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Der Produktausblick: So geht es mit Pickware in Shopware 6 weiter

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Der Juni brachte mit unserem Webinar bei Shopware und dem digitalen Shopware Community Day viele Neuigkeiten rund um Pickware und Shopware 6 mit sich. Wir nehmen das zum Anlass, um noch einmal alle wichtigen Punkte rund um den aktuellen Entwicklungsstand von Pickware in Shopware 6 zusammenzufassen und einen Ausblick auf unsere zukünftigen Pläne zu geben.

Welche Pickware Produkte sind bereits für Shopware 6 verfügbar?

Kurze Zeit nach dem SCD19 konnten wir das Release von DHL Versand für Shopware 6 feiern. Aktuell zählen wir rund 1.000 Downloads unseres Versandadapters, der auch in Shopware 5 eines unserer meistgenutzten Plugins ist. Mit Pickware ERP Starter konnten wir in diesem Jahr das zweite Plugin für Shopware 6 auf den Markt bringen. Die integrierte Warenwirtschaft Pickware ERP unterteilt sich in die Einsteigerversion “Starter” und die umfangreichere Version “Pro”. Pickware ERP Starter deckt dabei bereits grundlegende Warenwirtschaftsfunktionen in Shopware 6 ab.

Die Unterteilung in Pickware ERP Starter und Pickware ERP Pro bietet insbesondere kleinen Händlern und Neueinsteigern eine optimale Gelegenheit, direkt mit Shopware 6 zu starten und von dem Funktionsumfang der Basisversion zu profitieren. Mit fortschreitendem Wachstum ihres Shops haben Händler die Gelegenheit, innerhalb ihres bestehenden Systems zu wachsen, ohne dass ein aufwändiger Systemwechsel vollzogen werden muss. Dabei wird die zukünftige Pro Version erweiterte Warenwirtschaftsfunktionen bieten und den Fokus auf effizientere und weitgehend automatisierte Prozesse legen.

Da Shopware 6 stetig weiterentwickelt wird und Shopware regelmäßige Releases in kurzen Abständen plant, erweitern auch wir den Funktionsumfang unserer Plugins kontinuierlich. Dabei ist für Sie von Vorteil, dass Pickware auch in Shopware 6 weiterhin direkt in Shopware integriert ist. Dies bietet Ihnen eine gewisse Updatesicherheit und die Möglichkeit, das System individuell nach Ihren Bedürfnissen zu erweitern, ohne auf fehleranfällige Connectoren setzen zu müssen.

Testen Sie Pickware im Shopware 6 Demoshop

Um sich bereits jetzt ein Bild vom Funktionsumfang unserer Plugins in Shopware 6 zu machen, bieten wir einen öffentlich zugänglichen Demoshop. Hier können Interessenten die Weiterentwicklung von Pickware in Shopware 6 jederzeit mitverfolgen. Unter dem Nutzer “demo” sowie dem Passwort “demo” können Sie sich in unserem Testshop einloggen. Den Demoshop von Pickware in Shopware 6 erreichen Sie über:

sw6demo.pickware.de

In der Aufzeichnung unseres Shopware Webinars erhalten Sie eine verkürzte Live-Demo, die Sie durch den Demoshop führt und Ihnen dabei den derzeitigen Funktionsumfang unserer Produkte von Mehrlagerfähigkeit, Bestandsübersicht, Filteroptionen sowie manuellen Bestandsbewegungen bis hin zur Unterstützung des Kommissionier- und Versandprozesses zeigt.

Wie geht es mit Pickware in Shopware 6 weiter?

Aktuell können Sie bereits mit DHL Versand und Pickware ERP Starter in Ihrem Shopware 6 Shop arbeiten. Das zweite Halbjahr von 2020 dreht sich für uns vorrangig um die kontinuierliche Weiterentwicklung von Pickware ERP Starter. Darunter fallen weitere grundlegende Warenwirtschaftsfunktionen wie Import- und Exportmöglichkeiten beispielsweise für die Bestandsplanung, der Umgang mit Retouren und Stornos, ein intuitives Lieferantenbestellwesen sowie die Abbildung von Teillieferungen. Um die wichtigsten Bedürfnisse unserer Kunden abzudecken, arbeiten wir im Laufe des Jahres neben einer DATEV-Anbindung auch an den ersten Versionen von Pickware ERP Pro und Pickware POS für Shopware 6.

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Für 2021 legen wir den Fokus darauf, möglichst schnell die Featureparität zu unserer Produktpalette in Shopware 5 herzustellen, um unseren Bestandskunden einen leichten Wechsel zu Shopware 6 zu ermöglichen. Mit der Anbindung von Pickware WMS beginnen wir, sobald Pickware POS für Shopware 6 zur Verfügung steht. Parallel hierzu erweitern wir das Angebot unserer Versand Plugins um weitere Dienstleister, um auch hier unserer Produktpalette aus der Shopware 5 Welt gerecht zu werden.

Wir freuen uns stets über Feedback und Anregungen aus der Pickware Community. Bei weiteren Fragen können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit per E-Mail oder Telefon kontaktieren.


Corona Konjunkturpaket – FAQ & Checkliste für Ihren Onlineshop

blog-cover-mwst_senkung-2006084Durch das Corona Konjunkturpaket senkt die Bundesregierung die Mehrwertsteuer (MwSt) vom 01. Juli bis zum 31. Dezember 2020. Dabei verringert sich der Mehrwertsteuersatz temporär von 19% auf 16% und der ermäßigte Satz von 7% auf 5%. Damit Shopbetreiber die Änderungen zum Stichtag korrekt umsetzen können, haben wir eine Checkliste sowie die häufigsten Fragen zur anstehenden Mehrwertsteuersenkung vorbereitet.

Checkliste zur temporären Senkung der MwSt

1. Haben Sie die Preise in Ihrem Shop angepasst?

In diesem Blogpost haben wir Ihnen bereits gezeigt, wie Sie die Anpassung Ihrer Preise auf drei verschiedene Arten durchführen. Die bequemste Möglichkeit, die Änderung der MwSt in Shopware 5 vorzunehmen, erfolgt über das kostenlose Shopware Plugin. Der Plugin-Assistent lässt Ihnen dabei die Freiheit, die Bruttopreise beizubehalten oder die Änderung direkt an Ihre Kunden weiterzugeben. Auch die individuelle Weitergabe an unterschiedliche Kundengruppen ist mit dem Plugin möglich. So können Sie entscheiden, ob sich die Preisänderung beispielsweise nur auf Ihr B2C-Geschäft auswirken soll und Ihre B2B-Kunden davon ausgenommen sein sollen. Den Zeitpunkt der Anpassung können Sie mit dem Plugin bereits im Voraus bestimmen, sodass Sie die Umstellung nicht erst am Stichtag umsetzen müssen.

2. Haben Sie DATEV Export powered by Pickware aktualisiert?

Damit die geänderten Steuersätze in DATEV Export korrekt verarbeitet werden können, ist ein Update des Plugins auf Version 1.29.0 erforderlich. Durch das Update kann das Plugin die neuen Steuersätze von 16% und 5% verarbeiten. An der Kontierungsmatrix müssen Sie keine Änderungen vornehmen, da die Umsätze weiterhin auf das gleiche Konto gebucht werden und dort anhand des Belegdatums mit der entsprechenden MwSt verbucht werden. Dabei erfolgt die Zuweisung der neuen Steuersätze automatisch ab dem 01. Juli.

3. Sind Änderungen für den Verkauf auf Marktplätzen nötig?

Nachdem Sie die notwendigen Anpassungen in Ihrem Shop durchgeführt haben, sollten Sie ebenfalls überprüfen, ob Sie diese Änderungen für Ihre Marktplätze anwenden müssen. Der Händlerbund hat hierzu bereits eine ausführliche Checkliste veröffentlicht und zeigt, worauf bei den Marktplätzen eBay, Amazon und real zu achten ist.

4. Haben Sie Sonderfälle geprüft & Tests durchgeführt?

Bevor die temporäre Umstellung am 01. Juli beginnt, sollten Sie innerhalb einer Testumgebung prüfen, ob Ihre Anpassungen funktionieren und die geänderte Mehrwertsteuer korrekt abbilden. Halten Sie bei branchenspezifischen Unklarheiten gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrer Buchhaltung oder Steuerberatung, um individuelle Sonderfälle zu prüfen.


Häufige Fragen rund um die Mehrwertsteuersenkung:

Frage: Wie werden der Verkauf und die Einlösung von Gutscheinen behandelt?

Antwort: Rechtlich existieren zwei Arten von Gutscheinen: Einzweck- und Mehrzweckgutscheine. Wir empfehlen Ihnen, Gutscheine immer als Mehrzweckgutscheine zu verkaufen und einzulösen, da diese von der Umsatzsteuer befreit sind. Wenn Sie vor dem Stichtag Einzweckgutscheine ausgegeben haben, haben Sie diese bereits mit 19% versteuert. Nach dem neuen Entwurf des BMF Schreibens vom 23.06.2020 sind bei Einzweckgutscheinen die Verhältnisse zum Zeitpunkt der Ausgabe des Gutscheins entscheidend. Ändern sich die Verhältnisse im Nachhinein, so wie bei der Senkung des Umsatzsteuersatzes, müssen Sie keine Berichtigung der Umsatzsteuer für die Ausgabe des Gutscheins durchführen. Bei der Einlösung des Einzweckgutscheins ist dieser dennoch mit 16% bzw. -16% im Warenkorb anzuwenden.

Frage: Wie werden Angebote behandelt, die bereits mit 19% erstellt wurden?

Antwort: Unser Plugin Angebote powered by Pickware speichert den Steuersatz der Positionen jeweils im Angebot ab. Bei Angeboten, die vor dem 01. Juli erstellen wurden, müssen Sie daher den Warenkorb verändern und erneut abspeichern, um zu gewährleisten, dass die reduzierten Steuersätze übernommen werden. Wenn Sie die Änderung nicht vornehmen und eingehende Angebote annehmen, stehen die Positionen mit dem regulären Mehrwertsteuersatz von 19% in der Bestellung und Sie führen mehr MwSt ab als nötig. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Dokumentation.

Frage: Welche Änderungen ergeben sich für manuelle Positionen am POS?

Antwort: Damit Sie beim Verkauf von manuellen Positionen über Shopware POS powered by Pickware den reduzierten Steuersatz von 16% auswählen können, muss dieser in Shopware angelegt sein. Stellen Sie daher sicher, dass ein solcher Steuersatz bei Ihrer Methode der MwSt- und Preisanpassung angelegt wird. Bitte beachten Sie, dass Sie sich neu in der App einloggen müssen, damit die Steuersätze in der App zur Verfügung stehen.

Frage: Wie gehen Sie mit einer Bestellung um, die am 30. Juni eingeht jedoch erst nach dem 01. Juli ausgeliefert wird?

Antwort: Für die umsatzsteuerrechtliche Betrachtung ist das Leistungsdatum entscheidend. Da das Leistungsdatum dem Versanddatum entspricht, muss eine Bestellung, die erst im Juli versendet wird mit 16% bzw. 5% versteuert werden. Allerdings räumt der Gesetzgeber eine Übergangsfrist bis zum 31. Juli ein, die es erlaubt, Leistungen weiterhin mit 19% zu versteuern. Mit Version 1.30.0 unseres DATEV Export Plugins wird der Steuersatz aller Positionen in Beleginfo 2 exportiert. Diese Funktion ermöglicht es Ihrem Steuerberater, die in der Übergangsfrist mit 19% MwSt geduldeten Rechnungen gesondert zu verbuchen. Alle mit 16% erstellten Rechnungen ab dem 01. Juli werden von DATEV automatisch korrekt verbucht.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit dieser Checkliste sowie unseren FAQ zur Senkung der MwSt weiterhelfen. Bei weiteren Fragen können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit per E-Mail oder Telefon kontaktieren.


20 Jahre Shopware – Der Jubiläums-Sale!

Neben dem zehnten Jahrestag des Shopware Community Day freuen wir uns, in diesem Jahr auch 20 Jahre Shopware zu feiern! Von den Shopware-Anfängen im Jahr 2000, hin zu unserem Einstieg als offizielle Shopware Warenwirtschaft vor einigen Jahren, hat sich rund um die Welt des E-Commerce viel verändert.

Im großen Shopware Jubiläums-Sale finden Sie deshalb nicht nur im Shopware Community Store, sondern auch in unserem Hardware Shop die passenden Produkte, um Ihre Prozesse noch weiter zu optimieren und Ihnen den Geschäftsalltag zu erleichtern. Zusätzlich bieten wir Ihnen auch vergünstigte Kombinationen unserer Plugins Mahnwesen, DATEV Export und Angebote an. Auf diese erhalten Sie in unseren Bundles gleich 30% Rabatt. Der Sale läuft noch zum 03. Juli um 23:59 Uhr.

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Unsere Angebote im Überblick:

- 20% Rabatt auf Hardware mit dem Code: BIRTHDAY2020

- 20% Rabatt auf Kaufplugins

- 30% Rabatt auf ausgewählte Plugin Bundles

Welche Neuigkeiten brachte der SCD 2020?

Unter dem Motto Empower your growth fand am 18. & 19. Juni der Shopware Community Day statt. Unter den besonderen Bedingungen diesen Jahres fand der SCD zum ersten Mal komplett digital statt. Der erste Tag war vor Allem an Händler gerichtet, die sich über aktuelle Themen des Onlinehandels und die neuesten Lösungen, die Shopware dafür bereithält, informieren wollten. Der zweite Tag richtete sich an die Entwickler innerhalb der Shopware Community und bot Einblicke in die Entwicklungsprozesse von Shopware sowie die Entwicklung von Shopware Plugins, Apps und Themes. Shopware Kunden können sich bald auch über einen besseren Einblick in den Entwicklungsstand freuen, denn die Roadmap, die bisher nur Partnern zur Verfügung stand, soll nun auch öffentlich verfügbar sein.

Die Neuheiten auf einen Blick: Shopware Cloud Starter Version – Progressive Web App (PWA) – Shopware Markets

Die größte Ankündigung des diesjährigen SCD war die Veröffentlichung der Starter Version der Shopware Cloud, mit der auch kleine Händler einen Shopware Shop starten und schnell an den Markt gehen können, ohne sich um die IT-Infrastruktur ihres Shops kümmern zu müssen.

Die zweite große Neuheit aus dem Hause Shopware ist die vorgestellte Progressive Web App in Zusammenarbeit mit Vue Storefront. Mit der PWA ermöglicht Shopware das Entwickeln hoch performanter, komplett individualisierter Shopping Apps, die verbesserte Ladezeiten aufweisen und eine tiefere Smartphone-Integration ermöglichen. Alles Weitere über die Shopware PWA finden Sie hier.

Ebenfalls neu angekündigt wurde “Shopware Markets” - ein Shopware Service in Kooperation mit brickfox. Mit Shopware Markets ist es möglich, direkt aus Shopware 6 heraus Produkte auf Amazon und eBay zu verkaufen sowie eingehende Bestellungen zu importieren. Für das für August geplante Feature können sich Shopware 6 Nutzer bereits jetzt zum Beta-Testing bewerben.

Wie geht es mit Pickware in Shopware 6 weiter?

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Alle Ihre Fragen rund um Pickware in Shopware 6 und unsere zukünftigen Pläne beantworten wir in unserem Shopware Webinar am 25. Juni. Hier stellen wir Ihnen das aktuelle Feature-Set der Pickware Plugins vor und gehen darauf ein, welchen Funktionsumfang wir für die Zukunft geplant haben. Zur kostenlosen Anmeldung zu unserem Webinar gelangen Sie hier.

Wir freuen uns bereits auf den Austausch mit Ihnen in unserem Webinar und wünschen Ihnen viel Spaß mit dem Shopware Jubiläums-Sale!


Kundenstory des Monats: Shabby World

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Alten Möbeln neuen Glanz verleihen und Kreativität einen Raum geben – dieses Ziel hatten Martina Skorwider und Heiko Müller bei der Gründung von Shabby World. Mit Shabby World haben sie die perfekte Anlaufstelle für Liebhaber von Upcycling & Do-it-yourself (DIY) Projekten geschaffen. Vom Erfolg dieser Geschäftsidee zeugt nicht nur die eigene Facebook-Gruppe DIY mit Kreidefarbe von Shabby World, die mittlerweile knapp 58.000 Mitglieder zählt, sondern auch das stetige Wachstum des Unternehmens. Zur Optimierung der Prozesse rund um Lager, Kasse und Versand setzt Shabby World seit 2016 auf die Kombination aus Shopware und Pickware.

Von manueller Lagerarbeit zur Prozessautomatisierung

Bevor Shabby World zu Shopware und Pickware wechselte, betrieben Sie ihren Shop über Jimdo und wickelten den Versand mithilfe von Shipcloud ab. Um den Versandprozess zu vereinfachen gab es einen Etikettendrucker, mit dem die Gründer zu zweit im Lager arbeiteten. Zudem nutzten sie ein Plugin, mit welchem die Bestellungen gedruckt wurden. Anhand dieser gedruckten Bestellscheine wurden täglich die Bestellungen sortiert, die Artikel zusammengesucht, gewogen und die Versandscheine manuell gedruckt.

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Bei einem kleinen Bestellvolumen funktionierte dieser Prozess gut, doch mit wachsender Beliebtheit der vertriebenen Kreidefarbe und steigenden Bestellungen war für Shabby World schnell klar, dass sie ihre internen Prozesse optimieren mussten. Mittlerweile nutzt Shabby World nicht nur Shopware WMS für alle Lager- und Versandprozesse sowie Shopware POS für das Ladengeschäft, sondern auch eine Vielzahl an Plugins, um dem stetigen Wachstum des eigenen Geschäfts gerecht zu werden.

Optimierung der Bestandsplanung und Logistik durch verbessertes Lieferantenbestellwesen

Einer der entscheidenden Gründe für Shopware WMS powered by Pickware war die Möglichkeit, bei erhöhtem Bestellaufkommen auch die eigenen Bestände optimal im Blick behalten zu können. Mithilfe des Lieferantenbestellwesens und den dort einstellbaren Mindestbeständen wird das Risiko von Lieferengpässen durch fehlende Lagerbestände minimiert.

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"Durch die Einführung von Pickware haben sich viele allgemeine Verbesserungen in der Lagerführung und Logistik ergeben. Das Lieferantenbestellwesen gibt uns einen klaren Überblick über den Lagerbestand und darüber, welche Lieferantenbestellungen noch ausstehen. Steuern lässt es sich außerdem wunderbar über die Mindestbestände."
Heiko Müller, Geschäftsführer von Shabby World

Die barcodebasierten Prozesse von Shopware WMS powered by Pickware sind ein weiterer Faktor, der die interne Logistik von Shabby World optimiert hat. Viele der anfänglich manuell abgearbeiteten Prozesse werden durch die Barcodescanner nun automatisch erledigt. Hierzu zählen etwa die Erzeugung der Rechnungen und Versandscheine, sowie der automatische E-Mail Versand von Bestellübersichten und Sendungsdaten an die Kunden.

Auf der Suche nach dem passenden System: Eigene Lagerhaltung vs. externes Fulfilment

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Auf dem Weg zu den heutigen Lager- und Versandprozessen hat sich Shabby World nie davor gescheut, auch neue Systeme auszuprobieren. Dabei setzten sie für eine kurze Zeit auch einen externen Fulfillment Dienstleister ein, der das stetig wachsende Bestellaufkommen auffangen sollte. Da sich dieser Prozess aber nicht reibungslos in den Geschäftsalltag integrieren ließ, wechselte Shabby World nach einem halben Jahr wieder zurück zur internen Logistik und investierte zunächst in eine 60m² große Lagerhalle.

Für die Kundenstory hat uns Shabby World einen exklusiven Einblick in das Lager gewährt:

Mittlerweile ist das Lager auf eine Größe von 150m² gewachsen. Zusätzlich gibt es 80m² Bodenfläche zum Lagern von Papierschaum Verpackungen, welche für den Versand der Kreidefarbe benötigt werden.

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"Seit Jahresbeginn haben wir knapp 13.000 Pakete verpackt und versendet. Mit Shopware WMS haben wir dafür eine intuitive Lagerhaltung an der Hand, denn die Mitarbeiter müssen die Artikel nicht kennen. Die Benutzeroberfläche führt sie zum passenden Lagerplatz, dort scannen sie den Barcode des Artikels und fertig."
Heiko Müller, Geschäftsführer von Shabby World

Dank der optimierten Kommissionierprozesse können die eingehenden Bestellungen schnell und effizient abgearbeitet werden und gehen Hand in Hand mit der täglichen Abholung der Pakete durch DHL. Auf diese Weise erreichen die Kreidefarben die Kunden in kürzester Zeit und der Umsetzung des nächsten Upcycling oder DIY Projekts steht nichts mehr im Weg.

Zahlen und Fakten

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Corona Konjunkturpaket – So passen Sie die Mehrwertsteuer in Ihrem Shop an

blog-cover-mwst_senkung-2006084 Mit dem Beschluss der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer (MwSt) vom 01. Juli bis zum 31. Dezember 2020 zu senken, stehen Shopbetreiber nun vor der Aufgabe, die Anpassungen in ihrem Shop umzusetzen. Ziel des Corona Konjunkturpaket ist es, den Konsum anzukurbeln und Verbrauchern die Kaufentscheidung durch den finanziellen Anreiz zu erleichtern. Durch den Beschluss wird der Mehrwertsteuersatz temporär von 19% auf 16% und der ermäßigte Satz von 7% auf 5% gesenkt. Die technische Umsetzung der Anpassung der Mehrwertsteuer in Ihrem Shopware Shop ist auf verschiedenen Wegen möglich. Wir zeigen Ihnen drei Varianten, um die Anpassung der Mehrwertsteuer direkt an Ihre Kunden weiterzugeben. Wir empfehlen bei allen Varianten vorher ein Backup durchzuführen.

Variante 1: Anpassen bestehender Steuersätze

Zusammenfassung:

  • Einfachste Variante
  • Änderung nur im Backend
  • Endkundenpreise werden automatisch reduziert (= krumme Preise)

Stellen Sie hierfür zunächst im Shopware Backend sicher, dass die Option Eingabe Bruttopreise deaktiviert ist. Zu diesem Punkt gelangen Sie über Einstellungen > Grundeinstellungen > Kundengruppen. Deaktivieren Sie nun die Option Eingabe Bruttopreise. Hierdurch rechnet Shopware nun automatisch alle bereits eingetragenen Preise in Nettopreise um und rechnet dann im Frontend die neuen Steuersätze hinzu. Den neuen Mehrwertsteuersatz hierfür hinterlegen Sie im nächsten Schritt über Einstellungen > Grundeinstellungen > Steuern. Hier ändern Sie die Werte von 19% auf 16% und von 7% auf 5%. Die neuen Preise werden somit im Frontend und auf Rechnungen korrekt ausgewiesen. Zu Beachten gilt es, dass bei dieser Variante nun auch in allen alten bzw. schon abgeschlossenen Bestellungen die Artikel mit dem nun angepassten Steuersätzen ausgewiesen werden. Dies sollte kein Problem darstellen, da relevante Dokumente wie Rechnungen nicht betroffen sind und weiterhin korrekt dargestellt werden. Falls Sie die alten Bestellungen aber zwingend mit den alten Steuersätzen angezeigt bekommen möchten, empfehlen wir die aufwändigere Variante 2.

Variante 2: Anlegen neuer Steuersätze

Zusammenfassung:

  • Manuelle Zuordnung der Steuersätze
  • Änderung nur im Backend
  • Endkundenpreise werden automatisch reduziert (= krumme Preise)

Hier gehen Sie wie bei Variante 1 vor und deaktivieren zunächst die Option Eingabe Bruttopreise über Einstellungen > Grundeinstellungen > Kundengruppen. Im zweiten Schritt legen Sie zwei neue Steuersätze für die geänderten Mehrwertsteuersätze von 16% und 5% an. Gehen Sie hierzu unter Einstellungen > Grundeinstellungen > Steuern auf hinzufügen und tragen Sie die neuen Steuersätze ein. Die geänderten Steuersätze müssen Sie im Anschluss allen Artikeln in Ihrem Shop manuell zuweisen. Das ist zwar aufwändig, hat aber den Vorteil, dass in alten Bestellungen der Steuersatz nicht automatisch angepasst wird, da diese sich dann weiterhin auf den alten Steuersatz beziehen können.

Variante 3: CSV Import / Export

Zusammenfassung:

  • Aufwendigste Variante
  • Änderung per Import/Export & im Backend
  • Endkundenpreise können individuell gestaltet werden

Diese Variante erfordert einen CSV-Export aller Artikel (Profil: default_article_prices). Prüfen Sie anschließend, dass die Option Eingabe Bruttopreise in Ihrem Backend in diesem Fall aktiviert ist. Nun können Sie Ihre gewünschten Bruttopreise, die im Shop angezeigt werden sollen, direkt in Ihrer CSV-Datei anpassen, wobei die Steuersenkung enthalten ist. Im Anschluss laden Sie die CSV-Datei wieder hoch und passen die Mehrwertsteuersätze an. Die Anpassung erfolgt wieder über Einstellungen > Grundeinstellungen > Steuern und kann entweder durch Überschreiben wie in Variante 1 oder durch Hinzufügen wie in Variante 2 umgesetzt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie Ihre im Shop angezeigten Preise genau festlegen können und sie nicht durch die Anpassung der Mehrwertsteuer automatisch umgerechnet werden.

Für unser Plugin DATEV Export powered by Pickware arbeiten wir zurzeit an einer passenden technischen Umsetzung. Aktuell befassen sich auch einige Hersteller mit der Entwicklung von Plugins für die Anpassung der Mehrwertsteuer in Ihrem Shopware Shop. Wir werden die aktuellen Entwicklungen rund um dieses Thema und weitere technische Empfehlungen fortlaufend in diesem Blogbeitrag aktualisieren.


Update 16.06.2020: In diesem Blogbeitrag erklärt Shopware die verschiedenen Varianten zur manuellen Umsetzung der MwSt-Senkung in Shopware 5 und 6. Für eine komfortablere Umstellung arbeitet Shopware aktuell an einem Plugin, um zum Stichtag sämtliche Produkte reibungslos und schnell an die neuen Steuersätze anzupassen. Das Plugin wird vor dem 01.07.2020 kostenlos über den Shopware Store erhältlich sein.

Um rechtzeitig über neue Informationen in Kenntnis gesetzt zu werden, empfehlen wir Ihnen, sich für unseren Newsletter anzumelden. Bei weiteren Fragen können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit per E-Mail oder Telefon kontaktieren.


Trendthema Omnichannel – So gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in Ihrem Shop

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Auf dem Weg vom Trendthema Omnichannel hin zur praktischen Umsetzung in Ihrem Shop gibt es einige Faktoren, die Sie als Shopbetreiber beachten sollten. In diesem Beitrag und unserem digitalen Vortrag von der E-Commerce Week 2020 werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken, die mit dem Thema Omnichannel verbunden sind und zeigen Ihnen, auf welche Systemanforderungen Sie achten müssen, um Ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten.

Welche Bedeutung hat das Thema Omnichannel für Ihre Kunden?

Nicht nur der steigende Konkurrenzkampf zwischen Händlern, sondern auch der ständige Wechsel der Konsumenten zwischen online und offline Kanälen rückt zunehmend das individuelle Kauferlebnis Ihrer Kunden in den Fokus. Als erfolgreiches Mittel, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und die Kundenzufriedenheit zu steigern, sollten Sie das Thema Omnichannel daher nicht außer Acht lassen. Steht das gleiche Produkt bei unterschiedlichen Händlern zur Verfügung, hängt die Kaufentscheidung häufig davon ab, welcher Shop die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Hinblick auf ein möglichst komfortables Einkaufserlebnis erfüllt.

Praktische Services wie kanalübergreifendes Shopping oder Click & Collect werden dabei erst durch einen Omnichannel-Ansatz ermöglicht, der die nahtlose Verschmelzung von Offline- und Onlinehandel erlaubt.

Welche Vorteile bietet der Ansatz für Händler?

Durch die Verbindung von Offline- und Onlinehandel entstehen wichtige Synergieeffekte, die Ihnen dabei helfen können Ihren Absatz zu steigern und Ressourcen einzusparen. Hierunter fällt unter anderem die kanalübergreifende Kundenkommunikation und Nutzung von Marketingaktionen, beispielsweise in Form von Gutscheinen, die Ihre Kunden kanalunabhängig einlösen können. Auch die Zusammenlegung von verschiedenen Warenlagern bewirkt unter einem Omnichannel-Ansatz, dass Ihre Mitarbeiter flexibler arbeiten können. So kann ein Filialmitarbeiter, der gerade keine Kundschaft hat, Click & Collect Bestellungen aus dem Onlineshop fertigstellen.

Diese Risiken sollten Sie nicht außer Acht lassen

Auch wenn die Vorteile von Omnichannel klar auf der Hand liegen, zögern viele Händler auf Ihrem Weg zur Umsetzung. Dabei spielt insbesondere die Sorge um die monetäre Investition und den Aufwand, der mit der Implementierung eines neuen technischen Systems einhergeht, eine Rolle. Greift das eingesetzte System nicht reibungslos mit Ihren Verkaufskanälen ineinander, besteht die Gefahr von fehlerhaft angezeigten Beständen oder Überverkäufen. Im schlimmsten Fall wirkt sich dies negativ auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus und beeinflusst zukünftige Kaufentscheidungen. Daher ist der Einsatz eines zuverlässigen Systems eine dringende Voraussetzung für alle Omnichannel-Händler.

Omnichannel aus technischer Sicht: arbeiten mit oder ohne Connectoren?

In Hinblick auf die technische Umsetzung Ihres Omnichannel-Konzepts sind drei wichtige Anforderungen zu beachten. Es sollte ein führendes System zur Datenhaltung geben, in welchem alle Artikel- und Kundendaten und Bestände verwaltet werden. Für den Fall, dass mit einer filialübergreifenden Logistik gearbeitet wird, muss auch diese an das führende System angeschlossen werden. Alle Kanäle müssen kontinuierlich mit dem führenden System kommunizieren.

Die technische Umsetzung kann dabei auf zwei verschiedene Arten erfolgen – mithilfe von Connectoren oder durch einen integrierten Ansatz. Der Einsatz von Connectoren bedeutet für Sie, dass Sie Ihr Warenwirtschaftssystem, Kassensystem und das Webshopsystem von verschiedenen Anbietern beziehen können und diese mithilfe von Connectoren an das führende System anschließen. Die verschiedenen Kanäle kommunizieren dabei nur mit dem führenden System und haben in der Regel keine Möglichkeit untereinander Daten auszutauschen.

Der integrierte Ansatz ermöglicht eine nahtlose Integration aller Kanäle in das führende System. Eine Synchronisation von Warenwirtschaft, Kasse und Onlineshop mit dem führenden System muss dabei nicht einzeln angestoßen werden, da alle Daten automatisch in Echtzeit in die zentrale Datenbasis geschrieben werden.

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Mit diesem Ansatz gelingt das nahtlose Einkaufserlebnis in Ihrem Shop

Der Vorteil von Connectoren liegt in der Flexibilität bei der Wahl verschiedener Anbieter und dem nicht zwingend nötigen Systemwechsel. Die doppelte Datenhaltung und die ständige Gefahr, dass durch Updates einzelne Komponenten nicht mehr kompatibel mit dem führenden System sind, erhöhen jedoch den Verwaltungsaufwand und die Fehleranfälligkeit dieses Ansatzes. Der größte Nachteil eines Systems, das mit Connectoren arbeitet, ist jedoch die zeitversetzte Synchronisation von Kasse, Warenwirtschaft und Onlineshop mit dem führenden System, die dazu führen kann, dass Daten teilweise falsch oder unvollständig abgebildet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher ein integriertes System zu nutzen. Damit fällt zwar die Möglichkeit weg, Systeme vieler verschiedener Anbieter einzusetzen, doch die Vorteile überwiegen an dieser Stelle deutlich. Mit der Datenübertragung in Echtzeit sorgen Sie dafür, dass Bestände und Kundendaten in allen Verkaufskanälen korrekt angezeigt werden und das nahtlose Einkaufserlebnis für Ihre Kunden zuverlässig funktioniert. Zusätzlich bietet Ihnen der integrierte Ansatz die Möglichkeit, Ihre Daten zentral über eine Benutzeroberfläche zu verwalten und gibt Ihnen eine updatesichere und benutzerfreundliche Basis für die erfolgreiche Umsetzung des Themas Omnichannel in Ihrem Shop.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Beitrag einen besseren Überblick über das Thema Omnichannel verschaffen. In dem Video unseres Onlinevortrags zeigen wir Ihnen weitere Einblicke zu Multichannel vs. Omnichannel und wie ein nahtloses Einkaufserlebnis insbesondere bei der Verbindung der Vertriebskanäle stationäres Ladengeschäft und Onlineshop konkret in der Praxis aussehen kann.


Starten Sie mit dem passenden Zahlungsplugin in Shopware 6

Vor gut einem Jahr enthüllte Shopware auf dem Shopware Community Day das von Grund auf neu konstruierte E-Commerce System Shopware 6. Seitdem hat sich viel rund um die Entwicklung kompatibler Plugins getan. Neben DHL Versand sowie dem vor Kurzem releasten Pickware ERP Starter, ist nun auch das Zahlungsplugin Stripe für Shopware 6 erhältlich.

Warum wir Ihnen Stripe für Ihren Shopware Shop empfehlen:

stripe-logo-slate Mit Stripe sparen Sie sich die Mühe, separate Verträge für verschiedene Zahlungsarten zu pflegen, da alle Zahlungsarten zentral über einen Vertrag abgewickelt werden. Neben der guten technischen Kompatibilität mit Pickware empfiehlt sich Stripe aufgrund der direkten Integration der Zahlungsabwicklung in den Shopware Checkout-Prozess. Für Ihre Kunden entsteht dadurch ein nahtloses Einkaufserlebnis, da sie nicht erst zu einem externen Anbieter weitergeleitet werden, sondern den Kauf direkt in Ihrem Shopware Shop abschließen können. Das Plugin bietet Ihnen den technischen Vorteil, dass Stripe als “Acquirer” und nicht als Payment Gateway auftritt. Damit sparen Sie zusätzliche Kosten, die anfallen, wenn ein externer Dienstleister mit separatem Vertrag benötigt wird, um beispielsweise bei der Zahlung mit Kreditkarte das Geld einzuziehen.

Dank Stripe können Sie auf Gateway Lösungen mit teilweise fehleranfälliger technischer Basis verzichten und sind durch die integrierte Betrugserkennung “Radar” stets auf der sicheren Seite. Die auf machine learning basierende Betrugserkennung wertet dabei automatisch Zahlungen in Echtzeit aus und blockiert sie bei Verdacht auf Betrug.

Im ersten Release von Stripe für Shopware 6 sind die Zahlungsarten Kreditkarte und SOFORT Überweisung enthalten. Das nächste Update ermöglicht dann die Anbindung von Apple Pay und Google Pay. Die weitere Roadmap sieht die Einbindung der Zahlungsarten SEPA Lastschrift, Klarna, Giropay, Bancontact, iDeal, P24, EPS AliPay sowie WeChat Pay vor.

Zum Download von Stripe für Shopware 6 gelangen Sie hier.


Kundenstory des Monats: Schnorr

logo-teehaus-gewurzhaus-schnorr Vom kleinen Ladengeschäft bis hin zum Omnichannel-Geschäft mit digitaler Teestunde auf Instagram – das Frankfurter Traditionsgeschäft Schnorr existiert seit bald 65 Jahren als Anlaufstelle für Teeliebhaber und vergisst dabei nicht, mit der Zeit zu gehen. Dafür setzt das Gewürz- und Teehaus seit zwei Jahren auch auf die Kombination aus Shopware und Pickware und versorgt so offline wie online begeisterte Teetrinker mit Produkten rund um Tee, Gewürze, Kunsthandwerk und Feinkost aus aller Welt.

Vom traditionellen Einzelhandel zum modernen Omnichannel-Geschäft

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten System, das nicht nur den Anforderungen des über die Jahre gewachsenen Ladengeschäfts gerecht wird, sondern auch das zukünftige Wachstum des Onlineshops begleiten kann, fiel die Wahl auf Pickware. Betreut wurde Schnorr dabei von unserer Partneragentur webweit, die die vollständige Einrichtung innerhalb von zwei Tagen umsetzte.

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"Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Onlineshop im Kontext der Warenwirtschaft mit dem Ladengeschäft verknüpfen können. Da wir zudem auch ein neues App-basiertes Kassensystem etablieren wollten, schien uns Pickware als Empfehlung unserer Webshop-Agentur sehr sinnvoll, da wir so das Ladengeschäft mit dem Onlineshop synchronisieren konnten, ohne auf zusätzliche Schnittstellen angewiesen zu sein."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Der vorher bereits bestehende Shopware Shop, war zunächst über eine Schnittstelle mit der damals genutzten Warenwirtschaft Exact verknüpft. Die parallele Bestandsführung von Ladengeschäft und Onlineshop stellte sich jedoch als sehr aufwändig und fehleranfällig dar. Zudem erfüllte das System nicht die Anforderungen an die dringend notwendige Kontrolle der Bestände, die insbesondere benötigt wurde, um die selbst konfektionierten Produkte zu überblicken und den regelmäßigen Aufwand manueller Nachbestellungen zu mindern.

Neben der Optimierung der Prozesse wurde auch eine Modernisierung der vorhandenen Technik gewünscht. So wurden die technisch veralteten Registrierkassen gegen moderne iPad Kassen mit Shopware POS getauscht. In den drei Lagern mussten Papier und Stift neuen Barcodescannern mit Shopware WMS weichen.

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Bessere Bestandsplanung dank Shopware ERP

Neben dem Verkauf bereits vorgefertigter Produkte konfektioniert Schnorr in einem der drei Lager auch eigene Tee- und Gewürzmischungen. Vor dem Einsatz von Pickware brachte die manuelle Konfektionierung oft Schwierigkeiten in der Bestandsplanung mit sich. Dank der digitalen Erfassung der Produkte konnte die Bestandsübersicht optimiert werden. Mittels der individuell einstellbaren Bestandsgrenzen im Bestellwesen vereinfacht sich zudem der Prozess rund um die Nachbestellung von neuen Beständen. So bleiben Engpässe aus, da immer ausreichend Bestand im Lager vorhanden ist oder rechtzeitig zur Nachbestellung vorgeschlagen wird.

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Optimale Lager- und Versandkontrolle mit mobilen Barcodescannern

Über die Jahre hinweg hat sich nicht nur das ursprüngliche Ladengeschäft in der Frankfurter Innenstadt um einige hundert Meter verschoben. Auch die drei Lagerflächen, in denen unterschiedliche Produkte produziert, konfektioniert oder kommissioniert werden, sind mit der Zeit gewachsen und verteilen sich auf zwei nahegelegene Gebäude. Dank den vier mobilen Barcodescannern können die Mitarbeiter über alle Lager hinweg kommissionieren und Bestände einbuchen, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Durch die barcodebasierte Lösung konnten zudem manuelle Fehlerquellen im Versand minimiert und laufende Prozesse automatisiert werden.

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"Wir haben etwa 4.500 Artikel inklusive Varianten, die auf drei Hauptlager verteilt sind. Aus diesen Lagern wird sowohl unser Onlineshop als auch unserer Ladengeschäft bedient. Im Ladengeschäft mit angebundenem Lager findet auch die Abwicklung des Versands statt. Ein großer Vorteil für uns ist dabei die Live-Synchronisation der Lagerbestände."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Das Herzstück von Schnorr bleibt das Ladengeschäft

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Vor Ort bietet sich Teeliebhabern ein Sortiment von über 300 Teesorten aus allen wichtigen Teeanbaugebieten der Welt. Durch die Verköstigung im Ladengeschäft und die langjährig gesammelte Erfahrung wird dort jede Teeberatung zu einem kleinen Erlebnis. Die je nach Andrang eingesetzten vier bis fünf Kassen runden das Omnichannel-Erlebnis ab, da sie helfen das Ladengeschäft nahtlos mit dem Onlineshop zu verbinden. Die über die Kassen getätigten Verkäufe fließen dabei wie Bestellungen im Onlineshop in das gleiche System und schließen dank der Echtzeitsynchronisation Überverkäufe aus.

Mit den Pickware Produkten rund um Lager, Kasse und Versand konnte das Tee- und Gewürzhaus Schnorr bereits viele seiner bestehenden Prozesse optimieren. Wir freuen uns, auch das zukünftige Wachstum des Online- und Offlinegeschäfts zu begleiten und dazu beizutragen, dass Schnorr für mindestens weitere 65 Jahre die Begeisterung für Tee und Gewürze aus aller Welt teilen kann.

Zahlen und Fakten

  • Website: Schnorr
  • Branche: Tee & Gewürze
  • Firmensitz: Frankfurt am Main
  • Anzahl Artikel: 4.500 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 19
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 5 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, UPS Adapter, DATEV, Bankabgleich & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


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