial. Doch aus der Vielzahl an Plugins die passenden auszuwählen, erfordert einiges an Rechercheaufwand. Wir stellen Ihnen daher eine Auswahl an Plugins vor, die wir für einen erfolgreichen Start in den Onlinehandel und effiziente Prozesse empfehlen.

1. Prozesse im Lager & Versand automatisieren

Mit Pickware WMS behalten Sie den Überblick über Ihr Lager und optimieren Ihre Versandprozesse. Dabei profitieren Sie vom Einsatz mobiler Barcodescanner in Kombination mit den Apps für Lager und Versand, durch die Sie Arbeitsschritte, wie das manuelle Ausdrucken und Abgleichen von Picklisten, einsparen und Fehlerquellen durch manuelle Eingaben reduzieren. Die praktischen Apps helfen Ihnen nicht nur beim Erfassen aller Warenbewegungen, sondern unterstützen Sie unter anderem auch beim Kommissionieren, der Inventur oder der Retourenannahme.

2. Versandkosten einsparen & mehr Flexibilität bieten

Der Einsatz eines Versandplugins ermöglicht Ihnen die einfache Abwicklung von Versandprozessen und sollte daher unbedingt in Erwägung gezogen werden. Bevor Sie sich allerdings für einen Versanddienstleister entscheiden, sollten Sie die Konditionen der Anbieter miteinander vergleichen und evaluieren, welche Angebote sich für Ihr Produktsortiment lohnen. Hierbei sollten Sie auch die Präferenzen Ihrer Kunden nicht außer Acht lassen. Oft entpuppt sich auch eine Kombination mehrerer Versanddienstleister als lukrativ. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

3. Das richtige Zahlungsplugin für ein sicheres & nahtloses Einkaufserlebnis

Ein verlässliches und sicheres Zahlungsplugin ermöglicht Ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis und erhöht die Benutzerfreundlichkeit Ihres Shops. Mit Stripe werden Ihre Kunden im Bezahlvorgang nicht erst zu einer externen Seite weitergeleitet, sondern können den Kauf direkt in Ihrem Shopware Shop abschließen. Neben der direkten Integration der Zahlungsabwicklung in den Shopware Checkout-Prozess, empfiehlt sich Stripe auch aufgrund der guten technischen Kompatibilität mit Pickware. Ein weiterer Vorteil für Shopbetreiber: Mit Stripe wickeln Sie alle Zahlungsarten über einen Vertrag ab und sparen sich die Mühe, separate Verträge für verschiedene Zahlungsarten zu pflegen.

4. Zahlungseingänge immer im Blick behalten

Mit dem Plugin Bankabgleich powered by Pickware optimieren Sie Ihre Prozesse rund um eingehende Zahlungen per Überweisung. Das Plugin erspart Ihnen das aufwändige manuelle Abgleichen und Prüfen von Transaktionen auf Ihrem Bankkonto, da Sie über das Shopware Backend automatisch alle eingehenden Buchungen auf Ihrem verknüpften Bankkonto einsehen können. Die Buchungen werden automatisch mit Ihren Vorkasse- und Rechnungsbestellungen abgeglichen und der Zahlungsstatus auf bezahlt gesetzt, sobald die Zahlung vorliegt. Auf diese Weise behalten Sie den Überblick und automatisieren diesen sonst zeitintensiven und fehleranfälligen Prozess.

5. DATEV Exporte unkompliziert aus dem Onlineshop erstellen

Unsere Plugin Empfehlungen werden von dem beliebten DATEV Export powered by Pickware abgerundet. Mit diesem Plugin erstellen Sie direkt aus Ihrem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV, die Sie komfortabel an Ihren Steuerberater übergeben können. Der große Vorteil dieses Plugins liegt darin, dass alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften gemäß der DATEV-Kontenrahmen verbucht werden. Durch die Automatisierung dieser ansonsten zeitintensiven Aufgabe, sparen Sie bzw. Ihre Buchhaltung wertvolle Zeit, die Sie in die weitere Optimierung Ihres Onlineshops investieren können.

Wir hoffen, unsere Auswahl an Plugins vereinfacht Ihren Start in den Onlinehandel. Weitere hilfreiche Plugins, sowie die gesamte Produktwelt von Pickware für Shopware 5 und 6 finden Sie hier.


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