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Kundenstory des Monats - Americandy

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Innerhalb von 5 Jahren hat Americandy einen florierenden Onlineshop sowie 3 Filialgeschäfte mit täglich bis zu 1.300 Kassiervorgängen aufgebaut. Hinzu kommen Bestellungen der Businesskunden und der Filialen. Der Jahresumsatz liegt im 7-stelligen Bereich und erstreckt sich über das B2C- und B2B-Business.

2013 startete Americandy als reiner Onlineshop und hat sich seitdem stetig vergrößert. Bereits seit 2015 hat der Süßigkeitenhändler Pickware im Einsatz und meistert damit hervorragend die vielfältigen Herausforderungen eines Omnichannel-Händlers.

Als einziger Importeur Österreichs lässt Americandy mit Süßigkeiten aus den USA die Herzen von Schleckermäulern höher schlagen. Nicht nur Endkunden gehören zu den Abnehmern der amerikanischen Leckereien sondern unter anderem auch Einzelhandelsketten. Wie stellt sich Americandy auf, um den Anforderungen des Tagesgeschäfts gewachsen zu sein und trotzdem Kapazitäten zum Wachsen zu haben?

Omnichannel powered by Pickware

Americandy startete 2013 als reiner Onlineshop aus dem Wohnzimmer heraus. Zum Weihnachtsgeschäft im folgenden Jahr erprobte der Süßigkeitenhändler den stationären Offline-Verkauf in Form eines Weihnachtsstandes im zweitgrößten Einkaufszentrum Österreichs. ac_frontend2Hier kam eine normale Registrierkasse zum Einsatz – ohne Schnittstelle zum Onlineshop. Bereits in der vergleichsweise kurzen Zeit des Weihnachtsgeschäfts wurde deutlich, dass es unmöglich ist, die unterschiedlichen Lagerbestände und Artikelstammdaten separat zu führen. Aus diesem Grund hat sich Americandy nach einer Warenwirtschaftslösung umgeschaut, die sowohl dem Online- als auch dem Offline-Geschäft gerecht wird. Nach 6-monatiger Testzeit einer anderen cloudbasierten Warenwirtschaft hat Americandy in 2015 zu Pickware gefunden und wir freuen uns, sie seitdem betreuen zu dürfen.

Die Performance von Pickware im Vergleich zu der vorherigen Warenwirtschaft war viel besser. Die unglaublich schnelle Entwicklung der Software hat uns recht gegeben, dass wir uns richtig entschieden haben.
Marlies Vrana, Geschäftsführerin der Americandy Trade GmbH


Americandy führte Shopware WMS powered by Pickware als Warehouse Management System für die Bearbeitung der Online-Bestellungen und Shopware POS powered by Pickware als Kassensystem für Filialen ein. Die erste dauerhafte Filiale eröffnete Americandy im Oktober 2015. Dort wurde nicht nur der Vor-Ort-Verkauf von Waren angeboten, sondern auch Click & Collect für Onlinekäufer.

dsc_0044Für Pickware entschied sich Americandy, weil die POS App entscheidende Vorteile für den Omnichannel-Vertrieb bietet und weitere überzeugende Funktionen mitbringt: Sie ist direkt mit der Datenbank von Shopware verbunden. Die Vorteile eines einzigen Systems mit nur einer Datenbank unabhängig von der Anzahl der Filialen lagen für den Omnichannel-Händler auf der Hand. Die Bestände werden bei jedem Verkauf – egal ob online oder in einem der Ladengeschäfte – in Echtzeit aktualisiert. So ist auch ein Mehrfilialsystem unkompliziert und komfortable umsetzbar – der Expansion sind kaum Grenzen gesetzt.
Auch die Einführung der Registrierkassensicherheitsverordnung (RSKV) in Österreich bereitet Americandy keine Probleme. Seit dem 01.04.2017 besteht in Österreich die gesetzliche Verpflichtung, die Aufzeichnungen in einer Registrierkasse durch eine technische Sicherheitseinrichtung gegen Manipulationen zu schützen. Mit dem Plugin fiskaltrust für Shopware POS powered by Pickware verlief die Umstellung für Americandy ohne Einschränkungen.

Hohe Effizienz für erfolgreiches Wachstum

_dsc0012Mit der Pickware-Dreier-Kombination aus leistungsstarkem ERP, automatisierten Versandprozessen mit Shopware WMS und dem direkt in Shopware integrierten Kassensystem Shopware POS konnte Americandy ungehindert wachsen. Um den Kundenservice zu erhöhen und das Produktangebot abzurunden, haben sie unter anderem die Plugins Stücklisten und Geschenkgutscheine powered by Pickware im Einsatz (vollständige Produktliste siehe unten).

Pickware hat unsere Prozesse komplett verändert und extrem effizient gemacht. Angefangen bei der Warenannahme, über das Picken der Bestellungen bis hin zu den Abläufen an der Kasse. Mit Pickware treffen wir fundierte strategische Entscheidungen aufgrund der gut dokumentierten Auswertungen, die uns das Backend zur Verfügung stellt. Für einen guten Kundenservice und eine höhere Kundenbindung versenden wir automatisch Trackingnummern beim Onlineversand. Zudem haben wir ein Bonuspunktesystem eingeführt. So können unsere Kunden sowohl online als auch in den Stores Bonuspunkte sammeln.
Marlies Vrana, Geschäftsführerin der Americandy Trade GmbH


Americandy hat ein rasantes Wachstum hingelegt und ist sogar ins Franchise-Business eingestiegen. Nachdem sie 2016 mit ihrer ersten Filiale in Wiens größtes Einkaufszentrum umgezogen sind, etablierte sich der Kontakt zu Großhändlern. In 2017 eröffneten sie eine zweite Filiale etwa 30km von Wien entfernt. _dsc0028Die Filiale in Linz (in 2018 eröffnet) wird von einem Franchise-Partner betrieben. Neben den B2C-Bestellungen werden im eigenen Americandy-Warenlager auch die B2B-Bestellungen und die internen Bestellungen der Filialen abgewickelt. Mit Pickware ist Americandy für die Zukunft gut aufgestellt und schaut dem weiteren Wachstum entspannt entgegen.

Der Support ist bei Pickware unschlagbar und immer erreichbar. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und umgesetzt. Pickware wird stetig weiterentwickelt und das Hand in Hand mit Shopware: Das perfekte Omnichannel-Tool.
Marlies Vrana, Geschäftsführerin der Americandy Trade GmbH

Über Americandy

Americandy ist Österreichs einziger Importeur von amerikanischen Süßigkeiten und vertreibt diese über den Onlineshop, zwei Filialen und eine Franchise-Filiale. Das eigene Lager umfasst 600 m². Von dort werden alle Bestellungen an Endkunden, Händler sowie die eigenen Filialen kommissioniert. Americandy fühlt sich mit Pickware bereit, weiter zu wachsen und möchte die gesamte DACH-Region mit amerikanischen Süßigkeiten versorgen. Das Sortiment umfasst Süßigkeiten, Snacks und typisches Frühstück, wie Pop Tarts und Hostess Twinkies. Auch viele Getränke, wie Dr Pepper hat Americandy auf Lager.

Zahlen und Fakten zu Americandy

Sie möchten auf dem Laufenden bleiben, wie es bei Americandy weitergeht? Schließen Sie sich der großen Community in den sozialen Netzwerken an:
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Sie möchten auch Ihre Geschichte und Erfahrungen mit Pickware erzählen? Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail. Werfen Sie gerne auch einen Blick in unsere bisherigen Kundenstories.


Pickware auf der DMEXCO 2018

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Am 12. & 13. September 2018 sind wir in Köln auf der hierzulande wichtigsten Fachmesse der Digitalbranche: der DMEXCO. Als offizielle Mitaussteller von Shopware finden Sie uns am Shopware-Stand in Halle 07.1, Stand C-030.

Intensive Beratung & spannende Vorträge

Das Besondere in diesem Jahr: Shopware erweitert erstmals seinen Messestand um zwei Speaker-Bühnen! Alle Mitaussteller von Shopware haben die Möglichkeit, Vorträge zu ihrem Fachgebiet zu halten.

Sie als Besucher bekommen am Shopware-Stand deshalb nicht nur intensive, direkte Beratung, sondern können Fachwissen und Know How aus dem E-Commerce mitnehmen.

Unseren Vortrag "Tod den Connectoren, lang lebe der Shop! – Shop und Wawi in einem System" sehen Sie am 12. September um 16 Uhr und am 13. September um 15 Uhr.

Unabhängig von unserem Vortrag präsentieren wir Ihnen während der gesamten Messezeit wie gewohnt die neuesten Features von Shopware ERP, Shopware WMS und Shopware POS powered by Pickware sowie alle weiteren Produkte.

Kommen Sie am Stand vorbei und lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns darauf, Sie umfangreich beraten zu dürfen! Am besten vereinbaren Sie schon vorab per E-Mail oder Telefon einen Termin mit uns: 06151 - 629 30 30 oder an [email protected]

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Shopware bleibt den Traditionen treu und veranstaltet erneut eine Standparty nach dem ersten Messetag. Lassen Sie dort den ersten Messetag bei Beats, Bier und Currywurst gemeinsam mit uns ausklingen. Los geht es um 18:30 Uhr. Für musikalische Untermalung hat Shopware ebenfalls gesorgt.

Lageplan

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Die größte Messe Europas im Bereich der Digitalen Industrie findet wie immer in der Koelnmesse statt.

Koelnmesse
Messeplatz 1
Köln

Jetzt Tickets sichern und Pickware kennenlernen!


Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft Teil 3

Im letzten Teil unserer Reihe zur Auswahl der richtigen Warenwirtschaft gehen wir auf die Spezialisierung von Warenwirtschaftssystemen ein und zeigen auf, dass Systeme, die aus dem Offlinehandel kommen, andere Anforderungen abdecken als solche, die besonders auf den E-Commerce zugeschnitten sind. Vor allem für Onlineshop-Starter, die im Offline-Business zu Hause sind, kann dieses Hintergrundwissen von Nutzen sein. Damit verknüpft ist auch die Auswahl der richtigen Agentur, die einen beim erfolgreichen Betreiben des Onlineshops unterstützt.

Jede Warenwirtschaft hat Schwerpunkte

wawi_3Welche Funktionen eine Warenwirtschaft erfüllen muss, wird davon bestimmt, in welchem Bereich die Warenwirtschaft eingesetzt werden soll. Daher haben sich verschiedene Warenwirtschaftssysteme mit unterschiedlichen Schwerpunkten etabliert, um die Planung, Steuerung und Kontrolle der Warenströme optimal darzustellen. Die Wahl eines Warenwirtschaftssystems ist abhängig von der Branche (zum Beispiel Lebensmittel, Kleidung, Elektronik, Heimbedarf), den Vertriebswegen (Einzel-, Groß- und Onlinehandel) sowie des Sortiments (Kern-, Voll- und Spezialsortiment). Ist eine WaWi auf den Vertrieb von Kleidung in Warenhäusern wie Karstadt oder Galeria Kaufhof spezialisiert, hat sie möglicherweise Schwächen bei dem Onlinevertrieb, beziehungsweise dem B2C-Vertrieb im Allgemeinen. Meistens decken WaWis einige wenige Anforderungen besonders gut ab und haben Schwächen an anderen Stellen. Informieren Sie sich daher, wo die Kernkompetenz der Warenwirtschaft liegt, die für Sie in Frage kommt.

Warenwirtschaftssysteme, die auf den Onlinehandel spezialisiert sind, bilden in der Regel sehr gut die dort vorherrschenden Prozesse und Anforderungen ab. Rasche Bestellabwicklung, verschiedene Arten der Kommissionierung, Wegeoptimierung, Versandprozesse, Retourenmanagement sind beispielsweise essentielle Grundfunktionen, die spezialisierte E-Commerce Warenwirtschaftssysteme abdecken (sollten) und die in allgemeinen Warenwirtschaften aus dem Offlinehandel fehlen könnten. Schauen Sie also kritisch, ob die WaWis, die für Sie in Frage kommen alle Anforderungen abdecken, die Sie für Ihren Onlinehandel und gegebenenfalls die Kombination von Onlinehandel und Ladengeschäft benötigen.

Agenturen als Unterstützung anfordern

pickware-partner-badgeHaben Sie ein Warenwirtschaftssystem gefunden, das Sie überzeugt, kann es hilfreich sein, auf eine Agentur zurückzugreifen, die Sie bei dem Aufsetzen des Onlineshops und der Warenwirtschaft bestmöglich unterstützt. Empfehlenswert ist es, eine Agentur auszusuchen, die sich mit dem gewählten Warenwirtschaftssystem auskennt und Erfahrung mitbringt. Der Anbieter Ihrer WaWi veröffentlicht dazu möglicherweise eine Partnerliste. Bei Pickware führen wir regelmäßige Pickware Partner Trainings durch. Nach Abschluss des Trainings bekommen die teilgenommenen Agenturen ein Zertifikat und sind offizielle Pickware Partner Agenturen. Zusätzlich ist es natürlich wichtig, dass das Vertrauensverhältnis gegeben ist und Sie sich gut beraten und aufgehoben fühlen.

Mehrere Agenturen für unterschiedliche Aufgaben

Wie bei einer Warenwirtschaft ist auch hier zu bedenken, dass eine Agentur möglicherweise nicht alle Aufgaben gleich gut erfüllen kann. Abhängig von Ihren Wünschen ist es empfehlenswert, die unterschiedlichen Schwerpunkte der Agenturen zu beachten. Während eine Agentur die WaWi sehr gut im Griff hat, die technische Betreuung und Umsetzung beherrscht und gar bei individuellen Programmierungswünschen behilflich sein kann, ist möglicherweise die Expertise im Bereich Content oder SEO weniger gegeben. Im Zweifelsfall ist es daher ratsam, eine weitere Agentur mit der Content- und SEO-Betreuung zu beauftragen.



Mit den Kriterien, Hilfestellungen und Denkanstößen, aus unserer dreiteiligen Warenwirtschaftsserie haben wir Ihnen Handwerkszeug mitgegeben, das die Suche nach einer geeigneten Warenwirtschaft erleichtern und vereinfachen soll. Es sind noch Fragen Ihrerseits offen geblieben? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an – wir freuen uns, Ihnen weiterhelfen zu dürfen.


Was bedeuten Versionsnummern bei Softwareupdates?

0.0.3, 1.4.2, 5.3.9, 11.3.1: Wer die Hintergründe kennt, für den sind diese Software-Versionsnummern mehr als nur böhmische Dörfer. Jedes Release eines Softwareprogramms bekommt eine Versionsnummer, die auf den ersten Blick darüber Auskunft gibt, ob ein Hersteller regelmäßig Updates zur Verfügung stellt und seine Software verbessert. Ein Programm, das bereits einige Jahre alt ist und noch immer bei Version 1.0.0 steht, wird zum Beispiel nicht gut gepflegt.

semver_bild2_neuIm Detail gibt die Versionsnummer viel mehr Aufschluss. Für Nutzer ist anhand der Versionsnummer beispielsweise ersichtlich, um welche Art von Update es sich handelt – sofern der Softwarehersteller sich an das Prinzip Semantic Versioning hält. Hier ist genau festgelegt, wie sich die Versionsnummer zusammensetzt. Wir bei Pickware wenden seit Pickware 4 Semantic Versioning an. Versionsnummern bei Softwareupdates haben das Format X.Y.Z. Beispielsweise 1.1.3 oder 4.2.4. Anhand der drei unterschiedlichen Positionen erkennen Sie bei unseren Softwareupdates genau, was wir aktualisiert haben. Dafür hat das Prinzip Semantic Versioning die Struktur MAJOR.MINOR.PATCH vorgegeben. Was die einzelnen Begriffe bedeuten und welche Art des Updates sich dahinter verbirgt, erklären wir im Folgenden.

Was ist ein Patch Release?

Wird eine App oder ein Plugin von uns an der Stelle Z der Versionsnummer aktualisiert (1.1.2 auf 1.1.3), bedeutet es, dass wir damit Fehler beheben und so das reibungslose Funktionieren der App/des Plugins sicherstellen. In der Fachsprache nennt sich ein solches Update „Bug Fix“ oder „Patch Release“ (Patch bedeutet Korrektur). Bei diesen Patch Updates empfehlen wir, sie sofort durchzuführen, sobald sie verfügbar sind. Damit stellen Sie sicher, dass Bugs beseitigt werden, die möglicherweise verhindert haben, dass Ihre Software optimal und fehlerfrei funktioniert.

Was ist ein Feature Release?

Updates an der Stelle Y der Versionsnummer (2.3.4 auf 2.4.0) sind etwas größere Updates als Patch Releases. Bei solchen Feature Updates fügen wir ein oder mehrere neue Features hinzu, die den Funktionsumfang der App/des Plugins erweitern. Entsprechend nennt sich das Update in der Fachsprache auch „Feature Release“ oder „Minor Release“. Hierbei kann es nützlich sein, die App erstmal zu testen – zum Beispiel in einer Testumgebung, wenn Sie über diese verfügen. Alternativen können sein, das Update in Zeiten mit wenig Andrang durchzuführen, um sich mit den neuen Funktionen vertraut zu machen.

Gleichzeitig bedeuten Veränderungen der Prozesse auch immer ein erhöhtes Risiko für unvorhersehbare Bugs. Alle Releases werden bei uns umfangreich auf Qualität getestet und durchlaufen zudem automatische und manuelle Abnahmetests. Trotz dieser hohen Qualitätsstandards können wir jedoch neue Fehler nicht ausschließen. Dies ist nicht nur bei uns der Fall, sondern in der Softwareentwicklung allgemein ein Umstand, auf den sich Entwickler und Nutzer einstellen müssen. Einige Bugs fallen erst in der tatsächlichen Anwendung durch Nutzer auf, die dann behoben werden können. Dies geschieht wie oben beschrieben in kleinen Patch Releases. Feature Releases können natürlich ebenfalls Bug Fixes enthalten. Ob dies der Fall ist, können Sie lediglich aus dem Changelog herauslesen, denn wenn wir ein Feature Update zur Verfügung stellen, wird die Z-Stelle immer auf 0 zurückgesetzt.

Im Changelog können Sie ebenfalls erfahren, welche spannenden neuen Features wir veröffentlichen und anschließend eine fundierte Entscheidung darüber treffen, wie wichtig und dringend das Update für sie ist. Wenn Sie zum Beispiel auf das Feature warten, können Sie die das Update direkt installieren – oder mit dem Update noch warten, wenn Sie die Verbesserung der Funktionalität nicht so dringend benötigen.

Was ist ein Major Release?

Ein Update an Stelle X der Versionsnummer (6.2.5 auf 7.0.0) ist ein „Major Release“. Vor allem bei Softwareprogrammen, die voneinander abhängig sind, kann dies bedeuten, dass die "Einzelteile" miteinander inkompatibel werden. So ist es auch in der Pickware Softwarearchitektur: Sowohl Shopware POS als auch Shopware WMS bauen auf Shopware ERP auf.

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Wenn wir beispielsweise mit einem Update in Shopware ERP auf Codeebene eine bestimmte Funktionsweise grundlegend ändern, können die "alten" Versionen von Shopware WMS und Shopware POS mit dieser neuen Funktionsweise nicht mehr interagieren – und umgekehrt. Der Code beider Programme muss deshalb ebenfalls geändert werden, damit alle drei Programme wieder einwandfrei miteinander kommunizieren. Entsprechend steht dann auch für Shopware WMS und Shopware POS ein Update an. Das wird in der Fachsprache auch "Softwareabhängigkeit" genannt (englisch: dependency). Diese Abhängigkeit setzt sich bei Pickware fort bis zu den Apps: Die Lager und Versand App von WMS sowie die POS App sind inkompatibel mit den neuen Plugins Shopware WMS und POS und müssen ebenfalls auf die neue Version aktualisiert werden.

Ein Major Update bedeutet, dass im Code so viel geändert wurde, dass die Kompatibilität mit niedrigeren Versionen nicht mehr gegeben ist. Alle voneinander abhängigen Programme müssen deshalb auf dieselbe Version geupdatet werden, um die Funktionalität sicherzustellen.

Solche Updates planen Sie am besten zu einem geeigneten Zeitpunkt ein. Nutzen Sie ein Zeitfenster, in dem wenig Betrieb in Ihrem Laden oder in Ihrem Lager herrscht. Bedenken Sie am besten auch, wann unser Support für eventuelle Rückfragen erreichbar ist. Bei einem Update um 18 Uhr abends beispielsweise, erreichen Sie unseren Support erst wieder um 10 Uhr morgens am folgenden Werktag. Haben Sie die Möglichkeit, die Programme auf einer Testumgebung zu installieren, ist dies ebenfalls eine gute Option. Zeitlich kann die Testphase auf der Testumgebung völlig losgelöst erfolgen von dem tatsächlichen Update im Shop. Außerdem ist es wichtig, alle Programme gleichzeitig zu updaten, damit sie funktionieren. Aufgrund des Updateumfangs ist es ratsam, etwas Zeit einzuplanen, da es länger dauern kann, bis alle Updates installiert sind.

Major Release bei Plugins powered by Pickware

Wenn Sie Plugins powered by Pickware verwenden, ist die Abhängigkeit zu den Produkten Shopware ERP, WMS oder POS nicht so hoch wie bei den Produkten untereinander. Entsprechend bedeutet ein Major Release nicht zwangsläufig, dass alle Produkte aktualisiert werden müssen. Hier zeigt ein Major Release hauptsächlich an, dass es eine größere Umstellung der Prozesse aus Nutzersicht gegeben hat. Deshalb ist es ebenfalls sinnvoll, das Update in einer ruhigen Minute durchzuführen, um sich mit der neuen Nutzerführung und den neuen Prozessen vertraut zu machen und sich an diese zu gewöhnen.

Sie haben Fragen zu unseren Releases oder Semantic Versioning? Wir stehen gerne zur Verfügung!


Versandkosten im Angebot ausweisen

Im Plugin Angebote powered by Pickware können Sie ab sofort Versandkosten im Angebot ausweisen.

Welchen Vorteil bieten Versandkosten auf dem Angebotsdokument?

Durch die Angabe der Versandkosten kommunizieren Sie Ihren Kunden sehr genau und transparent, welche Kosten bei einer Angebotsannahme auf sie zukommen. Sie können entweder ausweisen, dass das Angebot exklusive Versandkosten ist und die Versandkosten je nach gewählter Versandart hinzukommen oder Sie legen bei der Angebotserstellung die konkreten Versandkosten fest und geben diesen Kostenpunkt an.

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Wie weise ich die Versandkosten auf dem Angebot aus?

Unter Kunden > Angebote finden Sie die Angebotsübersicht. Wenn Sie eines der Angebote öffnen, sehen Sie im Übersichtstab rechts in den Einstellungen einen neuen Abschnitt zum Thema Versandart.

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Hier fügen Sie dem Angebot entweder eine explizite Versandart mit den entsprechenden Versandkosten hinzu oder wählen die Option Bei Angebotsannahme wählbar. Wenn Sie einen Versandkostenpreis in dem Angebot ausweisen möchten, können Sie den in der Versandart hinterlegten Preis wählen, dieser berechnet sich dann nach den in der Versandart festgelegten Regeln oder Sie wählen einen festen Preis.

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Anschließend werden die entsprechenden Versandkosten im Angebot als Position ausgewiesen.

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Auf dem fertigen Angebotsdokument sieht das dann folgendermaßen aus:

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Wir sind schon sehr gespannt auf Ihr Feedback und freuen uns wie immer sehr über neue Anregungen.


Mahngebühren automatisiert erheben

icon-moneyMit dem neuesten Feature unseres Mahnwesen Plugins powered by Pickware können Sie nun automatisiert Mahngebühren für Ihre Mahnungen erheben. Mahngebühren möchten die wenigsten Käufer in Kauf nehmen, so können Sie Ihre Kunden dazu animieren, nicht in Zahlungsverzug zu geraten.

Wann dürfen Mahngebühren verlangt werden?

Es gibt verschiedene Voraussetzungen für die Erhebung von Mahngebühren. Die wichtigste ist, dass sich Ihr Kunde mit der Rechnungszahlung in Verzug befindet. In Verzug gerät ein Schuldner grundsätzlich erst dann, wenn er bereits eine Mahnung erhalten hat. Es sei denn, der Zeitpunkt der Zahlung ist klar bestimmt, wie beispielsweise bei einem Abonnement oder der Miete. Die erste Mahnung darf laut Gesetz keine Mahngebühren enthalten.

Wie kann ich mit dem Mahnwesen Plugin Mahngebühren erheben?

Mit der neuesten Version (1.1.12) des Mahnwesen Plugins für Shopware können Sie einfach und bequem Mahngebühren direkt in der Pluginkonfiguration einstellen. Beachten Sie bitte, dass bereits bestehende Mahnungen dabei nicht aktualisiert werden.

Die Pluginkonfiguration finden Sie wie gewohnt unter Einstellungen > Grundeinstellungen > Weitere Einstellungen > Mahnwesen.

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Hier können Sie nun für die Mahnungen 1. bis 3. Stufe individuelle Mahngebühren definieren – wie oben erwähnt, prüfen Sie zunächst bitte, ob in Ihrem speziellen Fall die erste Mahnung bereits Mahngebühren enthalten darf. Die Gebühren werden anschließend addiert. Im obigen Beispiel fallen bei der ersten Mahnung keine Mahngebühren, bei der zweiten Mahnung eine Gebühr in Höhe von 5€ und bei der dritten Mahnung weitere 5€ an. Zahlt der Kunde erst nach der dritten Mahnung, muss er somit 10€ Mahngebühren zahlen.

Das Release bietet noch weitere Neuerungen. Beispielsweise werden der Inkassobenachrichtigung automatisch relevante Dokumente wie die Rechnungen und Mahnungen als Anhang hinzugefügt.

Wir freuen uns wie immer sehr auf Ihr Feedback und wünschen Ihnen viel Spaß mit den neuen Features!


Kundenkarten für Shopware POS

Individuelle Kundenkarten für den Shopware POS: Ab Version 4.7.0 von Shopware POS powered by Pickware können Sie individuelle Kundenkarten für Ihre Kunden erstellen.

Was kann unsere Kundenkarte?

Beim Bezahlen in Ihrem Ladengeschäft zeigen Kunden ganz bequem die Kundenkarte vor. Per Scan der Kundenkarte wird direkt der entsprechende Kunde für den aktuellen Warenkorb hinterlegt – dabei ist es irrelevant, ob Sie die Kundenkarte für Shopware POS vor den Artikeln oder danach einscannen. Die Kundenkarte können Sie sogar noch beim Bezahlvorgang scannen und müssen nicht wie bisher über den Zurück-Button zu dem vorherigen Screen zurück. Das Abfragen des Kundennamens und die manuelle Suche entfallen mit der Kundenkarte für POS vollständig. Das ermöglicht Ihrem Kunden ein noch persönlicheres und bequemeres Einkaufserlebnis – und Sie unterstützen eine höhere Kundenbindung.

Welchen Vorteil bringt die Kundenkarte für Shopware POS?

kundenkarte_klein2Bieten Sie Ihren Kunden mit individuellen Kundenkarten noch mehr Service am POS und erhöhen Sie die Kundenbindung: Gestalten Sie die Kundenkarten entsprechend Ihres Shopdesigns und nutzen Sie beispielsweise unterschiedliche Layouts oder Farben für Ihre verschiedenen Kundengruppen. Ihrer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Oder professionalisieren Sie Ihren Auftritt noch weiter und drucken Sie die Kundenkarten auf stabile und hochwertige Plastikkarten.

Alle Vorteile, die Shopware im Zusammenhang mit dem Kundenkonto und den Kundengruppen bietet, sind natürlich auch im Zusammenspiel mit der Shopware POS Kundenkarte verfügbar: Punkte sammeln, Kundengruppenrabatt, Kundengruppenpreise und vieles mehr. Auf diese Weise können Sie die Funktionen von Shopware kinderleicht nutzen, um Ihren Kunden einen guten Service zu bieten.

Kundenkarten erstellen

  1. Um Kundenkarten zu erstellen, merken Sie die Kundenkonten unter Kunden > Kunden zunächst für den Kundenkartendruck vor. Entweder Sie wählen die Option Alle Kunden für Kundenkarte vormerken oder Sie selektieren und wählen Ausgewählte Kunden für Kundenkarte vormerken. Mit Hilfe des Filters auf der linken Seite filtern Sie Kunden nach bestimmten Kriterien. So wählen Sie Kunden aus einer kleineren Gruppe aus.

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    Alternativ können Sie auch direkt in einem geöffneten Kundenkonto diesen Kunden für den Kundenkartendruck vormerken.

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    Wenn Sie für einen einzelnen Kunden eine Kundenkarte erstellen möchten, empfiehlt es sich, direkt über den Druckdialog unter Kunden > Kundenkartendruck zu gehen. Fügen Sie hier den Kunden einfach der Liste hinzu.
    Ab Version 4.7.0 der Shopware POS App können Sie Kunden auch aus der App heraus für den Kundenkartendruck vormerken. Dies ist möglich, wenn Sie am POS einen neuen Kunden anlegen. Aktivieren Sie dafür den Regler Für Kundenkarte vormerken.

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  2. Unter Artikel > Etiketten > Etikettenkonfigurator erstellen Sie neben den Artikeletiketten und Co. Vorlagen für Ihre individuellen Kundenkarten.

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  3. Um die Kundenkarten zu drucken, öffnen Sie den Etikettendruck unter Kunden > Kundenkartendruck. In dem Fenster drucken Sie nicht nur die Artikeletiketten & Co, sondern die ebenfalls im Etikettenkonfigurator gestalteten Kundenkarten. In der Liste finden Sie alle Kunden, die Sie bereits für den Kundenkartendruck vorgemerkt haben (siehe 1.).
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Wir freuen uns wie immer sehr auf Ihr Feedback und wünschen Ihnen viel Spaß mit den Kundenkarten für den Shopware POS.


PHP Code-Einblick: Shopware vs. Magento

Mit Pickware waren wir letzte Woche auf einem Meetup der PHP User Group Rheinhessen in Mainz bei netz98 vertreten. Regelmäßig treffen sich Entwickler der PHP User Group, um sich über unterschiedliche Aspekte der PHP-Programmierung auszutauschen. Als Thema für diesen Abend hat die User Group "Shopware vs. Magento" gesetzt. Die beiden Systeme sind in ihrem Funktionsumfang zwar recht unterschiedlich, sind jedoch beide in PHP programmiert. Ausgehend von der Funktionsebene wurden die beiden Systeme aus technischer Perspektive miteinander verglichen.

Darauf aufbauend tauschten sich die Entwickler aus beiden Welten über Grenzen aus, auf die sie stoßen und welche Lösungsansätze verwendet werden. Wir haben an dem Abend die Vorstellung von Shopware übernommen.

Aus den vor Ort besprochenen Themen lassen sich die wichtigsten und interessantesten Erkenntnisse aus folgenden Punkten ziehen:

Als Basis für die Betrachtung standen die Magento Entwicklungsversion 2.3 sowie die aktuelle Shopware Version 5.4 zur Verfügung.

APIs / Schnittstellen

Im Bereich APIs und Schnittstellen zeigt sich ein großer Unterschied zwischen Shopware und Magento. Während Magento mehrere Protokolle für die API unterstützt (JSON-REST, SOAP und demnächst auch GraphQL), konzentriert sich Shopware derzeit noch auf JSON-REST. Mit dem Update auf Shopware NEXT werden zukünftig ebenfalls mehrere Protokolle unterstützt.

Ein sehr nützliches Integrationsfeature der Shopware-REST-API ist, dass Produkte im Batch erstellt und aktualisiert werden können. Dieses Feature bietet Magento in der aktuellen Stable-Version noch nicht an.

Darüber hinaus ist für Entwickler interessant, dass Magento bereits viele Ressourcen über die API bereitstellt und somit viele Endpoints vorhanden sind. Dies ist bei Shopware derzeit noch nicht der Fall, weshalb die Abdeckung kleiner ist. Besonders im Bereich der API wird deutlich, dass Magento sein großes Update auf Magento 2 vor etwa zweieinhalb Jahren mit der neuen Software-Architektur bereits hinter sich hat. Bei Shopware ist dieser Update-Prozess momentan unter den Namen Shopware NEXT in vollem Gange. Entsprechend darf man auf den neuen, optimierten Code und die damit verbundenen Neuerungen gespannt sein.

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Erweiterbarkeit

Beide Shopsysteme unterstützen die Erweiterbarkeit durch Plugins / Module. Da sich die zugrundeliegenden Anforderungen ähneln und die Möglichkeiten, Erweiterbarkeit mit PHP im Web-Kontext umzusetzen für beide Systeme gleich sind, sind hier viele Gemeinsamkeiten festzustellen. So setzen beide Systeme auf Dependency Injection. Bei Magento erfolgt die Registrierung eigener Services über XML-Konfigurationsdateien, bei Shopware entweder programmatisch über Events oder ab Version 5.2 auch per XML-Datei.

Magento bringt neuerdings ein Framework zur Aspektorientierten Programmierung mit, das grob mit den Hook-Events in Shopware vergleichbar ist. Beide Ansätze werden durch generierte Proxies ermöglicht.

Beim Templating ist jedoch ein großer Unterschied erkennbar: Während in Shopware Smarty-Templates zum Einsatz kommen, setzt Magento nach wie vor auf reine PHP-Dateien.

Konfigurationsmanagement

Am Beispiel der Preisberechnungsregeln haben sich die Teilnehmer unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten angeschaut. Magento bietet Warenkorbregeln an, die der Shopbetreiber aus UND/ODER-Verknüpfungen in beliebiger Schachtelungstiefe frei festlegen kann. Der Shopbetreiber hat dadurch eine große Flexibilität und kann zum Beispiel Rabatte in allen erdenklichen Formen umsetzen. Dies kann jedoch dazu führen, dass die Verwendung des Regelsystems recht komplex ist und dass nach der Festlegung von Regeln durch den Shopbetreiber möglicherweise unerwartete Konsequenzen auftreten, da nicht alle Wechselwirkungen einfach zu überblicken sind.

Bei Shopware ist das System zur Preisberechnung einfacher gehalten und orientiert sich ausschließlich an konkreten und gängigen Anwendungsfällen aus dem Shopalltag. Dies eröffnet dem Shopbetreiber zwar nicht alle erdenklichen Rabattkombinationen, erhöht jedoch die Benutzerfreundlichkeit und den Überblick. So können beispielsweise einzelnen Kundengruppen Rabatte zugeordnet werden oder ab einem bestimmten Warenwert prozentuale oder absolute Rabatte abgezogen werden.

CMS / Einkaufswelten

Während Magento einige Stärken im API- und Konfiguratiosbereich vorweist, punktet Shopware deutlich mit den optischen Möglichkeiten zur Shopgestaltung. Die Integration von Einkaufswelten in den Onlineshop macht es möglich, dass Onlineshopbetreiber beeindruckende Landingpages, überzeugende Produktpräsentationen oder attraktive Rabattaktionen selbst erstellen können. So werden im Onlineshop nicht nur Produkte verkauft, sondern Geschichten erzählt. Wie in einem CMS werden Contentbereiche, Medien- und Produkteinbindung definiert, Verlinkungen untereinander hinzugefügt und so ein einzigartiges Kauferlebnis geschaffen.

Wir freuen uns über das rege Interesse an dem Meetup, die vielen Besucher und sind gespannt auf die nächsten Meetups und die Themen, die wir dort diskutieren werden!


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